SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
| 
Vatikan-Außenminister: Papst könnte im August nach Kiew reisen9. Juli 2022 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das Kirchenoberhaupt sei überzeugt, "dass ein Besuch eine positive Wirkung haben könnte". Die Kontakte mit Moskau derzeit eher institutioneller Natur. Darüber hinaus gebe es "nicht viele direkte oder persönliche Kontakte"
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus könnte noch im August in die Ukraine reisen. Das sagte der vatikanische Außenminister, Erzbischof Paul Gallagher, dem italienischen Fernsehsender TG1 (Freitagabend). Das Kirchenoberhaupt sei überzeugt, "dass ein Besuch eine positive Wirkung haben könnte". Vorbereitet würde eine solche Reise allerdings erst nach der Rückkehr aus Kanada, wohin Franziskus in der letzten Juli-Woche reisen will. Zudem, so der Außenbeauftragte des Vatikan, hänge es davon ab, wie es ihm dann gesundheitlich geht. Die Kontakte mit Moskau seien derzeit eher institutioneller Natur und liefen über die jeweiligen Botschafter. Darüber hinaus gebe es "nicht viele direkte oder persönliche Kontakte", sagte Gallagher. Der Erzbischof fügte hinzu: "Wir sind sehr besorgt über die ukrainische Frage und die Beilegung des Krieges, aber gleichzeitig auch über die Zukunft des westlichen Balkans". Wegen eines möglichen Treffens des Papstes mit dem Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I. von Moskau, verwies Gallagher auf die im September stattfindende "Konferenz der Weltreligionen" in Kasachstan. Sollten beide den weiten Weg dorthin machen, werde es ein Treffen geben. "Wir müssen versuchen, Schwierigkeiten und Missverständnisse für die Einheit der Kirche zu überwinden." 
Foto: Papst empfängt Frauen aus Mariupol
Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Sakkara 11. Juli 2022 | | | | an Rita 1937 Dieser Angriff auf den Heiligen Vater ist wirklich zu viel! Er muss sich aber auch um seine Kirche kümmern. Die Orthodoxie kümmert sich nicht um die kath. Kirche, im Gegenteil. |  0
| | | | | Zeitzeuge 10. Juli 2022 | | | | Das erinnert die Älteren hier evtl. an die geduldige, erfolgreiche Vermittlung des Vatikans unter Papst
Johannes-Paul II. im Beagle-Koflikt zwischen
der Militärjunta in Argentinien und Chile
wobei Kardinal Samore die Hauptrolle als
Vermittler spielte; in Chile wurde im ein
Denkmal errichtet und eine Sonderbriefmarke
mit seinem Konterfei herausgegeben.
Ausnahmsweise im Link der Wikipedia-Artikel
über diese erfolgreiche diplomatische
Intervention! de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4pstliche_Vermittlung_im_Beagle-Konflikt |  1
| | | | | braydon 9. Juli 2022 | | | | @heiner1898 Das wünsche ich mir auch. Aber wenn ich die Worte von Putin, Lawrow & Co. höre, dann wäre das ehrlich gesagt ein Wunder, wenn er das hinbekommt. |  3
| | | | | Rita1937 9. Juli 2022 | | | |
Muss es wirklich sein? Wäre es nicht besser, wenn sich jemand, der ein "Spaltungscharisma" bzw. Schizophrenie incl. Wahrnehmungsstörung in sich lebenslang trägt (dh. in der Zeiten militärischer Junta ist es zum ersten Mal signifikant öffentlich bekannt worden), sich lieber nicht um Frieden bemühen? Oder ist der Drang nach Friedensnobelpreis so stark? um die Vorgänger in Schatten zu stellen?
ADMIN: Dieser USER bei uns ab sofort nach diesem Kommentar gesperrt! |  2
| | | | | heiner1898 9. Juli 2022 | | | |
Möglicherweise gelingt dem Papst ja mit Gottes Hilfe, dass wieder Frieden herrscht in dieser Region. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUkraine- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
- Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- Ukrainische Katholiken erhalten katholische Kirche für 50 Jahre zurück
- Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
- Papst Leo XIV. plant Ukraine-Besuch!
- Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
- Bei Treffen mit Leo: Selenskyj lädt Papst in die Ukraine ein
- Kritische Analyse des US-Friedensplanes von Präsident Donald Trump
| 





Top-15meist-gelesen- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Überraschende Wendung im Mordfall Ann Widdecombe: Jetzt doch offizieller Terrorverdacht!
- Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
|