Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  2. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  3. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  4. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  7. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  8. Die Geister, die wir riefen
  9. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  10. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  14. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  15. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’

Eine Bibel in jeder Familie! Und nicht für das Regal!

5. Oktober 2014 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: der Weinberg des Herrn und das Volk Gottes erfordern viel Pflege und geduldige und treue Liebe. 15.000 Bibeln wurden auf dem Petersplatz verteilt: Nahrung für die Familie. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) In seiner Ansprache vor dem Angelus erinnerte Papst Franziskus an die feierliche Eröffnung der außerordentlichen Synodenversammlung zur Familie im Kontext der Evangelisierung. Zusammen mit den Synodenvätern werde er zwei intensive, vom Gebet befruchtete Wochen des Hörens und der Auseinandersetzung erleben.

Das heutige Evangelium lege das Gleichnis vom Weinberg und den Winzern vor: Symbol des Volkes, das der Herr sich auserwählt habe. Wie ein Weinberg erfordere es viel Pflege und geduldige und treue Liebe. So handle Gott an uns, „und wir sind gerufen, so als Hirten zu handeln“. Sich der Familie anzunehmen sei auch eine Weise der Arbeit im Weinberg des Herr, damit er die Früchte des Reiches Gottes hervorbringe.


Damit die Familie gut vorangehen könne, müsse sie sich am Wort Gottes nähren. Franziskus verwies daher auf den glücklichen Umstand, dass gerade heute auf dem Petersplatz rund 15.000 Bibeln verteilt wurden. Diese wurden von der Paulus-Gesellschaft anlässlich ihres 100. Gründungsjubiläums zur Verfügung gestellt: „Während die Synode eröffnet wird, können wir so dank der Paulusgesellschaft heute sagen: eine Bibel in jeder Familie! Nicht um sie in ein Regal zu stellen, sondern um sie bei Hand zu haben, um sie oft zu lesen, jeden Tag, sowohl allein als auch gemeinsam, Eheleute, Eltern, Kinder, vielleicht am Abend, besonders am Sonntag. So wächst die Familie, so geht sie, mit dem Licht und der Kraft des Wortes Gottes!“.

Abschließend forderte Franziskus auf, die Arbeiten der Synode mit dem Gebet zu unterstützen: „In diesem Augenblick schließen wir uns allen an, die im Heiligtum von Pompeji das traditionelle Bittgebet an die Gottesmutter vom Rosenkranz richten. Sie erlange den Frieden, für die Familien und die ganze Welt!“.

Nach dem Angelus erinnerte der Papst an die gestrige Seligsprechung in den Vereinigten Staaten von Sr. Maria Theresa Demjanovich aus der Kongregation der Schwestern der Nächstenliebe der heiligen Elisabeth.

Anlässlich des italienischen Tages des Abbaus von architektonischen Barrieren ermutigte der Papst alle, die sich für dieselben Rechte für alle unabhängig von ihrem physischen Zustand einsetzen. Der einzelne Bürger und die Institutionen müssten diesem wichtigen sozialen Ziel immer mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen.




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 5. Oktober 2014 

Sich der Familie anzunehmen

das heisst doch, sich der Bedürfnisse aller in der Familie anzunehmen und zu vermeiden, sich allein von den Bedürfnissen der einzelnen Glieder leiten zu lassen.
Vielleicht sollten wir für die Familie, aber auch für die Kirche und die ganze menschliche Gesellschaft in der heutigen individualistischen Zeit ein neues Ideal propagieren, das ich den "gegenseitigen Gehorsam" nennen würde.


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Angelus

  1. Der Glaube: kein ‚do ut des’. Die wahre Beziehung zu Gott
  2. Jeder von uns ist ein bedürftiges Wesen, ein kleines Wesen
  3. Jede Verschlossenheit hält diejenigen auf Distanz, die nicht so denken wie wir
  4. Wer der Erste sein will, soll der Diener aller sein
  5. Die innere Taubheit
  6. Die Gefahr der „Religiosität des Scheins“
  7. Gott in seinem Menschsein
  8. Die Demütigste und Höchste der Erschaffenen
  9. Ich bin das Brot des Lebens
  10. Der Kern des Glaubens: die Begegnung mit Jesus







Top-15

meist-gelesen

  1. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  2. Die Geister, die wir riefen
  3. Der Teufel und die Linken
  4. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  5. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  6. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  7. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  8. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  9. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  10. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Tolkien über den Sinn des Lebens
  13. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  14. Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick
  15. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz