Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  2. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  5. Das Leben des Menschen ist schutzwürdig oder doch nicht?
  6. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  7. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  8. Erzbistum Hamburg verliert 2023 Millionen Euro durch Mitgliederschwund
  9. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  10. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  11. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  12. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  13. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  14. Vatikan: Religionsfreiheit durch Urteil gegen Kardinal bedroht
  15. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit

London: Polizistin untersagt christlicher Sängerin das Singen von Kirchenliedern auf der Straße

31. Jänner 2024 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Polizistin sagt zu Straßenmusikerin: „Es ist Ihnen nicht gestattet, außerhalb des Kirchengeländes Kirchenlieder zu singen“ - Nach Widerspruch streckt die Polizistin (!) die Zunge raus – Scotland Yard überprüft derzeit den Vorfall - VIDEO


London (kath.net/pl) Eine Hilfspolizistin wurde dabei gefilmt, wie sie zu einer christlichen Straßenmusikerin in London sagte: „Es ist Ihnen nicht gestattet, außerhalb des Kirchengeländes Kirchenlieder zu singen“. Danach streckte die Hilfspolizistin die Zunge in Richtung Kamera heraus. Die 20-jährige Harmonie London spielt nach Angaben der „Daily Mail“ regelmäßig Lobpreismusik für vorbeikommende Käufer in der Oxford Street und hat mehr als 300.000 Abonnenten auf YouTube. Nach Darstellung der „Daily Mail“ handelt es sich bei diesen Teilen der belebten Oxford Street  um eine regulierte Zone eigens für Straßenmusik und Kleinkunstdarbietungen. Allerdings gibt es, so die „Daily Mail“, kein Gesetz gegen das Singen auf Gehwegen. Harmonie selbst sagt, der Vorfall verstoße gegen Artikel 9 des Menschenrechtsgesetzes, der die Religionsfreiheit schützt. Scotland Yard bestätigte, dass das Video am Wochenende in der Oxford Street erstellt wurde und die Beamten nun „daran arbeiten, den Kontext zu verstehen, in dem diese Kommentare gemacht wurden“.


Das Verhalten der ehrenamtlichen arbeitenden Hilfspolizistin ruft in der Öffentlichkeit viel Kritik hervor. Die frühere Ministerin der Conservative Party rief dazu auf, die Hilfspolizistin aus der Liste der Freiwilligen zu streichen. „Sie hat das Gesetz wirklich völlig falsch verstanden und es hat ihr offensichtlich viel zu viel Spaß gemacht, diese Frau herumzukommandieren“. Außerdem gebe es „überhaupt keine Grundlage für die Behauptung, man dürfe nicht singen. „Ich könnte durch die Straße gehen und ‚Onward Christian Soldiers‘ singen, ohne dass ich irgendeine eine Straftat begehen würde.“

Die junge Sängerin versteht ihre Straßenmusik als „Dienst“ [englisch: ministry] im Sinne einer christlichen Aufgabe/Berufung und finanziert sich nicht zuletzt über Spenden. Zu welcher kirchlichen Gemeinschaft sie gehört, ist derzeit noch nicht bekannt.

VIDEO des Vorfalls:

London Harmonie singt christliche Lieder:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Schillerlocke 31. Jänner 2024 
 

Eine Polizistin,

die anderen die Zunge herausstreckt: merkwürdige Art der Amtsausübung. Der gesamte Vorgang ist Realsatire.


4
 
 Chris2 31. Jänner 2024 
 

Ich habe einmal ähnlich skurriles erlebt

Unmittelbar nach einer Kundgebung forderte ein deutscher Polizist einen Teilnehmer im Befehston auf, seine "Demoflagge" o.ä. wegzupacken, die er locker über die Schulter trug. Pointe: Das war eine ganz normale Deutschlandflagge...
(Dass Linksextremisten die Wirmer-Flagge des Widerstands um Claus v. Stauffenberg ausgerechnet als "Naziflagge" anschreien - geschenkt. Nicht aber, dass diese dreisten Fake News im Mainstream wiederholt wurden)


3
 
 pikkuveli 31. Jänner 2024 
 

Naiv, wer ...?

London hat einen muslimischen Bürgermeister (Sadiq Aman Khan (* 8. Oktober 1970 in London, England). Ob er gut ist, kann ich mangels Informationen nicht nachvollziehen. Es gibt da aber wohl auch sehr kritische Stimmen. Aber immerhin regiert er seit 2016.
Gegen Gebetsteppiche wird er nichts haben.
Aber christliche Sänger stören natürlich den Religionsfrieden, zumindest gefühlt von Hilfpolizistinnen....(Info über die Hilfspolizistin, die eine bulgarische Einwanderin ist: https://www.dailymail.co.uk/news/article-13019845/Volunteer-police-officer-told-Christian-singer-not-allowed-perform-church-songs-outside-church-grounds-jet-setting-Costa-Coffee-worker-moved-UK-Bulgaria.html)
Hoffentlich wecken Vorfälle wie diese endlich Christen aus ihrem Schlaf der Naivität. Der Widersacher ist jedenfalls hellwach.
Wer wissen will, wie der Islam drauf ist, sollte den Koran (Übersetzung Rudi Paret ist am besten) oder/und Hadithe lesen wie Al-Buhari.


4
 
 Jothekieker 31. Jänner 2024 
 

Ein armes Geschöpf

Der "Dame" ist ihre Uniform zu Kopf gestiegen.


4
 
 Mystery 31. Jänner 2024 

Sehr komisch..

In London mussten wir mal auf dem Bürgersteig stoppen da ein Muslime vor uns blitzschnell sein Teppich ausgebreitet hat und sich drauf gekniet hat um laut Gebete aufzusagen. Interessanterweise waren 2 Polizisten hinter uns die genau wie wir auf die Strasse wechseln mussten und sie haben nicht mal ein Blicke auf den Mann geworfen.....


5
 
 matthieu 31. Jänner 2024 
 

Very strange

Tja, Personalmangel überall, da nimmt man auch Hilfssherifs, die nichts wissen, aber Macht ausüben wollen. Hoffentlich kann die Sängerin das Erlebte Jesus aufopfern, der es umwandelt. Und hoffentlich wird die andere aus dem Dienst genommen und - schön wär's - bekehrt.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  5. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  6. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  7. Der Teufel sitzt im Detail
  8. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  9. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  10. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  11. Der Mann mit Ticketnummer 2387393
  12. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  13. Taylor sei mit Euch
  14. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  15. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz