SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Bätzing gegen Papst Leo
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Der anderskatholische Papstkritiker
- „Wir werden erwartet“
- Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
| 
Eislieferant von Benedikt XVI. gestorben3. August 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eisdielen-Besitzer Giovanni Barchetti bekam mehrere Dankesbotschaften vom 2022 verstorbenen Papst.
Rom (kath.net/ KAP)
Egal ob Pizza, Pasta oder Eis - die Herstellung von Nahrungsmitteln gilt in Italien als große Kunst - ihre besonders begabten Schöpfer als Berühmtheiten. Nun starb einer von Roms bekanntesten "Gelatai", also Eisherstellern - die lokale wie überregionale Presse reagiert bestürzt. 68 Jahre lang verkaufte Giovanni Barchetti seine Eiscreme an Bewohner und Besucher des eleganten römischen Stadtviertels Parioli. Am Dienstag teilte die Familie den Tod des 83-Jährigen mit einem Aushang an der Eisdiele mit.
Unter den vielen prominenten Genießern seiner Kreationen war auch der deutsche Papst Benedikt XVI. (2006-2022). Ihm schickte Barchetti nach eigenen Aussagen Eis in den Vatikan. Benedikt soll es sehr geschätzt und Dankesbotschaften Richtung Parioli geschickt haben. Wie sein Vorgänger Johannes Paul II. und sein Nachfolger Franziskus hatte der gebürtige Bayer eine Vorliebe für Süßes. 
Ein bisschen "Dolce Vita" im mitunter bitteren Vatikan-Alltag gönnt sich auch der aktuelle Papst regelmäßig. Nach Angaben des Eisdielen-Besitzers Sebastian Padron werden regelmäßig mehrere Kilogramm von seinem Gelato in den Vatikan geliefert.
Seit 2018 kreiert er Gefrorenes nahe des Kirchenstaats und hat einen entscheidenden Vorteil: Wie Franziskus ist er Argentinier und stellt eine Eissorte her, die offenbar Heimatgefühle im Pontifex wecken. Sein bevorzugter Geschmack ist "Dulce de leche granizado", Karamelleis mit Schokoladenbohnen.
Sollte Franziskus einmal eine andere Eisdiele ausprobieren wollen, wäre das kein Problem. Rom gilt als Hauptstadt des Speiseeises. In keiner anderen italienischen Metropole gibt es mehr Auswahl. Im Jahr 2020 zählte der italienische Handwerksverband Cgia Mestre dort knapp 1.200 Eisdielen.
Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 723Mac 3. August 2024 | | | | mein Dank geht an alle, die sich selbst mit Kleinem für Papst Benedikt eingesetzt haben.
(peinlich war eher sich nicht einzusetzen)
sicher war Papst Benedikt vor Allem Oberhaupt der katholischen Kirche und möglicherweise bedeutendste Theologe der 2. Hälfte des XX Jhd. aber für viele auch ein geliebter Landsmann
(selbst wenn es manchen Kirchenfunktionären nicht immer passte) www.landundforst.de/niedersachsen/hildesheimer-boerde-weserbergland/hildesheim-himmlischer-christstollen-fuer-vatikan-563852 |  0
| | | | | Psalm1 3. August 2024 | | | | @Priska Doch, dieser Artikel ist wichtig!
Der Hinweis, das die Päpste eine Vorliebe für Süßes
hatten, beruhigt mein Gewissen :-) |  2
| | | | | 723Mac 3. August 2024 | | | | die geliebte Grossmutter von Papst Benedikt besaß selbst im oberbayerischen Rimsting am Chiemsee eine Bäckerei, die bis heute besteht und neben Brot und Brötchen auch viele Leckereien liefert
Papst Benedikt war selbst mit KOnditerei Heinemann aus Krefeld/Düsseldorf sehr befreundet und hat Heinemann Champagne Trüffel dieser Firma sehr geschätzt.
Geschäftsinhaber von KOnditorei Heinemamm hat sich sogar einmal entschieden eine Geburtstagtorte für Papst Benedikt in der Früh in Krefeld zu backen und im Laufe des NAchmittags nach Rom persönlich mit Linienflugzeug aus Düsseldorf zu bringen- ich fand es schön.
Es ist keine Reduzierung der Bedeutung von Papst Benedikt wenn man auch auf seine volksnahe persönliche Seite hinweist. Diese Seite hat es nachweislich gegeben und diese Seite hat den Gegnern von Papst Benedikt oft auch gestört. rupp-baeckerei-rimsting.de/ |  0
| | | | | priska 3. August 2024 | | | |
Das ist jetzt aber nicht so wichttig .Er ruhe in Frieden! |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst Leo XIV. trank in Peru seinen Kaffee gerne schwarz und stark
- Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
- Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
- „Wir werden erwartet“
- Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
- Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
- Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
- „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
- Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
- Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
|