Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. „Wir werden erwartet“
  14. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  15. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“

Hamas-Führer mit bis zu 5 Milliarden US-Dollar Vermögen!

7. November 2023 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Während die "eigene Bevölkerung" in Gaza in bitterster Armut lebt, lebt die Hamas-Führung in Saus und Braus in Katar und in der Türkei und haben im Hintergrund unglaubliche Reichtümer angehäuft


Jerusalem (kath.net/rn)

Während die Palästinenser im Gaza-Streifen in größter Armut leben, leben die Hamas-Chef in Katar und in der Türkei seit Jahren im größten vorstellbaren Luxus in Penthouse-Suiten. Laut Recherchen der "Bild" hat die Hamas ein Finanzimperium aufgebaut, das insgesamt rund 700 Millionen Dollar (rund 652 Millionen Euro) wert ist. Die 40 Firmen mit Geschäftssitzen in Katar, Algerien, dem Sudan und der Türkei sollen vor allem in der Immobilien- und Baubranche tätig sein. Laut israelischem Geheimdienst soll davon kein Cent in den Gazastreifen geflossen sein, während gleichzeitig aus dem EU-Raum viele hunderte Millionen überwiesen wurden. Fakt ist, dass Rohre für Wasserleitungen, die mit EU-Geldern bezahlt wurden, von den Hamas-Terroristen dazu verwendet wurden, um Abschussrampen für Raketenzu bauen. Im Hintergrund sind vor allem türkische aber auch deutsche Banken bei der Verwaltung der Gelder beteiligt.


Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" hatte 2022 laut NZZ die Hamas mit jährliche Einnahmen von über 500 Millionen Dollar zu den fünf reichsten Extremistengruppen der Welt gezählt. Hamas-Dissident Suheib Yusef - sein Vater ist Gründer der Hamas - sprach 2019 im israelischen Privatfernsehsender Channel 12 davon, dass die Hamas-Führer ihre Kinder alle in Privatschulen untergebracht haben und sie mit  ihren Luxusvillen an der türkischen Küste leben.

Ismail Haniyeh (60), der seit 2017 Chef der Hamas ist, lebt in Katar lebt und besitzt dort eine Luxusvilla nahe am Strand und hat laut der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" ein "riesiges Immobilienvermögen". Er selbst und die Mitglieder seines Clans nützen für Reisen Privatjets. Die Familie soll inzwischen mindestens über 3-4 Milliarden US-Dollar verfügen.  Auch andere Hamas-Führer besitzen Milliarden und leben in Katar. Auf Platz der Hamas-Super-Reichen gilt inzwischen Khaled Mashal. Das Vermögen eines der politischen Führer der Hamas wird laut "Forbes" inzwischen auf 5-Milliarden geschätzt. Der bekannte deutsche Journalist Jan Fleischauer meinte dazu auf X "Ein großer Dank geht an die@EU_Commission, das @AuswaertigesAmt und das Entwicklungshilfeministerium @BMZ_Bund - Hamas-Führer Khaled Mashal erreicht die 5 Mrd.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  3. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  4. Wir machen da was mit Medien
  5. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  6. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  7. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  8. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  9. Fatima-Tag in Berlin
  10. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  11. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  12. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  13. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  14. Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz