Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der sakramentale Lockdown der Kirche war ein Kniefall vor der Politik
  2. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  3. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  4. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  5. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  6. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  7. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  8. Anhaltende Proteste gegen Ausstellung in einer Kirche in Italien
  9. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  10. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  11. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  12. Spanien: Männer nutzen Trans-Gesetz aus
  13. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  14. Oster: „Ich danke Ihnen allen sehr für kompromisslosen Einsatz für Schutz des menschlichen Lebens“
  15. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!

Argentinien: Präsident Javier Milei will das Töten ungeborener Kinder verbieten

12. Februar 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seine Partei hat einen entsprechenden Gesetzesvorschlag ins Parlament eingebracht.


Buenos Aires (kath.net)

Der neu argentinische Präsident Javier Milei will das Recht auf Töten ungeborener Kinder in Argentinien abschaffen.  Seine Partei „La Libertad Avanza“ hat einen entsprechenden Vorschlag ins Parlament eingebracht. Dies berichtet die Zeitung "Página 12". Das Töten ungeborener Kinder wurde von der linken Vorgängerregierung 2021 ermöglicht, jetzt soll dieses inhumane Gesetz wieder abgeschafft werden. Unklar ist aber, ob es im Parlament eine Mehrheit geben wird.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 heikostir 14. Februar 2024 
 

Mileis Positionen sind wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch und staatstheoretisch eine wilde, bunte Mischung. Einerseits liberal bzw. libertär, andererseits konservativ: z.B. einerseits strikt gegen Abtreibung, andererseits strikt für gleichgeschlechtliche Ehe und freien Liebe.

Spannend wird sein, was er am Ende realpolitisch erreichen wird.


1
 
 Everard 12. Februar 2024 
 

Dem Präsidenten Milei

Würde ich sogar zutrauen, dass ihm diese Motion tatsächlich ein Anliegen ist, denn er ist kein Populist sondern tatsächlich ein Mann von Grundsätzen. Es wird aber sehr schwierig für ihn, da der Peronismus sämtliche Strukturen des Landes vollständig kontrolliert.


1
 
 Herbstlicht 12. Februar 2024 
 

Wenn es denn so käme, wäre dies für uns Erwachsene ermutigend und vor allem für das werdende Leben lebensrettend.
Aber kommt es so?
Ich empfinde eine gehörige Portion Skepsis.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  3. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  4. Der sakramentale Lockdown der Kirche war ein Kniefall vor der Politik
  5. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  6. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  7. Wie Karol Wojtyla die Göttliche Barmherzigkeit gerettet hat
  8. Wenn der Pfarrer seine Haushälterin verantwortungsgemeinschaftet
  9. Spanien: Männer nutzen Trans-Gesetz aus
  10. ,Meine letzte Mahlzeit wird das Mahl des Lammes sein‘
  11. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  12. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  13. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  14. Lebensrecht ist nicht nur eine religiöse Frage, sondern es geht um die Grundlagen der Menschheit
  15. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz