SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
| 
„Lockdowns waren der größte Fehler in der Geschichte der öffentlichen Gesundheit“19. Dezember 2022 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Stanford-Professor Jay Bhattacharya in "Welt"-Interview: "Drosten ist ein fantastischer Virologe. Aber wenn er über öffentliche Gesundheit spricht, hat er nicht viel Fachwissen. Die Lockdowns kamen vor allem der Laptop-Klasse zugute"
Berlin (kath.net)
"Schauen Sie, Drosten ist ein fantastischer Virologe. Aber wenn er über öffentliche Gesundheit spricht, hat er nicht viel Fachwissen. Er versteht nicht wirklich, welche Folgen Maßnahmen wie Lockdowns haben können. ...Die Lockdowns kamen vor allem der Laptop-Klasse zugute, den Menschen, die es sich leisten konnten, so etwas durchzuhalten, ohne ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Der Großteil der Bevölkerung musste arbeiten. Sie mussten rausgehen. Sie mussten ihre Familien ernähren. Es war eine unglaublich ungleiche Politik, die sich auf die Armen, die Schwachen, die Arbeiterklasse und die Kinder enorm nachteilig ausgewirkt hat." Mit deutlichen Worten hat Jay Bhattacharya, der Stanford-Professor, der von Twitter zensiert wurde, in einem Interview mit der "Welt" an der Lockdown-Politik in Deutschland und anderen Länddern geübt. Bhattacharya ist Mit-Autor der Great Barrington Declaration und hat bereits im Oktober 2020 das Ende aller Lockdown-Maßnahmen gefordert. Nach ausschließlich Tweets zu dem Thema wurde er auf Twitter gesperrt. Für den Wissenschaftler war diese Parteinahme durch Twitter in der wissenschaftlichen Debatte unverantwortlich. 
Der Stanford-Professor erinnerte dann daran, dass Matt Hancock, der ehemaligen britischen Gesundheitsminister, inzwischen zugegeben hat, dass er Propagandamethoden einsetzt hat, um die Unterzeichner der Great Barrington Declaration zu verleumden und zu vernichten. In den USA selbst gibt es derzeit eine Klage der Generalstaatsanwaltschaften von Missouri und Louisiana gegen die Biden-Regierung, weil herausgefunden wurde, dass Bundesbehörden regelmäßig mit sozialen Medien interagieren, um ihnen zu sagen, was sie unterdrücken sollen und in einigen Fällen, wen sie unterdrücken sollen. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass Regierungen daran beteiligt sind, soziale Medien über die Parameter von Debatten zu instruieren."
Bhattacharya erinnerte in dem Interview, dass Leute, die in Stanford, Harvard oder Oxford lehrten – auch wenn sie Nobelpreisträger waren – plötzlich Randfiguren waren, nur weil sie eine andere Meinung hatten. Dies sei ein Machtmissbrauch gewesen und in liberalen Demokratien nicht in Ordnung. Das Problem sei auch gewesen, dass die Impfstoffe die Ausbreitung des Virus nicht aufgehalten haben. "Und das war immer klar – auch wenn Wissenschaftler und Politiker die Lüge verbreiteten, dass man durch eine Impfung eine Herdenimmunität erreichen kann." Es sei traurig für ihn traurig zu sehen, wie die Wissenschaft auf diese Weise korrumpiert wurde.
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus242693945/Corona-Lockdowns-waren-der-groesste-Fehler-in-der-Geschichte-der-oeffentlichen-Gesundheit.html
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Fischlein 19. Dezember 2022 | | | | Beispiele aus Schweden, Texas, Florida und anderen Staaten haben ziemlich früh gezeigt, dass Lockdown nicht besonders hilfreich ist. Trotzdem wollte die WHO und viele Gesundheitsminister nichts davon wissen. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung war nicht erwünscht. Stattdessen haben alle großen Medien Panikmache betrieben. Ein paar Jahre altes Foto von einer Halle voller Särge aus Lampedusa wurde als ein aktuelles Foto aus Bergamo gezeigt. Für diese Falschinformationen hat sich noch niemand verantworten müssen. |  2
| | | | | Labrador 19. Dezember 2022 | | | | HeikeSti - na ja, wäre ich ein Faktenchecker, würde ich ihnen Max 50 % wahr zugestehen 1) Es ist richtig, dass viele Menschen danach mehr wissen als zuvor.
2) Es gibt Gegenbeispiele, Karl der unbelehrbare Klabauterbach, Fauci, Newsom oder Biden , für sie ist noch lange nicht “danach”, bei Biden könnte es auch an der Unmöglichkeit schlauer zu werden liegen,
3) Vereinzelt mag es einigen wenige geben, die wegen des Lockdowns noch leben. Aber daran darf gezweifelt werden, denn solange der Lockdown
a) so “schludrig” oder alternativ “menschlich” durchgeführt wurde wie bei uns, haben sich jene die raus mussten (arbeiten) oder durften (einkaufen) bei Superspreadern angesteckt und die Keime dann zu Hause in der Familie verteilt. Es gibt nur wenige Österreicher, wo den Vater den Wettflügen, die Mutter den Ostflügel und die Kinder den Nordflügel bewohnen können (in Anlehnung an die Windsors) b) Wurde der Lockdown “wirksam” durchgeführt, musste man die “gelockdownten” auch schon Mal einschweißen, wie jüngst in China, wirksam, aber doch eher unmenschlich und “brandgefaehrlich” |  2
| | | | | bibelfreund 19. Dezember 2022 | | | | Hauptschuldiger die Kirchen Die haben das alles mitgemacht —- sogar in vorlaufendem Gehorsam. Was für ein Elend, Millionen einsam zu lassen, ungetröstet sterben zu lassen. Das hat es noch NIE in der Kirchengeschichte gegeben. Wer fundamental gegen gottes Wort verstößt „kommet her zu mir ALLE…“ der sollte für immer schweigen. Für immer. Am schlimmsten die ganz Frommen! In Deutschland waren win einzig die großen Aussiedlergemeinden, die sich diesem Irrsinn widersetzten u jetzt vor Gericht RECHT bekamen |  1
| | | | | MiserereMeiDeus 19. Dezember 2022 | | | | @HeikeSti … und hat denen geschadet, die jetzt noch leben würden oder die jetzt keine Depressionen und andere schwere Krankheiten hätten, hätte es den Lockdown nicht gegeben!
Viele waren vorher schon schlauer, weil man auch ohne großen Sachverstand erkennen konnte, daß sämtliche Rhetorik unserer Politiker und deren Entourage an Pseudogesundheitsaposteln in sich widersprüchlich ist! Und zwar von Anfang an. |  8
| | | | | HeikeSti 19. Dezember 2022 | | | | Nachher ist man immer schlauer! Der Lockdown kam vermutlich denen zugute, die jetzt tot wären, hätte es den Lockdown nicht gegeben. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
- Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
|