Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  6. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  9. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  10. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  13. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  14. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  15. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“

Floridas Gouverneur DeSantis für Elternrechte, gegen Ideologisierung der Schulen

30. Juni 2022 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Zuge einer kurzen Stellungnahme zur Wahl von Schulvorständen hat DeSantis wesentliche Punkte seines Bildungskonzeptes betont: Achtung der Elternrechte, keine Gender-Ideologie, keine kritische Rassentheorie.


Tallahassee (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ron DeSantis, der Gouverneur von Florida, hat zehn Kandidaten für die Wahlen in die Schulvorstände („school board“s) verschiedener Bezirke namentlich unterstützt. Es handelt sich um Kandidaten, welche großen Wert auf die Rechte der Eltern bei der Erziehung der Kinder legen.

„Wir brauchen starke lokale Schulvorstände die sich für unsere Agenda einsetzen, in welcher die Schüler an erster Stelle stehen und die Elternrechte geschützt werden“, schrieb der Gouverneur auf Twitter.


Auf seiner Internetseite zählt DeSantis zehn Punkte auf, die seine Bildungspolitik wesentlich bestimmen. In mehreren Punkten wendet er sich gegen eine Indoktrination der Schüler. Bildung soll an erster Stelle stehen. Weltanschaulich aufgeladene Konzepte wie die „woke“ Gender-Ideologie und die kritische Rassentheorie lehnt er ab. Ein weiterer Schwerpunkt von DeSantis’ Bildungskonzept ist eine solide Staatsbürgerkunde. Die Eltern haben das Recht, volle Einsicht in die Lehrpläne zu nehmen. In einem weiteren Punkt legt der Gouverneur fest, dass Lockdowns zu vermeiden und die Schulen offen zu halten sind.

Die Schulvorstände sind das wichtigste Leitungsgremium der öffentlichen Schulen in Florida. Die Mitglieder werden demokratisch gewählt. Jeder Schulbezirk hat einen aus mindestens fünf Personen bestehenden Schulvorstand, der die öffentlichen Schulen einrichtet, organisiert und betreibt.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 30. Juni 2022 
 

Großartig.

Offenbar wird in den USA noch gebetet...


0
 
 Dottrina 30. Juni 2022 
 

Würdiger Präsidentschaftskandidat!

Ron DeSantis wäre ein würdiger Präsidentschaftskandidat. So jemanden sucht man in Europa, speziell in Deutschland, leider vergebens. Wer wirklich gegen die Homo-Gender-Links-Grün-Lobby aufbegehrt, wird hierzulande leider sofort in die Verschwörungstheoretiker-Nazi-Hass-Ecke gedrängt. Es ist nur noch zum K.....en. Herr, hilf!


0
 
 KatzeLisa 30. Juni 2022 
 

Amerika wacht auf

Während in Europa die Gender-Ideologie und Frühsexualisierung weiter voran getrieben wird, lassen einige Kreise in Amerika diese Fehlentwicklungen bereits hinter sich.
Auch in Abtreibungsfragen und der Corona-Politik zeigt sich, daß viele Amerikaner nicht mehr bereit sind, dem Mainstream zu folgen.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Katholische Nonnen verklagen Bundesstaat New York wegen Zwang zur Beihilfe zum Suizid
  2. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude
  3. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  4. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  5. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  6. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  7. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York

Schule

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  3. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  4. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  5. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  6. Italien verbessert Kinderschutz
  7. Anmeldeformular für Volksschule mit sechs Möglichkeiten bei Angabe des Geschlechts






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  7. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  8. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  9. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  10. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  11. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  12. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  13. Irrtümer über den Jakobsweg
  14. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  15. Wie der heilige Augustinus Urlaub machte – und das wahre Glück fand

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz