Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. „Das Leben mit Jesus muss zu hundert Prozent gelebt werden – sonst lohnt es sich nicht!“
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Elon Musk zur Demographie: ‚Wir haben bestimmt nicht zu viele Menschen’

18. Juni 2022 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Musk hat wiederholt davor gewarnt, dass ein Bevölkerungsrückgang eine Zivilisationskrise auslösen könnte.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Elon Musk, Gründer und Geschäftsführer von Tesla und derzeit der reichste Mann der Welt, ist davon überzeugt, dass die Erde nicht überbevölkert ist, sondern ein Vielfaches der derzeitigen Bevölkerung tragen könne, ohne dass das Ökosystem überlastet werde.

Musk hat bereits früher davor gewarnt, dass ein Bevölkerungsrückgang zu einer Zivilisationskrise führen könnte. „Wir haben bestimmt nicht zu viele Menschen“, schrieb er jetzt  wörtlich auf Twitter. Musk antwortete damit auf eine Twitternachricht der Journalistin Emel Akan, die einen Artikel von Epoch Times geteilt hatte. Dieser Artikel zitierte zwei demographische Studien, die vor einem Bevölkerungskollaps warnen.


Der Artikel zitiert eine Studie der Gates-Stiftung, die im Magazin Lancet veröffentlicht wurde. Diese Studie prognostiziert, dass die Weltbevölkerung bis 2064 auf 9,7 Milliarden Menschen anwachsen, ab dann aber zurückgehen wird. Die Wissenschaftler prognostizieren für die Zeit des Bevölkerungsrückgangs eine Stagnation des Lebensstandards und des Wissens. Der Trend zu geringerer Kinderzahl werde durch die Ausbildung von Frauen und Zugang zu Verhütungsmitteln beschleunigt, heißt es in der Studie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Demographie

  1. Elon Musk: Abtreibung und Geburtenkontrolle dezimieren weltweit die Bevölkerung
  2. 'Club-of-Rome' fordert Ein-Kind-Politik für Industrieländer
  3. Hören Politik und Kirchen noch auf die Basis?
  4. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt
  5. Jenaer Wissenschaftler: 'Ohne Religion fehlt es an Kindern'
  6. Demographie: Welle der Altersarmut in Deutschland ab spätestens 2030
  7. Kardinal Bagnasco: Italien droht demografischer Selbstmord
  8. Was Demographie und Euthanasie gemeinsam haben
  9. Deutschland: Bevölkerung überaltert, Arbeitskräfte ab 2020 Mangelware
  10. Weltbevölkerung wird älter und schrumpft







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser
  3. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  4. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  5. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  6. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  7. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  8. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  9. Der katholische Osten in der Analyse
  10. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  11. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  14. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  15. Uruguay, man muss sich auf den Weg machen! Leo XIV. vertraut Uruguay der Gottesmutter an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz