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Glaubt ihr an die Auferstehung Jesu Christi?

12. April 2012 in Österreich, 50 Lesermeinungen
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KRONEN-Zeitung übt zu Ostern mehrfach schwere Kritik an Helmut Schüller und bezeichnet diesen als "brandgefährlichen Mann", im Gegensatz zum Wiener Dompfarrer Toni Faber, einem "pressegeilen Adabei-Katecheten und Schickeria-Anbeter"


Wien (kath.net)
Die KRONEN-Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs, hat in den vergangenen Tagen erneut mehrfach Kritik geübt an Helmut Schüller (Foto), dem Initiator der "Pfarrer-Initiative". Kolumnist Michael Jeannée hat in der gestrigen Dienstagsausgabe an die Mitglieder der Initiative die Frage gestellt, ob diese denn an die Auferstehung Jesu Christi glauben. "Und wenn ihr Euch nur 400-stimmig empört, ob ich noch ganz bei Trost bin, aktiven katholischen Seelenhirten eine solche Frage zu stellen, dann liege ich goldrichtig und darf Euch zur Kenntnis bringen, was Schüller auf diese in der Tat bescheuerten Frage, so sie einem aktiven katholischen Diener Gottes gestellt wird, geantwortet hat, als sie ihm jetzt doch tatsächlich von einem Krawall-Interviewer gestellt wurde." Im einer österreichischen Tageszeitung hatte Schüller vor einigen Tagen auf die Frage, ob er denn an die Auferstehung glaube, folgendes gesagt: "Da gelangen wir an die Grenzen unserer Erkenntnis. Da stammelt ja auch die Bibel nur mehr herum. Aber die Botschaft ist klar: Jesus, aber auch jeder Mensch, lebt weiter, wirkt weiter. Ich werde in meiner Osterpredigt meiner Gemeinde sagen: Es gibt eine Auferstehung für jeden, lange schon vor dem Tod."


Für den KRONE-Kolumnisten ist klar, dass jetzt die Zeit gekommen ist, dass die 400 Priester sich von Anführer Schüller distanzieren und ihm die Gefolgschaft verweigern sollten, "und damit den "Spuk" Schüller zu beenden. Causa finita!" In einem anderen Kommentar in der Karwoche bezeichnete Jeannée Schüller auch als einen "brandgefährlichen Mann", im Gegensatz zum Wiener Dompfarrer Toni Faber, dem "pressegeilen Adabei-Katecheten und Schickeria-Anbeter", der laut dem Kolumnist seinen Beruf völlig verfehlt habe. Faber sei aber ein "unbedeutender Wurschtl".


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Lesermeinungen

 1Pace 18. April 2012 

Wie Maria Magdalena … (abgeschnittener Rest)

Und ich machte eine Gewissenserforschung: Wie oft gehe ich doch kritische oder schmerzliche persönliche oder soziale Situationen, von denen ich erfahre, so an, betrachte sie so, als gäbe es für mich und die anderen keine Auferstehung, als wäre der Stein immer noch da, die Barrikaden zwischen uns, als wäre die „menschgewordene Liebe“ beerdigt? - http://stihi.ru/2005/05/04-937 - Rabbuni!!


1
 
 1Pace 18. April 2012 

Wie Maria Magdalena …

… kam ich mir vor, als sie den Aposteln von ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen berichtete (Joh 20,18) „Christus voskres!“ (Christus ist auferstanden!) rief ich am letzten Samstag voller Freude den beiden russischen Zufallsbekanntschaften im Bus zu. Die Bibel wurde herausgeholt: „Ja, wir haben gefeiert, neulich schon. Das war der jüdische Monat Nisan. Da hat er das letzte Passahmal mit seinen Jüngern gefeiert“. Was nicht kam, war die übliche freudige Antwort: „Voistinu voskres!“ (Er ist in Wahrheit auferstanden!). Als Zeugen Jehovas glauben sie offenbar nicht an die Auferstehung. Wir sprachen dann über die Fußwaschung – dass wir uns oft leider gegenseitig lieber den „Kopf waschen“ als die Füße. Und ich machte eine Gewissenserforschung: Wie oft gehe ich doch kritische oder schmerzliche persönliche oder soziale Situationen, von denen ich erfahre, so an, betrachte sie so, als gäbe es für mich und die anderen keine Auferstehung, als wäre der Stein immer noch da, die Barrikaden zwischen u


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 Raffael 17. April 2012 

@ Einsiedlerin

Ich bin einer davon.


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 Einsiedlerin 17. April 2012 
 

Das würde niemals jemand glauben. Oder?

Nein, \"ungläubige Thomase\" würden das nie glauben. Gläubige Christen schon. Es gibt ja genügend, die den Auferstandenen schon sahen. Lesen Sie mal einige Heiligenviten.


3
 
 Raffael 17. April 2012 

Auferstehung

Das wäre ja ein großes Problem wenn jemand behaupten würde den Auferstandenen gesehen zu haben oder etwas über die Auferstehung der Toten zu wissen. Das würde niemals jemand glauben. Oder?
Ich versuche es gerade mit einem YouTube Kanal = F2011K Vielleicht hat jemand von euch Interesse und sieht einmal nach. Über kommentare bin ich euch sehr dankbar.


1
 
 Quirinusdecem 17. April 2012 
 

@Inigo

Ich habe das Interview soeben gelesen, in Gänze. Herr Schüller hat deswegen ein Problem mit der Auferstehung, weil er mit der Gottessohnschaft ein Problem hat: Zitat: \"Und für mich ist Jesus ein Symbol\". Aber kein Hinweis auf den Sohn Gottes. . Daraus lässt sich ableiten, daß Herr Schüller auch kein Anhänger der Trinitätslehre sein dürfte. Daraus wiederum lässt sich seine Aussage verstehen, Zitat:\"Der Mut von Jesus, sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen\". Hat er zwar nie getan, aber wenn er nicht der Sohn war, kann er auch nicht gehorsam bis zum Tod gewesen sein. Ich bin noch nicht ganz sicher, ob Herr Schüller überhaupt an einen persönlichen Gott glaubt, oder ein ein \"großes Ganzes\". Auf jeden Fall glaubt er an ein Heil bereits im diesseits und die Pflicht dies herbeizuführen, wie immer das auch aussehen mag.Zitat \"Für ­jeden ist immer eine kleine Auferstehung im täglichen Leben möglich...\"


2
 
 elisabetta 15. April 2012 
 

Dieses Verhaltensmuster

überrascht niemanden mehr, am liebsten möchte man resignieren. Trotzdem darf man die Hoffnung nicht aufgeben, es könnte ja auch im erzbischöflichen Palais ein Wunder geschehen.


2
 
 Fröhlich 14. April 2012 

hat der kardinal nicht vor wenigen gesagt, es müsse bei der causa schüller eine schnelle klärung her

die worte des kardinals werden sich als billige vertröstung für uns entpuppen!
schüller lacht uns alle aus!


1
 
 Thomas71 13. April 2012 
 

@Marienzweig

Vielen Dank für Ihre Aussagen und Ermutigungen @inigo; stimme Ihnen voll zu.

@kath.net
Ich persönlich finde die Möglichkeit der \"Balken-Bewertung\", auch wenn ich selbst schon häufig davon Gebrauch gemacht habe, nicht besonders glücklich, da einige Mitposter sich ausgeschlossen und schlichtweg auch evtl. als Person abgewertet fühlen könnten.
Vielleicht kann man ja eine Abstimmung initieren?


4
 
 Marienzweig 13. April 2012 

Eine Bitte, Teil 3

Nur noch einmal ganz kurz:

Ich glaube, wir tun uns und unseren Anliegen keinen Gefallen, denn wir entfremden sie (die Schreiber) uns zusätzlich.
Wir hoffen und wünschen uns doch, dass sie über unsere Ansichten nachdenken mögen, wir wollen ihnen unsere Werte nahebringen.
Werden sie, auch wenn sie ihre Ansichten sachlich vertreten, mit \"rot\" abgestraft, können wir kaum hoffen, dass sie sich innerlich uns nähern.
Ich bin noch neu hier, verfolge aber schon seit längerem die Diskussionen. Auf keinen Fall möchte ich als \"Besserwissserin\" auftreten. Es sind nur die Gefühle, die ich diesbezüglich einmal zum Ausdruck bringen wollte.
Es macht mir viel Freude, hier mitzutun.


4
 
 Marienzweig 13. April 2012 

Eine Bitte, Teil 2

@Inigo

Mein Sohn ist Agnostiker. Dennoch hat er sich vor Monaten in ein sehr kirchenfeindliches Forum gewagt und schon aus seinem Gerechtigkeitsgefühl heraus Positionen der katholischen Kirche vertreten, die er zu unterstützen imstande war.

Es ist nicht zu glauben, was ihm in jenem Forum an Hass entgegenschlug. Persönliche Beleidigungen und übelste Verunglimpfungen der Kirche waren an der Tagesordnung, Fäkalsprache inclusive.

So ist das hier im allgemeinen nicht. In Diskussionen geht es oft hoch her, das ist wahr und manch aggressives Wort fällt, das besser nicht gesagt worden wäre. Doch sollten wir dies
auch nicht überbewerten.
Allerdings habe ich auch den Eindruck, dass häufig der Wortbeitrag bestimmter Schreiber durch einen roten Balken \"geziert\" wird, unabhängig davon, was sie geäussert haben.
Dies kann ich auch nicht immer nachvollziehen.
Ich glaube, wir tun uns und unseren Anliegen dadurch keinen Gefallen, denn wir entfremden sie uns zusätz


2
 
 Langmut 13. April 2012 
 

Auferstehung Fortsetzung

@ Inigo.

Wo ist die Rede von der Auferstehung nach dem Tod? Um die geht es nämlich im Christentum.
Daher auch die Verwirrung bei einfachen Gläubigen.


3
 
 Langmut 13. April 2012 
 

Auferstehung

@Inigo
Ich muß gestehen , ich bin verwirrt.Sollte ich Pfr. Schüller Unrecht getan haben, möchte ich mich in aller Form entschuldigen. Aber woher kommt die Verwirrung? Ein Journalist einer Tageszeitung stellte die Fragen: D.h. die Antwort ist an Laien gerichtet, nicht an Theologen. Als Laie erwartet man von einem katholischen Priester auf die Frage nach dem Glauben an die Auferstehung ein simples, JA selbstverständlich. Was antwortete Pfr. Schüller:\" Da gelangen wir an die Grenze unserer Erkenntnis. \"Ja sicher, aber als Christ soll man ja glauben. Pfr. Schüller weiter : \" Da stammelt ja auch die Bibel nur so herum.\" So leid es mir tut, aber diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Selbst für einen Laien sind die Aussagen des Neuen Testaments eindeutig. Weiter: Aber die Botschaft ist klar: Jesus , aber auch jeder lebt weiter , wirkt weiter.\" Ja, Jesus lebt in uns und wirkt in uns weiter, Gott seis gedankt.........\".Es gibt eine Auferstehung für jeden, lan


3
 
 Marienzweig 13. April 2012 

Eine Bitte

@Inigo

Ich möchte Sie bitten, weiter hier in KATH-NET zu schreiben und sich nicht resigniert zurückzuziehen.
Die Menschen, die hier schreiben, lieben die Kirche, sind mit ganzem Herzen Katholiken und versuchen, nach bestem Vermögen nach den Lehren der Kirche zu leben, so wie auch ich dies jeden Tag neu versuche.
Ich denke, sie wie auch ich, fühlen sich durch die Aktivitäten Pfarrer Schüllers -medial zusätzlich kräftig unterstützt- verletzt. Wir sind bekümmert und machen uns erhebliche Sorgen um den Weg, den die Kirche in Zukunft gehen wird.
Pfarrer Schüller und seine \"Priesterfreunde\" Isind es, die in Wirklichkeit spalten.
Und darüber darf und soll diskutiert werden. Wenn dann im Eifer des Gefechts manch scharfes Wort geäussert wird, hat es wohl darin seinen Grund.
Also, es wäre nett, wenn Sie hier bleiben würden. Aber es Ihre Entscheidung!


1
 
 myschkin 13. April 2012 
 

@Inigo

Ihr Augustin-Zitat finde ich super. Genauso geht es mir. Ich kann das alles nicht verstehen. Deshalb glaube (!) ich in aller Schlichtheit an die leibliche Auferstehung unseres Herrn. Wie seltsam: Jesus Christus zeigt sich in verklärte Gestalt nach der Auferstehung denen, die es bezeugt haben.
Allenfalls die drei Jünger, die ihn auf dem Berg im Gespräch mit Elias und Mose gesehen haben, waren auf dieses Ereignis zumindest ansatzweise vorbereitet. Und welch großes Glaubenszeugnis des heiligen Thomas: Nach der Aufforderung, den auferstandenen Leib des Herrn zu berühren - und die Bibel verschweigt weise, ob er wirklich den Finger in die Wunde legte - ist es der Apostel Thomas, der im auferstandenen Jesus Christus Gott selbst erkennt!
Herrn Schüllers Aussage ist mir also nicht nachvollziehbar. Er soll doch nur glauben und braucht doch nicht wissen.


2
 
 Nada 12. April 2012 
 

Abschiede von überlieferten Glaubensvorstellungen

Viele derer, die in der Kirche den Glauben lehren, befinden sich in erheblicher Distanz zur katholischen Lehre. Der katholische Laie hat keinen Zweifel daran, dass der Kreuzestod Jesu Christ NUR im Zusammenhang mit SEINER Auferstehung überliefert ist. Hätte es diese nicht gegeben, hätte keiner mehr von IHM geredet.
Der deutsche Dichter Matthias Claudius hat recht, wenn er an seinen Sohn schreibt: \"Über die ewigen Dinge soll man sich an die Heilige Schrift halten\". Ein Trost bleibt: Die Kirche Jesus Christ ist nicht unsterblich, weil sie so ein gutes Bodenpersonal hat, sondern weil der HERR es in Ewigkeit so beschlossen hat. Echte Christen glauben an das fleischgewordene Wort Gottes, und nicht an das Wort von jeder neuen Theologen-und Exegeten-
generation. Wenn man das \"Wort\" des Vordenkers der Pfarrerinitiative studiert, fällt man vom Glauben ab, weil man dergleichen Un-Geist hinter selbigern Positionen schwer ertragen kann. Halleluja, Jesus lebt...!


3
 
 bratfisch 12. April 2012 
 

Liturgie

Frau Pühringer, es gibt noch eine große Pfarre in Ihrer Stadt (Dom auf der Heide), wo der Pfarrer selbst noch den Kelch hält, selbst das Brot bei der Wandlung bricht, gekniet wird bei Wandlung und Anus Dei und die richtigen Worte beim Lamm Gottes gesprochen werden.


1
 
 frajo 12. April 2012 

@ Thomas 71

In einen Vortrag von P. Hans Buob spricht er davon, daß in seiner Studienzeit vor über 50 Jahren ein ev. Theologe gesagt habe, keiner seiner Kollegen würde an die Gottheit Jesu glauben. Das Problem geht also bereits ziemlich weit zurück. Daß wir trotzdem so viele gute Priester haben könnte einen eigentlich ziemlich verwundern.


3
 
 Tilda 12. April 2012 
 

Es darf einfach nicht sein, was ich mit meinem begrenzten Verstand nicht erfassen kann, oder?
ich empfehle von P. Badde- das göttliche Gesicht, Das Turiner Grabtuch und von Michael Hesemann, das Buch über das Bluttuch in Spanien. Von modernen Wissenschaftlern geprüft.
Die Beweise der Auferstehung sind vorhanden, man muß sie nur sehen wollen.
In unserer modernen ungläubigen Welt sprechen die Bilder zu uns.


2
 
 Iñigo 12. April 2012 

Danke vielmals

Ich habe mich gestern erstmals hier eingeloggt, um zu versuchen, nach christlichen Grundsätzen zu diskutieren.
Offensichtlich ist das nicht möglich. Die Mahnung zu einem Minimum an Diskussionskultur wird entweder lächerlich gemacht (ich bin kein Liberaler, Herr Echo Romeo, schon gar kein lieber; ich bin ein konservativer Christ) oder schon im Vorfeld zensuriert.
Von Aristokraten, noch dazu katholischen, erwarte ich mir mehr Ehrenhaftigkeit, Ihr edlen Herren von Noé-Nordberg und Zeller-Zellenberg.
Aber es ist wohl besser, ich verabschiede mich wieder.


3
 
 harryonline 12. April 2012 
 

Toni Faber

Warum geht man hier immer auf Dompfarrer Toni Faber los? Weil er sich um jene Leute kümmert, die sonst ihre eigene \"Hl. Messe\" mit dem Stengelglas an einer Bar feiern? Der Herr Jeannée ist ja auch kein Kind von Traurigkeit, geschweige denn bereits mit einem Heiligenschein versehen. Toni Faber ist nun mal kein zweiter Josemaría Escrivá, das muss man ebenfalls akzeptieren. Jedem das Seine.

Dass sich aber der Herr Schüller als Schmalspur-Martin-Luther versucht und momentan hauptsächlich als Nestbeschmutzer & innerkirchlicher Querulant fungiert, ist nur zu offensichtlich. Aber auch er wird dafür einmal Rechenschaft ablegen müssen.


2
 
 elisabetta 12. April 2012 
 

Schüller

ist als Priester und Seelsorger schon längst nicht mehr tragbar. Woran glaubt er denn eingentlich noch? Wahrscheinlich nur mehr an sich selbst. Was denkt er sich beim sonntäglichen Credo? Wahrscheinlich ist er ohnehin mit seinen Gedanken in Sachen Pfarrerinitiative beschäftigt und das von ihm gefeierte Heilige Messopfer verkommt zu einem Theater. Es ist wirklich traurig, dass solche Priester nicht abgesetzt werden.


5
 
 Kephas_de 12. April 2012 

Oh, falsch zitiert …

… Just Rudolph.

Denn ohne die Liebe wäre ich ein dröhnendes Erz und ein schepperndes Blech.

Ja, es geht hier hoch her … und nicht immer höflich. Stimmt schon. Das ist eine Kommentarspalte, und diese Kommentarbox ist noch dreifach höflicher als die Kommentarspalten des SPIEGEL, zum Beispiel, wenn es um unsere Religion geht.

Aber mir ist ein deftiges Wort lieber als die faktische Leugnung der Auferstehung; denn hier haben Sie zwei Zitate verschmolzen (wohl unbewußt).

Ohne die AUFERSTEHUNG Jesu Christi von den Toten wäre tatsächlich alles sinnlos.

(Ich finde es immer lustig, daß die lieben Liberalen auf einmal die guten Sitten betonen, wenn man die Häresien ihrer Stars aufdeckt. (Aber das ist vermutlich auch wieder viel zu grob gesagt.))


4
 
 elisabetta 12. April 2012 
 

Schülller ist als Priester


0
 
 Calimero 12. April 2012 
 

Glaubt ihr an die Auferstehung?

@ Thomas 71
\"... ich bin mir sicher, dass eine geheime Umfrage unter katholischen Geistlichen im deutschsprachigem Raum, einen nicht unerheblichen Prozentsatz von Zweiflern ergeben würde.\"

Leider traut sich niemand eine entsprechende Untersuchung anzustellen. Aus Angst vor der Wahrheit?

Das blöde ist ja, dass vom Glauben abgefallene Priester zumeist nicht den Mut finden den Dienst zu quittieren. Die machen einfach weiter wie immer.
Und Gemeindeangehörige und Vorgesezte merken nichts weil sie nichts merken wollen.


5
 
 Thomas71 12. April 2012 
 

Ich wundere mich über die schwammigen Aussagen Schüllers überhaupt nicht mehr; ich bin mir sicher, dass eine geheime Umfrage unter katholischen Geistlichen im deutschsprachigem Raum, einen nicht unerheblichen Prozentsatz von Zweiflern ergeben würde.
Ich selbst verlor in der Kindheit meinen Glauben, da ich auf diese existentielle Frage auch nur sinngemäß eine Antwort bekam wie: Jesus und die Toten leben in unseren Gedanken weiter...
Mit großem Erstaunen, habe ich nicht nur einmal, von theologisch scheinbar hoch Gebildeten gehört; dass man den Auferstandenen nicht hätte filmen oder fotografieren können...also eher ein Hologramm, oder ne Fantasie....
Auf diesem Boden gedeihen die theologischen Unkräuter a´la Schüller & Co. bestens gedüngt....


3
 
 SierraVictor 12. April 2012 

*seufz*

Ach Herr Schüller. \"Ich sterbe in Frieden, denn ich habe meine Auferstehung bereits hinter mir. Soweit der Erkenntnisstand meines Sellsorgers.\" Also mir ist das als Trost zu wenig.

Ausführlicher hier:
http://echoromeo.blogspot.de/2012/04/endlich-verstandlich-oder-seufz.html


1
 
 Just Rudolf 12. April 2012 

Danke

Danke Herr Friedemann Bach. Ich wollte grade die gleichen Worte schreiben. Sie sind selten geworden bei Kath Net-Kommentaren.......
und wenn ihr die Liebe nicht hättet, es wäre alles nutzlos...........


1
 
 Alter Fuchs 12. April 2012 
 

Eph 2,1 f.:

„Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den UNGEHORSAMEN wirksam ist.“


3
 
 inge.pühringer 12. April 2012 
 

Durch den Ungehorsam werden leider Priester ermutigt,

und auch Pfarrassistentinnen, ihren Ungehorsam in der Pfarre voll auszuleben.
Die Predigten werden den Pastoralassistentinnen überlassen, sie stehen bei der Wandlung am Altar und halten den Kelch mit dem Wein hoch und ebenso andere Frauen. Laien brechen das Brot, und vor der Kommunion wird statt dem Lamm Gottes, wo zwei oder drei, oder sonst ein belangloser Text gesungen. Dafür wird das Kreuzzeichen dann im Namen des Vaters , wie Mutter als Abschluss gemacht.
Tut mir leid, das zu schreiben, aber es ist wirklich zum Weinen. Ich denke die Priester und auch Pastoralassistentinnen bräuchten dringend eine Schulung über die richtige Liturgie und was sie bedeutet.


5
 
 Iñigo 12. April 2012 

Salvare sententiam - Fortsetzung

Vielleicht hilft ja auch der Katechismus weiter (Nr. 2478):
\"Um nicht vermessen zu urteilen, soll jeder darauf bedacht sein, die Gedanken, Worte und Handlungen seines Nächsten soweit als möglich günstig zu beurteilen.
\'Jeder gute Christ muß mehr dazu bereit sein, die Aussage des Nächsten für glaubwürdig zu halten, als sie zu verurteilen. Vermag er sie nicht zu rechtfertigen, so forsche er nach, wie jener sie versteht; versteht jener sie aber in üblem Sinn, so verbessere er ihn mit Liebe; und wenn das nicht genügt, so suche er nach allen angemessenen Mitteln, damit jener zu ihrem richtigen Verständnis gelange und so sich rette.\' (Ignatius, ex. spir. 22).\"


2
 
 Iñigo 12. April 2012 

salvare sententiam

\"Aber die Botschaft ist klar: Jesus, aber auch jeder Mensch, lebt weiter, wirkt weiter.\" Das klingt für mich nicht nach Leugnung der Auferstehung. Tut mir leid, aber da schießen wohl einige Kommentatoren über das Ziel.
Und der Satz: \"Da gelangen wir an die Grenzen unserer ­Erkenntnis\", ist wohl kaum je so wahr, wie bei der Auferstehung. \"Si comprehendis non es Deus\", sagt Augustinus: \"Wenn Du es verstehst, dann ist es nicht Gott.\"
Und wer das gesamte Interview liest (http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Schueller-Ostern-ist-der-Fruehling-des-Menschen/62129330) der kann leicht erkennen, dass es Schüller nicht um das Ob der Auferstehtung geht, sondern darum, zu sagen, was das für uns heute meint. Aber um das zu sehen, braucht es schon ein Minimum an gutem Willen.


2
 
 kreuz 12. April 2012 

Zitat PaulBadde

\"..die Seele Europas, darf man sagen, ist das Christentum, Die Seele des Christentums ist -immer noch- die katholische Kirche...ob wir`s wollen oder nicht.

Die Seele der Kirche ist..sind die Sakramente und die Evangelien. Der Kern des Evangeliums..wenn man Paulus beim Wort nimmt, der sagt: \"Wenn es nicht um die Auferstehung geht, dann können wir alles wegwerfen.

Die Auferstehung!
Ohne Auferstehung brauchen wir alles gar nicht zu glauben, brauchen wir gar nicht weiterzumachen, dann können wir anderen Göttern nachfolgen...
Die Auferstehung ist der wichtigste Teil der Evangelien! ..

www.kathtube.com/player.php?id=8065


7
 
 Morwen 12. April 2012 

@ThomasMoore
Schüller&Co sind nicht Mainstream, das wünschen sie sich nur.
Der Wind dreht sich vielleicht und die Krone hat einen guten Riecher dafür.


2
 
 Indiana 12. April 2012 
 

Konsequenzen

Wo bleiben denn endlich die Konsequenzen für Schüller und Kumpanen?

Diese werden vom Kirchenbeitrag noch bezahlt (und das nicht schlecht), dass sie der Kirche in den Rücken fallen...

Wehe dem, der den Menschensohn verrät, es wäre besser für ihn, eer wäre nie geboren.
Aber das sollte Schüller als Theologe ja wohl wissen, oder doch nicht?


5
 
 Waldi 12. April 2012 
 

Schüller wirkt für die katholische Kirche...

wie eine Made im Speck, wie ein Schmarotzer, der in seiner Plattheit nicht begreift, dass er das im Begriff ist zu zerstören, wovon er üppig lebt. Aber nicht nur das, er ist unermüdlich bemüht, auch andere Priester für sein Zerstörungswerk zu mobilisieren und glaubt in seinem Irrsinn auch noch für das Reich Gottes segensreich zu wirken, indem er es verwüstet! Schüller ist tatsächlich ein brandgefährlicher Mann, in die Enge getrieben wird er noch gefährlicher. Kein Piusbruder hat in mir so viel Abneigung hervorgerufen, wie dieser Schüller, der mich in meinen christlich-katholischen Glauben mit keinem einzigen Wort gestärkt hat.


9
 
 scopos 12. April 2012 
 

Alle Sonntage das Glaubensbekenntnis beten und beten lassen

und dann so eine schwammige Erklärung abgeben.

Bei solch\' klerikalen Relativismus, darf man sich nicht wundern, wenn Gläubige sich abwenden oder weg vom Glauben der katholischen Kirche geführt werden.


5
 
 Kephas_de 12. April 2012 

… unbedeutende Wurschtl (2)

(Nur daß das den einen mehr, den anderen weniger ärgert … ;-))


2
 
 Kephas_de 12. April 2012 

Lieber Friedemann Bach …

… nein, es ist nicht nett, Dompfarrer Faber als »unbedeutenden Wurschtl« zu bezeichnen. Aber ehrlich gesagt, bin ich auch manchmal froh, daß etwas Pfeffer in die Diskussion kommt.

Und angesichts der Wortspenden des hochwürdigen Herrn Dompfarrers glaube ich, daß ihm die Beschäftigung damit, was das denn heiße, ein unbedeutender Wurschtl zu sein, so schlecht nicht anstünde.

Ich hab jedenfalls herzlich lachen müssen. Denn unbedeutende Wurschtl sind wir doch eigentlich mehr oder weniger alle.


3
 
 Fido 12. April 2012 
 

Was heißt hier da stammelt die Bibel auch nur herum?
Klarer als in der Bibel kann es doch wohl nirgends stehen!


3
 
 leibniz 12. April 2012 
 

Warum wundern sich leute darüber, dass Pfarrer Schüller nicht mehr an die Auferstehung glaubt? Das war doch klar!


3
 
 Kephas_de 12. April 2012 

Schwurbel, schwurbel …

»Aber die Botschaft ist klar: Jesus, aber auch jeder Mensch, lebt weiter, wirkt weiter.«

Nun, das ist eine sehr unklare Botschaft. Was soll das denn heißen? In unseren Herzen? In unseren Gedanken, wie man heute so gerne sagt, um damit Uneigentliches, Unleibliches zu meinen?

Oder doch, wie das Credo sagt: Auferstanden von den Toten, zur Rechten Gottes des Vaters sitzend.

Petrus betont: »Gott aber hat ihn am dritten Tag auferweckt und hat ihn erscheinen lassen, zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott vorherbestimmten Zeugen: uns, die wir mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben.«

Eine Auferstehung in diesem Leben könnte auch für Sie, lieber Hw. Schüller, bedeuten, zu Petrus zurückzukehren.


4
 
 Wolff 12. April 2012 
 

HW. Schüller!

Sein Unternehmen \"Ungehorsam\" ist eine Trotzreaktion auf seine seinerzeitige Entlassung als Generalvikar in Wien!, mehr nicht. Die Zeit arbeitet gegen ihn. Endlich auch in der österr. Öffentlichkeit (Medien) Reaktionen gegen ihn!
+Pfr. Wolff


3
 
 Friedemann Bach 12. April 2012 
 

Anderer Stil

Ich kenne weder Herrn Schüler noch Herrn Faber und bedaure auch sehr das Vorgehen der sog. \"Pfarrerinitiative\", aber wir sollten anders miteinander umgehen.
Es bringt niemanden etwas, schon gar nicht er Kirche, einander zu beschimpfen als \"unbedeutender Wurschtl\" etc.

Deeskalation ist angesagt. Sonst stehen wir am Ende alle als Verlierer da.


7
 
 Tina 13 12. April 2012 

„brandgefährlichen Mann“ (oui – wir zittern schon ganz arg – hihi)

ist das nicht etwas zu viel der Ehre!

Wenn man „etwas in seine Nähe“ kommt, geht er dann hoch, wie ein Knallfrosch?

Unter den „besten und tollsten Knallern“, gibt es auch „Blindgänger“ und statt es erwartenden Donners, kommt dann nur ein leises „pfffft.“

Mir saget: „hebs wenns pfust“. (schmunzel)

2 Sam 15,21 Doch Ittai erwiderte dem König: So wahr der Herr lebt und so wahr mein Herr, der König, lebt: Nur an dem Ort, wo mein Herr, der König, ist, dort wird auch dein Diener sein, sei es um zu leben oder um zu sterben.


3
 
 Monika M.R. 12. April 2012 

Da gebe ich dem Krone-Kolumisten recht.


3
 
 cassian 12. April 2012 

Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos. (...) Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.

1 Kor 15, 14.19


5
 
 ThomasMoore 12. April 2012 

warum nur

reitet die Kronen-Zeitung eine Kampagne gegen Schüller und Faber? Ich verstehe nicht was die vorhaben, die Boulevard-Medien schwimmen doch sonst immer mit dem Mainstream.
Zu Faber kann man stehen wie man will, aber die zitierten Aussagen sich doch schon starker Tobak! Leider ist der Originalartikel nicht im Internet zu finden.


3
 
  12. April 2012 
 

Dinge ganz offen beim Namen nennen

In Österreich ist man jetzt wenigstens schon so weit, dass die Dinge und die Personen offen und ungeschminkt beim Namen genannt werden und man auf die typisch österreichischen Nettigkeiten verzichtet. Hoffentlich kommen wir auch hier in Deutschland recht bald an diesen Punkt; das nämlich würde den Klärungs- und Ausscheidungsprozess erheblich erleichtern!


2
 
 Philosophus 12. April 2012 
 

Entgegen vieler Bestrebungen

müssen wir immer wieder betonen, dass der Herr tatsächlich auferstanden, als dieselbe Person, in einem berührbarem Körper den Aposteln und Jüngern erschienen und wiedererkennbar ist (Thomas berührt seine Wundmale, Jesus isst einen Fisch!). Das Neue Testament enthält genaue, nachvollziehbare Berichte über die Auferstehung, nicht bloße \"Geschichten\"!
Wenn Auferstehung nur irgendein \"Weiterwirken\" wäre, dann hätte das ganze Christentum keinen Sinn. Es wirken viele schon Verstorbene in ihrem Werk weiter, dazu bräuchten wir keinen Jesus!


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