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Botschaft von Johannes Paul II. zum Weltjugendtag 2002

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"Ihr seid das Salz der Erde... Ihr seid das Licht der Welt" (Mt 5, 13-14).


BOTSCHAFT VON JOHANNES PAUL II. ZUM XVII. WELTJUGENDTAG in Toronto 2002Liebe Jugendliche!

1. In meinem Gedächtnis ist die Erinnerung lebendig an die wunderbarenMomente, die wir während des Jubiläums des Jahres 2000 zusammen in Romerlebthaben, als ihr zu den Gräbern der Apostel Petrus und Paulus gepilgertseid. Inlangen schweigenden Reihen habt ihr die Heilige Pforte durchschritten undeuchauf den Empfang des Sakraments der Versöhnungvorbereitet; bei der Gebetswache und in der Messe am Vormittag in TorVergata habt ihr dann eine eindringliche geistliche und kirchlicheErfahrunggemacht; im Glauben gestärkt seid ihr nach Hause zurückgekehrt mit demAuftrag, denich euch anvertraut habe: in dieser Zeit des anbrechenden neuenJahrtausends, mutige Zeugen des Evangeliums zu werden.

Die Veranstaltung des Weltjugendtages ist bereits zu einem wichtigenMomenteures wie auch des Lebens der Kirche geworden. Ich lade euch daher ein,mitder Vorbereitung auf die 17. internationale Durchführung dieses großenEreignisses zu beginnen, das im Sommer nächsten Jahres in Toronto,Kanada,stattfinden wird. Es wird eine neuerliche Gelegenheit sein, Christus zubegegnen, vonseiner Gegenwart in der heutigen Gesellschaft Zeugnis zu geben und zuBaumeistern der "Zivilisation derLiebe und der Wahrheit zu werden".

2. "Ihr seid das Salz der Erde... ihr seid das Licht der Welt" (Mt5,13-14):Das ist das Thema, das ich für den nächsten Weltjugendtag gewählt habe.Die beiden von Jesus verwendeten Bilder vom Salz und vom Lichtergänzen sich und sind tiefsinnig. In der Antike galten Salz und Lichtnämlich als wesentliche Elemente des menschlichen Lebens. "Ihr seid dasSalzder Erde...". Eine der Haupteigenschaften des Salzes besteht bekanntlichdarin, die Nahrungsmittel zu würzen, ihnenWohlgeschmack zu verleihen.

Dieses Bild erinnert uns daran, daß durch die Taufe unser ganzes Seintiefgreifend verändert worden ist, weil es mitdem neuen Leben, das von Christus kommt, "gewürzt" wurde (vgl. Röm 6,4).DasSalz, dank dem die christliche Identität auch in einer starksäkularisiertenUmgebung nicht entartet, ist die Gnade der Taufe. Diese hat uns zu neuemLeben erweckt, indem sie uns in Christus leben läßt und uns dazu fähigmacht,auf seinen Anruf zu antworten und uns "selbst alslebendiges und heiliges Opfer darzubringen" (Röm 12,1). Der heiligePaulusschreibt an die Christen in Rom und ermahnt sie, ihre Denk- undLebensweise,die sich von jener ihrer Zeitgenossen merklich unterscheidet, mit allerKlarheit herauszustellen: "Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondernwandelt euchund erneuert euer Denken, damit ihr prüfen underkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut undvollkommen ist" (Röm 12,2).

Lange Zeit ist das Salz auch das gebräuchlichste Mittel zurKonservierungder Nahrungsmittel gewesen. Als Salz der Erde seid ihr aufgerufen, denGlauben,den ihr empfangen habt, zu bewahren und unversehrt an die anderenweiterzugeben. Eure Generation wird besonders nachdrücklich mit derHerausforderungkonfrontiert, das Glaubensgut unversehrt zu erhalten(vgl. 2 Thess 2,15; 1 Tim 6,20; 2 Tim 1,14).

Entdeckt eure christlichen Wurzeln, lernt die Geschichte der Kirche,vertieft die Kenntnis des geistlichen Erbes, das an euch weitergegebenwurde, folgtden Zeugen und Lehrern, die euch vorausgegangen sind! Nur wenn ihr denGeboten Gottes, dem Bund, den Christus mit seinem am Kreuz vergossenenBlutbesiegelt hat, treu bleibt, werdet ihr die Apostel undZeugen des neuen Jahrtausends sein können.

Dem Menschen und in besonderer Weise der Jugend ist es eigen, nach demAbsoluten, nach dem Sinn und der Fülle des Daseins zu suchen. LiebeJugendliche,möge euch nichts zufriedenstellen, was hinter den höchsten Idealenzurückbleibt! Laßt euch nicht von denen entmutigen, die, vom Lebenenttäuscht, taubgeworden sind für die tiefsten und echten Sehnsüchte ihres Herzens! Ihrtut gutdaran, euch nicht mit geistlosen Vergnügungen, vorübergehendenModeerscheinungen und einseitigenPlänen abzufinden. Wenn ihr euch die große Sehnsucht nach dem Herrnbewahrt,werdet ihr die Mittelmäßigkeit und den Konformismus, die in unsererGesellschaft so verbreitet sind, vermeiden können.

3. "Ihr seid das Licht der Welt...". Bei allen, die Jesus am Anfanghörten,wie auch bei uns ruft das Symbol des Lichtes die Sehnsucht nach Wahrheitundden Drang hervor, zur Fülle der Erkenntnis zu gelangen, die jedemMenschen in seinem tiefsten Inneren eingeprägt sind. Wenn das Lichtabnimmtoder ganz schwindet, vermag man die umgebende Wirklichkeit nicht mehr zuerkennen. In der Tiefe der Nacht kann man sich verängstigt und unsicherfühlenund wartet dann voll Ungeduld auf das Licht des anbrechenden Morgens.Liebejunge Leute, ihr müßt die Wächter des Morgens sein (vgl. Jes 21,11-12),die denAufgang der Sonne, den auferstandenen Christus, ankündigen!

Das Licht, von dem Jesus zu uns im Evangelium spricht, ist das Licht desGlaubens, ein ungeschuldetes Geschenk Gottes, das uns das Herz erhelltund den Verstand erleuchtet: "Denn Gott, der sprach: Aus Finsternis sollLicht aufleuchten!, er ist in unserem Herzen aufgeleuchtet, damit wirerleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem AntlitzChristi" (2 Kor 4,6). Das ist der Grund, warum die Worte Jesu eineaußerordentliche Bedeutung annehmen, wenn er seine Identität und seineSendung erläutert: "Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wirdnichtin der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben"(Joh 8,12).

Die persönliche Begegnung mit Christus erleuchtet das Leben mit neuemLicht, läßt uns auf dem guten Weg wandeln und verpflichtet uns, seineZeugen zu sein. Die von ihm auf uns gekommene neue Betrachtungsweiseder Welt und der Menschen läßt uns tiefer in das Geheimnis des Glaubenseindringen; dieses ist ja nicht nur eine Summe von theoretischenAussagen, die mit dem Verstand angenommen und bestätigt werdenmüssen, sondern vielmehr eine Erfahrung, die man sich aneignen, eineWahrheit, die gelebt werden muß, das Salz und das Licht der ganzenWirklichkeit (vgl. Enzyklika Veritatis splendor, Nr. 88).

Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Säkularisierung, wo vieleunserer Zeitgenossen denken und leben, als ob es Gott nicht gäbe, odervon irrationalen Religiositätsformen angezogen werden, müßt gerade ihr,liebe Jugendliche, wieder beteuern, daß der Glaube eine persönlicheEntscheidung ist, die die ganze Existenz in Anspruch nimmt. DasEvangelium soll das große Kriterium sein, das die Entscheidungen undAusrichtung eures Lebens leitet! So werdet ihr mit Taten und Worten zuMissionaren werden und überall, wo ihr arbeitet und lebt, werdet ihrZeichen für die Liebe Gottes, glaubwürdige Zeugen der liebendenGegenwart Christi sein. Vergeßt nicht: "Man zündet auch nicht ein Lichtanund stülpt ein Gefäß darüber" (Mt 5,15)!

Wie das Salz die Speise würzt und das Licht die Finsternis erleuchtet,sogibt die Heiligkeit dem Leben dadurch seinen vollen Sinn, daß sie es zumWiderschein der Herrlichkeit Gottes macht. Wie viele Heilige verzeichnetdie Kirchengeschichte auch unter den jungen Menschen! In ihrer Liebe zuGott haben sie ihre heroischen Tugenden im Angesicht der Welt erstrahlenlassen und sind so zu Vorbildern für das Leben geworden, welche dieKirche als nachahmenswertes Beispiel für andere hinstellte.

Es soll genügen, einige unter den vielen Namen zu erwähnen: Agnes vonRom,Andreas Di Phú Yen, Pedro Calungsod, Giuseppina Bakhita, Teresa vonLisieux, Pier Giorgio Frassati, Marcel Callo, Francisco Castelló Aleuoderauch Kateri Tekakwitha, die junge Irokesin, bekannt als "die Lilie derMohawks". Ich bete zum dreimal heiligen Gott, daß er durch die Fürbittedieser unendlichen Zeugenschar euch, liebe Jugendliche, zu Heiligenmache, zu den Heiligen des dritten Jahrtausends!

4. Meine Lieben, es ist Zeit, sich auf den XVII. Weltjugendtagvorzubereiten. Ich habe eine besondere Einladung für euch: Lest undverinnerlicht dasapostolische Schreiben Novo millennio ineunte, das ich zu Beginn desJahres geschrieben habe, um die Getauften in diesem neuenLebensabschnittder Kirche und der Menschen zu begleiten: "Ein neuesJahrhundert, ein neues Jahrtausend öffnen sich im Lichte Christi. Dochnichtalle sehen dieses Licht. Wir haben die wunderbare undanspruchsvolle Aufgabe, sein »Widerschein« zu sein" (Nr. 54).

Ja, die Zeit der Sendung ist gekommen! In euren Diözesen und in eurenPfarreien, in euren Bewegungen, Vereinen und Gemeinschaften ruft euchChristus,empfängt euch die Kirche als Haus und Schule der Gemeinsamkeit und desGebets.Studiert eingehend das Wort Gottes und laßt zu, daß es euren Verstand undeuerHerz erleuchtet. Schöpft Kraft ausder sakramentalen Gnade der Versöhnung und der Eucharistie. Besucht denHerrn "von Herz zu Herz" in der eucharistischen Anbetung. Tag für Tagwerdet ihrneuen Auftrieb erhalten, der es euch erlauben wird, die Leidenden zutröstenund der Welt den Frieden zu bringen. Es gibt so viele Menschen, die vomLebenverletzt, aus der wirtschaftlichen Entwicklung ausgeschlossen,obdachlos,ohne Familie und ohne Arbeit sind; viele laufen falschen Illusionen nachoderhaben jede Hoffnung aufgegeben. Wenn ihr das Licht seht, das auf demAntlitzdes auferstandenen Christus erstrahlt, lernt ihr eurerseits als "SöhnedesLichts und Söhne des Tages" (1 Thess 5,5) zu leben, indem ihr allenkundtut, daß"das Licht lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervorbringt" (Eph5,9).

5. Liebe junge Freunde, für alle, die kommen können, findet das nächsteTreffen in Toronto statt! Im Herzen einer Stadt mit vielen Kulturen undKonfessionen werden wir die Einzigkeit Christi, des Retters, und dieUniversalität desHeilsmysteriums, dessen Sakrament die Kirche ist, aussprechen. Wirwerdenfür die volle Gemeinschaft unter den Christen in der Wahrheit und in derLiebebeten in Antwort auf die dringende Aufforderung des Herrn, der sehnlichwünscht, "daß alle eins seien" (Joh 17,11).

Kommt und laßt in den großen Verkehrsadern Torontos die freudigeBotschaftChristi erschallen, der alle Menschen liebt und jedes in dermenschlichenStadt vorhandene Zeichen von Güte, Schönheit und Wahrheit vollendet. Kommtundsprecht vor der Welt von eurer Freude, Jesus Christus begegnet zu sein,voneurem Wunsch, ihn immer besser kennenzulernen, von eurer Aufgabe, seinEvangelium vom Heil bis an die Grenzen der Erde zu verkünden!

Eure kanadischen Altersgenossen bereiten sich, zusammen mit ihrenBischöfenund den zivilen Behörden, bereits darauf vor, euch mitBegeisterung und großer Gastfreundlichkeit aufzunehmen. Dafür danke ichihnen schon jetzt ganz herzlich. Möge dieser erste Weltjugendtag am Beginndesdritten Jahrtausends allen eine Botschaft des Glaubens, der Hoffnung undderLiebe vermitteln können!

Mein Segen begleitet euch, während ich jeden von euch, eure Berufung undeure Sendung Maria, der Mutter der Kirche, anvertraue.

Castel Gandolfo, am 25. Juli 2001

IOANNES PAULUS II

www.weltjugendtag.com
www.wyd2002.org



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