Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  7. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  8. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  9. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  13. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  14. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

Johannes Verlag Einsiedeln distanziert sich von der „Unterstellung“ von Bischof Bätzing

10. Juli 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Verlagsmitarbeiter „weisen diese Instrumentalisierung“ Hans Urs von Balthasars von Bischof Bätzing „zu Zwecken des synodalen Weges zurück“.


Einsiedeln (kath.net) Eine ungewöhnliche Reaktion kommt aus dem Johannes Verlag Einsiedeln. Auf der Website des Verlags findet sich folgende Stellungnahme: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Johannes Verlags Einsiedeln distanzieren sich von der Unterstellung, die Bischof Georg Bätzing im Buch Rom ist kein Gegner, S. 25-26, äußert, Hans Urs von Balthasars Ämterverständnis hätte sich – würde er noch leben – in den letzten 36 Jahren in derselben Richtung entwickelt wie sein eigenes, und weisen diese Instrumentalisierung Balthasars zu Zwecken des synodalen Weges zurück.“


Hintergrund: Bischof Bätzing ist der Bischof von Limburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und versucht sich als Antreiber des deutsch-synodalen Weges. Seine Ideen stoßen im Vatikan immer deutlicher auf Widerspruch und Vetos, allerdings zeichnet er sich durch eine als „Dialogbereitschaft“ schöngeredete Starrköpfigkeit aus und bemüht sich, sich und den deutsch-synodalen Irrweg nicht vom Vatikan ausbremsen zu lassen.

Der Johannes Verlag war 1947 von Hans Urs von Balthasar gegründet worden und hat heute seinen Sitz im süddeutschen Freiburg i.Br. Balthasar gab in dem Verlag zunächst vor allem seine eigenen Werke heraus sowie die Werke von Adrienne von Speyr.

Der Link zur Stellungnahme des Johannes Verlags.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  9. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  10. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  11. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  12. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  13. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz