Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  3. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Beschließen ohne zu entscheiden?
  7. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  8. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  12. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  13. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  14. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  15. Iustitia et Pax Europa besorgt über Gewaltspirale im Nahen Osten

Papst betet am Sarg von Italiens früherem Präsidenten Napolitano

25. September 2023 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ausdruck "persönlicher Zuneigung" für den verstorbenen ehemalige Kommunisten


Rom (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat überraschend vor dem Sarg von Italiens früherem Staatspräsidenten Giorgio Napolitano gebetet. Der Papst habe sich in den Aufbahrungsraum im Senatsgebäude in Rom begeben, teilte das vatikanische Presseamt am Sonntag mit. Franziskus habe mit seiner Gegenwart und dem Gebet seine "persönliche Zuneigung" für den Verstorbenen und dessen Familie zum Ausdruck bringen und Napoletanos großen Dienst für Italien würdigen wollen.

Es war das erste Mal, dass Franziskus das Senatsgebäude betrat. Der frühere Präsident liegt noch bis Montagnachmittag aufgebahrt in einem verschlossenen Sarg in einem Raum des "Palazzo Madama". Mehrere italienische Politiker, darunter Staatspräsident Sergio Mattarella und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, haben ihm bereits die letzte Ehre erwiesen. Das Staatsbegräbnis findet am Dienstag statt.

Napolitano war am Freitag im Alter von 98 Jahren gestorben. In einem Kondolenzschreiben an die Witwe Clio Bittoni Napolitano würdigte Franziskus seine "aufrichtige Leidenschaft für das politische Leben Italiens" sowie sein "lebhaftes Interesse für das Schicksal der Nation". Der ehemalige Kommunist Napolitano war von Mai 2006 bis Januar 2015 Staatspräsident Italien - so lange wie bisher kein anderer.

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Foto (c) Foto (c) Sala Stampa della Santa Sede


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  5. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  6. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  7. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  8. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  9. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. Beschließen ohne zu entscheiden?
  13. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  14. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz