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| ![]() 'Er lässt mich nur das schultern, was ich schultern kann'vor 4 Stunden in Jugend, keine Lesermeinung Niko Kovač, der neue Coach des BVB, ist tief im Glauben verwurzelt und besucht regelmäßig die kroatische Gemeinde in Dortmund und geht dort auch zur Beichte Dortmund (kath.net) Niko Kovač gilt als einer der diszipliniertesten Trainer der Bundesliga. In einem aktuellen BILD-Podcast gewährt der BVB-Coach nun ungewohnt private Einblicke in sein Leben – von seiner harten Kindheit im Berliner Wedding bis hin zu seiner tiefen Verwurzelung im christlichen Glauben. Kovačs Arbeitsethos wurzelt in seiner Kindheit als Migrationskind im Berlin der 1970er Jahre. Aufgewachsen in einer 50 Quadratmeter großen Zweizimmer-Wohnung, lernte er früh, was es heißt, sich alles hart erarbeiten zu müssen. „Wir hatten im Grunde fast nichts“, erinnert sich Kovač an die Zeit mit seinem Bruder Robert und seinen Eltern, die als Zimmermann und Reinigungskraft arbeiteten. Diese Erfahrung prägt sein heutiges Credo: „Viel erzählen bringt nichts. In der Arbeit generiert sich die Hoffnung“. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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