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Bistum Mainz: Sexuelle Übergriffe zwischen Kita-Kindern

12. Juni 2015 in Deutschland, 67 Lesermeinungen
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Bistum äußert sich bestürzt – Weil Mitteilungen der Eltern vom Personal der katholischen Kita nicht ernst genommen worden seien, soll dem Personal jetzt fristlos gekündigt werden


Mainz (kath.net/KNA) Das Bistum Mainz ist bestürzt über sexuelle Übergriffe unter Kindern in einer katholischen Kindertagesstätte im Mainzer Stadtteil Weisenau und will die dort beschäftigten insgesamt sieben Erzieherinnen und Erziehern entlassen. Das geht aus einem am Donnerstag von dem Bistum den betroffenen Eltern per E-Mail übermittelten Schreiben hervor, über das Generalvikar Dietmar Giebelmann am selben Tag vor Journalisten in Mainz informierte.

Für die Vorfälle gebe es derzeit keine andere plausible Erklärung als schwere und schwerste Aufsichtspflichtverletzungen des erzieherischen Personals, heißt es in dem Schreiben. Besonders schwer wiege in diesem Zusammenhang, dass Mitteilungen der Eltern vom Personal der von 55 Kindern besuchten Kita nicht ernst genommen worden seien. Deshalb werde man den Erzieherinnen und Erziehern der Kita einschließlich der Leitung die fristlose Kündigung aussprechen.


Weiter heißt es in dem Schreiben, die Weisenauer Kita werde bis zum Beginn des neuen Kindergartenjahres geschlossen bleiben. Sie werde dann wieder mit neuer Leitung, neuem Personal und einem überarbeiteten Konzept eröffnet. Den betroffenen Eltern versichert das Bistum, es werde sie «mit Notfallplätzen in jeder unserer Einrichtungen im Stadtgebiet von Mainz unterstützen». Unter Hinweis darauf, dass nicht wenige der Kinder durch die Ereignisse traumatisiert worden seien, sichert das Bistum zu, eventuell entstehende Kosten für Betreuung und Beratung zu übernehmen.

Am Mittwoch war publik geworden, dass es in der Weisenauer Kita über einen längeren Zeitraum hinweg zwischen Kindern zu sexuellen Übergriffen, zur Androhung von Gewalt und zu Fällen von Erpressung gekommen sein soll. Ebenfalls am Mittwoch teilte das Bistum mit, es habe das Jugendamt und die zuständige Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Am 2. Juni war die Kita geschlossen worden.

Die Mainzer Staatsanwaltschaft leitete unterdessen ein Ermittlungsverfahren ein. Geprüft werde, ob es sich um eine Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht handele, um fahrlässige Körperverletzung oder unterlassene Hilfeleistung. Die Behörde wies darauf hin, dass nicht gegen Kinder ermittelt werde; sie seien strafunmündig.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 19. Juni 2015 
 

@Paddel

Ich habe halt im Fernsehen nur den Generalvikar gesehen. Mehr weiß ich auch nicht.

Aber die Nichtpräsenz K. Lehmanns in dieser mehr als "delikaten" Angelegenheit in den Medien spricht für sich und eher gegen ihn...
Er gibt sonst ja gerne und überall seinen "Senf" dazu. Diesmal ist er selbst gefordert - da darf er sich nicht wegducken und die Sache aussitzen, wie sein großer politischer "Freund" aus RP.
Danke für Ihre freundlichen Worte zu meinen Beiträgen.
Ich kann sie Ihnen Ihrerseits zurückgeben:
Auch Ihre Beiträge lese ich gerne.


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 Helena_WW 19. Juni 2015 
 

@Paddel : zu gutkathoischen Erzieherinnen, die Familien gründen

Sollte man dann nicht mehr Möglichkeiten anbieten, wenn diese Hausfrauen und im eigene Kindererziehen viel Erfahrung gesammelt habende, wenn die eigenen Kinder groß sind als Kindergärterin in katholische Kindergärten wieder einsteigen? Können nicht auch eine über 50 Jährige gutkatholische Frauen in katholischen Kindergarten noch viele Jahre positiv wirken?


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 Paddel 19. Juni 2015 

@H&M

Unsere Kinder sind/waren auch in einem staatl. Kiga.
Auch dort gab/gibt es viel zu bemängeln. Die Massageeinheiten im abged. Schlafraum bei Kerzenlicht und Musik zur "Körperwahrnehmung" zum Beispiel. Davon konnte ich mein Kind auch ohne Probleme befreien.
Mit kath. Kindergärten habe ich keine
Erfahrung, aber es ist durchaus nicht einfach gut katholische Erzieherinnen zu finden. Ich kenne einige davon, die sind nur kurz in den Kigas, heiraten und haben dann i.d.R. viele Kinder :) Das passiert mit den gut kath. Erzieherinnen in den meisten Fällen:) Somit müssen wir uns nun eben mit der 2. Garde zufrieden geben...


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 Paddel 19. Juni 2015 

@Diasporakatholik

Wissen Sie das?

Nebenbei bemerkt, ich lese Ihre Beiträge immer sehr gerne :).


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 Hausfrau und Mutter 18. Juni 2015 
 

fachlich gut und auch noch katholisch!

@ Cordula
wo gibt es diese fachlich gute und auch noch kath. Kita-Erzieherinnen?
Ich habe diverse Kitas besuchen dürfen. In der zwei kath. Kitas, wo meine Kinder waren, gab es jeweils KEINE praktizierende Katholikin. Die Erziehrinnen waren auch nicht besonders gut und der kath. Kirche gegenüber hatten sie wenig Loyalität. In beide kat. KITA kam ein Mal pro Monat ein Kaplan oder gemeinde Referentin. Wenn man eine Frage oder eine Anmerkung hatte, wurde dies STETS als Kritik aufgenommen. Nächste Instanz: Verwaltungsrat und riesen Ärger. Selbe Situation in der städt. KITA (Frage oder Anmerkung) wurde stets ernst genommen. In 8 Jahren in dieser KITA habe ich die Leiterin nie anrufen müssen.

In beiden KITAformen ist jedoch die Problematik der Kuschelecke (Mäuseloch) gewesen, wo 2-3 Kinder gleichzeitig aus der Sicht der Erzieherinnen verschwinden können: ich habe darum gebeten, dass meine Kinder nicht an Kuscheleinheiten teilnehmen. Nur in der städt. KITA wurde es respektieren.
H&M


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 Paddel 18. Juni 2015 

Zum Glück katholischer Kindergarten

ich könnte mir ein solches konsequentes Vorgehen in keinem staatl. Kindergarten vorstellen. Wenigstens wird in kath. Einrichtungen zusehends aufgeräumt und mehr hingesehen, was ich bei staatl. Einrichtungen noch total vermisse. Dort wird nach wie vor vertuscht, gedeckt und weggeschaut, keine Konsequenzen oder nur kaum.
Für mich heißt das, dann doch lieber kath. Einrichtungen vor staatl. bevorzugen trotz aller Unzulänglichkeiten.
Wenn ich an die rumeierei bei der Odenwaldschule denke, das ist der eigentliche Skandal. Diese Schule läuft immer noch. Wird sie nun geschlossen oder doch wieder nicht? Da fehlen einem die Worte, mich macht dieses Verhalten dort sprachlos.


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 nostra aetate 18. Juni 2015 
 

Ein derartig schnelles Durchgreifen

ein derartiges Mitgefühl von nicht involvierten Berufsbetroffenen (hier auch noch Katholiken) bleibt in Fällen von Missbrauch durch Klerikale leider reines Wunschdenken!


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 Diasporakatholik 16. Juni 2015 
 

Wieso katholische Kindergärten...?

...wenn da doch nicht mehr unser christkatholischer Glaube und unsere christlichen Werte den Kleinsten unverkürzt vermittelt werden DÜRFEN?

Denn die Kindergärten müssen von Staats wegen für ALLE - egal welcher Religion und Weltanschauung - offen sein, und es darf nur ja keine "katholische Indoktrination" der Kleinen darin stattfinden...

Wenn dann stattdessen die Kinder dort sogar verdorben werden, ist es besser, man schließt solche Einrichtungen sofort.


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 Cordula 15. Juni 2015 
 

katholisches vs. weltliches Personal

@Franke,
was Sie schreiben, ist inhaltlich richtig. Aber wie findet man die richtigen Leute? Im Erzbistum München hörte ich eine Mutter über das stets sinkende Niveau des katholischen Kindergartens klagen. Bald könne man dort seine Kinder nicht mehr hin geben. Es gäbe nur noch polnische Erzieherinnen, die kaum Deutsch sprächen, und fachlich nicht besonders gut seien. Das läge daran, daß der Pfarrer bei der auf katholischem Glauben und kirchengemäßer Lebensführung der Angestellten bestünde, und daß zudem die Kirche weniger zahle als die kommunalen Einrichtungen. Zu diesen restriktiven Bedingungen bekäme man einfach keine guten Leute, und sei selbst schuld daran. Ich kenne diesen Kindergarten nicht. Aber ich denke, daß es eine doppelte Schwierigkeit ist, fachlich gute und katholisch überzeugte Leute zu finden. Zudem kann man Glauben nicht messen, und er kann sich ändern. Bei Gelingen wäre die Einrichtung unschlagbar gut. Ich habe selbst von so etwas profitiert.


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 MONIKA! 15. Juni 2015 
 

BZgA und Pro Familia

In dem von @Frauke G. angezeigten Link wird genau das von der Bundeszentrale für gesundheitiche Aufklärung (BZgA) und Pro Família als Sexualerziehung in den Kindergärten empfohlen, was in Weisenau vorgefallen und vermutlich aus dem Ruder gelaufen ist.
Aus den Workshops für Erzieher:
"Wie sag ichs nur den Eltern? Wie bringe ich es ihnen am besten bei, daß ihre Kinder schon längst sexuell empfindsame kleine Menschen sind?" .... wenn Eltern sich über Vorkommnisse be-schweren!
Wie berichtet, wurden Mittelungen der Eltern vom Personal nicht ernst genommen.
Wurden die betroffenen Erzieher in diesem Sinne geschult und wer ist dafür verantwortlich, wer hat das veranlaßt?
Und das in einer katholischen Kita!


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 Diasporakatholik 15. Juni 2015 
 

Christen - wählt keine Politiker und Parteien, die die christliche Familie dekonstruieren

Die zum Himmel stinkenden Zustände in der "kathol." Kita im Bistum Mainz zeigen einmal mehr auf, wie sinnvoll die Einführung des Betreuungsgeldes gewesen ist, gegen das bis heute alle linken Parteien (SPD, Grüne, Linke) immer noch Sturm laufen.
Erziehung der Kinder durch die eigenen Eltern ist sinnvoll und unbedingt zu unterstützen.
Parteien, die - aus welchen Gründen auch immer - dagegen sind, sollten von Christen boykottiert werden.


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 Suarez 15. Juni 2015 

@myschkin - "Vielleicht stimmt es ja gar nicht"

Gleichzeitig sehen Sie aber die fristlosen Kündigungen als gerechtfertigt an, weil Gefahr in Verzug sei. Eine diffuse Vermutung wird wohl kaum ausreichen, einen solch gravierenden Schritt arbeitsrechtlich abzusichern und das Bistum wird sich hier rechtlichen Rat geholt haben.

Das eigentliche Problem ist, dass wir unsere Kinder immer mehr zum Gegenstand gesellschaftlicher Experimente machen und sie dabei einer Welt ausliefern, in der sie von der elterlichen Liebe und Fürsorge über lange Zeiträume getrennt sind.

Nur eine Mutter kann einem Kind von 3 bis 6 Jahren die Liebe geben, die es zu einer gedeihlichen Entwicklung braucht.

Wo Kinder den ganzen Tag in einer Kita verbringen müssen, entstehen frühkindliche Traumata, weil kein noch so guter Erzieher/in die eigene Mutter ersetzen kann. Daher auch die in Kitas häufig zu beobachtende Aggressivität von Kleinkindern. Wenn dann noch Gleichgültigkeit bei den Erziehern/innen Einzug nimmt, bleiben die Kinder mit ihren Nöten allein


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 Diasporakatholik 15. Juni 2015 
 

@Hadrianus Antonius

Gebe Ihnen vollauf recht.
Hier sind die Kinder buchstäblich "in den Brunnen gefallen".
Der Mainzer Kardinal Lehmann ist seinem Amt nicht mehr gewachsen und sollte daher die Konsequenzen ziehen und baldigst seinen Rücktritt einreichen.


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 Hadrianus Antonius 15. Juni 2015 
 

@PPQR Tacheles

Im Grundsatz haben Sie recht.
Sie vergessen nur daß es diese Sachen äusserst sensibel sind, es hier auch um Tabus handelt und die Eltern zu recht äusserst sensibilisiert sind- gerade nach den Katastrofen in den letzten Jahrzehnten.
Und das Muster ist immer das Gleiche: feige wegschauen wenn etwas verdächtiges passiert statt mit kühlem Verstande sorgfältig zu ermitteln, totschweigen, vertuschen, -und dann plötzlich den Kindergarten schliessen (02.06), sehr spät mit viel Lärm informieren (09.06, also 1 Woche später), das Personal sofort kündigen (in der deutschen Sozialgesellschaft ie höchste Strafe) und dann, wie in der Tagespost zu lesen: die Bistumsverwaltung verweist die Eltern zu fachlicher psychologischen Hilfe, weil sie diese nicht liefern können.
Das ist der pastorale GAU Nr.1.
Hier gehört der Bischof, dünn oder dick, klein oder groß, gesund oder krank, Kardinal oder nicht, in der ersten Frontlinie.
Gestümper hoch drei.


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 Frauke G. 13. Juni 2015 
 

Bischöfe suchen ihr Heil in der Anpassung auch wenn sie am Ende eh die Dummen sind.

Die Bischöfe sind vor lauter Feigheit, vorauseilender Gehorsam und Anpassungswahn derart verblendet, dass sie sich auf die Spielchen der Medien und der linksliberalen Gesellschaftsexperimente einlassen, wo sie am Ende eh immer nur die Dummen und Bauernopfer sind. Wenn die staatlich verordnete Frühsexualisierung schief läuft, Kinder pervertiert und sexuell übergriffig werden, kann man es immer noch der dummen katholischen Kirche in die Schuhe schieben, weil die kath. Bischöfe nichts gegen die Frühsexualisierung unternohmmen haben, sondern sie in ihrer Einrichtungen erlaubt haben.
Sexuelle Übergriffe unter Kindern sind durch die Frühsexualisierung vorprogrammiert.
Sexuell übrgriffige Kinder werden schon länger in Kindergärten und Grundschulen beobachtet. Die Medien wollen aber den Eindruck vermitteln, dass der Einfluss der katholischen Kirche die Kinder sexuell übergriffig werden ließ.


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 Frauke G. 13. Juni 2015 
 

Die Welt berichtet: Ministerin zieht Aufklärungsbroschüre ein wegen Anleitung zum Missbrauch.

"Familienministerin Ursula von der Leyen hat eine Informationsschrift der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus dem Verkehr gezogen, weil sie umstrittene Sex-Tipps enthalte. Wissenschaftler sehen darin eine
Anleitung zum sexuellen Missbrauch."
Der Aufschrei und das Skandal-Machens und Ausschlachtens seitens der Medien blieb aus, da die katholische Kirche nicht beteilitgt war. Die Ministerin von der Leyen musste nicht zurücktreten, sondern machte Karriere und es wird weiter Frühsexualisierung propagiert. Hier kann man den ganzen Schund lesen http://www.kinderumweltgesundheit.de/index2/pdf/aktuelles/10063_1.pdf.
Einige Auszüge:Die Autorin der Broschüre (Ina-Maria Philipps )„Körper, Liebe, Doktorspiele — 1.-3. Lebensjahr” (2001), ein Ratgeber für Eltern, fordert sage und schreibe Eltern dazu auf,– „das Notwendige mit dem Angenehmen” zu verbinden, „indem das Kind… beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird”.(S. 16).


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 Suarez 13. Juni 2015 

@catolica - Im Grunde sind wir hier wieder bei der Kirchensteuer

Da sich die deutsche, nur noch partiell katholische Kirche immer weiter dem Mammon andient und die Kirchensteuer pflegt und hegt, womit notwendig der staatliche Einfluss auf die Glaubensvermittlung immer weiter wächst, kann sie eine wirklich aus dem katholischen Glauben geprägte Erziehung in ihren Einrichtungen gar nicht realisieren. Die DBK hat ja erst kürzlich die sittlichen Maßstäbe an die Mitarbeiter so weit heruntergeschraubt, dass von einem katholischen Profil in den Einrichtungen so gut wie nichts mehr übrig bleibt. Damit hält natürlich eine Rechtssprechung in den Arbeitsverhältnissen Einzug, die Tendenz rechtlich schützt, den katholischen Glauben offen in katholischen Einrichtungen zu verneinen. Auch unterwirft sich die DBK durch ihre Nähe zum Staat einer dort klar erkennbaren allgemeinen Entsittlichung. Um überhaupt wieder ihrem ureigensten Wesen, der Mission, glaubhaft nachkommen zu können, müsste die deutsche katholische Kirche sich vom Mammon trennen - Kamel und Nadelöhr.


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 Ester 13. Juni 2015 
 

es gehört zum allerneuesten pädagogischen

Konzept in Kindergärten, dass man sogenannte Themenräume einrichtete, Bastelraum, Puppenspielraum u.s.w. dazu gehört auch eine Kuschelecke (heißt wirklich so) wo die Kinder sich ungestört zurückziehen können.
Bei diesem Konzept fällt es schwer den Überblick zu behalten, wer wo ist und was macht, auch wenn z.B durch Krankheit, oder sonst was, Gespräch z.B eine Erzieherin für 2 Räume verantwortlich ist.
Von daher sind leider die Vorfälle schrecklich, aber nicht verwunderlich.
Ich hoffe nur, dass es zu einer prinzipiellen Neubesinnung kommt und die Kinder geheilt werden.


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 catolica 13. Juni 2015 
 

was vor allem fehlt,

ist offenbar eine katholische Identität und Erziehung,so wie es die Kirche lehrt und nicht nach eigenem Gusto oder dem Zeitgeist-vor was hat man Angst? Ach so ja, vor der Fundamentalismus -Keule????? Nur Mut,es gehört Katholisch rein, wo Katholisch drauf steht...es gehören in einen katholischen Kindergarten katholische Kinder , katholische Erzieher und Priester.
Und Eltern, die wachsam sind und ebenfalls in der katholischen Lehre stehen.
Jetzt, wo das Kind wieder mal in den Brunnen gefallen ist, ist das Geschrei groß-sehr spät allerdings und zudem wird jetzt das Kind mit dem Bade ausgeschüttet( gleich alle entlassen!!!) Sind alle Erzieher Schuld? Ich glaube, eine genauere Prüfung wäre angesagt-im Sinne unseres Glaubens, der soviel Sinn und Freude im Leben vermittelt.


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 Gipsy 13. Juni 2015 

@ tünnes

"Wer hat es den Kindern eingegeben????"
---------------------------------------

Das sind die Vorstufen der neuen "Bildungspläne" die Weiterführungen werden wir dann unter Grundschulkindern erfahren und wieder entsetzt sein. Die Bildungspläne die dieses Verhalten erst hervorrufen und fördern,jedoch haben wir unwidersprochen geduldet ,mit einigen wenigen löblichen Ausmahmen.
Die ersten Früchtchen der Zwangssexualisierung wachsen bereits heran.


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 Suarez 13. Juni 2015 

Sehr verehrter @Waldi - "...bleibt doch die Frage: Woher haben sie das?"

Es scheint mir bezüglich Ihrer Frage, die ich und andere sich hier auch stellen, zumindest feststellbar, dass sich in unserer Gesellschaft auf breiter Ebene eine vollständige Enttabuisierung der Sexualität und damit auch ihrer gewalttätigen Entartungen zu vollziehen. Möglicherweise sind auch ältere Geschwister involviert. Ich würde aber dennoch nicht den Einfluss der Medien unterschätzen und ich meine damit nicht explizit die Pornoindustrie. Heute werden schon im Vormittagsprogramm Sendungen ausgestrahlt, in denen die Enttabuisierung der Sexualität und damit eine vollständige Entsittlichung klar erkennbar ist. Gerade der links-grüne Zeitgeist in Verbindung mit bestimmten Lobbygruppen setzt hier medial seine totale ideologische Präsenz ein. Zudem wirkt diese Entsittlichung tief in die reale Wirklichkeit der Familien hinein. Man muss sich nur die Sprache junger Leute anhören, sie ist bestimmt von einem Vokabular der Gewalt. Das fängt dann in der Kita schon früh an.


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 Marc Aurel 13. Juni 2015 
 

Zusammenhänge?

Die von rot-rot-grün propagierte Sexualpädagogik ist sicher ein großer Irrweg. Die Vorkommnisse in der Mainzer Kindertagesstätte sind schrecklich. Mit Rücksicht auf das Leid der Kinder gehört sich aber nicht, wenn ohne Einzelheiten zu kennen, Zusammenhänge konstruiert werden - oder gar eine Verbindung zu Kardinal angedeutet wird! Nach allem was man lesen kann, waren aber wieder einmal mehr Wegschauen und Verschweigen ein Teil des Problems.


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 Talitha kumi 13. Juni 2015 
 

Es hieß: „Hinweise nicht richtig gedeutet“ – richtiges Deuten könnte ja im gesellschaftlichen Klima, daß rot-grün mittlerweile geschaffen hat, zu Entlassungen wegen einer „Phobie“ führen – war in Rotherham ja nicht anders.
Hat alles also diesmal sicherlich nichts mit „Aufklärungskoffern“ zu tun, aber die Zieladresse der Kritik hier in diesem Forum dürfte dennoch genau richtig sein.


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 JP2B16 13. Juni 2015 
 

.. um es mit C.S. Lewis zu sagen:

... da haben Screwtape und sein Unterteufel Wormwood wieder einmal mehr ganze Arbeit geleistet ...


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 Wäller 12. Juni 2015 
 

Warum

es solche Vorkommnisse gegeben hat und wie schlimm sie waren, darüber darf hier spekuliert werden. Ich frage mich nur, was die Erzieherinnen in dieser Zeit gemacht haben. Haben sie die Kinder über einen längeren Zeitraum sich selbst überlassen? An Schlimmeres will ich garnicht denken.


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 myschkin 12. Juni 2015 
 

Vielleicht stimmt es ja gar nicht,

und das Ganze ist eine Hysterie? Man sollte erst einmal die Ermittlungen abwarten. Dennoch handelten Pfarrei und Bistum mit der sofortigen Schließung und der fristlosen Kündigung des Kindergartenpersonals richtig. Gefahr war ja in Verzug. Die Vorkommnisse sind aber dermaßen erschreckend, dass m. E. nun zunächst einmal geklärt werden muss, ob sie tatsächlich stattgefunden haben. Eigentlich ist doch unvorstellbar, dass sich solche unerträgliche Szenen in einem Kindergarten abgespielt haben könnten.


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 Herbert Klupp 12. Juni 2015 
 

Porno-Sadismus

Liebe Leandra, ich wollte, sie hätten recht, aber es ist wohl - Gott seis geklagt - wirklich pervers bis kriminell zugegangen. Laut Ausführung von Generalvikar Giebelmann (im Radio gehört) mußten Kinder sich ausziehen, wurden geschlagen, und Gegenstände wurden "eingeführt". Die Kinder ahmen die härteste Pornografie nach. Die Täter unter ihnen haben zwar keine typisch sexuelle Befriedigung, ganz sicher aber eine bösartige Machtbefriedigung. Kinder sollen ja auch mit dem Tode bedroht worden sein. Außer der Pornografie mag noch ein "runtergekommenes" Elternhaus mitverantwortlich sein. Und als allgemeiner Verstärker dieses Niedergangs aller Mitmenschlichkeit sehe ich durchaus die allgemeinen staatlich verordneten Sexualisierungen. Da werden Kinderseelen (vielleicht der älteren Geschwister) gestört und pervers gemacht durch die zwangsweise Präsentation von Modellen für Penis, Kondome uam.


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 bellis 12. Juni 2015 

tünnes

Dumme Eltern, Kita-"Aufklärung", versexualiserte Gesellschaft, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Politiker, Grüne, Fernsehen.......und eine Kirche, die die Eltern nicht bildet, nicht aufklärt zur zerstörerischen Wirkung falsch gelebter Sexualität.


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 Helena_WW 12. Juni 2015 
 

@Waldi @Suarez : dieser kath. Kindergarten befindet sich in Mainz, RLP Rot-Grün

regierte Landesregierung. Die Pädagogikvorstellungen/frühkindliche "Bildungsprogramme" werden sich da leider nicht von den Weltlichen Unterscheiden.
Ob jetzt in diesem konkreten Fall solche Aufklärungskoffer oder "Puppen" eine Rolle gespielt haben kann man hier nur als entsetzter Leser nicht beurteilen. Aber diese Art "Bildungsprogramm" von Vielfalt und Frühsexualisierung ist heftig zu kritisieren und entschieden zurückzuweisen, weil es zu solchen Vorfällen führen kann wie dieser schlimme und traurige aktuelle Vorfall hier.


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 Krisi 12. Juni 2015 
 

Lieber Duesi...

100%ig korrekt!

Die Hintergründe müssen ermittelt werden.

Es kann nicht durch ein TV Beitrag entnommen sein, wenn es mehrere Kinder einer Einrichtung betrifft.

Das sind sicherlich Erziehungsauswirkungen.

Am Besten die Kinder befragen woher sie das Übel haben.


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 Leandra 12. Juni 2015 
 

@bebe

Genau deshalb, meine ich, wäre ich vorsichtig mit dem Begriff 'sexuelle Übergriffe' durch Kleinkinder.
Die Idee das Kinder selbst sexuell uebergriffig werden ist absurd. Sicher, Kinder kommen gemein sein, auch verroht, WENN sie schlechtes erlebt haben. Aber sie können nicht zum Zwecke der Befriedigung sexueller Bedürfnisse uebergriffig werden, da sie keine sexuellen Bedürfnisse haben.
Der Begriff darf nicht Kleinstkindern zu Tätern machen und damit eine verkehrte Welt vorführen.

Welche Lösung wird man vorschlagen?
Vermutlich mehr Sexualaufklarung in den Kitas (wo sie NICHTS) zu suchen hat.


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 Waldi 12. Juni 2015 
 

Sehr verehrter @Suarez,

natürlich weiß ich nicht, ob auch in diesem katholischen Kindergarten "Aufklärungskoffer" zur Turbosexualisierung benutzt wurden. Aber erst kürzlich wurde aus einem anderen Kindergarten ein Marionetten-Pärchen, mit eindeutigen Genitalien, als Inhalt gezeigt, mit dem man den Kindern erklärt, was Mami und Papi nach dem Gutenachtküsschen so alles treiben! Es ist wohl kaum anzunehmen, dass die Eltern dieser Kita-Kinder mit Pornoseiten aus dem Internet ihre Zöglinge ruhig stellen und wenn auch kein „Kleinkinder-Erotik-Aufklärung-Köfferchen“ als Anschauungsunterricht vorhanden war, bleibt doch die Frage: Woher haben sie das?


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 Hanswerner 12. Juni 2015 
 

Maria Anna

Das klingt ganz nach den Wildwasser-Fällen, verhandelt zu Worms. Die sachverhalte sind erst durch die Justiz zu klären und nicht in voreiligem Gehorsam gegenüber veröffentlichten Meinungen. Offen gesagt, sind diese Vorwürfe unglaubwürdig wie so Vieles, was in den Jahren akzeptiert worden ist, nur um aus den Schlagzeilen herauszukommen. Die Wahrheit ist erste Pflicht.


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 Hanswerner 12. Juni 2015 
 

Erst aufklären

Die Prinzipien des Rechtsstaats sind auch bei derartigen Behauptungen zu wahren. Es ist die Dienstbefreiung gegeben und sonst nichts.


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 MariaAnna 12. Juni 2015 
 

Wildwasser

Gab es nicht vor etlichen Jahren in dieser Gegend (oder war es Worms?) einen Riesenskandal um Kindesmißbrauch, aufgedeckt durch die Organisation "Wildwasser"? Damals wurden etlichen Familien durch Gerichtsbeschluß die Kinder weggenommen, nach jahrelangen Gerichtsverfahren wurden dann ALLE Eltern rehabilitiert, die Familien aber waren da bereits zerstört, einige Eltern bekamen selbst nach den Freisprüchen ihre Kinder nicht zurück. Ich wäre sehr vorsichtig mit diesen neuen Mißbrauchsfällen! Grade kleine Kinder können durch manipulatives Befragen zu allen Aussagen gebracht wrden, so war es zumindest in den damaligen Fällen. Also Vorsicht.


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 Bebe 12. Juni 2015 
 

So funktioniert die Gender-Ideologie

Zitat Frauke G: "Wenn man sich die Nachrichten anschaut wird ständig betont, dass es eine katholische Kitta war, wo die Kinder mit Gegenständen sexuell übergriffig wurden.
Die Aufschrift "katholisch" oder"Bistum" wurden ständig gezoomt."

So funktioniert die Gender-Ideologie doppelt. Zum einen sind die Früchte hier sichtbar, was passiert, wenn die Kinder frühsexualisiert und damit sich selbst überlassen werden. Zum anderen wird bewusst gleich der vermeintlich Schuldige (kath. Kirche und kirchliche Einrichtungen) in den Mittelpunkt gestellt. Die Kirche als fast letzte Instanz, die sich noch gegen diese Ideologie stellt wird im Kontext der Berichterstattung als "Täter" entlarvt.
Das ist pervers.

Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Lass den Heiligen Geist wohnen, in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein. Amen


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 Selene 12. Juni 2015 
 

Kein Wunder

Das ist das Ergebnis der Frühsexualisierung. Kleine Kinder spielen nach, was sie sehen bzw. gezeigt bekommen.

Solche Vorfälle habe ich übrigens schon öfter aus Kitas und Kindergärten gehört und gelesen.


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 frajo 12. Juni 2015 

Gibt es nicht ein Produkthaftungsgesetz?

Wer haftet eigentlich für die Schundprodukte, die von Gesetzgebern und Medienschaffenden hergestellt und vertrieben werden? Sogar zwangsvertrieben werden? Da werden jährlich Millionen Autos in die Werkstätten geschickt, um fehlerhafte Teile auszuwechseln. Es gibt genügend fundierte Studien über die Auswirkung solch Politiker- und medialer Produkte auf Unmündige. Warum werden die nicht gegen gegen jahrtausendelang bewährte ausgetauscht. Soviel zum Thema Ehe, soviel zum Thema Mißbrauch. Wo bleiben die Staatsanwälte?


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 mirjamvonabelin 12. Juni 2015 
 

Ich bin nur noch verwirrt,

einerseits hört man/liest Sachen die unter die Gürtellinie gehen, andererseits soll man es nicht aufbauschen.

Als Oma kann ich nur beten und hoffen das meine Töchter richtig mit diesen Vorkomnissen richtig umgehen und meine Enkel keinen Schaden davontragen.

Mögen es meine Kinder und Enkelkinder besser machen, ich bin mir nicht sicher, ob ich einiges versäumt habe.


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 raph 12. Juni 2015 
 

Beten wir um Heilung für diese Kinder und ihre Familie - an Körper, Geist und Seele.


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 PPQR 12. Juni 2015 

Blinde Hysterie ...

und jede Menge (nicht haltbarer) Theorien.

Zitat:
"... zu sexuellen Übergriffen, zur Androhung von Gewalt und zu Fällen von Erpressung GEKOMMEN SEIN SOLL."

Die Fakten sind wie so oft nicht bekannt. Die StA ermittelt, dem Verfahren sollte nicht vorgegriffen werden.

Gilt nicht, wie für Kleriker, die des Missbrauchs verdächtigt werden, auch für Mitarbeiter die Unschuldsvermutung? Und trotzdem schon gekündigt?

Ohne genaue Kenntnis wäre es besser, sich nicht von den Medien treiben zu lassen, sondern Ruhe zu bewahren und nicht zu spekulieren.


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 duesi 12. Juni 2015 
 

Verdacht

Hier darf NICHT nur wegen Fahrlässigkeit ermittelt werden. Allein die Beschreibung legt den Verdacht nahe, dass hier AKTIVER Kindesmissbrauch stattgefunden hat.


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 duesi 12. Juni 2015 
 

Vor Gericht!

Diese Erzieherinnen gehören vor Gericht!!! Eine Kündigung klärt nichts auf. Die Hintergründe müssen ermittelt werden. Und zwar von glaubwürdigen Ermittlern, die frei von jedem Verdacht sind. Das ist Vertuschung.


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 Suarez 12. Juni 2015 

Verehrter Waldi, gehört denn ein "Aufklärungskoffer" zum Inventar katholischer Kindergärten?

Dann sollte man Kardinal Lehmann mit diesem "Koffer" konfrontieren und fragen, was der in einem katholischen Kindergarten zu suchen hat.

Ich gehe aber mal davon aus, dass es ihn dort nicht gab..

Da Kleinkinder eben noch keine entwickelte Sexualität haben, können sie wohl auch nicht pornografisch stimuliert werden, wie Erwachsene.

Gewalt wird heute aber medial selbst Kleinkindern als Verhaltensmuster vermittelt, nicht umsonst ist bei Kindern, die extremen Fernsehkonsum unterliegen, die Neigung zur Gewalt belegbar signifikant höher. Zudem fördert die heutige Medienlandschaft eine extreme Enttabuisierung der Scham, was dann ebenfalls gravierende Rückwirkungen auf das Verhalten von Kindern hat.

Was mich aber am meisten erschüttert, ist, dass offenbar über einen längeren Zeitraum sich niemand verpflichtet fühlte, einzuschreiten. Die gequälten Kinder wurden brutal im Stich gelassen.

Wenn das schon in einem katholischen Kindergarten so ist, wie erst in einem staatlichen!


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 Kostadinov 12. Juni 2015 

Empörund und Ratlosigkeit

Wenn man sich seine katholischen Kitas dann auch noch teilweise vom Staat oder von durch ‎den Staat eingezogenen Kirchensteuern finanzieren lassen will, dann wird es eben auch ‎schwierig, die staatlich verordneten Aufklärungskoffer abzuwehren. Und letztes Jahr hatten wir ‎eine Debatte, wo die Caritas auf ihrer Homepage Reklame für Gender machte… - also nicht-‎katholisches Personal fernhalten hilft wohl auch nix – was tun? Entweltlichung? Aber dann ‎landen die Kinder in staatlichen oder profitorientierten Einrichtungen… Ich bin ratlos… vor 20 ‎Jahren wollten die Ökos keine Kinder wegen der schlechten Luft. Und jetzt? Muss ich als ‎Katholik mit Kindern nach Polen auswandern oder gar Afrika?‎


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 Krisi 12. Juni 2015 
 

...in der Kita gesehen.

...etwas ähnliches habe ich unter Kinder in einer Kita beobachtet.

Eindeutig stammt das Verhalten durch die Gender-Erziehung.

Da haben wir die ersten Opfer unseres Wahnsinns.


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 la gioia 12. Juni 2015 
 

@ Helena - volle Zustimmung!
Zuerst 'frühsexualisiert' (das Wort an sich ist schon so was von pervers)die Kleinen, und dann wundert man sich, wenn sie einiges von dem Gesehenen und Gehörten 'ausprobieren' wollen.
Auch Sie, verehrter @waldi haben es wieder vortrefflich auf den Punkt gebracht!


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 SantoSpirito 12. Juni 2015 

Mein Herr Jesus

Mein Herr Jesus,ich komme in meinr Ohnmacht zu helfen zu Dir und bitte Dich, dass Du diesen Kindern beistehst welche so großes Leid und Horror erlitten haben. Lege Du auf die Wunden dieser Kinder Deine Hände, wie Du einst den Kranken die Hände aufgelegt um sie zu heilen, wie Du einst den Kindern die Hände aufgelegt um sie zu segnen.
Heile was verwundet ist und bewahre sie vor Spätfolgen. Lass ihr Leben trotz dieses traumatischen Ereignisses gelingen.Mein Herr Jesus, ich bitte Dich auch für die "schuldig" gewordenen Kinder. Wie sehr müssen sie gelitten haben unter noch unbekannten Dingen, dass sie so ganz entgegen der menschlichen Natur in grausamen und sexuellen Übergriffen Mitkinder geqäult haben. Heile auch ihr denken und handeln und ihre Verwundungen. Und gib ihnen, dass sie von solchem Tun immer abstand nehmen.
Heiland der Welt, berühre unsere Gesellschaft, dass sie umdenkt und heimkehrt zu Dir, der Du voll Erbarmen bist. Sei gepriesen in Ewigkeit. Mein Jesus Barmherzigkeit. Amen


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 Frauke G. 12. Juni 2015 
 

Medien betonen, dass in einer katholischen Kitta die Kinder sexuell übergriffig wurden.

Wenn man sich die Nachrichten anschaut wird ständig betont, dass es eine katholische Kitta war, wo die Kinder mit Gegenständen sexuell übergriffig wurden.
Die Aufschrift "katholisch" oder"Bistum" wurden ständig gezoomt. Es ist wirklich nicht weise und problematisch, wenn man Leute, die mit der katholischen Lehre nichts am Hut haben oder gar ablehnen für sich arbeiten lässt. Wenn diese Mitarbeiter in kath. Einrichtigungen Skandale produzieren oder Mist bauen, dann ist die Katholische Kirche Schuld, die Böse, da hilft auch keine Liberalisierung des katholischen Arbeitsrechts. Die Anbiederung und das Sich-Brüsten damit kirchenferne Menschen für sich arbeiten zu lassen sind nach hinten losgegangen.Kinder ahmen immer das nach, was sie gesehen haben. Wer weiß,was diese Kinder zu Hause oder in der Kitta an sexueller Unmoral gesehen haben.Die Empörung ist auch ein wenig scheinheilig, da gewisse Parteien die staatliche Frühsexualisierung vorantreiben wollen und das als
Fortschritt verkaufen.


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 Chris2 12. Juni 2015 
 

Die Saat geht auf

Porno, Egoismus ("Selbstverwirklichung"), Recht des Starkeren ("Du Opfer"), staatlich geförderte Fruhsexualisierung (womöglich mit Thematisierung selbst perverser "Spielarten") etc. @Rosaire Ich verstehe nicht, was das mit St. Pölten zu tun haben soll? Da ging es um (mehr oder weniger einvernehe iche bzw. gravierende) Übergriffe unter Erwachsenen. Der eine Kandidat, der gewisse "Kinderbilder" heruntergeladen hatte, war von Bf. Krenn sofort angezeigt worden, wie die Polizei bestätigte, nachdem ihm während des Pressehypes von interessierter Seite Verschleppung unterstellt worden war. Also wo ist die Parallele?


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 Waldi 12. Juni 2015 
 

Sehr verehrte @Rosaire,

da es sich in diesem Bericht ausschließlich um Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahre handelt, kann Ihre Vermutung, dass diese Kinder durch pornografische Abartigkeiten per Internet zu "Missbrauchstätern" wurden, wohl kaum zutreffen! Der auf die Kita-Kinder zugeschnittene, fast schon pornografisch anmutende Inhalt der "Aufklärungskoffer", dürfte für die Kinderseelen nicht weniger wirksam sein, wie der Hart-Porno für die Erwachsenen, die immer zahlreicher der Porno-Sucht zum Opfer fallen!


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 Reichert 12. Juni 2015 
 

5 Gender-Thesen

Die Sexualisierung der Kinder ist gewollt,leider! Bitte bei Google eingeben: Die 5 Gender-Thesen.


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 Leandra 12. Juni 2015 
 

@elmar69

Das mag sein, trotzdem wäre ich mit dem Begriff "Sexueller Übergriff" bei so kleinen Kindern doch vorsichtig. Anders als Erwachsene haben diese eben noch keine voll entwickelte Sexualität. Sexuelle Übergriffe von Erwachsenen geschehen zur Befriedigung des Sexualtriebs, das KANN bei diesen kleinen Kindern eben nicht der Fall sei. Da wird Brutalität nachgespielt oder anderes, schlimm genug, aber es ist eben kein Übergriff der originär sexuell motiviert ist.


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 Suarez 12. Juni 2015 

@Rosaire

Haben Sie "immer noch nicht verstanden", dass es hier um etwas ganz anderes geht als um Missbrauch durch Priester?

Das waren kleine Kinder, die doch durch irgendwas zu solchem abnormen Verhalten angeleitet wurden. Darauf zielt meine Bemerkung.

Und bitte noch etwas: Der Missbrauch in der Kirche, der ja in den 60er Jahren seinen Anfang genommen hat, hat sicher auch etwas mit einem gesellschaftlichen Wandel in der Sexualmoral zu tun. Gerade auch Priester sind gegenüber solchen Einflüssen eben nicht immun, insbesondere wenn dann noch völlig untaugliche Kandidaten in den Priesterseminaren aufgenommen werden. Merkwürdigste sexuelle Anschauungen von Priestern gibt es nicht erst heute, sondern z.B. stark unter Jesuiten seit den 70er Jahren. Auch hier müsste man mal tiefer recherchieren, wie da bestimmte Ansichten mit Missbrauch korrespondierten.

Tatsache ist, dass ein Priester, der sexuell übergriffig wird, sich klar gegen Gott stellt.


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 Cremarius 12. Juni 2015 

Die große Schuld der Medien bzw. der (Gender-)Ideologen

Als ich dies las, dachte ich an meine Zeit in einem katholischen Kindergarten zurück. In diesem Alter spielten wir, wir seien eine Katze, tobten im Sandkasten oder mussten schwere Puzzles lösen. Es kommt mir vor, als lebten wir in einer völlig anderen Welt. Nun ist die Empörung groß. Zurecht, doch wie kann es dazu kommen? Ich erspare uns, Artikelüberschriften aus der heutigen Bild-Zeitung (online) hier zu zitieren, es geht fast immer um Sex und Sexualität. Unlängst las ich irgendwo die Klage eines französischen Journalisten über die vollständige Sexualisierung der deutschen Öffentlichkeit. Leider hat er recht. Nimmt man das Fernsehen mit in den Blick, dann ahnt man vielleicht, woher all dies kommen mag. Kulturell ist es zweifelsohne ein gewaltiger Rückschritt, da an die niedrigsten Instinkte appelliert wird. Papst Franziskus mahnte uns, bei "Schweinereien" den Kanal zu wechseln,-wohl nicht nur den. All dies scheint indes Teil der Gender-Ideologie zu sein, die das radikal Neue will...


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 wedlerg 12. Juni 2015 
 

Ich warte auf die Rechtfertigungen der GRÜNEN

Was hier abgelaufen ist, ist exakt das, was die GRÜNEN und LINKEN seit Jahrzehnten anstreben. Die Enttabuisierung von sexuellen Handlungen. Dass sich spießige Kinder gegen die fortschrittlichen Altersgenossen rückwärtsgewandt zur wehr setzen, kann nicht hingenommen werden. Kinder müssen alle sexuellen Spielarten ausprobieren, spielend erlernen. Es kann allerdings sein, dass die GRÜNEN fordern, das Klima der Gewalt und Repression auszuschalten. Die Erzieher hätten demnach erklärend und hilfreich zur Seite stehen müssen, um um Verständnis für die aufgeschlossenen Kleinen zu werben.


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 elmar69 12. Juni 2015 
 

Ursachenforschung dringend erforderlich

Die erste, natürliche Reaktion auf derlei ist, dass es das nicht geben kann.

Insofern habe ich auch gewisses Verständnis für die Erzieherinnen, dass sie mangels Vorstellungsvermögen die entsprechenden Vorwürfe als Phantasie abgetan haben. Im Nachhinein gesehen war das allerdings fatal.

Nachdem es in einer anderen Kita ein gewalttätiger Angriff eines Zweijährigen mit dem Tod des angegriffenen endete, kann man seine Vorstellungen von "das gibt's nicht" wohl erstmal vergessen.

Hier muss zuerst analysiert werden, wie kleine Kinder zu Tätern werden konnten. Danach kann man sich überlegen, ob und wie das in Zukunft vermieden werden kann.

@Leandra
Es kam wohl zu Handlungen, die sonst in Hardcore-Pornofilmen vorkommen, wobei das auch bereits ein Hinweis auf die Ursachen sein könnte.


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 Rosaire 12. Juni 2015 

@Haifisch

"Aufstand" wogegen?

Gegen die Erzieherinnen? (Sind schon entlassen.)
Gegen den zuständigen Pfarrer?
Gegen das Mainzer Ordinariat?
Gegen die Täter-Kinder?
Gegen die Eltern der Täter-Kinder?
Gegen frei zugängliche Pornos?

Es ist zu leicht, einfach mal einen geschlossenen Aufstand zu fordern.


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 Haifisch 12. Juni 2015 

Ich vermisse einen geschlossenen Aufstand

unserer Bischöfe und eine Verweigerung der geforderten Sexaufklärung und des Genderismus in den kirchlichen Einrichtungen. Und es fehlt eine entsprechende Auswahl und Ausbildung des Personals. Was helfen alle Weiterbildungen und Zertifizierungen, wenn bei den Erziehern ein christliches Fundament fehlt und auch der Wille, dies anzuwenden, nicht vorhanden ist.


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 Rosaire 12. Juni 2015 

@Waldi

Nach meinen Beobachtungen sind den meisten Lehrern und Erziehern die verordneten Inhalte aus den Ministerien selbst zu abstrus und peinlich, so dass landauf, landab der übliche Aufklärungsunterricht weitergeht.

Viel einschneidender sind wohl die Porno-Angebote auf allen Kanälen des Internets. Wenn man sieht, was da frei zugänglich ist, dann wünscht man unseren Kinder fast das, was in den ministeriellen Vorgaben vorgesehen ist, wenn nur der Schund im Internet verschwinden würde.


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 Rosaire 12. Juni 2015 

@Suarez

Haben Sie nach den unzähligen Missbrauchsvorfällen auf allen Ebenen unserer Kirche immer noch nicht verstanden, dass es nichts mit "liberal" oder "konservativ" zu tun hat, ob es zu solchen Schandtaten kommt? Oder meinen Sie z.B., dass das Priesterseminar von St. Pölten besonders liberal war?

Das ist wirklich kein Thema, bei dem man in den altbekannten Grabenkämpfen punkten kann! Dafür ist es zu schlimm und zu traurig.


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 Waldi 12. Juni 2015 
 

Eine verhängnisvolle Saat!

Die staatlich verordnete Zwangssexualisierung der Kinder in Kindergärten, geht nun als giftiges Unkraut wuchernd auf! Ohne diesen perversen, überfallartigen Angriff auf die unschuldigen Kinderseelen, vom Kultusministerium abgesegnet, wäre es unter Kleinkindern sicher nie gekommen! Dass es auch noch in einem katholisch geleiteten Kindergarten passierte, ist um so erschreckender! Es ist zu befürchten, dass in vielen Kinderseelen, das ihnen von pädophilen Erwachsenen schändlich aufgezwungene Trauma, ein Leben lang im Unterbewusstsein erhalten bleibt! Der Traum der Grünen erfüllt sich nun auch ohne ihr Zutun! Man hat nichts daraus gelernt!


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 Helena_WW 12. Juni 2015 
 

Übergiffe auf Kindern als Folge der "Aufklärungskoffer" , Frühsexualisierungsexperimente

als Menscchenexperimente ausgeübt an Kindern in Kitas, Schulen,
vorangetrieben durch die Institutionen des Bundes für Sexualerziehung bzw. vom Bund beauftragte "Forschungseinrichtungen" u.a. mit diesen Aufklärungsheftchen und demnächst Sexpüppchen, die Schrecklichen Folgen die werden von diesen "Forschungspäds" geleugnet und vertuscht.
Das diese Frühsexualisierung zu Übergriffen von Kindern auf andere Kinder führt ist jedem mit gesundem Menschenverstand klar. Da gabs auch immer wieder mal Meldungen zu, ganz kleingedruckt.


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 tünnes 12. Juni 2015 
 

"... sexuellen Übergriffen, zur Androhung von Gewalt und zu Fällen von Erpressung ..."
Was ist wirklich passiert ????
Wer hat es den Kindern eingegeben????
Was hat man den Kinder in den Tee geschüttet????


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 Ester 12. Juni 2015 
 

Vieleicht sollte man bei dem neuen

Konzept daruf verzichten auf die Vorlagen der BzaG www.loveline.de zurückzugreifen und aufhören den Kindern beständig Aufklärungsbroschüren vorzuzeigen.
Ich nehme einfach an, der Kindergarten hat begeistert die staatlichen Vorlagen aufgegriffen und die Erzieherinnen wollten nicht als verklemmt gelten.
Gut dass es wenigstens irgendwo aufgeflogen ist.


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 Leandra 12. Juni 2015 
 

Verständnisproblem

Ich habe da ehrlich gesagt ein Verständnisproblem. Was sind sexuelle Übergriffe unter Kindern? Es sind Kinder, die noch präpubertär sind. Wie kann sich also Kindern Missbrauch abspielen? Wurden da Dinge "nachgemacht" die man bei Erwachsenen beobachtet hatte, selbst erlebt, erlitten hatte?


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 Suarez 12. Juni 2015 

Es handelt sich um Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren!

Näheres findet man in der Lokalpresse unter: http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/rheinland-pfalz/katholische-kita-bistum-mainz-kuendigt-allen-mitarbeitern-nach-sexuellen-uebergriffen-unter-kindergartenkindern_15520586.htm

Diese schrecklichen Vorgänge zeigen, wie verwahrlost heute unsere Gesellschaft schon ist, dass solche brutalen sexuellen Übergriffe durch Kleinkinder(!) auch noch in einer katholischen Einrichtung vorkommen.

Offenbar entnehmen die Kinder die Vorlagen für solches Verhalten dem Fernsehen.

Dass das auch noch im so liberalen Bistum Mainz unter Kardinal Lehmann passiert, ist schon bezeichnend. Wahrscheinlich hat man bei den Erziehern und Erzieherinnen in bester liberaler Manier nicht darauf geachtet, ob dort auch ein christlicher Horizont noch vorhanden ist, anders kann ich mir nicht erklären, warum nicht sofort eingeschritten wurde.

Die Kleinkinder werden noch lange an diesen Erfahrungen leiden.


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