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Klarstellung der Klarstellung

7. August 2010 in Weltkirche, 101 Lesermeinungen
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Der jüngste KLARTEXT von Bischof Andreas Laun über die Strafe Gottes hat für ein riesiges (Medien)Echo gesorgt - Bischof Laun antwortet in einer Ergänzung zum Klartext vom vergangenen Freitag den Kritikern


Salzburg (kath.net)
Liebe Kritiker, es ist mir unmöglich, alle Reaktionen zu lesen und zu beantworten. Aber ein Wort an alle, an vor allem an die Kritiker, die Macher dieses „Aufregungs-Journalismus“, aber auch an diejenigen, die mir zustimmen: Wenn ich einen Fehler mache und auch nur ein Missverständnis nicht „abdichte“ - wie die Techniker die Ölquelle im Golf von Mexiko - tut es mir leid und ich muss mich entschuldigen.

Nur –der vorliegende Text lässt für einen fairen und genauen Leser kein Missverständnis zu! Ich bin enttäuscht, dass der öffentliche Dialog nicht gelingen will: Warum, meine Damen und Herrn, könnt und wollt Ihr mir nicht glauben, was ich deutlich schreibe?

Also nochmals: Auch ich bin überzeugt, dass wir Menschen nicht das Recht haben, über andere Menschen jenes richterliche Urteil zu fällen, das nur Gott zusteht!

Ihr aber scheint das Unrecht, das Ihr mir zum Vorwurf macht als Euer Recht in Anspruch zu nehmen: Ich dürfe nicht urteilen und ich tue es auch nicht, aber Ihr, Ihr nehmt Euch das Recht, über mich herzufallen und mich zu verurteilen für eine Behauptung, die ich ausdrücklich abgelehnt habe! Und ehrlich gestanden, ich glaube Euch nicht, dass Ihr wirklich glaubt, dass ich denke, was Ihr mir unterstellt!

Warum haltet Ihr mich für weniger moralisch als Euch selbst? Als ob ich weniger Mitleid mit den Opfern und ihren Eltern hätte als Ihr selbst? Warum haltet Ihr mich zudem für so dumm, absichtlich mit einer größenwahnsinnigen Behauptung in Euer offenes Messer zu laufen?

Wenn ich Euch lese, bemühe ich mich immer, erstens Euch richtig zu verstehen und zweitens im Zweifelfall die bessere Variante zu vermuten!

Warum tut, warum könnt Ihr das nicht auch? Oder ist der Hass mancher für Fairness zu groß? Ich weiß, es werden auch jetzt wieder viele unbelehrbar mich und vielleicht über die Kirche Ablehnenden zurückbleiben, die glühend wünschen, ich wäre so „böse“, wie sie es gerne hätten, dass ich sein soll, damit sie sich empören können! Diese Leute kann ich nicht überzeugen, ich weiß! Meine Folgerung ist: Ich muss es Euch noch schwerer machen als bisher!

Den Atheisten unter den Kritikern möchte ich sagen: Warum regt Ihr euch eigentlich auf? Der Gott der Bibel und der Kirche existiert in euren Augen ohnehin nicht, einer wie ich ist in Euren Augen nur ein „Märchen“-Erzähler: Warum die Aufregung über Nicht-Seiendes, fürchtet Ihr Euch vor Gespenstern? Oder könnte es sein, dass Ihr auf die Rede von einem Gott, der straft, deswegen so aggressiv reagiert, weil Ihr euch selbst nicht so sicher seid wie ihr vorgebt es zu sein?

Übrigens könntet Ihr Euch über fast alle Religionen aufregen, denn ich kenne keine Religion, die nicht an einen Gott glaubte, der auch Richter der Menschen ist!

Aber seid vorsichtig, Euer Spott könnte auch die Muslime treffen, die zwar anders als die Christen, aber doch auch überzeugt sind, dass Gott straft – und auf Euren Angriff vielleicht anders reagieren als ich es tue!?

Liebe Kritiker, im vorliegenden Text ging es mir im Wesentlichen um die Frage der „Strafe Gottes“. Denn im Bewusstsein der Menschen ist dieser Gedanke trotz Eures Spottes tief verankert und kann, wenn nicht christlich (als Hoffnung, sagt Papst Benedikt) erklärt, zu belastenden Ängsten führen, von denen Christus erlöst!

Die Wahrheit und die Nicht-Tabuisierung macht frei! Nochmals sage ich Euch, ob Ihr es glaubt oder nicht: Ich bin katholisch und maße mir kein Urteil über Gott und Sein Richteramt an! Ihr könntet eine Gewissenserforschung anstellen – auch Ihr habt ein Gewissen, das ist unabhängig vom Glauben! - warum Ihr mir das nicht und nicht glauben wollt - wie als ob Ihr besser wüsstet was ich denke, als ich selbst es weiß!

Falls unter denen, die mir zustimmen, auch jemand sein sollte, der meint, ich hätte die Gleichung „Loveperade ist Sünde ist gleich Unglück ist Strafe Gottes“ verteidigt, dann müsste ich ihm sagen: Auch Sie, nicht nur die Kritiker, haben ungenau gelesen und mich nicht verstanden!

Die genannte Idee war und ist zwar eine „Denkversuchung“, aber sie ist weder christlich noch vernünftig!

KLARTEXT von Bischof Andreas Laun erscheint regelmäßig auf kath.net und auf kathTube.com

Zum Nachlesen: KLARTEXT von Bischof Andreas Laun

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Lesermeinungen

 Winfried K 17. August 2010 

Lieber Herr Bischof

Viel Kraft und Mut weiterhin. Wir wissen doch durch das Leben der Kirche daß es die Kirche noch geben wird wenn schon wieder andere \"Moden\" modisch sind. Diese gleichen Karrieristen werden auch dann nach der \"modischen\" Kirche schreien wenn sie sich selbst wieder neu in den Wind gedreht haben..
Römer 14.11


0
 
 GvdBasis 10. August 2010 

Pietät stammt von lateinischen pietas

Pietät bedeutet Respekt, Achtung und Ehrfurcht. Meist ist der Respekt gegenüber den Toten gemeint.


2
 
 Claudia Caecilia 10. August 2010 
 

Eine Ergänzung

@diaconus
Sie haben offenbar nicht verstanden, daß Gregorianik nicht eine Musikrichtung ist, sondern gelebter bezeugter Glaube, der uns seit Jahrhunderten überliefert ist. Gregorianik ist Gebet in seiner ganzen Tiefe und unendlicher Lobpreis.
Der Vergleich mit Wagner ist deswegen unzutreffend.
Man kann definitiv nicht modernistisch sein und gleichzeitig Gregorianik singen!
Es scheint einen Unterschied zu geben zwischen: \"Ich liebe Gregorianik genauso wie das neue Liedgut\", so wie Sie das beschreiben und der Tiefe, die ich durch mein Singen des Propriums und Offertoriums erfahre.


4
 
 Sophia 10. August 2010 
 

Ist das eine Antwort auf das \"Wozu\"?

@ Pöttax

Ja!

Und wieder zeigt sich hier die Brillanz des Theologen Joseph Ratzinger. Schwieriges einfach zu sagen. Es kommt so leicht daher, dass man in Versuchung gerät, man selber hätte es auch so formulieren können:)

Ich denke aber, man soll sich durchaus auch davor hüten, zu glauben, dass Gott ein besonderes Auge gerade auf jene Loveparade geworfen hat. Diesen Eindruck bekam ich durchaus, wenn ich hier die Kommentare las….nicht alle Kommentare, natürlich, haben diesen Beigeschmack hervorgerufen. Es fühle sich Keiner unnötig angesprochen. Ich präzisiere: Ich hüte mich davor, zu glauben, man erkenne die Zeichen Gottes, wenn wieder einmal ein Unglück geschehen ist. Zeichen deuten ist schwierig, nichts für den gewöhnlichen Menschen. Ich bin ein gewöhnlicher Mensch.

19. April 2010, 11:34

Kath.net Exklusiv-Interview mit Michael Hesemann über die Papstreise nach Malta, den Anker des hl. Paulus und die Zeichen unserer Zeit.

Hier geht es um einen Bleianker, der vor 5 Jahren exakt am Tag der Papstwahl gefunden wurde.


Hesemann zitiert den Papst:

Das ist wirklich ein Zeichen der göttlichen Vorsehung.“

Von so einer hohen Instanz nehme ich das an. So tiefe Blicke habe ich nicht......


2
 
 Pöttax 10. August 2010 
 

@ Sophia Wozu?

Sie sagen: \" Für mich bleibt das\" Wozu\" auch im Dunklen\". Vielleicht bringt Papst Benedikt etwas Licht ins Dunkle.
In seiner Ansprache beim Angelus am 7. März 2010 sagte er: „Gegenüber der leichten Schlussfolgerung, das Übel als Wirkung der göttlichen Bestrafung anzusehen, verkündet Jesus die Unschuld Gottes, der gut ist und das Böse nicht wollen kann, und dass man sich davor hüten soll zu denken, dass die Übel die unmittelbare Auswirkung persönlicher Sünden jener sind, die sie erleiden.“ Es gehe vielmehr darum, mit Gottes Hilfe das eigene Leben zum Guten hin zu verändern. Ist das eine Antwort auf das \"Wozu\"?


1
 
 i.V. Maria+Jesus 10. August 2010 
 

Zum Nachdenken

Warum bringt ihr eure Probleme nicht vor Gott sondern ins Internet?
Warum geht ihr nicht zu eurem Schöpfer sondern zu den Geschöpfen?
Wer kann helfen der Schöpfer oder die Geschöpfe?


4
 
 Claudia Caecilia 10. August 2010 
 

Taktlos

@diaconus
Es ging nicht darum, daß Sie es auf mich bezogen haben. Ich wollte Ihnen den Zusammenhang zu unserem eigentlichen Thema zeigen.
Es wird schnell geurteilt, ohne die Tatsachen zu kennen. Wenn eine Frau einen Diakon heiratet und dann seinen Beruf nicht mitträgt, ist das für mich auch Sünde, aber in diesem Fall war es ja nicht so. Ich habe mich als Kirchenmusikerin immer voll engagiet. Dann so etwas wie Sie zu schreiben, empfinde ich als taktlos.
Die jungen Leute bei der Loveparade, die nicht alle Drogen nehmen, sich betrinken, oder sexuell ausleben wollen, sondern einfach einen netten Tag haben wollten, sind auf eine der vielen sündigen Veranstaltungen gewesen, die es in unserem Land gibt. Dazu fallen mir auch viele Karnevalsumzüge ein, bei denen die Kinder schon um 11Uhr betrunken auf der Straße liegen und die Eltern sich für den Tag einen anderen Partner suchen, einige sich so betrinken, daß sie die Kirche für ihre Notdurft benutzen, die Kirchen also schnell abgeschlossen werden müssen. Das ist auch wirklich sündiges Treiben.
Den Zusammenhang mit Strafe bei den jungen Leuten herzustellen, ist taktlos, wenn man an die armen Eltern denkt und - da kommen wir aber in unserer Diskussion nicht weiter - Anmaßung. Wir wissen nicht wann Gott so straft und wann ER uns erziehen will und wir können diese Rückschlüsse auch nur für unser eigenes Leben anstellen.


4
 
 Blaise Pascal 10. August 2010 
 

@M.Schn-Fl

\"Einverstanden?\"

d\'accord


1
 
 Sophia 9. August 2010 
 

@ diaconus

Ja, auch für mein Gefühl gehen Sie unter die Gürtellinie. Wenn eine Frau hier schreibt, dass ihre Ehe mit einem Diakon wegen dessen Eheuntauglichkeit geschieden worden ist, dann steht hinter dieser Scheidung eine lange und schmerzliche Geschichte, in diesem Falle eine schmerzliche Geschichte der Frau, bis es zu diesem Schritt gekommen ist.

Es steht Ihnen nicht zu sagen, dass solche Ehen „meist aus dem Grund, dass der vorrangig gesehene diakonale Dienst von den Frauen nicht besonders geschätzt wurde“ geschieden wurde, auch wenn es in Ihrem Gesichtsfeld, aus Ihrer Sicht so gewesen war. Es ist nur Ihre, wohl auch subjektive, Erfahrung.

„Meist“ ist nicht immer. Und ob „meist“ stimmt, weiß ich nicht. Ich zweifle hier!

Weiter schreiben Sie: „denn das Problem der „Selbstverwirklichung“ lässt heute bei den meisten Menschen eine Kritikaufnahmefähigkeit nicht mehr zu.“

Ich habe zunehmend ein Problem mit solchen „Zeit-Diagnosen“. Die „Kritikaufnahmefähigkeit“ war noch nie sehr groß, zu keinen Zeiten. Wo wäre Sie denn bei Ihnen? Ich sah sie noch nicht. Ich „fürchte“ aber, Sie werden weiter den Beweis antreten, eben nicht so zu sein, wie die anderen…….

In jedem Falle aber vermisse ich bei Ihnen das, was ich unter Liebe verstehe….


3
 
 diaconus 9. August 2010 

@ Claudia Caecilia

Zitat
Sie kennen mich überhaupt nicht und wissen gar nicht, ob ich gut damit klarkomme geschieden zu sein, aber natürlich mußten Sie sofort wieder ein Urteil über die \"bösen\" Frauen fällen
Zitat Ende

Weder wollte ich Sie „unter der Gürtellinie“ treffen noch beleidigen, wenn es so wäre, entschuldige ich mich.

Denn ich habe eindeutig von Mitbrüdern und evangelischen Pastoren gesprochen, die ich kenne und von sich erzählt haben. Dass habe ich klar geschrieben, darf man nicht von zugekommenen Erfahrungen berichten? Wo habe ich da ein Urteil gefällt? Wo habe ich in meinem Post auf ihre Ehe bzw. Scheidung/Annullierung bezogen?

Nachdem Sie sich so betroffen fühlen und aufgrund der Wortwahl, wäre es nicht doch möglich, dass Sie die „Episode“ noch nicht wirklich verarbeitet haben? Sie scheinen immer alles sofort auf sich zu beziehen. Aber dass müssen Sie mit sich ausmachen, da kann Ihnen hier nicht geholfen werden. Mehr schreibe ich bewusst nicht mehr, da Sie es sicher wieder umpolen würden.


3
 
 Claudia Caecilia 9. August 2010 
 

Wirklich Seelsorger?

@diaconus
Würden Sie sich tatsächlich als Seelsorger bezeichnen? Gut, daß es wirklich welche gibt, aber zu denen würde ich Sie nicht zählen. Sie lassen wohl kein \"Fettnäpfchen\" aus oder?
Sie kennen mich überhaupt nicht und wissen gar nicht, ob ich gut damit klarkomme geschieden zu sein, aber natürlich mußten Sie sofort wieder ein Urteil über die \"bösen\" Frauen fällen. Haben Sie aufmerksam gelesen? Meine Ehe ist annulliert, weil der Herr Diakon! eheuntauglich war.
Eins zu null für Sie, Sie haben mit Ihrem Schlag unter die Gürtellinie wirklich getroffen, obwohl ich schon lange über diese Episode meines Lebens hinweg bin und durch ein Gelübde an Gott gebunden.
Bei solchen Kommentaren von Ihnen, muß ich mich wohl auch nicht wundern, daß Sie Menschen, die in Gottes Liebe leben und nicht so gesetzlich sind wie Sie, als modernistisch bezeichnen.
Wie schrieb jemand so richtig: Es hat keinen Sinn. Versteinerte Herzen!


4
 
 diaconus 9. August 2010 

@ Claudia Cäcilia

Auch wenn es OT ist

Zitat
Sie haben doch oft genug meine Kommentare gelesen, also müßten Sie doch auch wissen, daß ich Gregorianikdozentin bin. Glauben Sie man kann Liebe zur Gregorianik haben und gleichzeitig neuen Strömungen unterworfen sein?
Zitat Ende

Also von einer Gregorianikdozentin habe ich bisher nichts gelesen, sondern nur, dass Sie in kirchlichem Dienst sind, aber ich lese nicht in allen Threads bzw. Artikeln. Gregorianik und neue Strömungen sind nicht unbedingt ein Widerspruch, ich habe beides schon in mehreren Person, nämlich u. a. auch in mir, kennengelernt. Wie sagt der Volksmund (Achtung Ironie) „Auch ein Nachtwächter kann am Tag sterben.“ Und dazu noch ein Vergleich: Ich bin zBspl.. ein Wagnerianer, vor allem ein Ringfan und bin trotzdem nicht ein Anhänger der germanischen Götter. Und ich liebe Gregorianik genauso wie das neue Liedgut, weil ich Charismatiker bin, aber nicht aus der Pfingstlerrichtung sondern aus jener, die streng in der Lehre der Kirche steht.

Und das Problem der getrennten/geschiedenen Diakone gibt es. Auch in unserer ED gibt es einige, meist aus dem Grund, dass der vorrangig gesehene diakonale Dienst von den Frauen nicht besonders geschätzt wurde. Ähnlich ist es ja auch bei den evang. Pastoren, die aus demselben Grund geschieden wurden, weil die Frauen das Engagement nicht schätzten, wie ich aus Erzählungen weiß.

Was Sie scheinbar zusammenwerfen, ist, dass Sie scheinbar Richten/Verurteilen mit Kritik am Sünder gleichsetzen, während es bei der Kritik nur darum geht, diesen, auch mittels Hinweis der Lehre der Kirche, zur Umkehr zu bewegen. Aber diesen Unterschied verstehen heute viele nicht mehr, weil die Kritik bereits als Richten/Verurteilen betrachtet wird, denn das Problem der „Selbstverwirklichung“ lässt heute bei den meisten Menschen eine Kritikaufnahmefähigkeit nicht mehr zu.

Wenn Sie Forenmitglied wären, könnten Sie mehr zu meiner Person im Thread „Oldbie und Newbie“ im Post vom 1. 12. 2008 lesen. Vielleicht würden Sie mich dann besser verstehen.
MfG


2
 
 M.Schn-Fl 9. August 2010 
 

Lieber Tom Erin,

was Lasterhaftigkeit ist, steht für die meisten Mitmenschen fest. Wenn ich jemanden frage, was ist Lasterhaftigkeit, dann bekomme ich ganz ähnliche Antworten. Ich habe noch niemand getroffen, der dafür über intellektuelle Barrikaden klettern musste oder sich dafür spitzfindig verbiegen musste.


2
 
 Claudia Caecilia 9. August 2010 
 

Vorschnelles Urteil

Lieber Herr Diakon,
und schon wieder urteilen Sie vorschnell.
Wie kommen Sie auf die unsinnige Idee, daß ich modernistisch bin? Sie haben doch oft genug meine Kommentare gelesen, also müßten Sie doch auch wissen, daß ich Gregorianikdozentin bin. Glauben Sie man kann Liebe zur Gregorianik haben und gleichzeitig neuen Strömungen unterworfen sein?
Ich vertrete nur immer wieder meine Meinung, weil mir Menschen leid tun, die von der christlichen Botschaft das Entscheidene nicht verstanden haben. Es geht nicht um unsere Leistungen, sondern um das Beschenkt werden von Gott, das offene Herz für IHN, aber das fällt vielen in unserer leistungsorientierten Gesellschaft schwer. Die \"Guten Werke\" kommen, wenn wir lieben und diese sind dann Vorbild für Ungläubige. Die Liebe soll durch uns hindurchstrahlen, nicht die Gesetzlichkeit, warum können Sie das nicht verstehen? Das hebt doch Jesu Warnung vor dem Gericht nicht auf, das ist ernst zu nehmen, aber ohne Angst. Wenn wir uns als das sehen was wir sind, nämlich Sünder, können wir auch auf SEINE Barmherzigkeit vertrauen.
Über Menschen, die nicht von Gott ergriffen sind, zu urteilen steht uns nicht zu, aber das heißt ja nicht, alles gut zu heißen.

Den Beruf des Diakons kenne ich sehr gut - ich war mit einem verheiratet. Bevor Sie auch da wieder vorschnell urteilen, meine Ehe wurde kirchlich für nichtig erklärt, wegen Eheunfähigkeit des Mannes.
MfG


3
 
 Menschenfreund 9. August 2010 
 

Die beste Analyse

@ Degehardt:

Ich überlege auch schon einige Zeit, wie ich das vernünftig zu Papier bringen kann, was mir durch den Kopf geht. Es hat sich erledigt.

Sie haben es exakt aufgeschrieben und völlig Recht damit.

Danke!


2
 
 Claudia Caecilia 9. August 2010 
 

Stolz?

@Diakonus
\"Danke für die Blumen, aber wenn ich das nicht begriffen hätte, wäre mein Studium falsch gewesen.\"
Aus Ihren Kommentaren spricht leider oft, daß Sie sich etwas darauf einbilden Kleriker zu sein. Das ist auf jeden Fall Sünde, denn Berufung ist immer Geschenk Gottes und nicht eigenes Verdienst.
Ich bilde mir nicht ein, daß ich durch mein Kirchenmusiker- und Theologiestudium mehr von Gott begriffen habe. ER schenkt das Begreifen und wir sollten an Jesun Worte denken: Ich preise Dich Vater des Himmels und der Erde, dass Du dies vor Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.\" (Mt 11,25)

Warum Sie nie genau lesen und immer wieder etwas schreiben, was der von einigen von uns geäußerten Meinung überhaupt nicht widerspricht, erschließt sich mir nicht.
Wir haben verschiedene Ansichten zur Liebe Gottes, aber Sie bauen noch zusätzlich Fronten auf, wo es keine gibt.


3
 
 Claudia Caecilia 9. August 2010 
 

Sinnlos

@Blaise Pascal und a.t.m.
Ich merke immer mehr, daß eine Diskussion zu diesem Thema mit Ihnen und auch Diakonus und Anderen nicht weiter führt.
Wenn Sie meinen sich die Seligkeit erkaufen zu müssen, dann tun Sie das.
Ich halte mich lieber an Christus, der ALLES für uns getan hat und der nur unsere Liebe von uns möchte.
Die Kirche unterscheidet zwischen vollkommender Reue und Reue aus Angst vor Strafe.
Vollkommende Reue geschieht aus absoluter vertrauender Liebe und diese Liebe kennt auch keine Furcht mehr vor ihrem Himmlischen Vater, durchaus aber die Furcht vor eigener Untreue.
Diese Liebe wünsche ich Ihnen, denn dann können Sie auch meine Kommentare besser verstehen.
Es gibt Gottes Gericht und es ist unsere Pflicht _ wie oft muß ich das eigentlich noch hier schreiben - Sünde als Sünde zu bezeichnen. Unsere Pflicht ist es aber nicht, uns eine Beurteilung es Sünders anzumaßen, denn nur Gott kennt das Herz der Menschen.
Wem viel!! gegeben ist, von dem wird auch viel gefordert, sagt Christus. Dieser Anspruch zählt für die, die sich zu Gott bekennen können, weil sie ihn erfahren durften, für alle Menschen gilt aber Gottes Liebe und Barmherzigkeit.
@M.Schn.Fl
Ihnen kann ich wieder voll und ganz zustimmen - wie schön!


3
 
 1Pace 9. August 2010 

Tod - Strafe oder \"Bruder\"?

Zitat - kath.net 06.08.10: \"Love-Parade, Sünde und die Strafe Gottes
KLARTEXT: Bischof Andreas Laun über die Strafe Gottes: Wenn Gott \"straft\", tut er dies mit der Absicht, den Menschen zurückzuholen, Gott straft aus Liebe!\"

Eine fett gedruckte, pointierte Zusammenfassung eines Artikels wird in der Journalistik Vorspann genannt. Handelt es sich z.B. bei Online-Zeitungen um einen angerissenen Vorspann mit Auslassungspunkten (…), der zum Anklicken einer weiteren Seite animieren soll, spricht man von Teaser. Die Hauptüberschrift wird neudeutsch Head genannt (von headline), die 2. Überschrift heißt Subhead.
Überschriften und Vorspann entscheiden darüber, ob ein Artikel gelesen wird. Es sind also ganz wichtige Elemente.

Todesstrafe (Wikipedia): \"Die Todesstrafe ist die Tötung eines Menschen als gesetzlich vorgesehene Strafe für ein Verbrechen, dessen er für schuldig befunden wurde. Ihr geht in der Regel ein Todesurteil nach einem Gerichtsverfahren voraus, das mit der Hinrichtung des Verurteilten vollstreckt wird. Seit Jahrtausenden wird als besonders schwer definierte Kriminalität mit dem Hinrichten der Täter geahndet. Im 18. Jahrhundert in Europa stellten Humanisten das Recht der Machthaber dazu in Frage; einige Staaten schafften die Todesstrafe ab. Ihre allgemeine Abschaffung wurde erstmals 1795 in Frankreich gefordert. Nach den Weltkriegen, verstärkt seit 1970 und 1990, haben immer mehr Staaten sie abgeschafft: darunter Deutschland mit Art. 102 des Grundgesetzes, die Schweiz mit Artikel 10 Absatz 1 der Bundesverfassung und Österreich mit Artikel 85 des Bundes-Verfassungsgesetzes. Heute ist die Todesstrafe im Strafrecht international ethisch, rechtlich und praktisch umstritten; sie gilt vielfach als unvereinbar mit den Menschenrechten. Viele Nichtregierungsorganisationen setzen sich für ihre weltweite Abschaffung ein. Als Schritt dorthin fordert die Generalversammlung der Vereinten Nationen seit 2007 ein weltweites Moratorium für Hinrichtungen.\"

Sonnengesang des Heiligen Franziskus:

\"Gelobt seist Du, Herr, durch unsern Bruder, den leiblichen Tod; ihm kann kein lebender Mensch entrinnen. Wehe denen, die sterben in schweren Sünden!

Selig, die er in Deinem heiligsten Willen findet! Denn Sie versehrt nicht der zweite Tod. Lobet und preiset den Herrn! Danket und dient Ihm in großer Demut!\"

Und was der \"Turm von Schiloah\" (Lk 13,4-5) mit göttlicher Vorsehung zu tun haben könnte, kann ein Gläubiger oder Atheist durch Anklicken des nachstehenden Links erfahren.

www.mscperu.org/deutsch/abcdesglaubens/kat_schon/schdog_Gottbose.htm


1
 
 Degehardt 9. August 2010 
 

im Abseits

Sehr geehrter Herr Laun,
ich bin schockiert über Ihre Arroganz.

Sie, und viele Ihrer Anhänger weisen die geäußerte Kritik zurück indem Sie behaupten die Kritiker hätten nicht genau gelesen oder hätten Sie bewusst falsch verstehen wollen.

Das sehe ich ganz anders. Sie bringen hier zwei Themen in einem Text zusammen und merken dabei an, dass man sie bitte getrennt betrachten möge. Warum bringen Sie sie dann zusammen?

Sie überlassen die Interpretation dem Leser und beklagen sich dann über die Ergebnisse dieser Interpretationen. Das ist wirklich scheinheilig.

In Ihrer Reaktion auf die geäußerte Kritik sprechen Sie die Atheisten an. Sie meinen diese sollten sich nicht aufregen, sie würden ja schließlich gar nicht an Gott glauben.

Sie und die Katholische Kirche nehmen sich regelmäßig das Recht heraus, Entwicklungen in unserer Gesellschaft zu kommentieren und zu beurteilen und sprechen nun den \"Nichtgläubigen\" das Recht ab darauf zu reagieren?

So wie sie Teil unserer Gesellschaft sind und daran teilhaben wollen, so wollen es auch jene die ihren Glauben nicht teilen. Und so wie Sie die Medien nutzen, um Ihre Botschaft zu verbreiten, muss es jedem Anderen gestattet sein seine Meinung über Ihre Botschaften zu äußern. Das ist eine der Grundlagen unserer Demokratie.

Einerseits erschrecken mich Ihre Beiträge zutiefst, denn sie lassen erkennen wie sehr Sie versuchen Ängste zu schüren, um diese dann im Sinne der Kirche zu nutzen. Dies hat die katholische Kirche schon immer verstanden.
Andererseits beruhigt mich ein wenig, wie weit Sie im Abseits stehen ohne es zu bemerken.

In meiner Vorstellung einer besseren Welt gibt es keine Menschen die die Ängste unserer Mitbürger instrumentalisieren. Sie kommen darin nicht vor.

Mit den besten Grüßen!
Uwe Sauerbrey, Hannover


2
 
 Tom Erin 9. August 2010 
 

Lasterhaftigkeit

@M.Schn-Fl



Ich verstehe zwar Ihre Argumentation, dennoch kann ich nicht um hin mich zu wundern? Lasterhaftigkeit sei eine Sünde ? ….. Doch wo fängt Sie dann an? Lasterhaftigkeit ist nicht zu fassen .... JEDER definiert Laster anders (darum auch die Kretik am Bischof)

Von dem was Sie schreiben, entnehme ich, dass Sie in der Seelsorge tätig sind. Sie beklagen (vorurteilsfrei), dass vor allem bei Männern (also auch bei mir) lasterhaftes Verhalten zur Schädigung der Liebesfähigkeit führt und seelisch und körperlich krank macht. Dem widerspreche ich erst mal genauso pauschal, wie Sie es geschrieben haben …

Nun ich gebe Ihnen recht, wenn dem so wäre, sollte man Lasterhaftigkeit nicht nur als Sünde, sondern auch (und hier gehe ich weiter als Sie) zum Selbstschutz der Betroffenen strafrechtlich ahnden. Allerdings sehe ich in Ihrer Argumentation bedenkliche schwächen… Wer definiert Lasterhaftigkeit?

Ein Beispl.: Pro Jahr kommen über 6000 Menschen im Straßenverkehr um: Sollte man deshalb das Auto verbieten? Wahrscheinlich könnte man jetzt argumentieren: ohne Alkohol gäbe es weniger Tote. Und das stimmt: Deshalb ist das Fahren unter Alkoholeinfluss verboten… Nun jeder Mensch muss lernen mit den Lastern zu leben und trotzdem verantwortungsbewusst und in Liebe zu seinen Mitmenschen zu handeln….. Ein Verbot von Autobahnen würde hier wohl wenig helfen. Es geht also um das Laster und nicht um das Auto oder Autobahnen
…. Bei dem Vergleich des Weihbischofs wurde allerdings die Loveparde als das Übel oder die Lasterhaftigkeit dargestellt …. Das ist für mich genauso clever als ob er Vorschlagen würde die Autobahnen zu schließen um die Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren

Ich weiß diese Sichtweise ist Einseitig und reduziert…. Vergleiche hinken immer


2
 
 Sophia 9. August 2010 
 

Wozu?

@ Pöttax

\"Kann dann nicht das Wort „Todesopfer“ einen besonderen Sinn erhalten, der die Frage nach individueller Schuld und Strafe nicht mehr stellen lässt? Ich frage nur.\"


Sie fragen!


Der Hermeneutiker Gadamer spricht von dem konsequenten Anerkennen der Unbeantwortbarkeit der durch nichts zu vermeidenden Fragen.

Wir müssen fragen und dürfen nicht erwarten, eine Antwort zu bekommen von Gott.
War es ein Zeichen? Warum dann hier und nicht auf der Schwulenparade, die vermutlich „sündiger“ ist als diese Techno-Party?

Ich meine allerdings auch, die Frage nach individueller Schuld wäre die falsche Frage. Das führt nicht weiter……und für mich bleibt das \"wozu\" auch im Dunklen.


1
 
 M.Schn-Fl 9. August 2010 
 

Aber lieber Diakon.....

Barmherzigkeit in materieller Hinsicht? Wer sagt Ihnen denn das?
Was heisst denn das überhaupt?
Dass es um Umkehr geht, habe ich doch nicht bestritten sondern im Gegenteil von der Erfüllung von Gottes Willen gesprochen.
Ich will mich mit Ihnen nicht streiten. Es mag gut sein, dass der Fehler bei meiner Formulierungsweise liegt, dass Sie mich nicht verstehen. In der Sache liegen wir jedenfalls nach meinem Versändnis nicht auseinander.


3
 
 diaconus 9. August 2010 

@ M.Schn-Fl

Zitat
wo sehen Sie die Verkürzung, das volle Zitat ist doch nur eine Verstärkung dessen, was ich gesagt habe.
Zitat Ende

Ich sehe die Verkürzung des Verses aus Tobit aus dem Grund, dass dieser aus dem Kontext (D. h. der Zusammenhang) gerissen wurde, weil er vor allem für Barmherzigkeit !!! in materieller Hinsicht !!! steht. Und aus diesem Grund habe ich den vollen Text zitiert. Durch diese Verkürzung stellen Sie aber direkt einen Zusammenhang zu Mt. 9,13 her (siehe unmittelbar folgende Zitierung), der nicht gegeben ist. Eine Verstärkung durch meine Zitierung in Ihrem Sinn ist daher nicht gegeben, siehe letzter Absatz in diesem Kommentar.

Während Mt 9,13 lautet: „Darum lernt was es heißt: Barmherzigkeit will ich nicht Opfer. Denn ich bin gekommen um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.“ In diesem Vers geht es aber um die Umkehr, die Sünder zu rufen, also um Barmherzigkeit gegenüber dem Sünder, der umkehrt, und nicht um materielle Barmherzigkeit.

Also ist das gleichzeitige Zitierung der beiden Verse eine Vermischung von unterschiedlichen Fakten, ja sogar von einer unterschiedlichen Art von Barmherzigkeit, da die Ausgangslage anders gelagert ist. Denn ein Mensch kann auch nur in einer der beiden Richtungen barmherzig sein. Darum habe ich auch den Hinweis auf den Kontext und auf die Literaturgattung gebracht.


1
 
 M.Schn-Fl 9. August 2010 
 

Lasterhaftigkeit ist weder krank noch Sünde?

@tom erin
Vieles, was Sie hier sagen, ist sehr bedenkenswert.
Nur in einem muss Ihnen ein Christ widersprechen.
Lasterhaftigkeit ist Sünde, weil sie die Liebe und die Seele des Menschen, das , was Gott sich zum Bilde geschaffen hat, beschädigen bzw sogar manchmal zerstören.
Nach Jahrzehnten der Seelsorge vor allem an Männern weiss ich, dass Lasterhaftigkeit die Liebesfähigkeit erheblich schädigt und seelisch und körperlich krank macht.
Wenn ich in die Krankenhäuser komme, muss ich das immer wieder erfahren.
Auch ich selbst habe nicht immer so gelebt, wie die Kirche das von mir erwartet hätte. Daher weiss ich sehr gut wovon ich rede.
Ich vermute, dass sie noch jünger sind. Die Schäden eines zügellosen Lebens werden einem erst richtig beim Älterwerden bewusst.


3
 
 tweety 9. August 2010 
 

Gott und Angst

besonders an diaconus..ich bezweifle jetzt nicht ihr Amt und ihr Wissen und ihr Engagement gegenüber der Kirche.

Aber ich weis noch genau dass ich sehr sehr viel Angst hatte als Kind vor etwas was mir die Erwachsenen als Hölle, einen strafenden Himmelsvater und den Teufel erklärt haben.
Ich hatte auch vor unserem Geistlichen Angst der das was er gepredigt hat auch umsetzte.
Nämlich Angst, einen gewalttätigen Gott und Strafen.

Aber....ist es wirklich das was Gott möchte?
Möchte er dass wir Angst haben vor ihm?
Wäre eine respektvolle Liebe wie sie der Vater dem Sohne und umgekehrt auch entgegenbringt?
Einem Gott tagtäglich Respekt zu bringen für das was er an uns getan hat und womit er uns beschenkt hat...mit der grössten GAbe nämlich die der Liebe.....das ist es was in meinen Augen zählt.
Und nicht die Angst.

Natürlich ist es wohl so dass der Vater dem Kind auch mal im strengeren Ton sagen muss wos langgeht....aber eine Strafe ist immer etwas so...gewalttätiges.
Ich persönlich bin dabei mich vom gewalttätigen Gott zu entfernen....die Menschen machen Gott dazu...leider. Für mich ist Gott niemand der sagt du hörst jetzt schon zum zehntenmal nicht jetzt reichts, ich muss zu anderen Mitteln greifen.
Die Strafen die irdischen...die auferlegen wir Menschen uns stets selbst.....in den Konsequenzen unseres Handelns....oder auch NichtHandelns.


0
 
 Tom Erin 9. August 2010 
 

Missverständnisse

Es ist wohl weniger die Angst der Atheisten vor ihrer vermeintlichen Unsicherheit, ob es am Ende doch einen Gott gibt, als Ihre Diffamierung der Lovaparade als „krankhaft“.

Sicherlich, Sie schrieben nicht die Veranstaltung sei krankhaft. Aber Sie schrieben sie habe ein „krankhaftes Erscheinungsbild“. Wohingegen sie aber absolut sicher sind - und da liegt der Konflikt zwischen ihnen und all den (gläubigen und auch atheistischen) Kritikern – ist, dass die Lovparade „mit Sünde zu tun haben könnte“. Nach dem man einen Satz zuvor Ihre Einlassung über das Erscheinungsbild der Loveparde gelesen hat, verhindert auch nicht der Konjunktiv im zweiten Satz, das der Leser der Vermutung unterliegt, dass Sie die Loveparde für eine sündige und krankhafte Veranstaltung halten.

Selbstverständlich haben Sie nirgendwo gesagt, dass die Loveparde sündig ist oder gar Ihr Besuch eine Sünde sei! (Sie formulierten ja alles im Konjunktiv) Aber warum dann überhaupt der Vergleich zur Loveparde??? Die Loveparde mag lasterhaft sein, doch das macht sie weder krankhaft noch sündig. Diese meine Sichtweise, ob etwas krankhaft ist nur weil es lasterhaft ist unterscheidet allerdings einen streng gläubigen Menschen von einem Atheisten (oder zumindest von mir).

Doch worin liegt die Sünde in Bezug zur Loveparde? Welche Vermutungen haben Sie (oder waren Sie gar mal dort)? Vielleicht liegt die Sünde ja darin, dass streng gläubige Menschen durch den Anblick leichtbekleideter Mitmenschen, die fröhlich und ausgelassen feiern ein schlechtes Vorbild seien und so eventuell schwache gläubigen Menschen zu lasterhaften oder gar sündigem Verhalten verführen könnten??? .. Gibt es ein 11. Gebot .. abgeleitet aus dem Vater Unser und sinnhaftig umgedreht: „Führe uns nicht in Versuchung“, welches bei Missachtung den Zorn Gottes beschwört?)

Mein KLARTEXT:

Was soll die Ihre Aufregung?? Das nicht verhüllen von Körperteilen oder hören von lauter Musik so wie der Konsum von legalen Drogen ist keine Sünde. Allerdings könnte es als lasterhaftes Verhalten gesehen werden … und ich denke Sie würden sich ebenso aufregen, wenn ich katholische Internate in einem Aufsatz über Kindsmisshandlung als exemplarischen Ort nennen würde in dem Kindsmisshandlung stattfinden könnte oder pauschall Messdiener als potentielle Opfer von pädophilen Handlungen beschreibe..,..

Der Einzige Unterschied ist, dass Pädophilie strafbar ist, während leichte Kleidung oder gar wilder Sex nur eine Sünde ist ...... oder ging es Ihnen in Ihrer Klarstellung gar nicht um Sex und Drugs sondern um die Fahrlässige Tötung von 21 Menschen. Dann hätte ich Sie allerdings wirklich komplett Missverstanden.


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 M.Schn-Fl 9. August 2010 
 

@Blaise Pascal

Ich kann und will Ihnen nicht wiedersprechen, sondern stimme Ihnen zu.
\"Furcht ist in der L i e b e nicht.\"
Wer Gott liebt, versucht mit seiner ganzen Kraft, Seinen Willen zu tun. wenn er (sie) fällt ergreift er (sie) die Hand des Herrn und steht wieder auf und geht zur Beichte.
\"Wenn aber einer von euch sündigt, dann wisst, dass wir einen Beistand im Himmel haben- Jesus Christus.,\"schreibt der Lieblingsjünger des Herrn.

Fürchten sollte sich der, der bewusst und mit Kenntnis und freiem, nicht eingeschränkten Willen Gottes Heilsplan ablehnt.
Denn der muss die Ewigkeit, wenn er denn dabei bis zum Tode bleibt, dort verbringen, wo Gottes Heil nicht mehr ist.

Einverstanden?


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 M.Schn-Fl 9. August 2010 
 

@diaconus

Lieber Diakon,

wo sehen Sie die Verkürzung, das volle Zitat ist doch nur eine Verstärkung dessen, was ich gesagt habe.
Hier behauptet doch niemand, dass die Barmherzigkeit Gottes Seinen Willen und Seine Forderung an uns in irgendeiner Weise verkürzt. Im Gegenteil! Seine Barmherzigkeit macht uns Mut, jeden Tag neu seinen Willen zu tun und mit unserer ganzen Kraft Seine Forderung zu unserem Heil zu erfüllen.

Pax


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 diaconus 9. August 2010 

Barmherzigkeit, Verzeihung, Nächstenliebe

Dass sind jene Worte, die heute bewusst nur einseitig verstanden werden, ja einseitig missbraucht werden. Denn dass was sich hinter diesen Worten wirklich verbirgt wird nicht akzeptiert, begriffen oder bewusst negiert. Ich gebe sogar zu, dass u. a. auch die mangelhafte Verkündigung von vielen zur Verkündigung Berufenen zu diesem Missverständnis beigetragen hat, indem !!! nur diese Begriffe betont !!! , aber die notwendigen Voraussetzungen dafür nicht verkündet wurden.

Aus meiner über zwanzigjährigen Erfahrung habe ich diese Auswirkungen wiederholt in Gesprächen erlebt. Äußerungen wie: „Warum soll ich gut sein und die Sünde meiden, Gott verzeiht ja sowieso alles in seiner Barmherzigkeit, dass ist doch die Verkündigung “ oder „ich kann machen was ich will, wenn ich nur niemand umbringe“ oder wenn man jemand auf eine schwere Sünde aufmerksam macht: „Jesus hat ja gesagt, wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein, du brauchst/Sie brauchen mir nichts zu sagen, wie ich handeln soll“ sind die Ergebnisse dieser Fehlentwicklung. Dass Jesus sehr wohl zur Sünderin gesagt hat: „Geh hin und sündige nicht mehr“, dass wird bewusst negiert.

Dass Jesus sehr wohl immer von Umkehr, Bekehrung, Unterlassung/Vermeidung von Sünde gesprochen hat, um Verzeihung und Barmherzigkeit zu erreichen, wird verdrängt. Und die Antwort „Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“ wird von jenen verwendet, die bewusst weiter sündigen und diese Worte total falsch verstehen wollen. Denn diese Worte bedeuten in erster Linie, niemand soll einen Richterspruch, ein Todesurteil, vollziehen und zweitens ist es kein Verbot Sünder zurechtzuweisen. Wenn man Sünder nicht mehr zurechtweisen darf, dann gibt es keine Seelsorge mehr und überlässt den Mitbruder/die Mitschwester dem Teufel und der ewigen Verdammnis. Aber Jesus hat deutlich gesagt: „Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht!“ (vgl. Mt 18,15).

Dietrich Bonhoeffer hat dazu deutliche Worte gesprochen, die aber zugleich die wahre Nächstenliebe erwähnen: „Nichts kann grausamer sein, als jene Milde, die den anderen seiner Sünde überlässt, und nichts kann barmherziger sein als die harte Zurechtweisung, die den Bruder vom Weg der Sünde zurückruft.“

Eine Nächstenliebe, die alles toleriert, alles als erlaubt sieht, nur nichts sagen usw., ist !!! keine Nächstenliebe !!! sondern in Wirklichkeit Gleichgültigkeit gegenüber dem Nächsten.

Zitat in einem Kommentar:
\"Denn Barmherzigkeit reinigt von aller Sünde\", sagt der Erzengel Rafael
Zitat Ende

Eine typische Verkürzung, die den Kontext komplett unberücksichtigt lässt sowie die wahre Sachlage verändert darstellt. Denn der Zusammenhang von Tob 12,7b – 10: ist: „Tut Gutes, dann wird euch kein Unglück treffen. Es ist gut zu beten und zu fasten, barmherzig und gerecht zu sein. Lieber wenig, aber gerecht, als viel und ungerecht, Besser barmherzig sein als Gold aufhäufen. Denn Barmherzigkeit rettet vor den Tod und reinigt von jeder Sünde. Wer barmherzig und gerecht ist, wird lange leben. Wer aber sündigt, ist der Feind seines eigenen Lebens.“

Es handelt sich hier eindeutig um die Barmherzigkeit in materieller Hinsicht und um gerechtes Handeln, also Almosen, Spenden geben und nicht Gold aufhäufen bzw. niemand übervorteilen, betrügen, ungerecht sein usw. Gleichzeitig wird darauf verwiesen, dass die Sünde der Feind des eigenen Lebens ist. Und damit ist die Barmherzigkeit zusammen mit der Sündenlosigkeit zu betrachten,.

Die theologische Bedeutung des Buches Tobit sowie seine Literaturgattung ist eine Lehrschrift in Form einer geschichtlichen Erzählung und sollte den Israeliten in der Diaspora darauf hinweisen, dass er die rettende Hilfe Gottes erfahren ! kann ! wenn er in Treue und Gott und seinem Gesetz bleibt. Dass nur als Hinweis für jene, die es interessiert und evt. Zusammenhänge kennen wollen.

@ Blaise Pascal
Zitat
Ich glaube, Diaconus hat das, um was es im Christentum in der Praxis geht, wesentlich besser begriffen als so manche andere hier: nämlich die Umkehr von unseren Sünden in unserem Herrn Jesus Christus. Wer in seinen Sünden verharrt, der muss damit rechnen, dass Gottes fürchterlicher und gerechter Zorn über ihn hinwegfegen wird.
Zitat Ende

Danke für die Blumen, aber wenn ich das nicht begriffen hätte, dann wäre mein Studium falsch gewesen. Ich bin nur ein Werkzeug Gottes zur Verkündigung, zu dem ich von IHM gerufen wurde und nicht mehr.


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 Monacensia 9. August 2010 
 

@Raddampfer

Sie sind der beste Beweis dafür, dass die Kirche seit dem letzten Konzil den Glauben fast nicht mehr vermittel hat. Ja, ja, der liebe Gott !
Ein liebender straft doch nicht. Oder etwa doch? Straft er aus Liebe? Ja !


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 a.t.m 9. August 2010 

Raddampfer

Als erstes lesen sie doch einmal den Heiligen Willen Gottes unseres Herrn genauer durch, Der strafende Gott im Alten Testamentes der Bibel: 5. Mose 28:15-68, 4. Mose 21:23-35, 4. Mose 31:1-54, 4. Mose 33:50-53, 5. Mose 2:31-36, 5. Mose 3:1-7, 5. Mose 6:10-14, 5. Mose 7:1-5, 5. Mose 13:13-19, 5. Mose 20:10-18, Josua 6:17-24, Josua 8:1-29, Josua 10:1-27, Josua 10:1-43.

Und die Größte Strafe die einer unsterblichen Seele droht ist die ewige Verdamnis auf den Richterspruch des Herrn:
1. Korinther 6,9-11: Wißt ihr nicht, dass Ungerechte am Reiche Gottes keinen Anteil haben? Gebt euch keiner Täuschung hin! Unzüchtige, Götzendiener, Ehebrecher, Lüstlinge, Knabenschänder, Diebe, Habsüchtige, Trunkenbolde, Gotteslästerer, Räuber werden am Reiche Gottes keinen Anteil haben. Und das wart ihr zum Teil. Aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheilt, ihr seid gerechtfertigt im Namen unseres Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.


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 raddampfer 9. August 2010 
 

loveparade

Gott straft nicht.


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 Noemi 9. August 2010 
 

\"Pappnasenfatwa\"

bloggerin elsa schreibt sehr anschaulich zum Medienhype: \"die aufgeblasene Pappnasenfatwa von SpOn gegen BIschof Laun\" - das ist prägnant auf den Punkt gebracht ! Und nachdem sie etwas näher auf das Unter-Pisa-Niveau des hysterieauslösenden Artikels eingegangen ist-kommt sie zu dem Schluß, daß sich diese Art von Presseorganen durch vorsätzliches Nichtverstehen, Verdrehen, Zitieren von nach bester Propagandistenart völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Satzfetzen , selbst überflüssig machen. Man könne dann ebenso gut die blogs lesen und als Info-quelle benutzen. Damit hat sie weiß Gott Recht. Ach ja- einen kleinen Seitenhinweis auf die bei SpOn aufbereiteten kath.net -Zitate, ebenfalls nach bester Desinformationsmanier ausgewählt, kann man da auch noch lesen. Der arme Augstein! Gut daß er nicht mehr erleben muß, daß und wie sein Lebenswerk zu einem Gossenblättchen herabgewirtschaftet wurde.


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 Jurek 9. August 2010 
 

Natürlich hat Weihbischof Laun Recht ...

... denn die Sündhaftigkeit solcher Veranstaltungen steht außer Frage, und es tut gut, wenn Jemand wie er es gerade rückt und es auch so benennt.

Der eigentliche Skandal sind unsere Politiker, die der Jugend nach dem Munde reden, anstatt Sie vor solchen Verfehlungen zu warnen. Oh, wie einfältig und dumm von ihnen!

Was mir neben den schrecklichen Bildern und Berichten zu der Panik besonders gut in Erinnerung geblieben ist, sind die Ausführungen von Augenzeugen: sie sprachen davon, dass niemand den zum Boden gefallenen geholfen hat, dass es dort keine Hilfe für den Nächsten spürbar war, sondern nur das Recht der Stärkeren. Der Schwache, der verletzt am Boden liegt, ist ihm wurscht. Nix mit \"Love\" und so! Das finde ich besonders schlimm, um nicht zu sagen grauenvoll!

Die i-Generation (\"ich, ich, ich, ich\") ist leider so verblendet und irregeleitet, dass sie jedem Schwachsinn nachrennen, jeden Blödsinn mitmachen und dabei sich nur kolossal selbst schädigt.

Es wird Zeit, dass man eine Gegen-Öffentlichkeit, die einfachen Wahrheiten wieder lautstark formuliert und äußert. Leicht ist es natürlich nicht, aber mit Leuten, wie dem verehrten Bischof Laun, durchaus machbar.

Vielen Dank Herr Bischof Laun!


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 christawaltraud 9. August 2010 
 

...denn Ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe

Danke, Exzellenz WB Laun, für Ihre Treue zur Wahrheit! Und keine Sorge, Sie sind nicht allein im Kampf um Werte und Vernunft.

\"kreti\" und \"pleti\" - - - ....wehe, wenn sie losgelassen! \"Gebildet\" und \"ungebildet\" ist einzuordnen - aber \"halbgebildet\"? [Ist wie mit dem \"heiss\" und \"kalt\", das wenigstens fassbar und nicht wie das \"Laue\" schal und geschmacklos ist und deshalb ausgespien wird.]

Schade, dass man Ihre Worte NICHT VERSTEHEN WILL, denn wer Ohren hat zu hören, der hört, und wer Augen hat zu sehen, der sieht.

Nochmal für diejenigen, die ZWEI VERSCHIEDENE DINGE nicht auseinander-zu-halten/auseinander-zu-lesen vermögen; S.E.WB Laun sagte (Zitat): \"Auch steht es keinem Menschen zu, über die Toten zu urteilen und darüber hinaus zu behaupten, ihr Tod sei eine – natürlich gerechte – „Strafe Gottes“ für die Sündigkeit der Love-Parade\" und (Zitat): \"Love – Parade und Teilnahme ... sind objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!\" Dieses beides ist eine FESTSTELLUNG (falls es dazu einer inhaltlichen Deutung bedarf). Dann sagt Exz. Laun (Zitat): \"Zugleich korrigiert die Bibel auch das verbreitete Missverständnis, als ob Strafe dasselbe wäre wie die Befriedigung eines hässlichen, grausamen Gelüstes auf Rache!\" Und weiter (Zitat): \"Und dies trifft auf Gott natürlich nicht zu!\" Und nach dem Punkt (Zitat): \"Wahr ist vielmehr: Wenn Gott „straft“ tut er dies mit der Absicht, den Menschen zurückzuholen, Gott straft aus Liebe!\" Wer guten Willens ist, kann die folgenden Aussagen selbst weiterlesen, doch was hier gesagt worden ist, sind ÄPFEL und BIRNEN, und ob diese nun nebeneinanderliegen oder nicht - wer Augen hat zu sehen, wird dies noch unterscheiden können!

Schade ist, dass offenbar unwillige Leser in ihrer Hast und Eile [warum eigentlich???] die Aussage von S.E.WB Laun nicht verstanden haben, die da ist: \"WENN GOTT STRAFT, tut er dies mit der Absicht, DEN MENSCHEN ZURÜCKZUHOLEN, Gott straft aus Liebe![Ausrufungszeichen]. Die Toten - wie kann man diese zurückholen, die können also gar nicht gemeint sein, sie werden stets in uns eine schmerzende Wunde hinterlassen! Hier hat Exz. Laun doch ganz unmißverstehbar ausgesprochen, worum es geht!!! Aber wie gesagt: wer Ohren hat...

@Monika Elisabeth
lieben Dank für die Einladung zur Gebetsnacht! Ich bin selbstverständlich mit dabei, auch wenn ich nicht eingetragen bin. Ich beginne jetzt (01:16) mit dem Rosenkranz des Vaters.

www.armatabianca.org/ger/padre/padre_7.php?sottomenu=4&level=1


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 Blaise Pascal 9. August 2010 
 

@Claudia Caecilia

Ich glaube, Diaconus hat das, um was es im Christentum in der Praxis geht, wesentlich besser begriffen als so manche andere hier: nämlich die Umkehr von unseren Sünden in unserem Herrn Jesus Christus. Wer in seinen Sünden verharrt, der muss damit rechnen, dass Gottes fürchterlicher und gerechter Zorn über ihn hinwegfegen wird.

Epheser 5:\"5 Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch - das heißt kein Götzendiener - erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes.6 Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab.7 Habt darum nichts mit ihnen gemein! \"

Es hat auch wenig mit Liebe zu tun, wenn man seinen Nächsten sehenden Auges in den ewigen Tod laufen lässt; wenn man sieht, dass er seine Seele in höchste Gefahr bringt, und man nichts dagegen tut. (Ich sage hier bewusst \"Gefahr\", denn das letzte Schuldurteil steht alleine dem Allmächtigen zu)

Deswegen ist es so wichtig die Sünden dieser Zeit anzuklagen und zugleich das Wort Gottes zu verkünden. Vielleicht sieht jemand seine Schuld ein und bekehrt sich, mithilfe der Gnade, vor dem Herrn. (Den meisten wird das natürlich nicht gefallen: Mt 22,14 \"Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt.\")

Wenn man aber all die Sünden, die gegenwärtig geschehen, als normal hinstellt, sei es durch reden oder selbst durch schweigen, dann leistet man der ewigen Verdammnis Vorschub und steht damit auf der Seite des Widersachers (zumindestens seinen Taten nach), denn der macht dasselbe und will möglichst viele mit in den ewigen Tod reissen.

\"Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dein Licht sein.\" Epheser 5, 14

www.clerus.org/bibliaclerusonline/de/bxe.htm


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 M.Schn-Fl 8. August 2010 
 

@Claudia Caecilia:. Wieder volle Zustimmung. Gute Nacht.

\"Bleibt Ihr Engel,
bleibt bei mir,
führet mich auf beiden Seiten,
dass mein Fuß nicht möge gleiten,
aber lehrt mich auch allhier
Euer großen Heiligsingen,
um dem Höchsten Ehr zu bringen.

(Johann Sebastain Bach)


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 Claudia Caecilia 8. August 2010 
 

Übereinstimmung

Liebe(r) M.Schn-Fl,
ich freue mich über unsere Übereinstimmung und ich werde auch nicht aufhören von Gottes Liebe zu erzählen/zu schreiben.
Ich kann aber verstehen, wenn einige hier resignieren. Das heißt ja nur, daß man hier nicht mehr schreibt, nicht, daß man aufhört seinen Glauben zu bekennen.

Traurig bin ich wirklich über viele Kommentare. Sie sind nicht christlich und wenn alle doch angeblich so papsttreu sind, sollte man sich vielleicht auch ein Beispiel an ihm nehmen und auf ihn hören. Von ihm käme nie eine so lieblose Aussage.

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht.


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 Pöttax 8. August 2010 
 

Wozu? Ich frage auch hier:

Da Gott ein Gott der Lebenden und nicht der Toten ist, sollte man über die Frage nach dem „Warum“, die auf das vergangene Geschehen gerichtet ist und die weite Diskussion um den Strafcharakter des Ereignisses ausgelöst hat, nicht die Frage nach dem „Wozu“ vergessen. Diese Frage geht in die Zukunft. Ist es erlaubt zu fragen: Hat Gott gesprochen? Was ist die Botschaft des Herrn? An wem ist sie gerichtet? Kann dann nicht das Wort „Todesopfer“ einen besonderen Sinn erhalten, der die Frage nach individueller Schuld und Strafe nicht mehr stellen lässt? Ich frage nur.


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 M.Schn-Fl 8. August 2010 
 

Zustimmung

Liebe Claudia Caecilia,
Ich stimme Ihnen voll zu, in jedem Wort. Es tut gut, hier auch Menschen zu treffen, mit denen man gut übereinstimmen kann.
Aber die Hartherzigkeit einiger sollte uns nie
zum Rückzug veranlassen; denn auch Jesus hat sich von Ihnen nicht zurückgezogen sondern ihr Elend gesehen und sie mit unendlicher Geduld nicht nur ertragen, sondern ihnen immer wieder ihnen ihre Situation vor Augen gehalten und ihnen die frohe Botschaft sogar noch am Kreuz gesagt.

@floriwa
Zu recht beklagen Sie die Hartherzigkeit einiger Selbstgerechter, aber mir hilft sofort die Frage: Wo bist du selbst hartherzig und selbstgerecht? Gott erträgt uns alle mit unendlicher Geduld und unbegreiflicher Liebe, weil er in unser Herz sieht und weiss, was hinter unseren Fehlhaltungen steckt.
Das tröstet mich und hilft mir, mich selbst und auch die anderen zu ertragen und zu versuchen sie zu verstehen, weil Gott mich erträgt und mich versteht.


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 Gipsy 8. August 2010 

Oh wie gut ihr seid

\" Claudia Caecilia vor 28 Minuten

Natürlich Liebe
@floriwa
Ich stimme Ihnen voll zu.
Sie finden hier leider einige Teilnehmer nicht mehr vor, die unsere Meinung teilen. Die Hartherzigkeit, die ganz bestimmt nicht christlich ist, hat sie sich zurückziehen lassen und das sollte man als gläubiger Katholik vermutlich auch tun.\"
-----------------------------------------------------------------
Zu gut für die Welt, die Jesus Christus heimholen will.


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 Gipsy 8. August 2010 

@Lubi

\"Ich will Ihnen nur freundschaftlich raten, sich vielleicht in Zukunft bei gewissen Themen in den Beitägen nicht zu sehr persönlich zu reflektieren.\"
---------------------------------------------------------------
Jeder kann doch nur seine Persönlichkeit hier einbringen, seine Gefühle und seine Seele.

Da kann sich kein Christ bremsen, wenn es ernst wird´, er darf es sogar nicht, wenn er den nicht leichten Auftrag seines Herrn Jesus Christus annimmt.


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 Gipsy 8. August 2010 

@ Lubi


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 1nicole 8. August 2010 
 

Viele Leser sehen immer nur den strafenden Gott

im Vocus. Gott selbst braucht nicht strafen, Er braucht
nur Seine Schützende Hand von der Menschheit nehmen, dann geschehen solche Dramen wie wir sie
ständige erleben. Die Toten sollten eine Mahnung für uns alle sein, sie sind nicht wegen ihrer Sünden abgerufen worden.
Die Verantwortlichen von Kirche und Staat sind gefordert neue Wege zu gehen und zwar Gottgefällige . Viele dieser Vertreten halten die Ordnung Gottes für nicht mehr zeitgemäß, sie maßen sich an, Gott zu belehren.


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 M.Schn-Fl 8. August 2010 
 

@Lubi

Ich danke für Ihren gut gemeinten Rat. Gut gemeint sicher, ob er aber auch gut ist?
Aber auch in Ihrem Kommentar rieche ich eine ganze Portion geistlichen Hochmuts, mit dem wir alle zu kämpfen haben. Dieses sollte uns immer bewusst sein.
Es ist zwar \"schmeichelhaft\", wenn Sie hier einige grosse Prediger ausmachen. Aber wenn Sie sie dann gleich unter die grössten
Sünder einreihen, dann hoff ich doch, dass Sie sich gleich mit dazu zählen.

Der Philosoph Voltaire pflegte bei jedem Gesprächsbeginn seinem Gegenüber zu sagen: Nennen Sie mir Ihre Definitionen, sonst können wir uns nicht unterhalten.
Deshalb gleich die Frage an Sie: Was verstehen Sie unter Fundamentalismus?
Verstehen Sie darunter das, was es im Protestantismus ursprünglich mal bedeutete, oder benutzen Sie es nur als Schimpfwort, wie viele unreflektierte Menschen das tun?
Ich denke, Sie und ich und alle hier sollten nicht das Sprichwort an uns selbst bestätigen:
Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.


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 Claudia Caecilia 8. August 2010 
 

Natürlich Liebe

@floriwa
Ich stimme Ihnen voll zu.
Sie finden hier leider einige Teilnehmer nicht mehr vor, die unsere Meinung teilen. Die Hartherzigkeit, die ganz bestimmt nicht christlich ist, hat sie sich zurückziehen lassen und das sollte man als gläubiger Katholik vermutlich auch tun.

diaconus wirft allen, die nicht seine Meinung teilen vor, daß sie nur auszugsweise die Bibel zitieren, also eine verkürzte Lehre vertreten. Dazu kann ich nur sagen, den Vorwurf kann ich wohl zurück geben.
Sie, Herr Diakon, streichen alles aus der Bibel, was nicht Ihren eigenen Vorstellungen von Gerechtigkeit entspricht. Liest man die gesamte Bibel in ihrem Kontext, zeigt sich überall Gottes Liebe und Barmherzigkeit und zwar ohne das der Mensch etwas dafür ableisten muß. Er tut gute Werke, weil er zuerst geliebt wurde und wenn diese Liebe in seinem Herzen ankommt.
Christus ist für alle Menschen gestorben und wie ER richtet, ist ganz sicher anders als Sie sich das vorstellen.
Natürlich werden Sie mir jetzt wieder unterstellen, daß ich das Gericht nicht ernst nehme. Oh, doch, aber die Lieblosen müssen sich davor wohl mehr fürchten.
Zurück zu floriwa.
Es gibt Gott sei Dank! nicht nur die Selbstgerechten und die \"Wir sind Kirche\" Sekte in der Kirche, sondern auch Christen, die sich ganz auf Gott einlassen, die Sakramente lieben und weil sie wissen, daß sie unendlich von Gott geliebt werden, obwohl sie Sünder sind, barmherzig sein können und sich auf keinen Fall anmaßen zu wissen, wann Gott straft.


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 Monika Elisabeth 8. August 2010 

Einladung zur Nachtwache

Es gibt auch hier einen Aufruf zum Gebet - und zwar findet heute ab 00:00 Uhr eine Nachtwache statt, in der bis 06:00 Uhr durchgebetet wird. Die Schichten sind bereits eingeteilt, aber es können sich gerne noch Leute, die das hier lesen, dazugesellen und ein Stündchen mitbeten. Auch schon vor 00:00 Uhr könnt ihr in der Intention, die in meinem Blog genannt wird, die Nachtwache betend begleiten.

lumen-cordium.blogspot.com/2010/08/wachen-und-beten-wer-macht-mit.html


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 Gipsy 8. August 2010 

@ floriwa

\"Zum Nachdenken...
Liebe Teilnehmer an dieser Diskusssion,
über die, wie sie hier genannt werden, hetzenden Medien, habe ich dieser Portal gefunden und ich, als gläubig erzogener Mensch, bin erschrocken über die Selbstgerechtigkeit in der hier gesprochen wird.\"
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Nicht erschrecken vor der Wahrheit der Worte, die du hier findest.


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 pol 8. August 2010 
 

sehr sehr sehr schwierig...

Aus einem bestimmten Blickwinkel sieht die Love Parade aus wie die ultimative Ausgeburt einer sexuell der absoluten Freizügigkeit frönenden postmodernen Gesellschaft. Auch Atheisten werden übrigens anerkennen, dass man aus religiösen oder weniger religiösen Gründen Vorbehalte gegen die Feilbietung des Intimsten unter Paraden-Form haben kann. Und auch Teilnehmer an der Love Parade wissen gut, daß die Veranstaltung selber mit ihren alltäglichen Fragen rund um die Gestaltung ihrer Sexualität nichts zu tun hat und keine Antworten bietet. Soweit zu einer durchaus legitimen Relativierung von Happenings wie der Love Parade.
Aber... – grosses \"Aber\"...
Könnten tragische Unfälle wie der der Love Parade nicht auch bei den katholischen Weltjugendtagen geschehen? Oder bei Massenaufläufen, um Bischof Launs Predigten zu lauschen? Daß bei den Weltjugendtagen, die ungleich mehr Teilnehmer anziehen als die Love Parade, noch kein grösseres Unglück zu beklagen war, hängt vielleicht an dem einzigen Unterschied, der wirklich einen Unterschied macht: der effizienten und akuraten Organisation, die aus Erfahrung hervorragend ist.
Man muß mit der Love Parade nicht einverstanden sein. Und manchen Gemütern wird es einfacher fallen, die geistige Herausforderung, die ein solch gewaltiges Phänomen an unsere moralische Unterscheidungskapazität richtet, unter dem Begriff \"Sünde\" abzuhaken. Damit sind die eigenen Kategorien bestätigt. Ob man aber damit den vielen Menschen, die sich bei der Love Parade wohl fühlen, gerecht wird, ob man ihnen als Kirche nichts anderes zu sagen hat als den niederschmetternden Begriff \"Sünde\" und ob jene, die leichthin das Wort \"Sünde\" auf andere übertragen, letztlich nicht an ihren eigenen Ansprüchen scheitern – das müsste man Bischof Laun sehr kritisch fragen.
Und es ist offensichtlich, daß es pädagogisch unsinnig und theologisch erschreckend schwach ist, den Unfall bei der Love Parade auch nur irgendwie annähernd in den Dunstkreis eines bestimmten Gottesbildes – in diesem Fall des strafenden Gottes – zu stellen.
Von daher: danke für den Versuch, Bischof Laun – nein danke für das Ergebnis!


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 diaconus 8. August 2010 

@ floriwa

Zitat
Die Kirche, in der an erster Stelle Liebe und Vergebung steht. Man muss keine Bibelstellen zitieren um zu sehen, dass Jesus damals die am meisten Ausgestossenen erwählt hat, um an ihnen ein Beispiel zu statuieren, heute wären es vielleicht die Teilnehmer der Loveparade, die Homosexuellen etc.
Zitat Ende

Wieder jemand, der von der Frohen Botschaft Jesu nur das sieht, hört und glaubt, was ihm/ihr passt, also eine Verkürzung und Verfälschung macht und nicht die Gesamtheit der Botschaft sieht du glaubt, wie es erforderlich wäre. Dazu passt natürlich, dass man alle Bibelzitate, die einem nicht passen, negiert.

Richtig, Jesus ist vor allen zu den Sündern gegangen und hat sie zur Umkehr zu den Geboten Gottes motiviert/gerufen, d. h. sie von den Sünden weggeführt. Und nur wer von den Sünden zu Gott umkehrt, der kann Vergebung erlangen. Wie oft hat Jesus gesagt: „Geh hin und sündige nicht mehr!“ D. h., dass die Sünde gemieden werden muss, also alles was gegen die Gebote Gottes und gegen die Lehre der Kirche ist. Jesus spricht in den Evangelium rd. 20 mal von Umkehr bzw. Bekehrung. Und ER spricht auch von dem engen Tor, das zum Himmelreich führt und von dem weiten Tor, das ins Verderben führt (vgl. Mt 7.13). Und dieses weite Tor ins Verderben sind jene, die sich nicht bekehren bzw. nicht umkehren, sondern weiter sündigen.

Und ich wiederhole bewusst noch einmal
Daher weiß jeder Kleriker (Bischof, Priester, Diakon) aber auch jeder Laie, der auch nur die Lehre der Kirche kennt und zu ihr steht, dass die Loveparade ein Aufstand gegen die Schöpfung und die Ordnung der Kirche ist, nämlich dass sie einen Verstoß gegen das 6. Gebot Gottes darstellt, denn dieses ist nicht nur gegen den Ehebruch gerichtet, sondern auch gegen jede Art von Unzucht, Schamlosigkeit usw. Und was die Intention der Loveparade ist und wie sie abläuft, ist eindeutig eine Sünde gegen das 6. Gebot und indirekt auch gegen das 1. Gebot.


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 Lubi 8. August 2010 
 

Gutgemeinter Rat

Sehr geehrter Hr. Weihbischof Laun,
sehr geehrte Mitleser,

Ihren Willen zur Klarstellung in allen Ehren, aber ich persönlich finde, dass eben auch Ihre Art sich auszudrücken viel Möglichkeit bietet Ihnen, fälschlicherweise, das ein oder andere Übel zu nehmen.

Beispielsweise finde ich in Ihrem aktuellen Beitrag ebenfalls eine Stelle, die mir persönlich nicht ganz zusagt.
Unzwar warnen Sie Ihre Kritiker davor, dass deren Äußerungen von unseren islamischen Brüdern gehört und, ich zitiere: [...]\"auf Euren Angriff vielleicht anders reagieren als ich es tue!?\"[...]

Der Islam hat wie wir Katholiken auch in den Medien und in der Gesellschaft mit den Fehlern Einzelner zu kämpfen, welche auf die ganze Glaubensgemeinschaft projiziert wird.

Ich will jetzt nicht jeden Satz von Ihnen nehmen und spitzfinderisch irgendwelchen Raum für (Falsch-)Interpretation suchen. Ich will Sie mit meinem Beitrag auch garnicht angreifen.
Ich habe gerade mit dem selben Problem zu kämpfen wie Sie, nämlich dass verfasste Texte oftmals anders rüberkommen, wie sie nun eigentlich gemeint sind und bei einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht wahrgenommen werden.

Ich will Ihnen nur freundschaftlich raten, sich vielleicht in Zukunft bei gewissen Themen in den Beitägen nicht zu sehr persönlich zu reflektieren.


Zu guter Letzt auch noch ein Wort an die eifrigen Kommentarschreiber.
Schön, dass Sie sich, genauso wie ich auch, ebenfalls eine Meinung gebildet haben. Aber vielleicht steigern Sie sich da zu weit rein. Und ich meine dabei beide Parteien.
Meist sind leider auch die größten Prediger, die größten Sünder und manche Kommentare lesen sich hier wie ein verblendetes Fundamentalisten-Blättchen.


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 tweety 8. August 2010 
 

Gott straft uns genügend

.....indem er uns Menschen uns selbst strafen lässt.


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 Evalyne 8. August 2010 
 

Das mit der Strafe

ist anscheinend der Stich ins Wespennest. Ich weise nocheinmal darauf hin, dass Eva Hermann das gar nicht gesagt hat, es wird ihr in den Mund gelegt.
Aber selbst wenn sie es gesagt hätte, was ist daran so schlimm? Anscheinend hat alle Welt ein schlechtes Gewissen und fürchtet sich - mehr oder weniger unbewusst - vor den Folgen. Daher wird nun auch auf Herrn Bischof Laun so losgegangen, dessen erster Artikel für mich etwas unklar ist, weil er anfangs bestreitet, dass es sich um eine Strafe Gottes handelt, dann aber ausführt, dass es sehr wohl Strafen Gottes für ungerechtes und sündiges Verhalten gibt.- Wie dem auch sei, Gott soll anscheinend immer nur \"die Liebe\" sein, ein schwächelnder Vater, der nicht auch mit einer gerechten Hand zur Raison rufen kann und muss!


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 Linda 8. August 2010 

@Romana

DANKE!


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 i.V. Maria+Jesus 8. August 2010 
 

Jesus sagte: Barmherzigkeit will ich!

Wir sollen Gott über alles lieben und unseren Nächsten wie uns selbst.
Außerdem sollen wir geduldig mit unseren Nächsten sein und streng mit uns selbst.


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  8. August 2010 
 

Tagtägliche Katastrophenmeldungen sollten Demut lehren

Überrschwemmungskatastrophen in Pakistan, Indien, Polen, Deutschland, Österreich; verheerende Brände in Griechenland und Russland, Ölkatastrophen in USA und China etc. Der Mensch steht hilflos davor und müsste bekennen, dass niemand helfen kann als Gott und dass er von Seinem Erbarmen abhängig ist. Ein einziges Mal konnte ich lesen, dass in einer Gemeinde in den USA zum Gebet aufgerufen wurde, um Hilfe von Gott zu erbitten. Das ist es aber, was Gott mit solchen Warnungen oder Strafen, wie man es nennen will, bezwecken will, wie Jesus auch bei Lukas auf die Frage nach Schuld und Strafe der zu Tode Gekommenen sagt:\"...Meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen haben, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein im Gegenteil, ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt\". Es folgt das Gleichnis von unfruchtbaren Feigenbaum, dem der Herr auf die Bitte des Winzers noch ein Jahr Zeit gibt, um Früchte zu bringen. Wäre es nicht angebracht, wenn in der katholischen Kirche mehr auf diese Zusammenhänge hingewiesen würde, auch wenn es vor allem in den Medien ganz und gar nicht gut ankommt?


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 CBorromaeo 8. August 2010 
 

Nein, es sind nicht die bösen Medien!

Wer so im ungefähren bleibt und (bewusst?) zwei Themen (die Toten bei der Massenpanik bei der Loveparade und die Frage nach einem strafenden richtenden Gott) so verschwurbelt nebeneinander stehen lässt, der muss sich nicht wundern, wenn seine Klarstellung deutlich missverstanden wird. Siehe hierzu der durchaus nachdenklich Kommentar auf www.spiegel.de

www.spiegel.de/panorama/0,1518,710758,00.html


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 1nicole 8. August 2010 
 

Dieser Bischof ist einer der wenigen mutigen,

leider sind die Bischöfe untereinander so zerstritten , daß der Feind leichtes Spiel hat, die Herde, die ihnen
anvertraut wurde, zu zerstören. Sie sollten daran denken:\" Nur gemeinsam sind wir stark.\"!


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 m sr a 8. August 2010 

Weiter so Hochwürden Laun, Mixa, Wagner,

Sie haben nicht zu schweigen, denn wer viel liebt, dem wird viel vergeben. Wenn da überhaupt etwas sein sollte. Mit Ihnen ist die Kirche echt!


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 floriwa 8. August 2010 
 

Zum Nachdenken...

Liebe Teilnehmer an dieser Diskusssion,
über die, wie sie hier genannt werden, hetzenden Medien, habe ich dieser Portal gefunden und ich, als gläubig erzogener Mensch, bin erschrocken über die Selbstgerechtigkeit in der hier gesprochen wird. Eine Massenpanik kann auch bei Fußballspielen, Demonstrationen, Konzerten und auch einer kirchlichen Großveranstaltung entstehen, sie ist kein Phänomen der Loveparade. Glaubt hier tatsächlich jemand, bei einem Auftritt des Papstes sind die Menschen von Gott geschützt so etwas zu erleben, oder sogar darin umzukommen?
Zu sagen das Nennen der Loveparade sei sozusagen zufällig geschehen in einem Text über den strafenden Gott, ist blind. Es nehmen ja auch genug Diskussionsteilnehmer diesen Faden auf und verstehen es wohl so, wie es doch angeblich nicht gemeint ist, als gerechte Strafe.
Wenn Aussagen wie diese, in der breiten Öffentlichkeit Anstoß nehmen, hier aber niemand versteht warum, dann ist dieser Kirche nicht mehr zu helfen. Die Kirche, in der an erster Stelle Liebe und Vergebung steht. Man muss keine Bibelstellen zitieren um zu sehen, dass Jesus damals die am meisten Ausgestossenen erwählt hat, um an ihnen ein Beispiel zu statuieren, heute wären es vielleicht die Teilnehmer der Loveparade, die Homosexuellen etc. Was Jesus von den Selbstgerechten hält kann denke ich jeder hier nachlesen.


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 Cölestin 8. August 2010 

Weihbischof Laun (mutiger Bischof) müsste sich manchmal besser konzentrieren und beraten lassen.

Ich hatte vor rund 10 Jahren häufig mit Weihbischof Laun persönlich zu tun. Ich lernte Weihbischof Laun als aufrichtigen Menschen kennen. Ich bin davon überzeugt, dass Bischof Laun es gut meint und dass ihm nichts ferner liegt, als z.B. in diesem Fall des Love-Parade-Unglückes die Opfer zu \"verhöhnen\", wie es bestimmte Kritiker aus welchen Gründen auch immer (Kirchenfeindlichkeit, Unverständigkeit, Manipulierbarkeit, Bosheit etc.) meinen.
Aber: Weihbischof Laun hat die \"Fähigkeit\", leicht ins Fettnäpfchen zu treten, und zwar in dem Sinne, was man in Österreich als \"potschert\" bezeichnet.
Es wäre vernünftig, wenn sich WB Laun für bestimmte Vorhaben davor die Meinung seines unmittelbaren Vorgesetzten, des feinfühlenden Erzbischofs Dr. Kothgasser, einholen würde.


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 kathi 8. August 2010 
 

Frage

Ja, das ist die Frage. Hätte Bischof Laun oder ganz allgemein Kirche sagen sollen, geht nicht zur Love-Parade. Ich weiß nicht, ob ich den Proteststurm ertragen hätte. Kirche gönnt uns nichts. Na die müssen das nach dem Mißbrauchsskandal gerade sagen. Dürfen wir denn gar keine Freude haben. Mein Nachbar geht immer zur Kirche und der geht ja auch hin.
Und trotzdem. Auch wenn kein Unglück passiert: hätte Kirche da nicht warnen sollen.
Es geht ja nicht nur um das körperliche Leben sondern auch um unsere Seele. Sind wir alle schon so zu, dass wir die Warnungen nicht gehört hätten?


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 phönix-kb 8. August 2010 

„... denn was irgendein Mensch sät,

das wird er auch ernten.“ Galater 6:7

Zitat: „Nun kann man zwar manchmal sogar von katholischen Theologen hören, dass Gott nicht strafe, nur ist das nicht katholisch! Denn in der Bibel steht es anders, nicht nur einmal!“ (kath.net, Love-Parade, Sünde und die Strafe Gottes, 060810)

Ein Christ dieser philosophischen Richtung kann gar nicht anders, als an die Strafe Gottes zu glauben und möglicherweise gibt es dann bei den Mitgliedern, natürlich ganz im Stillen und Geheimen, Assoziationen (Gedankenverbindung) zum Unglück auf der Love-Parade.

Der strafende Gott im Alten Testamentes der Bibel: 5. Mose 28:15-68, 4. Mose 21:23-35, 4. Mose 31:1-54, 4. Mose 33:50-53, 5. Mose 2:31-36, 5. Mose 3:1-7, 5. Mose 6:10-14, 5. Mose 7:1-5, 5. Mose 13:13-19, 5. Mose 20:10-18, Josua 6:17-24, Josua 8:1-29, Josua 10:1-27, Josua 10:1-43.

Vielleicht ist die Lösung dieses theologischen Problems doch etwas anders und natürlicher? Empirisch ist, dass die Seele des Menschen nach dem Ableben die gebildeten positiven und negativen Emotionen behält ... und Jesus Christus, aus den Sphären kommend, „schlüpfte“ in das kleine Baby ... usw., usw. :-)


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 rosenberg 8. August 2010 

Dank für die klaren Worte.

Besonders erfrischend an diesem Nachtrag zum Klartext von Bischof Andreas Laun, war dessen Andeutung über die Heuchelei der \"Meinungsmacher\" in den Medien. Der Vorwurf der Heuchelei ist durchaus aufrichtig und ohne Sarkasmus vorgebracht. Lange schon sind schlechte Nachrichten über die Kirche, ein lukrativeres Geschäft als etwa die guten Nachrichten. Da ist die Versuchung natürlich gross, eine vermeintlich skandalöse Haltung eines Bischofs zu vermelden, auch wenn man sich eigentlich der lauteren Gesinnung des gescholtenen Bischofs bewusst ist. Solches Tun wurde von den Altvorderen, wie uns dass neunte Gebot schon lehrt, als sündhaft betrachtet. Aber Sündigen kann man heute ja höchstens noch gegen die eigene Figur, und den Fitnesskult.


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 Cantate 8. August 2010 

@Vergilius

Ich war und bin Bischof Laun für seine klärenden Worte sehr dankbar, da ich aufgrund der vielen widersprüchlichen Deutungen der Katastrophe von Duisburg recht verunsichert war, wie denn nun die \"katholische\" Sicht der Thematik \"Strafender Gott\" ist.

Da \"Klartext\" meines Wissens nur auf kath.net veröffentlicht wird, ging ich bisher davon aus, dass Bischof Laun seine Worte in erster Linie an Katholiken richtet, die von ihren Hirten Wegweisung erwarten.

Dass im Internet-Zeitalter ein Text, der in einem katholischen Nachrichtenportal veröffentlicht wird, in Sekundenschnelle um die ganze Welt gehen kann, muss man dabei ebenso in Kauf nehmen wie die Gefahr, falsch verstanden zu werden.

Wer sich in seiner Lebensführung nie mit Gott oder mit Glaubenswissen befasst, kann selbstverständlich geistlich motivierte Worte nicht verstehen.

Dasselbe Schicksal erleidet ja auch unser Heiliger Vater, der in gleicher Weise regelmäßig von Atheisten, Andersgläubigen UND von Katholiken (!) missverstanden und attackiert wird.

Die Frage ist allerdings: SOLL ein Bischof seine Aussagen nochmals erläutern, wenn er (absichtlich oder unabsichtlich) falsch verstanden wurde ?
Im Falle von Bischof Laun denke ich: Die \"Klarstellung\" wäre von seinen ursprünglichen Aussagen her tatsächlich nicht nötig gewesen, da er nichts \"Unverständliches\" gesagt hat.
dass seine Aussagen verdreht, verfälscht, falsch verstanden werden, ist eigentlich nicht SEIN Problem, sondern das Problem jener, die ihn vor dem Hintergrund ihrer Welt- und Gottessicht wohl einfach nicht verstehen KÖNNEN.

Die \"Klarstellung\" stellt deshalb auch nicht eine eventuell vom Bischof zuerst gemachte \"Falschaussage\" richtig, sondern weist die Kritiker auf ihre nachweisbare Fehlinterpretation hin.

Nicht die Aussagen von Bischof Laun sind in meinen Augen irreführend, sondern die verunglimpfende Art und Weise, wie diese von den Medien verbreitet wurden.


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 Linda 8. August 2010 

Was hätte...

.... denn Bischof Laun im Vorhinein genau sagen sollen?
\"Geht nicht zur Loveparade, es ist gefährlich für Leib und Seele\" oder so ähnlich?
Kein Mensch hätte ihn angehört.
Und wer ihm jetzt nicht dringend etwas Gemeines unterstellen möchte der sieht auch, dass das kein \"klugsch...\" (Verzeihung!) im Nachhinein ist und auch keinerlei Häme für die Opfer.


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 stellamaris 8. August 2010 
 

Danke, BIschof Laun!

Auf Bischof Launs ersten Artikel zur Loveparade wollte ich schon in einen Kommentar darauf hinweisen, dass nirgends jemand behauptet hat, die 21 Toten hätten persönlich die Strafe Gottes erfahren. Das ist so absurd, da muss man erst mal darauf kommen. Nur einige Kommentatoren , die nicht lesen oder ausreichend denken können oder bewusst mit Unterstellungen den kath. Glauben unterminieren wollen, habe dies behauptet. Es ist mir unbegreiflich, wie man zu so einem abwegigen Schluss kommen kann. Aber ich dachte, die nehmen meinen Kommentar auch nicht besser an als Bischof Launs Artikel und habe es gelassen. Umso froher bin ich, dass B. Laun noch einmal eine Erklärung abgegeben hat . Siehe da, die Missversteher sind ziemlich ausgedünnt, nur wenige wollen es immer noch nicht kapieren. Diese wird es wohl immer geben, schade. Der Bischof machte sich die ehrliche Mühe, alles nochmal zum Mitschreiben zu erklären. Überdies lässt er sich zu Recht unsachliche Kritik nicht gefallen. Ich wünsche mir mehr Bischofe von Format eines Bischofs Laun. Das ist die richtige Art dümmlichen , aber auch bösartigen Kritikern zu begegnen. Wer wirklich Bescheid wissen will und noch Anfragen hat, drückt sich anders aus, z.B. so wie @Benedetta. Hier ist echtes Interesse zu spüren. Ich bin überzeugt, liebe Benedetta, Sie finden Priester, mit denen Sie in einen guten Dialog eintreten können.


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 Gandalf 8. August 2010 

@CBorromaeo

Hier können natürlich auch andere Leute mitreden und dies passiert ja auch täglich, allerdings besteht hier keine Chance für Leute, die auf primitivste Weise Gläubige und Andersdenkende beschimpfen. Diese werden schon im Vorfeld ausgefiltert und haben hier keine Chance, um es klar zu sagen und bekommen nach besonders derben Einstiegsversuchen auch keine weitere Chance.


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 Gandalf 8. August 2010 

@Vergilius

Gerade danach ist das das Thema und nur, weil es einige nicht verstehen wollen, soll man als Katholik schweigen. Sorry, solange wir Katholiken noch reden dürfen, sollten wir das auch tun, ob gelegen oder ungelegen. Auch bei Christus wurde die Menge hysterisch. Das kommt seit 2000 immer wieder vor, dass die Gute Nachricht bekämpft wird. wer dazu keine Nerven hat, der sollte nicht Christ sein ;-)


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 Cantate 8. August 2010 

Hysterische Reaktionen ...

zeigen auch

- dass die Lehre der Kirche von Priestern und Bischöfen nicht einheitlich verkündet wird, dass also die Spaltung nicht nur durch die Gläubigen geht, sondern auch durch den Klerus.(Klartext vom 12.Juli2010: Krise der Kirche ist eine Krise des Glaubens bei Laien und Priestern)

- dass es viele Christen ( - auch Katholiken!) gibt, die zwar für sich selbst ihre „private“ Auslegung der Bibel vornehmen, die jedoch einem anderen „seine“Interpretation nicht zugestehen – insbesondere nicht dem katholischen Lehramt !

- dass Bischof Laun mit seinen Worten offensichtlich ins Schwarze getroffen und bei den „Hysterikern“ die im Verborgenen immer noch vorhandene Stimme des Gewissens angerührt hat.

www.kath.net/detail.php?id=27373


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 Vergilius 8. August 2010 
 

warum kann ein bischof

nicht zu der sache stellung nehmen, ohne dass nachher eine klarstellung notwendig ist? es geht mir nicht um den inhalt, sondern um die frage des \"wie\". ich las den text von weihbischof laun und ahnte sofort, wie er in den medien aufgenommen werden wird - und habe mit meiner ahnung recht behalten. ist das notwendig??? es geht bei der boschaft auch immer auch um die frage der form. WIE kann die christliche botschaft den menschen weiter gegeben werden? und hier hat weihbischof laun - mit verlaub - daneben gegriffen. wem nützt ein derartiger kommentar im nachhinein? wenn er vor der parade gesagt hätte, dass das nicht gutgehen kann, dann ja. aber nach dem tragischen tod junger menschen eine theologische deutung zu bieten, die kreti und pleti nicht verstehen KÖNNEN (und das müsste er wissen), war unklug.


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 M.Schn-Fl 8. August 2010 
 

@CBorromaeo

Wie können sie sagen, hier kämen nur Claqueure zu Wort?
Hier kommen doch auch Sie zu Wort und wenn Sie die Diskusionen hier wirklich verfolgen, dann müssen Sie doch sehen, dass auch Kirchenkritiker, die der Kirche und dem christlichen Glauben sehr fern stehen, zu Wort kommen.
Das gibt es doch nicht in jedem Forum. Hier schon.


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 Gandalf 8. August 2010 

Ein paar hysterische Reaktionen zeigen vor allem eines...

Das Wissen über den Gott der Bibel ist bei vielen Leuten praktisch Null. Eigentlich eine Tragik und ein Zeichen, dass gewisse Bildungspolitik nicht funktioniert und im Religionsunterricht offensichtlich auf breiter Ebene nicht einmal grundsätzliches Bibelwissen vermittelt wird.


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 i.V. Maria+Jesus 8. August 2010 
 

Sehr geehrter Herr Bischof Andreas Laun!

Die Leute die sich bemühen im Glauben voranzukommen wie ich haben auch gut verstanden was sie meinen. Ich danke Ihnen recht herzlich für den Artikel vom Freitag.
Ich danke auch den besten Freund meiner Seele, den Herrn Jesus Christus, für seine Hilfe.


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 noir58 8. August 2010 
 

Segen und Fluch

Segen und Fluch lege ich euch heute vor. Wählt weise. So lesen wir im Buch Deuteronomium. Es ist den Menschen heute kaum noch bewusst, dass das Leben gegen die göttlichen Gebote keinen Segen einbringt. Obwohl man überall um uns herum das Elend sehen kann. Auch wenn vielleicht viele gute Menschen bei der Veranstaltung dabei waren, werden wir auch davor gewarnt, im Kreis der Frevler und Spötter zu sitzen. (Psalm 1).


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 noir58 8. August 2010 
 

Die ewige Wahrheit

Ob die Menschen sich nun aufregen oder nicht. Wahr ist jedenfalls, dass es Menschen und ganze Völker gibt oder gegeben hat, die mit Gottes Segen unterwegs waren.

Und dann gibt es die anderen, die Gott ablehnen, und die dann eben keinen göttlichen Segen haben. Man nennt das in der Bibel: Fluch.

Es gibt genug Beispiele dafür auch in der jüngeren Geschichte. Segen und Fluch lege ich euch vor. Wählt weise. Was der Mensch wählt, das wird er bekommen. So lesen wir es im Buch Deuteronomium.

Tatsache ist aber heute, dass die Mehrheit der Menschen dies als Wahrheit ablehnt. Da kann man nichts machen.


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 Karolina 8. August 2010 
 

Das Leben auf Erden ist nicht gerecht, weil vom Menschen eingegriffen wird,

denn sonst würde es, ein drastisches Beispiel, keine unschuldig verhungerten Kinder in Hunger- und Kreigsgebieten geben oder totgetrampelte Loveparadebesucher, die vielleicht nur kleinere Sünden begingen, gemessen an Mord. Wo Gutes gedeiht lauert auch immer nebenan der Satan mit seinen Verführungen.

Gerechtigkeit gibt es erst am Jüngsten Tag. Gott wird all den Unschuldigen endlich Gerechtigkeit zukommen lassen... und auch den aufrichtig reuenden Sündern. Wer aber vor Gott immernoch leugnet ist verloren. Wir, die wir noch auf Erden weilen, müssen für die Sünder, wozu wir mehr oder weniger auch gehören, beten, daß sie ehrlich bereuen mögen, damit sie auch in den Himmel aufgenommen werden können.


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 Karolina 8. August 2010 
 

Ich bin eine Sünderin, wie die meisten Menschen, auch Heilige waren nicht sündenfrei

und eines Tages muß ich vor Gott treten... und Gott wird erkennen, ob ich meine Sünden aufrichtig bereue und nach meinem besten Wissen abgebüßt habe... Ich bin überzeugt, das das Hinabschicken in die Hölle für immer und ewig sein kann. Gott wird nicht alle Menschen zu sich aufnehmen. Durch Jesus Christus bin ich aber gewiß, daß Gott gerecht ist und mich nur abweist, wenn ich eine Heuchlerin bin, die Reue nur auf den Lippen trägt. So wird es auch Massenmörder gehen, selbst sie können in den Himmel kommen, wenn sie Gottes Forderungen nach ehrlicher Reue, Buße erfüllen - nur konform tun, wie so mancher Sträfling gegenüber dem Knastpsychologen geht nicht. Gott kann man nicht täuschen.


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 Karlmaria 8. August 2010 

Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden

Ich werde in Zukunft viel bewusster beten, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Wenn der Große Urknall kommt, dann werde auch ich kaum mehr meinen Namen wissen. Dann wird Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden das einzige sein, an dem ich mich festhalten kann. Die Lauwarmen werden in größte Verzweiflung fallen. Christus wird erst dann wiederkommen, wenn ALLE Menschen schreien: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.


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 CBorromaeo 8. August 2010 
 

Irgendwie...

erstaunt es schon, dass hier anscheinend nur Claqueure zu Wort kommen. Darf man einen Weihbischof nicht mehr kritisieren? Zumal, wenn dieser offenbar sehr missverständliches von sich gibt?


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 zeht 8. August 2010 
 

Danke

Ich danke ebenfalls für ihren Mut zur Wahrheit, Danke!


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 wutzi 8. August 2010 
 

Klarstellung?

Was kann man an dem Zitat \"Man weigert sich anzuerkennen, dass die Loveparade, abgesehen von ihrem krankhaften Erscheinungsbild, auch mit Sünde zu tun haben könnte und darum, folgerichtig, auch mit dem richtenden und strafenden Gott!Man weigert sich anzuerkennen, dass die Loveparade, abgesehen von ihrem krankhaften Erscheinungsbild, auch mit Sünde zu tun haben könnte und darum, folgerichtig, auch mit dem richtenden und strafenden Gott!\" bitte missverstehen?
krankhaftes Erscheinungsbild der Loveparade?
sollte was mit Sünde und Strafe zu tun haben?
warum bitte schön?


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 Benedetta 8. August 2010 

Respekt ,Bischof Laun!

Zwar bin ich mir über den Inhalt Ihrer Artikel sowie über die Frage des strafenden Gottes selbst noch nicht ganz klar und einig, ich brauche Zeit, um so etwas im Herzen und im Gebet zu bewegen. Noch erscheinen mir Ihre Ausführungen teilweise missverständlich. Das soll aber Ihr Problem nicht sein. Ich muss nicht immer alles gleich verstehen.

Was ich sagen will ist: Hut ab und Respekt, davor, daß Sie mutig sind, offene klare (und unangenehme) Wahrheiten aussprechen, nie mit den Wölfen heulen und eine klare Linie fahren.
Ich wünschte mir mehr Bischöfe wie Sie in Deutschland! Machen Sie auf jeden Fall weiter so!!

Gottes Segen!


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 diaconus 8. August 2010 

Warnung

Ich warne ausdrücklich vor der \"Guten Nachricht\" -Bibel, da diese nicht dem katholischen Verständnis entspricht und nicht von der Hl. Mutter Kirche approbiert ist.

Jene/r, der/die für diese nicht authentische Bibel hier Propaganda macht, gibt selbst zu, dass sie/er die Hl. Mutter Kirche verlassen hat, also ausgetreten ist.

Diakon H.R., ED Wien


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 Gipsy 8. August 2010 

Danke Herr Weihbischof Laun

Diese Woche schrieb ich noch \"Es wird alles schlimmer\" und war am Verzagen. Heute jedoch , nach Ihren aufbauenden Worten, sage ich, \"Es wird alles besser\".

Wie ein Steinchen, das ins Wasser geworfen wird, viele immer grösser werdende Kreise zieht, so werden Ihre Worte wirken.
Nochmals Danke!


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 k1981 8. August 2010 
 

Missverstanden?

Was kann man daran missverstehen:
Zitat aus dem Artikel: \"Man weigert sich anzuerkennen, dass die Loveparade, abgesehen von ihrem krankhaften Erscheinungsbild, auch mit Sünde zu tun haben könnte und darum, folgerichtig, auch mit dem richtenden und strafenden Gott! \"
- Das stimmt, ich weigere mich anzuerkenn, dass Loveparade mit Sünde zu tun haben könnte.
Das ist es, was mich noch mehr stört: Ein Urteil darüber, dass diese Veranstaltung und ihre Teilnehmerinnen als krankhaft aufgefasst werden, und von Sünde und dem strafenden Gott im selben Satz gesprochen wird.


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 jolie 8. August 2010 

war diese klarstellung wirklich nötig?

der text von s. exz. ist eindeutig und wohltuend ausgewogen.
wer es nicht verstehen will und einen anlass für ungerechtfertigte angriffe sucht, wird immer etwas finden.
danke für diesen guten text!


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 lechem 8. August 2010 
 

ER ist der HERZENS - kenner !

Ohne Zweifel, wer mit offenen augen + nicht verstopften -falschen ohren, sieht + hört, kann gar nicht mehr die gerichte gottes an und in vielerlei ecken und enden unseres erdballes, einschliesslich unserer deutschsprachigen länder + wie aller veranstaltungen solcher motivation, wie stadiums/Diusburg, dettt0 Wien etc.- e r k e n n e n;
ich bin eine schon seit jahrzehnten ausgetretene der traditionskirche, doch an JESUS CHRISTUS und sein WORT glaubende !
Rege mal ihre und deine mündigkeit an- lese nach im Brief an die Römer (natürlich römisch ) kapitel 1, weil Paulus schon damals wie zu Lots Zeiten das desaster und elend des menschlichen wesens erkannte und sah !
kaufe bzw. besorge dir eine GUTE NAchricht - heute sogar noch schneller im \"google\" unter Bibel-online, anzuklicken ! oder www.nikodemus.at www.jesus.ch, www.weltvonmorgen.de
Wenn ich nicht vertrauen würde, dass nur einer wahre GERECHTIGKEIT ist , hätt ich schon längst aufgegeben!
Gestern abend noch entdeckt :
JESUS Christus ist NICHT gekommen zu RICHTEN sondern zu RETTEN - dennoch hat alles GERICHT der
VATER IHM übertragen und wer NICHT an IHN glaubt- heisst sich mit seinem ganzen
d re c k.., lüge,eifersucht,heuchelei, schandtaten unzucht usf. - IHM -JESUS CHRISTUS >
sein L e b e n , anvertraut , ist schon gerichtet ! Keine Entscheidung ist auch eine !?!?
in apostelgeschichte 17, Vers 31 steht :
Weil ER einen Tag festgesetzt hat, an dem ER den ERDkreis richten wird . . . . . .

ihr freunde Ö F F N E T eure augen + ohren vor allem dein H E R Z

denn ich wünsche es nicht mal meinen schlimmsten feinden was danach kommt
l e


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 niclaas 8. August 2010 
 

Der Lackmustest für unsere »Qualitätspresse«

Innerkirchlich wird gern behauptet, daß solche »Mißverständnisse« durch einen Mangel an Kommunikation durch die Kirche zustandekommen. Diese müsse sich nur genug der Postmoderne anpassen, um keine Verständigungsschwierigkeiten mehr zu haben und mit der Sprache der Zeit mithalten zu können (à la Zulehner & Co.).

Jeder Eklat in der Öffentlichkeit läßt diese Fraktion aufheulen, weil das ja so nicht nötig gewesen sei, so die zeitbewußten Gottesmänner.

Nur vielleicht liegt es ja auch an der Inkompabilitität der christlichen Botschaft an sich mit dem, was in dieser Welt »vom Fleisch« ist (– was für tapfere Siege des Applaus doch in dieser errungen werden können!).

Und was lernen wir aus dieser Geschichte über den Wert unserer »Qualitätsmedien« bei der seriösen Recherche und Quellenprüfung? Schreibt da wirklich ein jeder vom anderen ab? Es können doch im Sommer nicht *nur* Praktikanten in den Redaktionen sitzen???


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 Sylvester 8. August 2010 
 

Hervorragend !

Wachen wir endlich auf !
Die Zeit ist längst reif dafür !
Wir sind nicht die Prellböcke für die vielen Verwirrten !
Stehen wir alle konsequent zu Jesus Christus !
Zeigen und melden wir uns, auch und im besonderen in der Öffentlichkeit.
Beziehen wir klar Stellung !
Die Angriffe werden sicher nicht ausbleiben.
Durch unser klares Bekenntnis werden sich künftig viele bekehren aber nicht durch Lauheit und Angst !

Gott der Herr segne WB Laun und uns alle und nehme uns unter seinen Schutz und schenke uns seinen heiligen Geist !


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 Cantate 8. August 2010 

Hwst. H. Bischof Laun,

seit langem verfolge ich aufmerksam Ihren \"Klartext\" und freue mich immer wieder darüber, dass es tatsächlich auch heute noch (sehr wenige!) Bischöfe gibt, die den Mut haben, unbequeme Wahrheiten in der Öffentlichkeit anzusprechen und diese in Liebe sagen.

Ihre Worte, Eminenz, sind immer klar und unmissverständlich - für jene, die guten Willens sind !

Allerdings gibt es das große Problem, vor dem nicht einmal Jesus verschont blieb:

Worte, die im Heiligen Geist gesprochen werden, können nur von jenen Menschen richtig verstanden werden, die ebenso \"im Heiligen Geist\" hören!

Schon vom Propheten Amos
hieß es:
\"... seine Worte sind unerträglich für das Land.\" (Am 7,10)

Auch Jesus stieß bei seinen Jüngern auf Unverständnis: \"Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?\" (Joh 6.60).

Gründe dafür haben Sie, Eminenz, in Ihrem Klartext benannt:

1) \"Viele Menschen (reagieren) heute auf den Begriff „Strafe“ wie von der Tarantel gebissen ! ... sie sind empört bei dem Gedanken, sie selbst verdienten Strafe, und erst recht: Gott könnte sie strafen!\"

2) \"Nun kann man zwar manchmal sogar von katholischen Theologen hören, dass Gott nicht strafe, nur ist das nicht katholisch!\"

Fazit: Die einen können die Wahrheit nicht erkennen, da ihnen der \"Durchblick\" mangels Hl. Geist verwehrt ist, die anderen werden von ihren Hirten in die Irre geführt!

WENN dann einer die Wahrheit sagt, so ist der Aufschrei auf beiden Seiten groß!

Der Heilige Geist stärke Sie, Hw. H. Bischof Laun, damit Sie Ihren Mut behalten. Es gibt viele Menschen, die sehnsüchtig auf Ihre Worte warten, da diese richtungsweisend sind in den Wirren unserer Zeit.

Gott segne und schütze Sie !


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  8. August 2010 
 

Bischof Laun

Wären doch nur alle Bischöfe wie dieser! Es wäre besser bestellt um unsere arme katholische Kirche!


4
 
 M.Schn-Fl 8. August 2010 
 

Gut, wichtig und nützlich

Es ist gut, wichtig und nützlich, dass ein deutschsprachiger Bischof der Meute standhält und ihnen den Groschen wechselt.
Die meisten von dieser Meute werden auch das nicht kapieren, weil sie sich selbst ein Brett vor den Kopf geschlagen haben oder weil sie nun mal , wie wir täglich lesen und hören können ausserordentlich beschränkt sind.
Einige von den Leitmedien werden es doch kapieren aber zugeben werden sie es nicht. Ich vertraue fest darauf, dass sich das Gewissen nicht lebenslang unterdrücken lässt. Die Stunde der Wahrheit kommt für jeden.
Bosheit macht krank und kommt , auch wenns lange dauert, zu Fall.


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 Juditha 7. August 2010 
 

Ihre E. H. H. Weihbischof Laun!

Ich wünsche mir als Vertreter der Kath. Kirche in der Öffentlichkeit, der Medienwelt noch mehr Menschen eines Formates wie Sie.
Herzlichen Dank und Gottes Schutz und reichen Segen.


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 Dottrina 7. August 2010 
 

Einfach nur danke!!!

Danke, liebe Exzellenz Laun! Möge der Herr Sie segnen!
Gott schütze Sie!


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 Null8fünfzehn 7. August 2010 
 

Bitte im ORF Forum beteiligen

Bitte Katholiken im ORF Forum beteiligen, Bischof Laun wird dort unappetitlich falsch zitiert und von der Meute zerfetzt

salzburg.orf.at/stories/461198/


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 borromeo 7. August 2010 

Lieber Herr Bischof Laun,

Die negativen Reaktionen von vielen Seiten auf Ihre sehr klaren und eigentlich unmißverständlichen Aussagen zum Theme \"Strafe Gottes\" lassen vor allem mutwilliges und absichtliches Mißverstehen erkennen. Die böswillige Verdrehung von Inhalten hat offensichtlich zum Ziel, ein weiteres Mal die Katholische Kirche und einen für viele unliebsamen, weil nicht weichgespülten, Vertreter dieser Kirche zu diskreditieren.

Lieber Herr Bischof, danke für Ihre klaren Worte, die für alle, die sie lesen und guten Willens sind, eine Richtschnur für die eigene Auseinandersetzung mit Glaubensinhalten und -wahrheiten darstellen!

Gott segne Sie!


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 sttn 7. August 2010 
 

es muss do sein...

Man muss ihn falsch verstehen, denn sonst würde man Gefahr laufen ihm Recht geben zu müssen. Und man hätte auch keine Grund ihn zu kritisieren.

Eine gute Gelegenheit Kirchenkritikern ihre Verbortheit und Ihre Vorliebe zur Unwahrheit darzulegen.

Aber nicht nur Atheisten haben den Text nicht verstehen wollen, auch Befürworter für eine \"Gottes - Strafe\"-Theorie haben leseschwächen offenbart wie man hier an manchen Diskussionen sehen kann.


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 Eva 1941 7. August 2010 
 

Erst lesen, dann denken!

Sehr geehrter Herr Bischof Laun!
Genau diese Reaktion hatte ich erwartet.
Ihre Kritiker lesen nicht mal genau die Überschrift..., geschweige den Text, dann fällt man schon, ohne nachzudenken, über Sie her. Auf diese Gelegenheit hatten sie wohl schon lange gewartet.
Ich habe nicht studiert, habe aber sofort den Inhalt Ihres \"KLARTEXTES\" verstanden. Und sie haben so Recht!! Danke dafür.
Die Sie jetzt angreifen sind entweder böswillig oder des Lesens nicht mächtig. Pech für sie!
Machen Sie weiter so, Herr Bischof!
Ich freue mich immer auf Ihren neuen KLARTEXT!


4
 
 Schroedel 7. August 2010 
 

Danke!!!

Sie sind wohl, Excellenz, der einzige Bischof weit und breit, der Mut hat zur Klarheit. Danke Ihnen, für alles, alles!
Msgr. Joachim Schroedel, Cairo


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 a.t.m 7. August 2010 

Danke eure Exzellenz

Hier meine Sicht der Dinge, und warum es zu diesen Glaubensabfall in der Gesellschaft kommen konnte!!
Wir leben in einer Gottlosen Gesellschaft:Den eine Gesellschaft die nicht mehr an Gott dem Herrn, seinen Heiligen Willen der geschrieben steht in der Heiligen Bibel glaubt, die die Glaubenwahrheiten der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche die ja einst vom fleischgewordenen Gott dem Herrn gegründet worden ist, immer öfter verleugnet, kann natürlich auch nicht mehr daran Glauben das unser aller Herr und Gott, Strafend sein könnte, weil es ihm unseren Herrn und Gott ja gar nicht gibt. Und viele Menschen gehen in diese hinterlistige Falle die ständig von den Atheisten gestellt werden. Und wir leben in einer von Dämonen und deren atheistischen Dienern regierten Gesellschaft, denn diesen haben wir es zu verdanken das ungeborene Kinder noch in den Leibern ihrer Mütter Straffrei ermordet werden dürfen, immer mehr Ehen entgegen den Heiligen Willen Gottes unseres Herrn geschieden werden und das mit einer Gesetzgebung die eher Scheidungen fördert als hemmt (siehe das Gesetz das außereheliche Unzucht kein Verbrechen mehr ist), die Hauptsünde der Wollust staatlich gefördert wird (siehe einführung der HOMO Ehe auch wenn diese in Ö anders genannt wird), der Schrei dannach auch am Sonntag alle Geschäfte offen zu halten, usw. usw. usw. Und diese Atheistischen Gottesleugnerischen Forderungen werden teilweise auch noch von Vereinen und Organisationen unterstützt die angeblich der Kirche dienen wollen, siehe WSK, KfB, POA, Pfarrer und Laieninitiative, Aktion Leben usw. usw, leider sind diesen modernen Atheisten auch Kleriker gefolgt.

Sehr geehrter Hr. Weihbischof Laun:
Möge der Schutz, der Segen und die Liebe Gottes und Mariens immer mit ihnen sein.

Gott erbarme dich uns aller, den wir deine Sündigen Kinder brauchen dein unendliches Erbarmen.


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