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Theologe fordert Schadensersatzklage gegen Tebartz-van Elst

19. Dezember 2014 in Deutschland, 61 Lesermeinungen
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Kirchenrechtler Thomas Schüller (Münster) hat sich für eine Schadensersatzklage gegen den früheren Limburger Bischof Tebartz-van Elst ausgesprochen. Er hält es für einen angemessenen Schritt, die Römische Rota als zuständiges Gericht anzurufen.


Freiburg (kath.net/KNA) Der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller hat sich für eine Schadensersatzklage gegen den früheren Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (Foto) ausgesprochen. Es wäre ein angemessener Schritt, die Römische Rota als zuständiges Gericht anzurufen, schreibt Schüller in einem Gastbeitrag für die «Herder Korrespondenz» (Januar). «Dies gebietet das kirchliche Recht und die Gerechtigkeit.»


Tebartz-van Elst war wegen der Kosten für die rund 31 Millionen Euro teure Bischofsresidenz auf dem Limburger Domberg in die Schlagzeilen geraten. Er trat im März von seinem Amt zurück. Schüller war von 1993 bis 2009 Leiter der Stabsstelle Kirchliches Recht im Bischöflichen Ordinariat Limburg. Er hatte sich bereits im Sommer für einen Gang an den vatikanischen Gerichtshof ausgesprochen. Aus dem Bistum hieß es damals, die Diözese selbst bereite keine Klage vor.

Führung durch das diözesane Zentrum St. Nikolaus in Limburg - Amateurvideo vom 5.9.2013 direkt vor Ort


(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Tebartz-van Elst (c) Paul Badde


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Lesermeinungen

 Kardiologe 29. Jänner 2015 
 

Schaden

Dann müßte ein Schaden aber genau begründet und belegt sein. Offenbar ist das nur heiße Luft, die hier einmal mehr verbreitet wird. Solche Haßprediger sollten die Kirche verlassen.


0
 
 zwergchrist 28. Dezember 2014 
 

Ach nee, wieder am Kern vorbei Willigis

@Willigis. Der offiziele Auftrag erging an Frielinghaus natürlich erst 2010, er hatte sich aber mit Schattner, seinem Vorgängerarchitekt, bereits weitaus eher zu unterschiedlichen Bauausführungsfragen besprochen und hatte so das Konzept bei Auftragerteilung im Modell schon komplett fertig.so etwas machen sie nicht in 4 wochen! Mir scheint sie kennen die interviews von frielinghaus gar nicht, http://www.bauwelt.de/themen/betrifft/Der-Bischof-sagte-ich-solle-voellig-neu-anfangen.-2114032.html
Im dpa-interview hatte d. Architekt sogar die ungefähre Kostensumme von 32 000 Millionen bestätigt. Dass der Bischof die wahren Kosten nicht genau angeben wollte oder nur von seinem privaten Wohnungsbau (das Fachwerkgebäude als Einzelprojekt - 5,5 Mill.) sprach, steht auf einem anderen Papier. Ob er die Öffentlichkeit bewußt belogen hat, wage ich nicht einzuschätzen.
http://www.deutschlandfunk.de/mein-haus-es-ist-auf-fels-gebaut.691.de.html?dram:article_id=265678


0
 
 Cremarius 23. Dezember 2014 

@Adson_von_Melk - Widerspruch

Werter Herr Adson, ich beziehe mich auf ein Interview, welches der Frankfurter Stadtdechant zu Eltz der FAZ vor wenigen Monaten gab und in welchem er explizit sagte, die Vorwürfe der Prunksucht und der Verschwendung seien nicht berechtigt gewesen. Man habe diese bewusst "konstruiert", um einen Bischof, der, wie er sich ausdrückte, nicht zu Limburg passe, in die Wüste zu schicken. Ferner wäre auf einen Artikel Frank Deckers, ebenfalls FAZ hinzuweisen, der die sinnige Überschrift "Limburger Enten" trägt. Auch dort werden die heftigsten Anschuldigungen als "Enten" entlarvt. Dass die Staatsanwalt ihr Ermittlungsverfahren einstellte, spricht ebenso Bände. Nie bestritten wurde, dass qualitativ hochwertig gebaut wurde, dies ist allerdings nicht verboten und ein Bischofshaus ist nun einmal keine Hundehütte. Ob es nun Kois oder Goldfische waren, das ist, mit Verlaub, äußerst kleinkariert.
Kein Vorwurf blieb bestehen, der eine Amtsenthebung gerechtfertigt hätte. Das ist meine Welt...


6
 
 katholisch-gern 23. Dezember 2014 
 

Auskunftspflicht über Kosten

Bischof Tebartz-van Elst hätte über die Kosten für das Haus der Bischöfe nicht Auskunft erteilen müssen. Im Bistum Limburg war es nie üblich, Ausgaben, die der Bischöfliche Stuhl getätigt hat, zu beziffern (z.B. bis heute nicht: Haus am Dom in Frankfurt).
Es wäre besser gewesen, er hätte einfach geschwiegen. Die ersten völlig unrealistisch niedrigen Zahlen hat bereits das Domkapitel gegenüber der Prese geäußert bevor Bischof TvE in Limburg den Dienst aufgenommen hat. Damit nahm das Unglück seinen Lauf. Das Domkapitel zog sich zurück, die Planung wurde substanziell geändert und letztlich ist der Kubikmeter umbauter Raum nicht teurer geworden als bei der ersten Planung. Was hätte getan werden müssen? Als Bischof TvE gemerkt hat, dass die Planung unzureichend ist, eine Unterbrechung, alles auf den Tisch und dann weiter. So hat er, der immer an der "Armut" seines Vorgängers gemessen wurde, versucht die Zahlen klein zu rechnen, um nicht als Verschwender da zu stehen. Das war ein Fehler.


3
 
 Suarez 23. Dezember 2014 

@Adson_von_Melk - Unsinnig teuer?

Mit Ihren subjektiven Wertungen erheischen Sie eine Zustimmung, die man nicht geben muss.

In seinem unteren Kommentar vom 20.12.2014 weist @M.Schn-Fl nochmals auf das Interview in der ZEIT mit dem Frankfurter Stadtdekan hin. Die dortigen Aussagen widersprechen Ihrem Grundtenor.

Der Stadtdekan bezeichnet dort Tebartz-van Elst als durchaus bescheiden und widerspricht explizit der Unterstellung, er sei protzsüchtig. Auch sei der Bau nicht überdimensioniert. Es sei um etwas ganz anderes gegangen, die Baukosten seien nie das eigentliche Problem gewesen.


5
 
 Willigis 23. Dezember 2014 
 

@ Suarez

Natürlich war dieses (schöne!) Ensemble nicht für 10 Mio zu haben. Das ist überhaupt nicht der Punkt. Der Vorwurf, der den Bischof trifft ist, dass er jahrelang behauptet hat, dass die Baumaßnahme 5,5 Mio kosten würde. Und nicht nur das, er hat auch regelmäßig seinen Klerus und sonstige Mitarbeiter aufgefordert, diese Zahl zu verbreiten. Aber die Planung von Frielinghaus (Mai 2011) sah wie gesagt 24 Mio € vor und die Planungen der anderen (Schattner-Entwurf) waren auch deutlich teurer als 5,5 Mio. Über diese Endsumme kann der Bischof doch nicht den Überblick verloren haben. Es geht um eine 24 mit sechs Nullen, die am Ende der Kostenaufstellung steht. Sowas kann niemand übersehen oder vergessen. Der Bischof hat seinen Klerus und die Öffentlichkeit jahrelang bewusst belogen. Ich weiß, dass das hart ist, mich persönlich hat das auch getroffen, ich habe ihn immer verteidigt. Aber der Prüfbericht raubt einem leider alle Illusionen. Da sollte man sich nichts vor machen.


4
 
 Adson_von_Melk 23. Dezember 2014 

@Cremarius: Auf welchem Planeten war das?

"Alle Vorwürfe haben sich im Nachhinein als nicht berechtigt erwiesen"

Ich wollte mich im Sinne des Weihnachtsfriedens nicht mehr zu diesem abgeschlossenen Thema äußern, aber Ihr Posting kann man einfach nicht so stehen lassen. Lesen Sie im Abschlussberiicht, aufgrund dessen der Bischof schließlich sein Amt verloren hat.

Die Vorwürfe wurden im wesentlichen bestätigt und noch atemberaubend übertroffen (Gartengestaltung, bronzene Fensterrahmen, Koi-Teich)

Anderen Postern müsste man vielleicht in Erinnerung rufen, dass es nicht einmal bei Harry Potter einen Fluch gibt, der Bauherren zwingt, immer weiter und weiter zu machen, auch wenn das Projekt sich als undurchführbar oder unsinnig teuer erweist.

Hier hat einfach jemand den nötigen Bezug zur Realität und dafür auch sein Amt verloren.

Weitere Schadenersatzforderungen halte ich in diesem Fall aber für allzu billige Rache. Wundert mich auch, dass das KIRCHENrecht dafür eine Handhabe bieten soll.

PAX VOBISCUM


4
 
 Cremarius 23. Dezember 2014 

Das Agitieren des Herrn Schüller stimmt sehr traurig.

Bischof T-vE baute aufwendig, vielleicht ein wenig zu aufwendig, was ich nicht zu beurteilen vermag, aber er tat es gewiss aus ehrenwerten Motiven heraus. Qualitativ hochwertige Gebäude zu errichten,sie einzurichten, Werke, die Jahrhunderte Bestand haben sollen, ist weder prunksüchtig noch verschwenderisch, es kann vielmehr geradezu ein Gebot der Vernunft sein. Auch wenn eine "Wegwerfgesellschaft" dies anders sehen mag. Alle Vorwürfe haben sich im Nachhinein als nicht berechtigt erwiesen, Limburg baut sogar erneut. Ist also alles andere als "pleite". Dass Herr Schüller, andere schrieben bereits über seinen Werdegang, die Autorität und Würde seines Professorenamtes einsetzte und einsetzt, um gegen T-vE zu agitieren, stimmt sehr traurig. Jetzt, da alles aufgearbeitet ist, tritt er wieder nach, wissend wie haltlos sein Vorschlag ist. Eine Kirche, die derartige Mitarbeiter hat, bräuchte keine Feinde mehr. Wo ist die Verpflichtung auf die Wahrheit, die Lauterkeit geblieben? Der Anstand?


6
 
 Suarez 23. Dezember 2014 

@Willigis - Eines kann man dem Bischof in der Tat vorwerfen

Und zwar, dass die Baukosten nicht von Anfang an in der nötigen Transparenz öffentlich gemacht wurden.

Vermutlich merkte der Bischof irgendwann, dass man die Baukosten gegen ihn instrumentalisieren könnte und hat sich auf den falschen Ratschlag seines Vikars verlassen, die wahren Kosten besser nicht zu nennen. In der Tat ein schwerer Fehler aber keine Totsünde.

Sie bestätigen in Ihrem letzten Kommentar zudem, dass die Bauten am Domplatz nie und nimmer in einem Kostenrahmen von 10 Millionen zu realisieren waren. Also was will man dem Bischof dann noch vorwerfen? Dass er in einigen Detailfragen nicht immer die Kosten im Blick hatte. Passierte und passiert anderen Bauherren täglich.

Die Limburger Kirchenkämpfer nutzten doch die Baukosten lediglich als Hebel, die wirkliche Ursache für den Kirchenkampf waren die Kosten nicht. Man könnte es auch übelste Verlogenheit nennen, die hier zum Tragen kam.


7
 
 Willigis 22. Dezember 2014 
 

@ zwergchrist

"Die Summe stand bei Frielinghaus 2008 in Zusammenrechnung aller acht Projekte bereits so fest"

Das Architekturbüro BLFP Frielinghaus trat erst im Mai 2010 in die Planungen ein (Prüfbericht, S. 35, 57). In dem von Ihnen erwähnten Interview spricht Frielinghaus über seine Verwunderung, dass der Bischof auf einer Pressekonferenz im Dezember 2010(!) von 5,5 Mio Euro sprach, obwohl er damals die realen Kosten kannte. Dementsprechend hat der Bischof die Öffentlichkeit schon damals bewusst belogen.

@Suarez
Ich rede hier nicht über die Kostensteigerungen, die durch die Unwägbarkeiten eines Bauprojekts entstehen. Das Bischofshaus ist mehrfach umgeplant worden. Für das Projekt von Frielinghaus, das schließlich zur Umsetzung kam, waren im Mai 2011 24 Mio € vorgesehen. Soviel hätte das Haus so oder so also mindestens gekostet. Auch das kann man übrigens im Prüfbericht nachlesen, auf S. 60. Angestrebte Kostenreduzierungen auf 20 Mio wurden durch den Bauherrn rückgängig gemacht (S. 70).


3
 
 zwergchrist 22. Dezember 2014 
 

A ja völlig am Kern vorbei, (Lächel)

Völlig am Kern ihrer Aussage vorbei? So so,, Sie schreiben
"Das Domkapitel hat den Bischof nie gezwungen, sich für 31 Mio. eine Residenz zu bauen." Ich habe auf ihre Aussage reagiert mehr nicht. Die Summe stand bei Frielinghaus 2008 in Zusammenrechnung aller acht Projekte bereits so fest, ich verweise auf das Interview. Natprlich war der Bischof gezwungen die Bauplanung, die längst am Laufen war weiterzuführen, was denn sonst. Dass er ne Menge an Sonderwünschen hatte wie die besagten Lichtschalter, Koiteich, neue Gartengestaltung für 000000 Summen u.a. Sonderwünsche das steht auf einem anderen Blatt. Ich kann nur auf das interview mit Frielinghaus verweisen, der natürlich auch einige Wünsche von TvE des Bischofs berücksichtigte, dafür wurde anderes weggelassen...Auf ihre merkwürdie Argumentation sollte man eher nicht reagieren, und die Raumafteilung finde ich als Diözesanes Zentrum für rund um gelungen!.... und Tschüss


2
 
 Suarez 22. Dezember 2014 

@Willigis - Wenig stichhaltig

Es geht nicht um Ahnungslosigkeit, sondern darum, dass komplexe Baumaßnahmen für einen Laien im Bauwesen kostenseitig nicht überschaubar sind. Wenn Sie mal nachlesen, welchen Anteil allein die Untergrundarbeiten auf Grund der nicht vorhersehbarer Probleme mit der Fundamentierung bei der Kostensteigerung beitragen, dann wären Sie etwas vor sichtiger mit Ihren Pauschalurteilen.

Jeder normale Häuslebauer kann Ihnen ein Lied davon singen, wie schnell die Kosten am Bau von der ursprünglichen Planung abweichen können. Bei so komplexen Bauvorhaben, wie einem Diözesanzentrum, auch noch mit der Restaurierung von historischer Bauasubstanz und Arbeiten um Untergrund in der Nähe eines Domes, sind die Kosten für einen Laien unmöglich überschaubar. Tatsache ist eben, dass solche Bauten nicht für kleines Geld zu realisieren sind. Einem Bischof solche üblichen Kostensteigerung anlasten zu wollen, ist also absurd.


7
 
 AlbinoL 20. Dezember 2014 

gerade noch gelesen dass es eine KNA Meldung ist...

da weiß man woher das kommt...der Kerl erzählt seine Geschichten schon seit 2 Jahren..Nach 2 Jahren nimmt die KNA das wieder auf. soll er doch Klage einreichen der Schüller


12
 
 AlbinoL 20. Dezember 2014 

Zuviel Punsch? das erzählt der Kerl seit 2 Jahren

zuviel Kirchensteuer haben solche Menschen bekommen. Eine Schande für die Kirche..Mit Christentum hat das verhalten nix zu tun


8
 
 Fides Mariae 20. Dezember 2014 
 

Phantastereien

Dieser verhärmte Ex-Limburger sollte seine Privatfehde mit seinem Ex-Vorgesetzten nicht in die Öffentlichkeit tragen.


9
 
 katholisch-gern 20. Dezember 2014 
 

Vermögensverwaltung durch das Domkapitel

Wer verfolgt, wie der Ap. Administrator handelt, stellt fest:
a) Bf TvE hat 2011 dem DK als Konsultorenkollegium die Aufsicht über den Bfl. Stuhl entzogen und einen Vermögensverwaltungsrat eingesetzt (der seine Arbeit nicht ausgeübt hat). Es sollte Mensal- und Diözesanvermögen getrennt werden. Dies setzt WB Grothe um.
b) WB Grothe wird lt. Bistumsinfo v. 17.12.2014 für die Diözese einen Vermögensverwaltungsrat einsetzten: So „soll die Vermögensverwaltung von externen Fachleuten beaufsichtigt und kontrolliert werden, wodurch auch eine personelle Entflechtung zu den Mitgliedern des DK in Funktion des Konsultorenkollegiums erreicht wird. Bislang werden die Aufgaben, die das Kirchenrecht für den Diözesanvermögensverwaltungsrat vorsieht (…) überwiegend durch die Verwaltungskammer des Bischöflichen Ordinariats (…) wahrgenommen“. WB Grothe ändert Setzungen von Bf Kamphaus. Der Kammer gehören mehrere Kapitulare und leitende Mitarbeiter an.
Rom sieht wohl keine Alleinschuld des Bischof em.


6
 
 zwergchrist 20. Dezember 2014 
 

Ach so?

@Willigis
und sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass bevor TvE überhaupt ins Amt kam, bereits eine planung vorlag, nachdem der angrenzende Garten gestaltet worden war. Zwei weitere Planer wurden mit ihrer Planung als ungeeignet angesehen. überhaupt hatte der Bischof mit den Planungen nur peripher zu tun, dafür war GV Kaspar, im Zuge der Bauarbeiten der Vermögensverwaltungsrat (Rechnungsprüfung)u.das Diözesanbauamt zuständig! Und bereits während der Kampagne gegen TvE gab es ein aufschlussreiches Interview von dpa mit dem Architekten Michael Frielinghaus. Der bestätigte: Allen Beteiligten waren die Summen der acht Einzelbaustellen mit dem Vorstellen des Models, des Generalbebauungsplanes und der Kostenschätzung bekannt, so dass die postum ehrliche Bestätigung in der ZEIT (april 2014) durch den Frankfurter Stadtd. J. v/z E. mich nicht wundert, sondern nur das bestätigt. Ach, und dieser Schüller ist für mich weder eine Meldung noch eine Silbe wert.


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 Suarez 20. Dezember 2014 

@Je vous salue, Marie

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre an mich gerichteten Wünsche zum Weihnachtsfest.

Lassen Sie mich Ihnen und allen, die hier immer wieder aufrichtig unseren katholischen Glauben verteidigen, auch meinerseits wünschen, dass das bevorstehende Weihnachtsfest sie im Glauben stärken möge und dass alle dieses schöne Fest mit frohem Herzen feiern können. Wer sich einsam fühlt, möge die Nähe unseres Herrn Jesus Christus spüren. Nur ER vermag uns den Trost zu spenden, der uns wieder aufrichtet.

Anschließen möchte ich mich auch Ihrem schönen Gedanken, Bischof Tebartz-van Elst hier für sein positives Wirken in Limburg zu danken. Vielleicht überbringt ihm ja ein kath.net Leser unsere guten Wünsche und lässt ihn so spüren, dass nicht alle im Bistum Limburg sich von den Medien haben in die Irre führen lassen, sondern sehr genau wissen, wie böse ihm mitgespielt wurde.


15
 
 girsberg74 20. Dezember 2014 
 

Das muss man gelesen haben!

@M.Schn-Fl

Lieber Dr. Schneider-Flagmeyer, ein herzliches Dankeschön!


@an Alle
Der Artikel (Interview mit J. v. Eltz) in der Zeit, dessen Adresse im Text unter http://www.kath.net/news/46333 zu finden ist, sollte für alle Pflichtlektüre sein, die sich glaubwürdig in die Diskussion um Limburg – Limburg ! – einbringen wollen.


10
 
 M.Schn-Fl 20. Dezember 2014 
 

Ich bin immer wieder erstaunt,

dass es hier noch Leute gibt, die das Interview des Grafen zu Eltz in der Wochenzeitschrift "Die Zeit" nicht gelesen haben.
Hier noch einmal zu Erinnerung. Bezeichnenderweise ist es im Web nur noch auf der Seite einer reformierten Schweizer Gemeinschaft nachzulesen.
Dort sagt der Graf ohne jede Scham, worum es eigentlich ging und geht.
Ich bitte alle Schüllerfreunde, besonders Dr. Dr. Dr. Seeger, dieses noch einmal nachzulesen, damit sie verstehen, wo die Verantwortlichkeiten liegen und hoffe, dass sich niemand in dieser Angelegenheit ein Brett vor den Kopf genagelt hat, sondern dieses Interview einfach sachlich zur Kenntnis nimmt.
Ich habe Verständnis dafür, dass sich Herr zu Eltz zu einer 9 monatigen Auszeit in ein Kloster zurückzieht, wo ihm hoffentlich die nötigen Konsequenzen kommen und zwar nicht im Sinne von Herrn Schüller, Adlatus eines der Hauptverantwortlichen für das Limburger Drama.

http://www.kath.net/news/46333


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 Je vous salue, Marie 20. Dezember 2014 

@Suarez
Ich möchte Ihnen mal auf diesem Wege danken für Ihre sehr guten Kommentare.Klar,treffend und sehr gut erläutert! Von Herzen wünsche ich Ihnen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest.
Heute habe ich von unserem Papa emerito einen gesegneten Rosenkranz erhalten. Ich habe ihm zu Weihnachten geschrieben und mich sehr über die Post heute morgen gefreut!
Leider kenne ich die jetzige Anschrift von Bischof Dr. Tebartz van-Elst nicht in Regensburg. Ich hätte dem Herrn Bischof gerne geschrieben zu Weihnachten. Aber im Gebet bin ich mit dem Herrn Bischof geistlich verbunden!


17
 
 Stiller 20. Dezember 2014 
 

Es kann doch eigentlich nichts Besseres

passieren, als dass die 'causa Limburg'
aufgearbeitet wird.

Wie hier deutlich zu lesen, gibt es nach wie vor völlig gegensätzliche Betrachtungsweisen zum Handeln des damaligen Bischofs und seines Generalvikars, zum Handeln des Domkapitels, zum Handeln der Öffentlichkeit.

Wenn nun ein Kirchenrechtler, das ist Schüller, der Meinung ist, Klage anstreben zu müssen, so wird er damit scheitern oder obsiegen.

Durch ein Verfahren entstünde Klarheit, nicht zuletzt zur Befriedung der offenen Situation im Bistum Limburg.

Nach Recht und Gesetz, auch dem kichlichen, gilt zunächst immer die Unschuldsvermutung für Beklagte.

Und das wäre ja auch schon was.

Denn zurzeit gilt Bischof TvE als der zum Rücktritt gezwungene da - für Lohmann durch die Medien, für andere durch den 'Hofheimer Kreis' und von Eltz, für wieder andere durch vatikanisches Intrigenspiel.

Soll das so bleiben?

Die Schüllerschen Haftungsdurchgriffsüberlegungen auf das Familienvermögen der Familie TvE sind dagegen grober Unfug.


7
 
 frajo 20. Dezember 2014 

@Dr. Dr. Joachim Seeger

Es ist völlig absurd, dem Bischof TBE Kirchenaustritte vorzuhalten. Aus der Kirche tritt nur jemand aus, der nicht weiß warum er drinnen ist. Hier geht es höchstens um einen Ausfall von Kirchensteuer. Und ob ein solcher ein Nachteil für die Kirche ist ist keineswegs sicher; es ist vielleicht eher ein heilsamer Beitrag zu einer vom Papst ausdrücklich gewünschten Entweltlichung. Biblisch sehr gut belegbar. Der Vorwurf an TBE, er sei für Kirchenaustritte verantwortlich ist völlig an den Haaren herbeigezogen und deckt sich zudem mit Aussagen, die von kirchenfeindlicher Seite geäußert werden. Bei uns gibt es ein Sprichwort, das lautat "Sage mir, mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist." Daran ändern auch noch so viele akad. Grade im Pseudonym nichts!


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 Helena_WW 20. Dezember 2014 
 

Herr Seeger warum protzen sie eigentlich mit 2 Drs rum um im Forum ihre Meinugn kundzutun ?

Offensichtlich belegen ihre Drs nicht den Intellekt sich erst einmal sachlich zu informieren bevor man sich äußert. Haben sie überhaupt schon einmal den Bericht der Prüfungskommission gelesen und verstanden ?
Ich erwarte im übrigen auch schon von Schülern ganz ohne Drs, daß das sie sich erstmal sachlich informieren und argumentieren.


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 Suarez 20. Dezember 2014 

@Willigis - Ich dachte immer, Ausschreibungen werden durch den planenden Architekten realisiert

Um im Limburger Kirchenkampf weiterzukommen, macht man nun schon einen Bischof zum Bauexperten, der Ausschreibungen vornimmt, diese zu überwachen hat, Baugrundexpertisen erstellt und die Bauüberwachung durchführt.

Diese aufgesetzte Empörung mutet schon grotesk an.

@Dr. Dr. Joachim Seeger
Ihnen scheint entgangen, dass schon vor dem Amtsantritt des Bischofs die Sanierung der baufälligen Alten Vikarie beschlossen wurde, weil sonst die historische Bausubstanz unwiederbringlich verloren gegangen wäre. Das Ausfräsen des Felsen beruhte wohl kaum auf einem Wunsch des Bischofs, sondern erschien auf Grund des Ensembleschutzes als bautechnisch vernünftige Lösung, um ein modernes Diözesanzentrum errichten zu können.

Der Bau einer Kapelle wird hoffentlich von Ihnen nicht als Frevel angesehen.

Und nun noch eines: Vor Weihnachten so wieder gegen einen schon am Boden liegenden zu schießen, ist sowohl unchristliche als auch abstoßend!


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 Dr. Dr. Joachim Seeger 20. Dezember 2014 
 

Ich unterstütze Prof. Dr. Thomas Schüller ausdrücklich!

Prof. Schüller ist kein Spalter, sondern ein von Anstand und Ehrlichkeit geprägter Mensch. Ihm geht es einzig und allein um Gerechtigkeit. Es kann und darf nicht sein, dass Bischof Tebartz- van Elst unbescholten aus diesem Kirchenskandal nach Regensburg entflieht. Wenn Prof. Schüller Möglichkeiten sieht, TvE bei der Römischen Rota zu verklagen, sollte diese Möglichkeit auch genutzt werden. TvE ist die Ursache für den beträchtlichen Zuwachs an Kirchenaustritten in Deutschland. Bischof Tebartz- van Elst wird kaum die Verschwendung von 31 Millionen aus eigener Tasche bestreiten können, jedoch stammt er aus einer nicht unvermögenden Familie vom Niederrhein, so dass er symbolisch zur Rückerstattung eines Teils seines verschwendeten Vermögens durch ein päpstliches Gericht verurteilt werden sollte. Ich unterstütze den Kirchenrechtler Schüller ausdrücklich, der einzig und allein für die Glaubwürdigkeit der Katholischen Kirche in der Öffentlichkeit kämpft!
Dr. Dr. Joachim Seeger/Recklinghausen


7
 
 alfons.schaefers1 19. Dezember 2014 
 

Schadensersatzklage gegen TvE

Nach Lektüre des vorstehenden Artikels kommt mir wieder folgendes Rechercheergebnis ins Gedächtnis: NFP vom 29.10.2012; Interview mit Stadtdekan und GV/Limburg em. Tilmann:" Frage NFP: Sie haben als Generalvikar des Bistums Limburg eng mit Bischof Franz Kamphaus zusammengearbeitet. Dessen Nachfolger Franz-Peter Tebartz-van Elst ist bei vielen Katholiken nicht wohlgelitten. Können Sie das nachvollziehen? TILMANN: Teils, teils. Er kommt neu in unser Bistum. Für den sogenannten Bischofspalast in Limburg kann er nichts. Da war das Domkapitel maßgebend, dem ich angehöre. Ich weiß also, wovon ich spreche." Ähnlich, wenn auch nicht ganz so eindeutig hat sich auch der Nachfolger als Ffm-Stadtdekan, Graf zu Eltz geäußert. Wie sind solche Aussagen direkt Beteiliger möglich, warum haben sie keinen Ort im Kommissionsbericht? Warum hängt Herr Schüller die gesamte Verantwortung TvE an? Nur weil es derzeit opportun ist gegenüber einem de facto Wehrlosen? Absurde Kirchen-Juristerei! AS Bonn


13
 
 Maulwurf 19. Dezember 2014 

Ziemlich ekelhaft ...

sind die Einlassungen dieses Theologen zur causa Limburg. Ist es nötig, auf den geschlagenen und beschädigten ehemaligen Limburger Bischof noch zusätzlich einzuschlagen und nachzutreten? Und - ist das christlich?

Was für ein "Schaden" ist überhaupt entstanden? Limburg hat nur ein wunderschönes diözesanes Zentrum, ein architektonisches Highlight. Was ist da der Schaden? Wer spricht vom den weit größeren Summen im Erzbistum München?

Fast mutiert dabei der Betriff "Theologe" zum Schimpfwort, vor dem einen graust. Zum Glück ist Papst em. Benedikt XVI. auch ein Theologe, ein großartiger dazu. Das gleich vieles aus.


11
 
 Willigis 19. Dezember 2014 
 

@ thomasunglaublich

Sie sitzen leider Täuschungen auf, für die es keine reale Basis gibt. Das Domkapitel hat den Bischof nie gezwungen, sich für 31 Mio. eine Residenz zu bauen. "Diözesanes Zentrum" ist ein Bapperl, das dem Bau viel später aufgeklebt wurde, um bestimmter Kritik entgegenzukommen; als Zentrum ist das Gebäude nur bedingt geeignet.

@ Suarez:
Da Sie sicher dan Abschlussbericht kennen, wissen Sie auch, dass der Bischof bei der Durchsetzung und Durchführung des Baus gegen kirchliches Recht verstoßen hat.
Ferner wissen Sie - falls nicht, lesen Sie auf S. 84 nach - dass durch vom Bischof verantwortete Umplanungen, Mehrfachausschreibungen etc allein in der Kostengrp. 700 (Baunebenkosten) ein Schaden von 2,2 Mio € entstanden ist.

Nichts desto trotz sollte Schüller ignoriert werden, vor allen Dingen wegen der unbelegten Behauptungen, die dieser während der Tebartz-Affäre in Umlauf gebracht hat (bsp. die Behauptung, dass Tebartz-Leute das Gerücht bez. der Auflösung des Bistums gestreut hätten).


5
 
 Der Nürnberger 19. Dezember 2014 

Die Zustände von Limburg

waren doch schon unter Bischof Kempf desaströs und wurden unter Bischof Kamphaus schön "weitergepflegt". Nun kam Bischof Tebartz-van-Elst, und wollte und sollte wieder Ordnung schaffen, aber da war der Hofheimer Kreis mit Johannes zu Eltz, der sich das nicht gefallen lassen wollte.


22
 
 thomasunglaublich 19. Dezember 2014 
 

Sehr gut!

Ich würde mich über diese Klage freuen.
Dann kommt ans Licht, wie das Domkapitel den Bischof in Zugzwang gebracht hat und dann feige den Schwanz eingezogen hat.
Dann kommt ans Licht, wie sinnvoll es war endlich ein diözesanes Gemeindezentrum zu haben.
Dann kommt ans Licht, welche (Mit-)Verantwortung die ganzen Finanzfachleute im Verwaltungsrat hatten und über die keiner sprechen darf.
Dann kommt ans Licht, welche Firmen überhöhte Rechnungen gestellt haben und in Regress genommen werden können.
Dann kommt ans Licht, daß der Bischof die verlotterte Diözesanverwaltung neu strukturiert und effektiv gemacht hat.
Dann erfahren wir endlich, wie viel die Badewanne wirklich gekostet hat und wie sehr die Öffentlichkeit belogen wurde (bis heute weigert sich WB Grothe diese Information herauszugeben).
Dann kommt ans Licht, daß die Vorwürfe größtenteils Vorwände waren, um einen unangenehmen Bischof zu beseitigen, der wieder katholische Klarheit gebracht hat.
Die Wahrheit siegt!


28
 
 neri5 19. Dezember 2014 
 

Schadensersatzklage JA, aber nicht gegen TvE

sondern gegen den kirchenfeindlichen Rudeljournalismus welche an sämtlichen medialen Exzessen und falschen Beschimpfungen und Behauptungen beteidigt waren.
Schadensersatzklage gegen jene welche eine sachliche Aufklärung verhindert haben - und all die Demütigungen und Verdächtigungen und anschließender Hetzkampagne zugelassen haben.........
usw.....


20
 
 Hörbuch 19. Dezember 2014 
 

Das Verhalten des Herrn Schüller ist einfach nur primitiv, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er das Interview, dass der Frankfurter Stadtdechant am 03.04.2014 der "Zeit" gegeben hat, nicht zur Kenntnis genommen hat. Dort heißt es wörtlich: Tebartz war kein Verschwender und kein Protzbischof. Es ging um Macht!!
Und etwas weiter im Interview heißt es: ich lebe hier in Frankfurt herrlich und in Freuden.
Was mischt sich der Herr aus Münster eigentlich wieder ein? Wenn er aber unbedingt will, dann erwarte ich, dass Bischof Tebartz van Elst nicht wieder ein Maulkorb verpasst wird und er offen, über die Dinge sprechen kann!!!


21
 
 Claudius80 19. Dezember 2014 
 

Was soll das?

Liberaler, wer den größten Schaden angerichtet hat ist keine Frage. Nicht der Bischof, sondern alle die ihn unbedingt los werden wollten, aus welchen Gründen auch immer. Es ging nie um die 31Millionen sondern um ganz was anderes. Ansonsten müssen noch viel mehr Bischöfe zurück treten, weil sie viel mehr Geld ausgegeben haben.Auch dieser Herr Schüller hat da kräftig mit gemischt.


17
 
 petrafel 19. Dezember 2014 
 

Auf geht´s! Die Wahrheit wartet!

Aus dem offiziellen Abschlussbericht im "Fall" Limburg: "Zu Beginn seiner Amtszeit ist der Bischof mit verschiedenen, auch seine persönliche Situation
betreffenden Indiskretionen sowie mit Unterschlagungen im Bereich des Ordinariats Limburg
konfrontiert worden. In dieser Zeit entsteht bei ihm der Eindruck einer unzureichenden Organisation der Verwaltung des Bistums und der
Unzuverlässigkeit der darin agierenden Personen..."
Nur zu, dann klagen Sie mal, Herr Schüller! Vielleicht kann dann doch noch festgestellt werden, wo im Bistum Limburg die Probleme lagen und offenbar immer noch liegen. Dass Bischof Tebartz-van Elst Ursache, Anlass und Wirkung dieser Bistumskatastrophe in sich vereinigt, ist mehr als unwahrscheinlich.


17
 
 Suarez 19. Dezember 2014 

@Liberaler - Bitte mal etwas konkreter

Wo bitte sollte der nachweisbare(!) Schaden liegen? Etwa weil der Baugrund problematischer war als gedacht?

Welche Bausumme war denn verbindlich, will heißen vertraglich gegenüber dem Bischof festgelegt und woraus leitet sich eine solche Verbindlichkeit rechtlich ab? Und wie sieht es mit der Zustimmung des Domkapitels zu den Baukostenerhöhungen aus?

Ich nehme an, Sie meinen die gar nicht existierende goldenen Badewanne oder den Kronleuchter, der 100 Tausend Euro gekostet haben soll, den es ebenfalls nicht gibt.

Oder meinen Sie die Kapelle?

Produziert ein Bischof einen Schaden, wenn er eine Kapelle bauen lässt?

Ja und welchen Schaden stellt nun konkret der Garten dar?

Einzig könnte man darauf abstellen, dass die 36 Millionen nun nicht mehr bei Banken zum Zwecke der Geldspekulation geparkt werden können. Unter Bischof Kamphaus lagen hunderte Millionen auf Bankkonten, mit guter Verzinsung. Ist es das was Sie meinten: der Limburger Dienst an den Armen?


15
 
 waghäusler 19. Dezember 2014 
 

@ Liberaler

Sie möchte ich nicht zu meinem Feind haben.


6
 
 rappix 19. Dezember 2014 

Die Hände zum Friedensgruss reichen

ist in dieser leidigen Sache angebracht.

Es gibt nur Verlierer und keine Sieger. Ich bin und war kritisch gegenüber Bischof Tebartz-van Elst.

Alle Beteiligten sollten sich zusammenfinden und das Schuldbekenntnis sprechen:

"Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Taten ......"

"http://de.wikipedia.org/wiki/Schuldbekenntnis"


3
 
 Gandalf 19. Dezember 2014 

@Liberaler

Ach Ja, Schadenersatzklagen. Dann möchte ich mal alle Theologen verklagen, die durch ihr "li(e)berales Geschwätz" in den letzten Jahren Leute aus der Kirche vertrieben haben. Das sind auch harte Fakten und sogar viel härtere Fakten, denn hier geht es um seelen. Und die paar Milliönchen von Limburg sind ein Nichts im Vergleich zu einer Menschenseele.


23
 
 Helena_WW 19. Dezember 2014 
 

Bei einer Anklage hätte TvE auch das Recht sich vollumfänglich zu verteidigen

genau die von ihm vorgefundene Situation u. Hintergründe darzulegen, aus seiner Sicht wie es zu welchen Entscheidungen gekommen ist. Dann macht mal mit Anklage.


13
 
 Schimmelreiter 19. Dezember 2014 

Christentum für Fortgeschrittene - oder Fortgelaufene?

Fürst und Marx verbau(t)en noch mehr und trotzdem würde ich sie nicht verklagen. Aber das ist ja nichts Neues, dass die Baukosten nur ein Vorwand sind. Treten die Leute wieder ein, wenn er tatsächlich belangt würde? Wäre das eine glaubwürdige Kirche? Das ist wie in finstersten Zeiten, als in den Gesetzen noch was von "Schadenszauber" stand: Ein Schaden lag vor, aber weil man sich den nicht anders erklären konnte oder wollte, rollten die Köpfe (oder brannten die Leiber) ungeliebter Mitmenschen. Manche lernen einfach nichts dazu. Es war übrigens die Römische Inquisition, die mit diesem Irrsinn maßgeblich aufräumte. Hoffen wir, dass wenigstens das im Prinzip so bleibt.
Übrigens hatte Petrus nur das Glück, dass es FAZ, SZ, Spiegel und Bild noch nicht gab. Und Jesus und nicht Schüller über ihn urteilen musste. Sonst wäre das Christentum keine 50 Jahre alte geworden.


16
 
 Liberaler 19. Dezember 2014 
 

Nibelungentreue

Für alle zum Nachlesen:

http://www.dbk.de/nc/presse/details/?presseid=2521

Das mag nicht alles objektiv sein. Trotzdem sind hier nachweisebare und unbezweifelbare Tatsachen dokumentiert, die eben einen harten wirtschaftlichen Schaden mit Wiedergutmachungspflicht sowie einen unglaublichen Rufschaden begründen...

Da hilft es überhaupt nix mehr, dass es bei Franz-Peter immer schön römisch war. Was er hier zu verantworten hat, entzieht jede Grundlage.

Was muss eigentlich noch passieren, damit wir den Blick auf die Fakten zulassen können.

Wir sind gerade als romtreue Katholiken von Franz-Peter ganz übel zurückgelassen word.

Mit Nibelungentreue kommen hier nicht mehr weiter.


5
 
 myschkin 19. Dezember 2014 
 

Abwarten und Tee trinken

Die Aufarbeitung des Falles ist doch noch gar nicht abgeschlossen. Die Verfassungslage, die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten von Bischofs-, Bistums- und Domkapitelobligenheiten sind, so wie zu lesen war, kompliziert. Erst, wenn darüber völlige Klarheit besteht, welche in Geldwert zu bezeichnenden Schäden wem klar zugeordnet werden können, wird sich zeigen, welche zivilrechtlichen Schritte erforderlich oder gangbar sind, um finanzielle Wiedergutmachung vor der Rota romana von den Beteiligten einfordern zu können. Es hängen ja nicht nur der ehemalige Bischof, sondern auch das Domkapitel mit drin, das ebenfalls keine gute Figur gemacht hat. Es kann ja auch sein, dass sich Bistum und ehemaliger Bischof auf ein außergerichtliches Vergleichsverfahren einigen oder bereits geeinigt haben. Kurzum: Ohne Herrn Schüllers kirchenrechtliche Kompetenz infrage stellen zu wollen, scheint mir sein Drängen vorschnell.


3
 
 frajo 19. Dezember 2014 

@Liberaler

Ich fürchte, Ihre Aussage zu den Kirchenaustritten, die Sie TBE anlasten wollen enttarnt Sie. Was Sie anführen sind keine Fakten sondern Unterstellungen einfachster Art. Fühlen Sie sich in diesem Forum wirklich wohl als "agent provocateur"? lg


18
 
 Hausfrau und Mutter 19. Dezember 2014 
 

Stop!

@Spatz in der Hand
Sie haben recht! Denken Sie auch an Menschen, die schwer behinderten pflegen und NIE Auszeit haben.

@Suarez
Ja, Schüller ist ein Spalter und ein Politiker.

Unabhängig: ich denke, dass solange wir in Limburg uns immer wieder mit dieser Geschichte beschäftigen, dann werden wir nicht Frieden haben. Ich bin äußerst sauer gegen H. Schüller, der kurz vor Weihnachten mit dem KRIEG wieder anfängt. Es ist unnötig, zumal ich gern sehen würde, wo er eine Anspruchsbegründung herleitet.

Hausfrau und Mutter


13
 
 Liberaler 19. Dezember 2014 
 

Schüller ist egal

Was Schüller denkt und tut ist hier egal. Franz-Peter ist für die Schäden verantwortlich. Da tun die Sympathiewerte von Schüller nix zur Sache. Franz-Peter hat die Krise der Kirche und des Glaubens weiter verschärft - insbesondere den romtreuen Anhängern und unserer Sache hat er einen unbeschreiblichen SChaden angerichtet.

Kein häretischer Gemeindeleiter ist bislang mit so einer Geschichte aufgeflogen. Das war nur unser Franz-Peter.


10
 
 Liberaler 19. Dezember 2014 
 

Leere Taschen

Die Taschen von Bischof Franz-Peter sind nicht leer - da möge man sich einfach mal die Gehaltstabellen anschauen... Er ist noch jung, da kann noch einiges an Pensionszahlungen zusammenkommen.

Ja - der SChaden ist offensichtlich:

Es geht nicht um einen Flughafen, sondern um eine Residenz, die in dieser Form nie genutzt worden ist - die für ihn persönlich eingerichtet wurde - einfch mal wieder den Bericht von WB Grothe nachlesen - dann gibt es die vielen Kirchenaustritte, die direkt Bischof Franz-Peter zugeschrieben werden können. So entgehen der RKK Millioneneinnahmen - und dann gibt es den Reputationsschaden für die RKK - das sind Millionenschäden - und für diese Schäden muss Franz-Peter aufkommen - bis heute hat er sie nicht einmal eingesehen - und dann gibt es den Glaubwürdigkeitsverlust für die Sache der romtreuen Katholiken - da sind wir wohl viele betroffen - also Bischof Franz-Peter weiche nicht länger aus!


7
 
 Helena_WW 19. Dezember 2014 
 

Strenge Überprüfung sämtlicher Frankfurter Kirchen Immobilien + Begünstige fragwürdiger

langfristiger billig Mieten, zum Schaden der katholischen Kirche und ihres Auftrages. Nicht vorhandene Transparenz bei diesen ganzen "Geschäftsvorfällen".
Und was gewisse "Kuturellen Angebote" für Grünblüter mit guten Verbindungen zu dem Medien in diesem Zusammenhang betrifft, die nur sehr konstruiert mit katholischer Kirche und ihrem Verkündungsauftrag zu tun haben, könnnte man in der Tat in der Großstadt die Straßenkarte ändern.
Das fällt dann auf die Verantwortlichen vor TvE zurück. Zu denen Schüller auch gehörte ?


10
 
 Je vous salue, Marie 19. Dezember 2014 

Volle Zustimmung

@SpatzInDer Hand
Ja, da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.


10
 
 SpatzInDerHand 19. Dezember 2014 

@Je vous salue, Marie:

Seine Auszeit wegen Überlastung nimmt der Frankfurter Stadtdekan zu Elz vermutlich unter voller Lohnfortzahlung. Was ich als schreiende Ungerechtigkeit empfinde, beispielsweise gegenüber überlasteten Eltern kleiner Kinder, die viel dringender eine Auszeit unter voller Lohnfortzahlung benötigen würden!


18
 
 elmar69 19. Dezember 2014 
 

Welcher Schaden?

Das Bauprojekt ist teurer geworden als ursprünglich gedacht, damit ist es aber bei öffentlichen Bauten in guter Gesellschaft.

Bei der Kommunikation ist in dem Projekt wohl einiges schiefgelaufen, ob das die Ursache für die Kostensteigerung war, ist aber keinesfalls offensichtlich.

Da sich bei dem Projekt vermutlich keiner persönlich bereichert hat, dürfte das mit dem Schadenersatz wegen leerer Taschen ohnehin schwierig werden.


12
 
 Je vous salue, Marie 19. Dezember 2014 

Beim Bischof ist etwas wieder gut zu machen!

Ich habe es schon oft geschrieben und ich finde es beschämend wie sich das Domkapitel seiner Verantwortung entzieht. J.zu Eltz und das ganze Domkapitel haben den Bischof vom Hof gejagt weil seine Theologie und die Treue zur Lehre der Kirche den Herren nicht gepasst haben.
Ich darf mal daran erinnern das Petrus den Herrn dreimal verleugnet hat. Vom Menschenverstand her hätte dieser Petrus keinen Fuß mehr auf die Erde bekommen. Aber Christus handelt nicht nach unserem Menschenverstand,sondern hat alles in Petrus investiert,ihm Vergebung geschenkt,er seine Kirche auf ihn gegründet.
Außerdem hat J.zu Eltz ja zugegeben das der Bischof für Limburg zu konservativ war. Und jetzt legt eben dier Herr zu Eltz ein Sabbatjahr ein wie ich gelesen habe, da er ja so fertig ist nach dieser ganzen Hetzkampagne. Ich halte an meiner Haltung zu Bichof Tebartz van-Elst fest und bin ihm in unverbrüchlicher Treue im Gebet verbunden!


22
 
 Marcus, der mit dem C 19. Dezember 2014 
 

Zum Thema Stadtdekan...

Can. 1373 — Wer öffentlich wegen irgendeiner Maßnahme der kirchlichen Gewalt oder eines kirchlichen Amtes Streit der Untergebenen oder Haß gegen den Apostolischen Stuhl oder den Ordinarius hervorruft oder die Untergebenen zum Ungehorsam gegen diese auffordert, soll mit dem Interdikt oder anderen gerechten Strafen belegt werden.


24
 
 Karlmaria 19. Dezember 2014 

Auf jeden Fall gibt es da noch etwas zu tun

Kathnet hat an Stadtdekan Johannes zu Eltz noch einiges wieder gutzumachen. Der hat das Problem schon viel früher erkannt und es wäre sicher für die Kirche und auch für den Bischof viel besser gewesen wenn es schon vor Jahren eine Lösung gegeben hätte. Im Internet ist es ja ein beliebtes Hobby Verschwörungstheoretiker zu spielen. Allen möchte ich in Erinnerung rufen dass es ein Gebot gibt du sollst nicht falsch aussagen. Und die meisten Verschwörungstheorien sind nun mal an den Haaren herbeigezogen und eine falsche Aussage!


6
 
 Chris2 19. Dezember 2014 
 

"Gnadenschuss", der nach hinten losgehen könnte

Eine objektive Aufarbeitung des Bischofs-Domkapitel-Presse-Skandals wäre doch eigentlich nicht schlecht: Der Bischof könnte sich erstmals vor wirklich verteidigen, die Mitglieder des Domkapitels müssten ihre Rolle und frühe Kosten bei der "Gründung" des Projektes (vor der Zeit Bischof Tebartz'!) und im Rahmen der medialen Hetze offenlegen und wir würden endlich die Wahrheit über "goldene Badewannen" und die tatsächlich? Kostenentwicklung erfahren. Und kein Journaillist wird uns mehr den völlig absurden Unsinn von "2,5 Millionen Baukosten" für den gesamten Gebäudekomplex (!) verklickern können. Also würden alle profitieren. Alle? Zumindest die Wahrheit, die bekanntlich frei macht...


20
 
 SpatzInDerHand 19. Dezember 2014 

Ach? Hat TvE das teure Gebäude in die Hosentasche gesteckt und bei der Demissionierung mitgenommen?

Das war mir bisher gar nicht bewusst gewesen! ;)
Ja, bei solchem offenkundigen Diebstahl sollte man selbstverständlich Klage erwägen! [Achtung, mein Beitrag ist satirisch gemeint]


23
 
 Marcus, der mit dem C 19. Dezember 2014 
 

Komisch...

Das Domkapitel, daß widerrechtlich Millionen in das Projekt gesteckt hat, bevor TvE überhaupt im Amt war, will er natürlich nicht belangen. Die Meldung dürfte dem Brief des Administrators geschuldet sein, in dem dieser eine angemessene Verabschiedung von TvE angemahnt hatte. Aber das würde ja bedeuten, diesem einen Rest Würde zuzugestehen, was für seine Gegner ausgeschlossen ist. Ebenso scheint eine Schadensersatzklage gegen die Ordinariatsoberen nicht geplant zu sein, die ihrer Aufgabe nicht nachkamen und zuließen, daß ein leitender Mitarbeiter über Jahre ca. 5Mio€ veruntreute. Aber die sind halt wohl nicht "konservativ" und damit von jeder Schuld frei!


24
 
 Schlegeli 19. Dezember 2014 
 

Hetze geht weiter

und selbst wenn das Opfer am Boden liegt, wird weiter eingetreten. Mir wird angesichts dieser Geisteshaltung übel.


29
 
 Suarez 19. Dezember 2014 

Schüller war immer ein Spalter

Scheinbar besessen von seinem Hass auf alles Traditionelle in der Kirche, unter Bischof Kamphaus, dem der "kritische Katholizismus" immer eine Herzensangelegenheit war, im Bistum Limburg zu Funktion und Ehren gekommen, sucht Schüller den von ihm ausgemachten Feind selbst noch nach der brutalen medialen Hinrichtung zu vernichten.

Worin eine Schadensersatzklage genau begründet sein sollte, vermag Herr Schüller nicht zu sagen. Die Limburger Staatsanwaltschaft sah keinerlei strafrechtlich relevantes Verhalten und das Baukosten bei Großbauten aus dem Ruder laufen können, ist auch keine neue Erfahrung, sondern kommt in ganz anderen Dimensionen - siehe Großflughafen in Berlin - vor.

Für einen Schadensersatzanspruch bedürfte es des konkreten Nachweises, dass der Bischof grob vorsätzlich Sorgfaltspflichten verletzt hat. Wer sich noch erinnert, weiß, dass die Baukostenerhöhung vom Aufsichtsgremium ausdrücklich abgesegnet wurde.

Schüller setzt sich nur medial in Szene.


32
 
 Liberaler 19. Dezember 2014 
 

Ja auf jeden Fall!

Bischof Franz hat erheblichen Schaden angerichtet - und zwar richtig konkret in harten Fakten. Und das hat nichts mit Glaubensfragen zu tun. Eine Schadenersatzklage ist ein weiterer fälliger Schritt, damit REcht und Ordnung wieder hergestellt werden kann.


7
 
 Gandalf 19. Dezember 2014 

Zuviel Punsch?

Es gibt schon Meldungen von Theologen, da fragt man sich, ob diese nicht zuvor zuviel Punsch am Weihnachtsmarkt eingenommen haben?


29
 

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