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| ![]() Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmervor 2 Stunden in Prolife, 1 Lesermeinung ‚Wir geben denen eine Stimme, die noch keine oder keine mehr habe‘, sagt Organisatorin Silja Fichtner. Kardinal Woelki, Bischof Oster und Nuntius Eterovic sandten Grußworte. München (kath.net/jg) Als Redner werden Obianuju Ekeocha, Gründerin der Organisation Culture of Life Africa, und der Publizist Mathias von Gersdorff erwartet. Ekeocha, die selbst aus Nigeria stammt, setzt sich international gegen die Förderung von Abtreibung durch internationale Organisationen in Afrika ein. Von Gersdorff tritt seit vielen Jahren für den Schutz des ungeborenen Lebens und eine Stärkung von Familien und Elternrechten ein. „Wir geben denen eine Stimme, die noch keine oder keine mehr haben“, sagt die Organisatorin Silja Fichtner. „Deutschland braucht nicht mehr Abtreibungskliniken, sondern mehr Unterstützung für junge Familie und insbesondere für Frauen während der Schwangerschaft“, betont sie. Grußworte kommen von Kardinal Rainer Maria Woelki, dem Erzbischof von Köln, von Stefan Oster, dem Bischof von Passau und von Erzbischof Nicola Eterovic, dem Apostolischen Nuntius in Deutschland. Erzbischof Eterovic dankt den „Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Marsches für das Leben […] im Namen des Heiligen Vaters Leo XIV. sehr, dass sie den Stillen und Stummen eine Stimme geben, damit gerade das verwundete und verwundbarste menschliche Leben nicht der Willkür in die Hände fällt“. Auch aus den USA kommt ein Grußwort, und zwar von Robert Barron, dem Bischof von Winona-Rochester und Gründer des Medienapostolats „Word on Fire“, der den Veranstaltern und Teilnehmern in einem kurzen Video seine Unterstützung zusichert und sie segnet. Vom Ortsbischof Kardinal Reinhard Marx, dem Erzbischof von München und Freising, gibt es kein Grußwort. Archivfoto: Marsch für das Leben München 2022
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