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| ![]() Journalisten sollen ihre Gewissen erforschen22. Mai 2007 in Aktuelles, keine Lesermeinung Erzbischof Foley, Präsident des Päpstlichen Rates für die Sozialen Kommunikationsmittel: Massenmedien sollen bereichern, nicht verderben London (kath.net/Zenit.org) Ist alles, was Sie schreiben, veröffentlichen und übertragen tatsächlich auch zum Sehen, Lesen oder Hören durch junge Menschen geeignet? Wird es sie besser machen, ja vielleicht sogar zu ihrer Erziehung beitragen und sie kulturell bereichern?, fragte der Kurienerzbischof im Hinblick auf das Millionenpublikum, das die Massenmedien erreichen. Die Ansprache von Erzbischof Foley fand am vergangenen Donnerstag im Rahmen der Vorbereitungen auf den 41. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel im Notre-Dame-Zentrum in London statt. Anlässlich dieses von der Weltkirche begangenen Tages veröffentlichte Papst Benedikt XVI. eine Botschaft mit dem Titel: Kinder und Soziale Kommunikationsmittel: eine Herausforderung für die Erziehung. In seiner Botschaft hob der Heilige Vater hervor: Das Verhältnis von Kindern, Medien und Erziehung kann aus zwei Perspektiven betrachtet werden: der Erziehung der Kindern durch die Medien und der Erziehung der Kindern dazu, den Medien angemessen zu begegnen . Diesbezüglich betonte Erzbischof Foley: Jeder von uns sollte wissen, dass alles, was wir schreiben oder übertragen, Auswirkungen auf andere haben wird. Und wenn nun einige oder viele dieser anderen leicht zu beeindruckende junge Menschen sind, wie werden die Folgen dann aussehen? Der katholische Würdenträger verwies auf die Aufgabe von Schulen und Medien, den jungen Menschen zu helfen, intelligente und kritische Medienkonsumenten zu sein, und ihnen die Werkzeuge in die Hand zu geben, um die Kommunikationsindustrie besser zu verstehen, etwa die Grundlagen der Berichterstattung oder wie Nachrichtenprogramme in Radio und Fernsehen zusammengestellt werden. Foto: (c) kath.net Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuMedien
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