Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  12. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  13. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Floridas Gouverneur DeSantis für Elternrechte, gegen Ideologisierung der Schulen

30. Juni 2022 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Zuge einer kurzen Stellungnahme zur Wahl von Schulvorständen hat DeSantis wesentliche Punkte seines Bildungskonzeptes betont: Achtung der Elternrechte, keine Gender-Ideologie, keine kritische Rassentheorie.


Tallahassee (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Ron DeSantis, der Gouverneur von Florida, hat zehn Kandidaten für die Wahlen in die Schulvorstände („school board“s) verschiedener Bezirke namentlich unterstützt. Es handelt sich um Kandidaten, welche großen Wert auf die Rechte der Eltern bei der Erziehung der Kinder legen.

„Wir brauchen starke lokale Schulvorstände die sich für unsere Agenda einsetzen, in welcher die Schüler an erster Stelle stehen und die Elternrechte geschützt werden“, schrieb der Gouverneur auf Twitter.


Auf seiner Internetseite zählt DeSantis zehn Punkte auf, die seine Bildungspolitik wesentlich bestimmen. In mehreren Punkten wendet er sich gegen eine Indoktrination der Schüler. Bildung soll an erster Stelle stehen. Weltanschaulich aufgeladene Konzepte wie die „woke“ Gender-Ideologie und die kritische Rassentheorie lehnt er ab. Ein weiterer Schwerpunkt von DeSantis’ Bildungskonzept ist eine solide Staatsbürgerkunde. Die Eltern haben das Recht, volle Einsicht in die Lehrpläne zu nehmen. In einem weiteren Punkt legt der Gouverneur fest, dass Lockdowns zu vermeiden und die Schulen offen zu halten sind.

Die Schulvorstände sind das wichtigste Leitungsgremium der öffentlichen Schulen in Florida. Die Mitglieder werden demokratisch gewählt. Jeder Schulbezirk hat einen aus mindestens fünf Personen bestehenden Schulvorstand, der die öffentlichen Schulen einrichtet, organisiert und betreibt.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 30. Juni 2022 
 

Großartig.

Offenbar wird in den USA noch gebetet...


0
 
 Dottrina 30. Juni 2022 
 

Würdiger Präsidentschaftskandidat!

Ron DeSantis wäre ein würdiger Präsidentschaftskandidat. So jemanden sucht man in Europa, speziell in Deutschland, leider vergebens. Wer wirklich gegen die Homo-Gender-Links-Grün-Lobby aufbegehrt, wird hierzulande leider sofort in die Verschwörungstheoretiker-Nazi-Hass-Ecke gedrängt. Es ist nur noch zum K.....en. Herr, hilf!


0
 
 KatzeLisa 30. Juni 2022 
 

Amerika wacht auf

Während in Europa die Gender-Ideologie und Frühsexualisierung weiter voran getrieben wird, lassen einige Kreise in Amerika diese Fehlentwicklungen bereits hinter sich.
Auch in Abtreibungsfragen und der Corona-Politik zeigt sich, daß viele Amerikaner nicht mehr bereit sind, dem Mainstream zu folgen.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  3. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  4. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  6. Katholische Nonnen verklagen Bundesstaat New York wegen Zwang zur Beihilfe zum Suizid
  7. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude

Schule

  1. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  2. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  3. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  4. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  5. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  6. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  7. Italien verbessert Kinderschutz






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  5. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  6. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  9. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  10. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  11. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Im Puls des Herzens Gottes
  14. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  15. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz