SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
- Schisma auf leisen Sohlen
- Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
| 
Peinlich: Österreichische Jungsozialisten rufen zu Weihnachten zum Kirchen-Austritt auf26. Dezember 2022 in Österreich, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ausgerechnet am Heiligen Abend hat in Österreich der VSStÖ, eine Gruppe von Jungsozialisten, zum Kirchenaustritt aufgerufen
Wien (kath.net)
Ausgerechnet am Heiligen Abend hat in Österreich VSStÖ, eine Gruppe von Jungsozialisten, zum Kirchenaustritt aufgerufen. Der 24. Dezember sei laut der Gruppe ''ein guter Tag'' dafür. In den sozialen Netzwerken war die Reaktion meist sehr negativ. Laut "oe24" war die Rede von "respektlos", "unangebracht" bis "peinlich". Offiziell begründet die Gruppe die Aussage mit angeblich "homophoben Aussagen" der katholischen und der evangelischen Kirche sowie mit den Missbrauchsskandalen und deren Vertuschung. Dass man zumindest aus der katholischen Kirche aus theologischen Gründen gar nicht austreten kann, dürfte den Jungsozialisten allerdings nicht bekannt sein. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SCHLEGL 27. Dezember 2022 | | | | @ J. Rückert Wahrscheinlich hätte ich dem jungen Juso geantwortet: "AUS NICHTS WIRD NICHTS! Das haben schon die alten griechischen Philosophen gewusst, jedem Naturwissenschaftler ist das auch klar". Und wenn ich sehr boshaft gewesen wäre, hätte ich hinzugefügt: "Aus nichts wird nichts, das sieht man doch an Dir, lieber Freund!" |  0
| | | | | J. Rückert 26. Dezember 2022 | | | | Es ist Feindschaft gesetzt ... Ein Schulkamerad meines Sohnes ging zu den Jusos. Er wurde zu einer ersten Fortbildung geladen. Strotzend vor Selbstbewusstsein trug er mir dann vor, was er dort gelernt hatte: einen Antigottesbeweis.
Die Kirche sollte sich nie dem Sozialismus an den Hals werfen, denn es ist Feindschaft gesetzt zwischen Gott und der Schlange. |  3
| | | | | ThomasR 26. Dezember 2022 | | | | Abschaffung des Kirchenbeitrages * oder wenigstens seine Halbierung liegt allein in den Händen der Amtskirche
*eingeführt unter Adolf Hitler, Hauptauslöser der Kirchenaustritte (aber nicht Hauptgrund)
Überall dort wo Zugang zur Heiligen Messe für das Kirchenvolk sonntags und werktags nicht gewährleistet werden kann, dort ist KIrchenbeitrag auch nicht zeitgemäß |  0
| | | | | lesa 26. Dezember 2022 | |  | Wem soll das nützen? Was wollen sie erreichen? Damit sind nicht alle Sozialisten glücklich. Auch nicht alle Moderatoren des ORF freuen sich, wenn der am Heiligen Abend eine Sozioolgin verkünden ließ, für das Weihnachtsfest brauche es keinen religiösen Bezug. Trotzdem: Atheismus im Vormarsch in Österreich?
Wie wohltuend ist da die mutige Weihnachtsansprache von Herbert Kickl. Der weiß, was die Stunde geschlagen hat.
Weiterbeten! |  0
| | | | | Adamo 26. Dezember 2022 | | | | Auch diese Jungsozialisten werden einmal vor dem Herrn und Richter Rechenschaft für ihr antichristliches Tun abgeben müssen, ob sie wollen oder nicht.
Was dann geschieht können sie selbst nicht mehr beeinflussen.
Es ist eine der größten Dummheiten dieser Menschen den Fakt nicht zur Kenntnis zu nehmen. |  4
| | | | | Norbert Sch?necker 26. Dezember 2022 | |  | Schon wieder! So einen Aufruf gab es bereits voriges Jahr. Damals mit dem Slogan "hinter dem Faschismus steht der Kardinal".
Die offensive Kirchenfeindlichkeit hat also im VSStÖ System.
Laut wikipedia ist der VSStÖ "statutarisch in den Parteistrukturen der SPÖ verankert". Es bleibt abzuwarten, ob die SPÖ-Spitze diesen Aufruf des VSStÖ kommentiert. |  3
| | | | | SCHLEGL 26. Dezember 2022 | | | | Die jungen Genossen Das tun diese jungen Genossen regelmäßig! Besonders gern vor Schulbeginn, wo sie zur Abmeldung vom Religionsunterricht aufrufen. Als Papst Johannes Paul II 1983 im Wiener Stadion mit katholischen Jugendlichen zusammengetroffen ist und am Sonntag im Donaupark die Messe gefeiert hat, hatten die jungen Genossen unter ihrem Vorsitzenden, dem späteren Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, zum Antipapstfest aufgerufen. Als man den damaligen Bundeskanzler Dr. Alfred Sinowatz darauf angesprochen hat, antwortete dieser trocken: "Was der Herr GRUSELBAUER sagt, ist für die Partei nicht maßgebend. Man beachte die absichtliche Veränderung des Familiennamens des Jungsozialisten durch den damaligen Bundeskanzler.
Leider haben wir auch unter den Funktionären der katholischen Jugend ähnliche Kaliber! |  3
| | | | | bibelfreund 26. Dezember 2022 | | | | Nur konsequent — keineswegs peinlich Vielleicht haben diese Typen ja auch nur die eindrucksvollen weihnachts-„Botschaften“ der hohen Geistlichkeit gehört, die zB in der Jungen Freiheit so kommentiert wird:
Kirche als Scherzkeks:
Advent bedeutet auch Erwartung. Worauf aber verheißt uns eine Kirche warten, wenn selbst der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz nicht mehr über die Heilige Nacht und den Erlöser spricht, sondern lieber als weihnachtlicher Grüßgott-Onkel in einer Videobotschaft über die Konsistenz seines Lieblingsspritzgebäcks sinniert („Veredelt mit Schokolade, sehr fein! Hmm mit Kokos!“). Die Gottesbotschaft auf Glückskeksniveau. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Schisma auf leisen Sohlen
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
- „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Paris: Klassische lateinische Messe bringt eine neue Generation in die katholische Kirche
- Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
- Buchneuheit: Nuntius Eterović, Stärke deine Brüder. Impulse für eine lebendige Kirche in Deutschland
|