Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

London: Polizistin untersagt christlicher Sängerin das Singen von Kirchenliedern auf der Straße

31. Jänner 2024 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Polizistin sagt zu Straßenmusikerin: „Es ist Ihnen nicht gestattet, außerhalb des Kirchengeländes Kirchenlieder zu singen“ - Nach Widerspruch streckt die Polizistin (!) die Zunge raus – Scotland Yard überprüft derzeit den Vorfall - VIDEO


London (kath.net/pl) Eine Hilfspolizistin wurde dabei gefilmt, wie sie zu einer christlichen Straßenmusikerin in London sagte: „Es ist Ihnen nicht gestattet, außerhalb des Kirchengeländes Kirchenlieder zu singen“. Danach streckte die Hilfspolizistin die Zunge in Richtung Kamera heraus. Die 20-jährige Harmonie London spielt nach Angaben der „Daily Mail“ regelmäßig Lobpreismusik für vorbeikommende Käufer in der Oxford Street und hat mehr als 300.000 Abonnenten auf YouTube. Nach Darstellung der „Daily Mail“ handelt es sich bei diesen Teilen der belebten Oxford Street  um eine regulierte Zone eigens für Straßenmusik und Kleinkunstdarbietungen. Allerdings gibt es, so die „Daily Mail“, kein Gesetz gegen das Singen auf Gehwegen. Harmonie selbst sagt, der Vorfall verstoße gegen Artikel 9 des Menschenrechtsgesetzes, der die Religionsfreiheit schützt. Scotland Yard bestätigte, dass das Video am Wochenende in der Oxford Street erstellt wurde und die Beamten nun „daran arbeiten, den Kontext zu verstehen, in dem diese Kommentare gemacht wurden“.


Das Verhalten der ehrenamtlichen arbeitenden Hilfspolizistin ruft in der Öffentlichkeit viel Kritik hervor. Die frühere Ministerin der Conservative Party rief dazu auf, die Hilfspolizistin aus der Liste der Freiwilligen zu streichen. „Sie hat das Gesetz wirklich völlig falsch verstanden und es hat ihr offensichtlich viel zu viel Spaß gemacht, diese Frau herumzukommandieren“. Außerdem gebe es „überhaupt keine Grundlage für die Behauptung, man dürfe nicht singen. „Ich könnte durch die Straße gehen und ‚Onward Christian Soldiers‘ singen, ohne dass ich irgendeine eine Straftat begehen würde.“

Die junge Sängerin versteht ihre Straßenmusik als „Dienst“ [englisch: ministry] im Sinne einer christlichen Aufgabe/Berufung und finanziert sich nicht zuletzt über Spenden. Zu welcher kirchlichen Gemeinschaft sie gehört, ist derzeit noch nicht bekannt.

VIDEO des Vorfalls:

London Harmonie singt christliche Lieder:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz