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US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!

20. Oktober 2025 in Jugend, 3 Lesermeinungen
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Forscher: offenbar kommen Trans- und Queer-Begriffe bei jungen Menschen, insbesondere in Elite-Umgebungen, aus der Mode – Zahl der Studenten, die sich als „nicht-binär“ identifizieren, im freien Fall – Zahl der Heterosexuellen steigt erstmals wieder


Washington DC (kath.net) Eine neue Studie hat ergeben, dass sich immer weniger junge Amerikaner als transgender oder queer identifizieren, während sich immer mehr junge Menschen als heterosexuell identifizieren. Darüber berichten die US-amerikanische „Newsweek“ und weitere englischsprachige Medien. Die vom Centre for Heterodox Social Science der University of Buckingham, England, durchgeführte Studie analysierte die Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung junger Amerikaner.


Konkrete Ergebnisse dieser Studie: 

  • Die Zahl der Studenten, die sich als nicht-binär identifizieren sank, im Jahr 2025 im Vergleich zu 2023 um 3 bis 6 Prozent.
  • Die Zahl der Studenten, die sich als lesbisch oder schwul identifizieren, blieb in den letzten Jahren auf ungefähr gleichem Niveau.
  • Die Zahl der Studenten, die sich als heterosexuell identifizieren, steigt. Allerdings liegt sie immer noch 7 Prozentpunkte unter dem Niveau von 2020, also vor der Covid-Zeit.

Die Forscher sagten, es habe den Anschein, als würden „Trans- und Queer-Begriffe bei jungen Menschen, insbesondere in Elite-Umgebungen, aus der Mode kommen“.

Sie gaben außerdem an, dass die Identifikation als Transgender, Bisexuelle und Queere bei den älteren Abschlussjahrgängen beliebter sei und dass sich die Erstsemester bis 2025 weniger wahrscheinlich als BTQ+ identifizierte als ältere Studierende.

Interessant ist auch die Angabe der Forscher, dass LGBT-Studenten über eine schlechtere psychische Gesundheit berichten als heterosexuelle junge Menschen. Ob dies daran liegt, dass LGBT „psychische Erkrankungen verursacht“ oder daran, dass „psychische Erkrankungen dazu führen, dass Menschen LGBT sind“, gehe „über den Rahmen der Studie hinaus“, so die Forscher.


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