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Repräsentantenhaus verabschiedet Verbot für Transgender-"Frauen" im Schulsport

15. Jänner 2025 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Sprecher des Repräsentantenhauses, Johnson: „Männer sind Männer, Frauen sind Frauen, und Männer können keine Frauen werden. So einfach ist das.“


Washington DC (kath.net) „Heute ist ein großer Tag in Amerika, weil die Republikaner im Repräsentantenhaus gerade @RepGregSteubes Gesetz zum Schutz von Frauen und Mädchen im Sport verabschiedet haben, das sicherstellt, dass Männer nicht an Frauensportarten teilnehmen können. Männer sind Männer, Frauen sind Frauen und Männer können keine Frauen werden. So einfach ist das.“ Das schreibt der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson (Republikaner), auf seinem Auftritt auf X. Das Gesetz betrifft den Schulsport für die Schüler und Schülerinnen vom Kindergartenalter bis zur 12. Klasse. Der Gesetzentwurf wurde von der Kammer mit 218 zu 206 Stimmen angenommen. Die Republikaner haben im US-Senat die Mehrheit, allerdings haben offenbar auch vereinzelte Demokraten für diesen Gesetzentwurf gestimmt. Der Gesetzentwurf geht nun in den Senat, dort haben allerdings die Demokraten die Mehrheit. Das Thema Transfrauen im Sport war auch im Präsidentschaftswahlkampf des designierten Präsidenten Donald Trump diskutiert worden. Schulen, die einer Person männlichen Geschlechts erlauben, an einem Sportprogramm oder einer Aktivität teilzunehmen, die für Frauen oder Mädchen bestimmt ist, riskieren künftig den Verlust staatlicher Mittel.


Dieser Gesetzentwurf war vom republikanischen Abgeordneten Greg Steube aus Florida eingebracht worden. Dieser schrieb auf X: „Die Verabschiedung dieses Gesetzes ist ein guter Tag für das Land. Eine überwältigende Mehrheit der Amerikaner ist der Meinung, dass Männer im Frauensport nichts zu suchen haben und dass wir wieder gesunden Menschenverstand walten lassen müssen.“ Dies werde „die Integrität des Frauensports“ wieder herstellen.

Einer der demokratischen Abgeordneten, die sich für dieses Gesetz aussprachen, war Seth Moulton aus Massachusetts, der noch in der Vergangenheit gegen ähnliche Gesetzentwürfe gestimmt hatte. Moulton vertrat nun gegenüber der „New York Times“: „Demokraten verbringen viel zu viel Zeit damit, niemanden zu beleidigen, anstatt brutal ehrlich über die Herausforderungen zu sein, denen sich viele Amerikaner stellen müssen. Ich habe zwei kleine Mädchen und möchte nicht, dass sie auf einem Spielfeld von einem männlichen oder ehemaligen männlichen Sportler überrannt werden, aber als Demokrat sollte ich Angst haben, das zu sagen.“


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