Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  12. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  13. Der Realismus der Barmherzigkeit
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“

Kardinalstaatssekretär Parolin wäre ab sofort Papstwahl-Leiter

19. November 2023 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Italienischer Kardinal würde Aufgabe als Rangältestem der Kardinalbischöfe zufallen, nachdem Kardinalskollegium-Vize-Dekan Kardinal Sandri am Samstag 80 wird und damit an einer Papstwahl nicht mehr teilnehmen könnte.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Wechsel in der Leitung einer künftigen Papstwahl: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin (68) könnte dem nächsten Konklave vorstehen. Bislang wäre dies Aufgabe des emeritierten argentinischen Kurienkardinals Leonardo Sandri gewesen. Der Vize-Dekan des Kardinalskollegiums vollendet jedoch an diesem Samstag (18. November) sein 80. Lebensjahr und wird damit diese Rolle nicht mehr ausüben können. Nur Kardinäle unterhalb dieser Altersgrenze dürfen bei einer Papstwahl mit abstimmen; ohne Sandri sind dies derzeit 135.
Kardinal Sandri, Vatikandiplomat und früher Chef der päpstlichen Ostkirchen-Kongregation (bis 2022), war bereits der Vertreter des eigentlichen Konklave-Leiters. Der ranghöchste der Kardinäle, Giovanni Battista Re, hat mit aktuell 89 Jahren die Altersgrenze schon weit überschritten. Können sowohl Kardinaldekan als auch sein Vertreter ein Konklave nicht leiten, fällt diese Aufgabe dem Rangältesten der Klasse der Kardinalbischöfe zu. Auf Parolin folgen aktuell die Kardinäle Marc Ouellet (79) und Fernando Filoni (77).
Der Kardinaldekan und sein Vize werden von den Kardinalbischöfen für fünf Jahre gewählt. Anfang 2020 bestätigte Papst Franziskus die Wahl von Re und Sandri. Mit dem Amt ist keine Leitungsbefugnis über die anderen Kardinäle verbunden; der Dekan ist "primus inter pares" (erster unter Gleichen). Bedeutende Aufgaben kommen ihm beim Tod oder Rücktritt eines Papstes zu. Außer der Papstwahl ruft er auch die wahlberechtigten Kardinäle zum Konklave nach Rom ein.


Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  3. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  4. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  5. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  6. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  7. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  8. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  9. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  10. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
  11. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  12. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  13. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  14. Christus ist der Fels, der uns trägt
  15. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz