Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Adoratio Heroldsbach 2024 - „Anbeten mit dem Herzen Mariens, der Mutter der Heiligen Eucharistie“

23. Juni 2024 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Königsweg zum Glücklichsein ist die Liebe. Gastbeitrag von Andrea Borneis


Heroldsbach (kath.net) Jeder Mensch möchte glücklich sein. Niemand von uns steht morgens auf und sagt sich: Heute möchte ich einmal einen ganz schrecklichen Tag erleben. Diese tief verwurzelte Sehnsucht nach Glück ist uns allen gemeinsam. Unterschiedlich sind die Wege, auf denen wir nach Erfüllung suchen.

Der Königsweg ist die Liebe. Wir sind dann am glücklichsten, wenn wir uns geliebt wissen. Da uns Gott, der die Liebe ist (1 Joh 4,16), erschaffen hat, liegt es auf der Hand, dass unsere Seelen in seiner Gegenwart am meisten jubeln.

Bereits das Wissen, dass Gottes Güte den gesamten Kosmos durchflutet und seine geheimnisvolle Anwesenheit in allem Guten, Wahren und Schönen aufleuchtet, stimmt uns froh. Aber Gott ging in seiner Liebe zu uns noch sehr viel weiter. Er sandte uns seinen Sohn, der in der heiligen Eucharistie wahrhaft anwesend ist. Mit diesem unfassbar kostbaren Geschenk hat er uns eine weitaus intensivere Möglichkeit zur Begegnung mit ihm geschenkt, die von völlig anderer Qualität ist.

Dem heiligen Franziskus war das bewusst. Seine Worte, die von ehrfürchtiger Liebe und leidenschaftlicher Ergriffenheit zeugen, gehen zu Herzen: „Der ganze Mensch erschaure, die ganze Welt erbebe und der Himmel juble, wenn auf dem Altar in der Hand des Priesters Christus ist, der Sohn des lebendigen Gottes! O wunderbare Hoheit und staunenswerte Herablassung! O demütige Erhabenheit, dass der Herr des Alls, Gott und Gottes Sohn, sich so erniedrigt, dass er sich unter der anspruchslosen Gestalt des Brotes verbirgt.“


Vom 5. bis 7. Juli 2024 findet in der oberfränkischen Gebetsstätte Heroldsbach der Adoratio-Kongress „Anbeten mit dem Herzen Mariens, der Mutter der Heiligen Eucharistie“ statt. Hochkarätige Experten aus dem In- und Ausland werden durch ihre Vorträge die Teilnehmer anleiten, in der Liebe zu unserem eucharistischen Herrn zu wachsen. Das ist äußerst wichtig, denn ohne Liebe können wir das Erste Gebot nicht erfüllen.

Während der täglichen heiligen Messe und in Zeiten eucharistischer Anbetung hat jeder Gelegenheit, den Herrn selbst an der eigenen Seele wirken zu lassen und zu erfahren, wie sehr Jesus ihn liebt. Die Beter, die dem Herrn wie der biblische Samuel sagen: „Rede, Herr, dein Diener hört“ (1 Sam 3) und nicht „Höre, Herr, dein Diener redet“, wird er nicht nur seinen Willen erkennen lassen, sondern sie auch noch mit allem ausstatten, was sie benötigen, um ihren göttlichen Auftrag erfüllen zu können.

Da kein Mensch Jesus jemals mehr geliebt hat als seine Mutter, gibt es niemanden, der uns besser als sie lehren könnte, was Anbetung bedeutet. An der Art, wie sie ihr neugeborenes Kind in der Krippe anbetete, erkannten die Heiligen Drei Könige, dass sie am Ziel ihrer weiten Reise angekommen waren. Maria, die Mutter der heiligen Eucharistie, wird alle, die sich nach einer größeren Nähe zu ihrem Sohn sehnen, an die Hand nehmen und zu ihm führen, damit eine echte Herz-zu-Herz-Beziehung mit ihm entstehen kann.

Vom seligen Carlo Acutis (1991-2006), der die heilige Eucharistie als Autobahn in den Himmel bezeichnete, stammt die folgende Analogie, die das, was während der eucharistischen Anbetung geschieht, prägnant und eingängig auf den Punkt bringt: „Wer sich den Sonnenstrahlen aussetzt, wird braun; unter den Strahlen Jesu in der heiligen Eucharistie wird man heilig.“

Je heiliger der Einzelne wird, d.h. je mehr Jesus in einem Menschen lebt und liebt, desto mehr Strahlkraft hat dessen Glaubensleben, wodurch in seinem Umfeld mehr und mehr Menschen zu Christus geführt werden. Die Erfahrung zeigt, dass der Herr auf diese Weise die ganze Welt erneuert (vgl. Offb 21,5) und evangelisiert.

Herzliche Einladung, sich mit Maria Jesus zu nähern und durch ihn im Heiligen Geist dem Vater!

Weiterführende Links:

https://cvts.eu/adoratio24-heroldsbach

https://www.bonifatius.tv/home/dr-blythe-kaufman-kinderrosenkranz-bei-adoratio-heroldsbach_7485

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  4. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  5. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  6. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  7. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
  8. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  9. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  10. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
  11. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  12. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
  13. Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
  14. „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
  15. Fast der gleiche Glaube?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz