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Italienischer Physiker: Neue Theorie zum Turiner Grabtuch

7. Juli 2012 in Aktuelles, 39 Lesermeinungen
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Ein italienischer Physiker hat eine neue Theorie entwickelt, wie der Leib Christi aus dem Grabtuch verschwunden sein könnte. Seine Überlegungen seien sowohl mit den Gesetzen der Physik als auch mit den Evangelien vereinbar, sagt er.


Rom (kath.net/jg)
Zum Grabtuch von Turin gibt es eine neue Theorie, die das Verschwinden des Leibes erklärt. Der italienische Physiker Giuseppe Baldacchini ist der Ansicht, eine Annihilations-Reaktion von Materie und Antimaterie könnte die physikalische Seite des Phänomens erklären. Dies berichtet das Magazin Vatican-Insider.

Das Abbild des Leibes, das im Grabtuch von Turin zu sehen ist, ist weder eine Zeichnung noch ein Bild, das mit einer bekannten Technik erzeugt worden ist. Im Tuch sind keine Spuren von Gasen oder Flüssigkeiten zu finden, die eine Verwesung anzeigen. Diese Spuren tauchen etwa vierzig Stunden nach dem Tod einer Person auf. Das bedeutet, dass der Leib vorher aus dem Turiner Grabtuch verschwunden sein muss. Die Blutspuren, die auf dem Tuch zu finden sind, schließen allerdings eine Entfernung von Hand aus.

„Das einzige Phänomen in der Physik, das Masse verschwinden lässt und eine äquivalente Menge an Energie freisetzt ist ein Prozess, der als Materie-Antimaterie Annihilations-Reaktion bekannt ist“, schreibt Baldacchini in seinem neuen Buch. Heute könne diese Reaktion in Elementarteilchenlaboratorien auf subatomarer Ebene reproduziert werden. Kurz nach dem Urknall war sie aber die im Weltall am häufigsten vorkommende Reaktion.

Die „Annihilations-Theorie“ stimmt mit den beobachteten Phänomenen und voraus liegenden Theorien überein. Durch die Materie-Antimaterie Reaktion wird der Leib transparent und kann aus dem Tuch ohne mechanische Einwirkung verschwinden. Dabei sei nur ein Teil der Energie abgegeben worden, während der Leib an einer anderen Stelle wieder erschienen sei, schreibt Baldacchini.

Die Materie-Antimaterie Reaktion solle aber nicht überstrapaziert werden, fährt er fort. Sie erklärt, dass sich der Leib innerhalb des Tuches entmaterialisiert hat und sich an einem anderen Ort wieder materialisiert hat – entweder tot oder lebendig, das mache für die Gesetze der Physik keinen Unterschied. Seine Theorie sei aber sowohl mit den Gesetzen der Physik als auch mit den Evangelien vereinbar, schreibt Baldacchini.


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Lesermeinungen

 Idemar 13. Juli 2012 
 

Kurz gesagt!

@ Lolek @ Descartes
Drei Bemerkungen:
1. Das Johannesevangelium ist das historisch und
chronologisch zuverlässigste Ev. Für das
gänzliche Versagen der Bibelwissenschaft, die
Sie, Descartes, nachbeten, kann es nichts!
2. Wer die Pascha-Berichte nicht auf die Reihe
bringt, muss die Schuld bei sich suchen, nicht
in den Texten!
3. Das Turiner Grabtuch und die \"Leinenbinden\"
(Joh 20, 4-7) sind zwei Paar Stiefel. Johannes
berichtet minutiös nur von dem, was er gesehen
hat.
Fällt der Groschen?


1
 
 Descartes 13. Juli 2012 
 

@Lolek

Das Turiner Grabtuch ist wohl nicht das Leinenbündel, das Jesus an hatte. Das Johannes-Evangelium ist aber auch kein historischer Bericht, sondern hat als Evangelium ganz andere Absichten als historische Begebenheiten korrekt wiederzugeben. Der Evangelist hat in seinem Begriff von Wahrheit geschrieben, eine Glaubenswahrheit, aber keine historische Wahrheit. (Hab ich das nicht schön ausgedrückt?)
Man vergleiche nur einmal die Berichte über Ostern der verschiedenen Evangelien miteinander und versuche, einen historischen Ablauf zu rekonstruieren.


0
 
 Lolek 12. Juli 2012 
 

Ich habe

so meine Schwierigkeiten hinsichtlich der Echtheit des Turiner Grabtuches. Wenn ich in Johannes Kapitel 20 die Verse 4 bis 7 und dann die Berichte über das Turiner Grabtuch durchlese, stelle ich eine massive Diskrepanz fest. Wenn ich glaube, dass die Bibel das Wort Gottes ist und zwar irrtumslos - ja dann kann ich leider vom Turiner Grabtuch nur annehmen, dass es doch aus dem 14. Jhdt. stammt, vornehm ausgedrückt.
Noch einmal: Hat der Evangelist Johannes die Unwahrheit geschrieben? Ja oder Nein?


0
 
 Descartes 12. Juli 2012 
 

@Victor

Korrekturen in den Naturwissenschaften sind stets Verfeinerungen, aber keine Kehrtwenden. Alle bisherigen Experimente müssen durch neue Theorien genauso gut wie bisher berücksichtigt und erklärt werden können. Neuentdeckungen sind ja gerade das Spannende. Die Welt ist äußerst rätselhaft und verwunderlich, auf der anderen Seite gibt es aber Naturgesetze, die die Natur IMMER einhält. Es ist toll, dass wir sie formulieren können, zumindest für eingeschränkte Gültigkeitsbereiche. Wohl die größte Herausforderung der heutigen Physik ist die Verbindung von Quantenmechanik und Relativitätstheorie. Beide Theorien beschreiben wahnsinnig genau ihren Bereich, sind bisher aber nicht vereinbar.
Das Gegenteil von Wissenschaft ist offenbar die Annahme, die Welt sei durch Gottes Existenz klar, und gegen Naturgesetze könne verstoßen werden.


0
 
 Descartes 12. Juli 2012 
 

@egk888

Neben der Energie-Masse-Äquivalenz gilt auch der Energieerhaltungssatz. Wer immer die physikalischen Gesetze \"schuf\", kann auch nicht gegen sie verstoßen, sonst wären es gar keine Gesetze. Es gibt aber offenbar keine Zauberei. Es ist sehr einfach, sich über alles hinwegzusetzen und zu sagen, das entziehe sich eben \"unserem Erfahrungshorizont\".


0
 
 Victor 11. Juli 2012 
 

@Descartes

Ich weiß nicht, ob die Physik nach ihren eigenen Prämissen wirklich sozusagen Übernatürliches erklären kann. Und oft ist es so, daß sich \"die Physik\" korrigiert. Gearde erst gabs die Aufregung um die Higgs-Teilchen.
Weiß man jetzt alles? Sicher nicht. Es wird also weitergehen und dann kommen wieder neue Entdeckungen und Theorien. Problematisch ist die technische Nutzanwendung von physikalischen Theorien: wenn dann etwas schiefgeht, heißt es meistens: menschliches Versagen. Das stimmt aber nicht immer. Bei den eigentlich idiotensicheren Gleichungen gibt es oft noch unbekannte Variabeln.
Wenn ich mir die Geschichte der Physik ein wenig anschaue, bezweifle ich, daß man das sozusagen Natürliche wird vollständig erklären können geschweige denn das Übernatürliche.
Der Mensch selbst kann sich ja nicht mal erklären und bleibt sich ein Rätsel ohne Gott und sein Wort.


0
 
  11. Juli 2012 
 

E=m.c²

Ich meine folgendes: Energie(E) istgleich(=) Materie(m) und vice versa ... sonst wäre es keine Gleichung. Was rechts steht ist dem links stehendem GLEICH.
c² ist eine Konstante ... sinnigerweise die LICHTgeschwindigkeit zum Quadrat. Somit entspricht diese Konstante einer Brücke zwischen den beiden Erscheinungsformen DESSELBEN: E oder m.
Niemand sonst, als der, der diese Formel schon von Ewigkeit an schuf, hat die Macht diese in beiden Richtungen zu Nutzen.
... ich spreche nicht vom Zustand nach der Himmelfahrt - der entzieht sich unserem Erfahrungshorizont. Ich spreche von den 40 Tagen der Neuschöpfung des Leibes im \"verklärten Zustand\".


0
 
 Descartes 11. Juli 2012 
 

@Victor - Genau.

Sie haben bestimmt recht damit, dass es nicht sinnvoll ist, die Physik für den Auferstehungsglauben zu bemühen und zu schauen, wie weit es denn passt. Denn WENN man naturwissenschaftlich argumentiert, dann kann man nicht nur einen Teil hernehmen und da, wo es nicht passt, nicht mehr. Das verstößt gegen die wissenschaftlichen Prinzipien. Das wäre ja so, als würde man ein Experiment mit einer netten Annahme erklären und die paar Ausreißer ignorieren, die die Annahme sofort widerlegen würden, wenn man sie nicht ignorierte.
Aber vielleicht muss ich einfach mal Baldacchinis Buch lesen...


0
 
 Victor 11. Juli 2012 
 

Der geehrte Physiker

meint es ja wirklich gut, aber erklären kann man das Ganze nie. \"Erklärungen\" würden auch für die Wahrheit, die auf dem Glauben fußt und nicht auf physikalischen Theorien so gut diese begründet sein mögen, nichts bewirken und verwirren mehr als daß sie hilfreich sein könnten.
Eins ist sicher: Sicheres gibt es in der Physik letztlich nicht. Einstein könnte jeder sein. Wer will kann das verneinen, aber mit welcher Begründung?
Die vielbeschworene Wissenschaft: ach ja!


0
 
 Descartes 10. Juli 2012 
 

Verwirrung stiftende Überschrift des Artikels

\"Neue Theorie zum Turiner Grabtuch\" in Verbindung mit Erklärungen eines Physikers hört sich so an, als ginge es um eine wissenschaftliche Theorie, aber gemeint ist offenbar nur eine umgangssprachliche Theorie im Sinne von Vermutung. Die ART von Einstein mit der Masse-Energie-Äquivalenz ist eine wissenschaftliche Theorie, aber nicht wenn man übersinnliche Phänomene versucht teilweise in wissenschaftliche Erkenntnisse einzubetten.


0
 
 Descartes 10. Juli 2012 
 

Ja, Materie und Energie sind nach Einsteins ART äquivalent.

Aber genausogut wie man einfach Antimaterie zur Materie hinzunimmt, um die Materie in Energie zu verwandeln, kann man aus der Materie auch ohne Antimaterie Energie erzeugen, allerdings wären dazu Kernreaktionen nötig, zu deren Aktivierung sehr hohe Temperaturen und/oder Drücke notwendig wären. Also entweder ist die Antimaterie irgendwoher gekommen, oder so hohe Temperaturen und Drücke, dass es zu Atomkernreaktionen kommt (wie im Innern der Sonne mit 15 Mio Kelvin oder in Fusionsreaktoren mit 100 Mio Kelvin), sind irgendwoher gekommen. Baldacchini verschiebt das Problem nur. (Das eigentlich keines mehr ist, hat man doch den Effekt des Turiner Tuchs bereits nachgestellt)


0
 
 Descartes 10. Juli 2012 
 

Als Physiker wundere ich mich darüber,

wo denn die Energie der von Baldacchini für diesen Fall postulierten Materie-Antimaterie-Reaktion verblieben ist. Wenn man bedenkt, dass bei der Hiroshima-Bombe wenige Gramm Materie in Energie umgewandelt wurden...
Seine These \"solle aber nicht überstrapaziert werden\", schreibt er ja selbst. Aber er sollte doch wissen, wie früh seine These überstrapaziert.
Weiterer Kritikpunkt: Woher kam die Antimaterie oder die Energie dafür?


0
 
 Descartes 10. Juli 2012 
 

@joschat Korrektur

\"Bewegt man sich mit Lichtgeschwindigkeit ist die erlebte Zeit gleich Null\"

Sie meinen wohl mit \'erlebter Zeit\' die geschichtlichen Ereignisse auf der Erde. Die an sich selbst und seiner Umgebung erlebte Zeit ist natürlich immer gleich, d.h. wenn man eine Uhr bei sich hat, bewegt sie sich in der Zeit genauso vorwärts wie eine Uhr auf der Erde, wenn man selbst mit fast Lichtgeschwindigkeit (c) unterwegs ist. Nun ist es aber so, dass sich für einen fast mit c relativ zur Erde bewegten Beobachter sich die Erde ebenso fast mit c bewegt. Kurz: Die Beobachter sind gleichberechtigt. Für beide vergeht die Zeit relativ zum andern genauso schnell oder langsam. Entscheidend sind die Beschleunigungsphasen.


0
 
 SCHLEGL 9. Juli 2012 
 

SINDONE

Schon vor vielen Jahren machte die NASA ein Hologramm vom Grabtuch. Es wurde darauf hingewiesen, dass keinerlei Säfte der Verwesung, die sich nach etwa 40 h bilden, auf dem Tuch zu erkennen waren (im Gegensatz zu den bekannten ägyptischen Totenhemden). Die Physiker verglichen die Abbildung mit den so genannten \"Hintergrundbildern\", welche die Zerstrahlung von Gegenständen, etwa durch die Atombombe in Hiroshima, oder im Versuchszentrum Los Alamos ausgelöst hat. (Dort war ein Schwarzweißbild eines Leguans, der in Sekundenbruchteilen verbrannt war, auf einem flachen Stein abgebildet, ebenso ein Wasserhahn auf einer Mauer in Hiroshima).
Der Physiker der NASA verglich die Auferstehung Jesu, mit einem solchen Strahlungsvorgang, in dem sich eine unglaubliche Energie manifestiert .Msgr. Franz Schlegl


1
 
 SCHLEGL 9. Juli 2012 
 

@nova creatura

Leider ist das, was Sie über die,- wie Sie es nennen- \"Erschaffung Jesu aus dem Geist in der Gebärmutter Marias\" ein SCHWERER IRRTUM im Glauben!
Das Glaubensbekenntnis von Nizzäa/Konstantinopel I. (325/381) sagt ausdrücklich, dass Jesus NICHT GESCHAFFEN sei!
Das Konzil von Ephesus (431) lehrt, dass der göttliche Logos aus Maria FLEISCH angenommen hat,das Konzil von Chalzedon (451), verurteilt alle, die NICHT die wahre GOTTHEIT und die wahre MENSCHHEIT Jesu bekennen. Die Menschwerdung war kein Theaterauftritt, keine Episode. Der Auferstandene zeigt dem ungläubigen Thomas die Wunden der Nägel und der Lanze.
Er ist NICHT als Geistwesen zum Vater heimgekehrt, sondern mit einem verklärten Leib. Das kann im katholischen Katechismus nachgelesen werden .Msgr. Franz Schlegl


2
 
 joschat 9. Juli 2012 
 

Einstein

Da in den Kommentaren auf die Relavitätstheorie von Einstein Bezug genommen worden ist, möchte ich noch einen Bezug zur Relavitätstheorie bringen. Nach Einstein ist die Zeit, die man erlebt davon abhängig mit welcher Geschwindigkeit man sich bewegt. Bewegt man sich mit Lichtgeschwindigkeit ist die erlebte Zeit gleich Null, die gesamte Ewigkeit weniger als ein Augenblick....Jesus ist das Licht der Welt


0
 
 Calimero 8. Juli 2012 
 

@ speedy

\"nur Gott wird niemals von einem Wissenschaftler ergründet werden\"

Schade eigentlich. Aber noch ist nicht aller Tage abend. Niemand kann in die Zukunft sehen. Was nicht ist, kann ja noch werden. Ich wäre da nicht so pessimistisch


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 angelo58 8. Juli 2012 

Turiner Grabtuch

Das Turiner Grabtuch ist ein Wunder Gottes, das er als Zeichen seiner Gegenwart und Liebe der Menschheit zum Geschenk gemacht hat.
Bereits in meiner Kindheit und im Laufe meines Lebens erhielt ich die besondere Gnade, Jesus Christus mehrmals persönlich zu begegnen. Im Jahr 2004 gab der Herr mir eine Botschaft an alle Menschen. Zum Zeichen meiner Glaubwürdigkeit durfte ich bei einer Erscheinung mehrere Fotos vom Sohn Gottes machen. Mit Hilfe eines katholischen Priesters (damals Stadtpfarrer, Dekan u. Monsignore) und eines bekannten deutschen christlichen Verlages konnte ich diese Botschaften und Bilder veröffentlichen. Jesu Worte zum Turiner Grabtuch:\" Wahrlich ich sage Euch: das Abbild auf dem Turiner Grabtuch bin ich und ich wünsche mir, dass es jedes Jahr zu Ostern zu meiner Verehrung gezeigt wird!\"


1
 
 Goth Dismas 8. Juli 2012 

@nova creatura: Dismas hat Recht: Maria ist die leibliche Mutter Jesu, die Mutter Seiner menschlichen Natur! Und Jesus hat Seine menschliche Natur auch nie wieder aufgegeben, wie das Evangelium bezeugt, in dem berichtet wird, wie der Auferstandene Nahrung zu sich nimmt. So bleibt der Sohn auf ewig wahrer Gott und wahrer Mensch!
@ekg888 Was wollen Sie uns sagen? Wie soll die Formel Ihrer Meinung nach angewendet werden, und welche Konsequenzen meinen Sie daraus ziehen zu können?


1
 
  8. Juli 2012 
 

E=m.c2

ist keine Theorie mehr ... Nur - der Mensch kann diese Gleichung nicht fassen, sodass sie willentlich in beiden Richtungen reversibel angewendet werden könnte - Gott sei Dank !


0
 
 Bastet 8. Juli 2012 

Grau ist alle Theorie.


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 speedy 8. Juli 2012 
 

die Wissenschaft kann soviel Theorien aufstellen, und alkles auseinanderliegen wie sie will, nur Gott wird niemals von einem Wissenschaftler ergründet werden- und so soll es bleiben- mir kommt die Wissenschaft zeitweise wie der verbotenene baum vor, von dem eva den apfel aß- und zur strafe aus dem Paradies geschickt wurde


3
 
 Dismas 7. Juli 2012 

@nova creatura

Ich will nun nicht annehmen, dass Sie Ihren katastrophalen Irrtum in seiner Reichweite übersehen können. In Maria hat GOTTES SOHN Fleisch an genommen und ist Mensch geworden! JA, echte menschliche Natur angenommen, Maria ist wahrhafte Mutter des HERRN. Ja, GOTT hat sich aus Liebe zum Mensch erniedrigt! Das ist ja das UNERHÖRTE, NIE dagewesene WUNDER!! So knien wir in der Hl.Messe zu den Worten \"et homo factus est\" nieder.....


5
 
  7. Juli 2012 
 

Ein Stein (Dan. Standbildvision) ... Einstein

Wie wär\'s, wenn man einmal über die metaphysische Dimension der bekannten Gleichung: E=m.c2 nachdenken würde ?


0
 
 Goth Dismas 7. Juli 2012 

@Dismas,

immer, wenn Wunder sichtbar werden, werden in den Menschen Zweifel wach. Für den Ungläubigen ist das Grabtuch ein Bild oder eine Fälschung; im Licht des Glaubens kann man es als ein Dokument der Auferstehung sehen. Wie gut, wenn man dem, der nicht glaubt, sagen kann, wie das Abbild auf dem tuch entstanden sein könnte. Da Jesus ganz Mensch ist, unterlag auch sein Leib ganz dem Naturgesetz, da Er ganz Gott ist, geschah bei Seiner Auferstehung aber etwas Wunderbares, was in der Ihn umgebenden Natur - hier dem Grabtuch - seine Spuren hinterließ. Gerade für den, der nicht glaubt, ist es legitim, all das zu hinterfragen, was uns in die Pflicht setzt, auf diese Fragen antworten zu können.


2
 
 resistance 7. Juli 2012 
 

Unendlichfältig

Stünde ich in der Sahara und ließe mir die Sandkörner durch die Hände rieseln und wäre jedes ein Kosmos, so käme ich dem transkosmischen Bild nahe. das Physiker von der \"Existenz\" vor dem Urknall haben: Dort ist Schöpfung ohne Anfang und Ende. Dort gibt es unendlich viele Wohnungen. Die Physik vermittelt Bilder der Unendlichkeit und damit der Größe Gottes, denn Gott ist unendlichfältig.


1
 
 Genoveva 7. Juli 2012 

@ Dismas

Ich weiß wirklich nicht, wo ihr Problem ist. Was sollen Aussagen über die physikalische Entstehung des Kosmos bitte anderes sein als Theorien?

Ich fürchte Sie sind es, der \"Theorie\" hier im populären Sinn von \"nur eine Theorie\" verwenden, um eine bestimmte \"Theorie\" ohne Argumente zu denunzieren, resp. einer allgemeinen Wissenschaftsskepsis das Wort zu reden. Traditionell katholisch, wie Sie das meinen, ist eine solche Haltung sicher nicht ...


1
 
 antony 7. Juli 2012 

@nova creatura

Wenn Jesus ohne Eizelle Mariens entstanden wäre, dann wäre Maria nicht im Vollsinn Gottesmutter.


2
 
 Llokab 7. Juli 2012 
 

@medpilger

Erklärungen gibt es genug, Aber sie will die Aussage des Tuches nicht annnehmen, deshalb helfen noch so viele Erklärungen nicht! Das Problem der Welt, die Sünde, ist kein intelektuelles Problem und keines von zu wenig Kapacitas spiritus.


1
 
 Airam 7. Juli 2012 

@ nova creatura

Jesus war und ist kein reines \"Geistwesen\".
Und da Maria wahrhaft seine leibliche Mutter ist, wird auch Jesus nicht irgendwie in der Gebärmutter entstanden sein.

@all:
Die Faszination des Turiner Grabtuches ergibt sich aus dem staunenden Betrachten dieser friedlich wirkenden trotz qualvoll hat leidenden Persönlichkeit. Und faszinierend ist ebenfalls, dass es erst der heutigen Menschheit möglich ist, zahlreiche in ihr schlummernden Geheimnisse zu entdecken, die dem rational empfindenden Menschen die Evangelien plausibel erscheinen lassen.


3
 
 mike 7. Juli 2012 

Das Grabtuch offen annehmen....

Das Grabtuch ist ein Geschenk Gottes an uns. Gott hat es uns hinterlassen, damit wir im Glauben gestärkt werden. Alles was wir dafür brauchen ist ein offenes Herz. Mehr Infos zum Grabtuch und zum Volto Santo gibt es unter www.volto-santo.com


2
 
 nova creatura 7. Juli 2012 
 

aus dem Geist und zurück in den Geist

Dass Jesus direkt aus dem Geist geschaffen wurde (also in der Gebärmutter von Maria und wohl ohne Befruchtung einer Eizelle) und nach dem Sterben wieder in den Geist zurückgekehrt ist, stellt ja gerade das Wunderbare dar! Natürlich ist das irgendwie \"physikalisch\" geschehen, jedenfalls ab dem Moment, wo der Übergang von Geist zu Materie stattfindet. Doch genau da fehlt uns noch ein Stückchen. Wie funktioniert dieser Übergang, der ja wohl auch zur Erschaffung der Welt durch Gott nötig war (oder ist)?

Gott wurde Mensch und er hat diesen Zustand auch wieder aufgegeben, jedenfalls materiell. Aber Gott ist Geist. Doch was ist Geist?


1
 
 Dismas 7. Juli 2012 

@Genoveva

Das macht gar nicht, korrekt gesprochen ist es eben eine Theorie!!! Sie sind auf dem Weg, genau den Fehler zu machen, vor dem ich warnen wollte!!


3
 
 ivanka 7. Juli 2012 
 

@ Genoveva

Hier erklart ein anderer ital. Physiker
Prof. Giulio Fante
anlich die Theorie nur gleichzeitig wissenschaftlich und theologisch (35 min. Vortrag), sehr interessant

http://www.medjugorje.de/mediathek/show/prof-giulio-fante.html


1
 
 Wischy 7. Juli 2012 
 

Mysterium und Problem

Wir Heutigen neigen dazu, das, was (Glaubens-)Mysterium ist, zu einem Problem herabzustufen, das wir dann wissenschaftlich lösen möchten. Wo einst \"Weisheit\" ein intuitives Gesamtverständnis gab, zerbröselt und die Glaubenssicht bei dem Drang, alles in wissenschaftliche Faktizität zu zerkleinern. So kommt man selbst bei der Jungfrauengeburt bis hin zu gynäkologischen Einzelaussagen... Trotzdem sollten wir die Wissenschaft nicht gering achten, doch von ihr nicht Auskünfte erwarten dort, wo sie ihren legitimen Bereich überschreitet.


1
 
 Genoveva 7. Juli 2012 

Urknall @ Dismas

Ihnen ist sicher bewußt, dass die sog. Urknall-Theorie wesentlich von einem Theologen und Priester entwickelt wurde - und sie ganz gut zur Exitus-Reditus-Schema der Summa des Hl. Thomas passt?

Den theologischen \"Nährwert\" der in diesem Artikel besprochenen Theorie kann ich allerdings auch nicht nachvollziehen.


1
 
 Dismas 7. Juli 2012 

Wieder eine neue \"wissenschaftliche\" Theorie

Es muss langsam mal damit aufgehört werden, jedem Gedanken, der nach \"Wissenschaft\" riecht, Glauben zu schenken.
Alles Theorien, ähnlich wie der Urknall. Kürzlich hörte ich einen Vortrag eines namhaften Wissenschaftlers, der eine gewisse Demut bei diesen Fragen der Geltung von Theorien wie z.B. des Urknalls anmahnte,den nichts sei wirklich erwisen. M.E. ist an dem Wahn der \"Wissenschaftsgläubgkeit\" die Populärwissenschaft schuld. Theorien aus ihrem Gedankengebäude gerissen werden als Tatsachen dargestellt.


2
 
 Waldi 7. Juli 2012 
 

Noch nie war die...

ohne Weisheit gezüchtete \"Intelligenz\" der Menschheit für fundamentale und religiöse Erkenntnisse und Einsichten so untauglich wie heute! In früheren Zeiten, als die materielle Armut noch Küchenmeister war, wuchs die Weisheit in schwindelnde Höhen. Man denke nur an die Wüstenväter und an die großen Mystiker der Kirchengeschichte über viele Jahrhunderte. Erst durch die materielle und weltliche Entsagung, (Entweltlichung nach Papst Benedikt XVI.), wuchs der Geist und die Weisheit bis zur tiefsten Einsicht in die göttlichen Geheimnisse. Diese unverzichtbare Weisheit ist nicht nur der Menschheit im Weltgeschehen abhanden gekommen, sondern auch der kath. Kirche. Der seichte Religionsuntericht und die noch seichteren und profanen Mahlfeiern als Ersatz für die Heilige Messe, sind ein erschreckendes Beispiel dafür!


2
 
 medpilger89 7. Juli 2012 

Vernuft

Sicher eine schlüssige Erklärung. Aber das Problem, das diese Welt mit dem Tuch hat, ist, dass sie etwas nicht annimmt, was sie nicht erklären kann. Gott und seine Übermacht/Allmacht wird auf die menschliche Vernunftsebene herabgezogen und ist nach menschlichem Ermessen auch nur dann annehmbar, wenn alles erklärt werden kann. Wenn etwas nicht erklärbar ist, gibt es das auch nicht onbwohl es existiert. Was für ein Hochmut, der mit dem allmächtigen spielt.


2
 

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