Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Die Krise des Bischofsamtes
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Vatikanzeitung: Volle Solidarität mit Giulio Andreotti

19. November 2002 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Es gibt da in meinem Fall große Ungerechtigkeiten - und Leute, die diese Ungerechtigkeiten mit einer geradezu teuflischen Hartnäckigkeiten aufrecht erhalten."


Vatikan (www.kath.net)
Weiterhin Aufregung um das umstrittene Justiz-Urteil gegen den ehemaligenitalienischen Premier Giulio Andreotti. Nun hat sich auch die offizielle Vatikanzeitung"L'Osservatore Romano" gegen das Urteil ausgesprochen und "volle Solidarität" mit Andreottiausgedrückt. Die Zeitung bezeichnete das Ganze als "absurd und beunruhigend". Auch Giulio Andreottihat sich neuerlich zu Wort gemeldet. Gegenüber Radio Vatikan zeigte sich der 84-Jährige dankbar"für solche Zeichen der Verbundenheit in diesem sehr komplizierten Moment meinesLebens".

Giulio Andreotti betonte, dass er versuche, über diese schwierige Zeit mitinnerer Gelassenheithinwegzukommen und dass er das Vertrauen in die Grundwerte unsererZivilgesellschaft nicht verlieren wolle. Wörtlich meinte der Ex-Premier: "Dabei spreche ich generellvon Vertrauen. Denn ich selbst sehe mich im Augenblick schon einer schlecht funktionierendenJustiz ausgesetzt. Es gibt da in meinem Fall große Ungerechtigkeiten - und Leute, die dieseUngerechtigkeiten mit einer geradezu teuflischen Hartnäckigkeit aufrecht erhalten. Aber wir dürfendas Vertrauen in das System nicht verlieren. Wir leben in einer geordneten Demokratie, unddieses Bewusstsein muss über allem stehen, was jeder Einzelne von uns erlebt."

Foto: (c) AgenziaSir



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Skandal

  1. Feige, respektlose Aktion
  2. Kinder-Pornographie im Web nimmt zu
  3. Italien: Auch Kirche empört über Urteil gegen Andreotti
  4. Skandal in Mainz: Abtreibungsbefürworter im katholischem Bildungshaus
  5. Skandal in New York: Radiosender organisierte Sex in der Kirche
  6. Evangelische Kirche: Militärseelsorger als Pornodarsteller
  7. Kanada: Skandal-Äußerung des kanadischen Premiers
  8. Mehr als 100 Solidaritätsgrüße für inhaftierten Lebensrechtler






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  4. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  5. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  11. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  14. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  15. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz