Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  4. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  5. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  6. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  7. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  8. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  9. Potsdam: Vergünstigte Sondertarife für Katholiken und Protestanten bei Strom und Gas
  10. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  11. FAZ: „Die Sprachgemeinschaft erziehen zu wollen ist eine Anmaßung der öffentlich-rechtlichen Sender“
  12. „Gender widerspricht sich selbst“
  13. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  14. Die Synodale Parallelgesellschaft
  15. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung

Churer Bischof dankt für die vielen unterstützenden Zuschriften

16. Februar 2014 in Schweiz, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Allein für Huonders Bischofswort über den Genderismus gingen rund 3.000 Dankesschreiben ein – Besonders berührt zeigte sich Huonder, dass die Zeichen der Verbundenheit auch über konfessionelle Grenzen hinweg kommen


Chur (kath.net) Der Churer Bischof Vitus Huonder bedankt sich für die vielen zustimmenden und ermutigenden Briefe, Postkarten und Mails, die ihn täglich erreichen. Die unterstützenden Zuschriften kommen nicht nur von katholischen Gläubigen, sondern auch von reformierten Mitchristen. Das gab das Bistum Chur in einer Presseaussendung bekannt. Allein zum Bischofswort über den Genderismus gingen rund 3.000 Dankesschreiben ein. Aufgrund der am 9. März 2014 geplanten Demonstration (kath.net hat berichtet) wurden dem Ordinariat weitere Initiativen von Gläubigen gemeldet.

Der Bischof von Chur freue sich über dieses große Engagement und die Ermutigung, berichtet die Churer Pressestelle weiter. „Abtreibung, Ehe und Familie oder Gender Mainstreaming sind Themen, zu denen im heutigen gesellschaftlichen Diskurs nur noch beschränkt eine christliche Perspektive geduldet wird. Umso wichtiger ist das gemeinsame Zeugnis der Hirten der Kirche und der Gläubigen.“

Weil aufgrund der vielen Zuschriften nicht in jedem Fall eine persönliche Antwort möglich sei, „möchte sich der Bischof an dieser Stelle öffentlich bedanken. Er möchte allen Menschen seinen Segen zukommen lassen, die der Sache des Glaubens in diesen Wochen ihre Stimme und ihre wertvolle Zeit schenken. Besonders berührt hat den Bischof, dass die Zeichen der Verbundenheit mit dem Glauben nicht nur aus der ganzen Schweiz oder aus dem nahen Ausland kommen, sondern auch über konfessionelle Grenzen hinaus.“

In der Schweiz ist eine Gebetsinitiative entstanden: „Zusammen mit Papst Franziskus und Bischof Vitus Huonder beten wir zu Gott und verrichten gute Werke für Einheit und Frieden in der Kirche“. Infos und Beteiligungsmöglichkeit: “Nein zum Krieg unter uns!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Aschermittwoch 17. Februar 2014 
 

Bischof Huonder

In der Person von Vitus Huonder haben wir einen ausgezeichneten Bischof, der für viele Bischöfe im deutschsprachigen Raum als Vorbild dienen kann. Beten wir für ihn, dass er seine Linie als mutiger Hirte durchhält. Gott segne ihn und seine Mitarbeiter!


3
 
 newtube 17. Februar 2014 
 

@ laurel: bitte unterscheiden!

1) Uns steht es nicht zu einen Menschen zu richten, da wir keinen Einblick in sein Herz haben. Den hat nur Gott.
"Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteil nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird euch die Schuld erlassen werden" (Lk 6, 37).
2) Irrtum und Sünde beim Namen zu nennen, klipp und klar zu verurteilen und sorgfältig zu meiden steht jedoch jedem vernunftbegabten Wesen zu.
Hier befindet man sich wohl auf einer ganz anderen Ebene, die gar nichts mit der anderen zu tun hat.
Die zwei Ebenen miteinander zu vermischen ist auch der Trick der nicht-logisch-denken-könnenden Empörten und konfus Polemisierer(-innen !).
Bischof Huonder hat nicht nur Evangelium und Lehre (selbst die wissenschaftliche) auf seiner Seite, sondern auch das logische Denken.


3
 
 laurel 16. Februar 2014 
 

huonder

Der Bischof setzt sich mit viel Energie für unseren Glauben ein. Wir müssen unser aber immer wieder selber hinterfragen und Sünde vom Sünder trennen, aber ohne unser Gefühl für Sünde zu relativieren. Wie schnell passiert es, dass wir vorschnell über andere urteilen! Wir müssen uns vor dem Verurteilen von anderen Menschen hüten, aber umso stärker als gutes Beispiel leben.
Ich unterstütze Huonder, aber nicht jene die den Sünder anstatt der Sünde verurteilen!


0
 
 Stefan Fleischer 16. Februar 2014 

Solche Bischöfe

brauchen unsere Unterstützung!
Weiter so!

Vielleicht merken dann die "aufbruch"- und andere Abbruchkatholiken, dass sie sich je länger je mehr ins Abseits manövrieren.


12
 
 Werner75 16. Februar 2014 
 

Mutig

Bischof Vitus Huonder ist einer der mutigsten Bischöfe im deutschsprachigen Raum. Im Gegensatz zu Zollitsch, Ackermann und Co., die dem gottlosen Volke nach dem Maul reden, tritt er für den christlichen Glauben und für das Leben ein. Ein herzliches Vergelt's Gott auch von mir! Möge die Glaubenskraft über das Bistum hinaus in den gesamten deutschsprachigen Raum ausstrahlen!


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Chur

  1. Bistum Chur: Positionen im Streit um Verhaltenskodex unverändert
  2. Daniel Krieg wird neuer Regens des Priesterseminars Chur
  3. Churer Priesterkreis an Bischof: Gilt im Bistum Chur weiterhin die Lehre der Kirche?
  4. Präventionsbeauftragte des Bistums Chur stellt sich gegen Lehre der Kirche
  5. Bistum Chur: Priesteraufstand gegen "antikirchlichen Verhaltenskodex" von Bischof Bonnemain
  6. Bischof Bonnemain: ‚Aufarbeitung und Prävention sind schmerzhaft’
  7. Schweiz: Kirchliche Präventionsbeauftragte verurteilen ‚realitätsfremde Sexualmoral’
  8. Churer Bischof bricht mit traditionellem Ämterverständnis
  9. Churer Bischof Bonnemain möchte ‚Konfessionelle Eigenarten’ zugunsten der Ökumene ‚redimensionieren’
  10. Joseph Maria Bonnemain wird neuer Bischof von Chur







Top-15

meist-gelesen

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  5. BITTE um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  7. "Das ist definitiv falsch – wir haben nicht nach einem Drehbuch Dritter gehandelt!"
  8. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  9. „Gender widerspricht sich selbst“
  10. Merz als Cancel-Kandidat
  11. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  12. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  13. Priester und späterer Bischof Emil Stehle hatte vertuscht, wird selbst des Missbrauchs beschuldigt
  14. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  15. Polnischer Pilgerbus nach Medjugorje in Kroatien verunglückt: Zwölf Tote

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz