Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  8. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  9. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  10. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  11. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  12. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“

Elon Musk zur Demographie: ‚Wir haben bestimmt nicht zu viele Menschen’

18. Juni 2022 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Musk hat wiederholt davor gewarnt, dass ein Bevölkerungsrückgang eine Zivilisationskrise auslösen könnte.


Austin (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Elon Musk, Gründer und Geschäftsführer von Tesla und derzeit der reichste Mann der Welt, ist davon überzeugt, dass die Erde nicht überbevölkert ist, sondern ein Vielfaches der derzeitigen Bevölkerung tragen könne, ohne dass das Ökosystem überlastet werde.

Musk hat bereits früher davor gewarnt, dass ein Bevölkerungsrückgang zu einer Zivilisationskrise führen könnte. „Wir haben bestimmt nicht zu viele Menschen“, schrieb er jetzt  wörtlich auf Twitter. Musk antwortete damit auf eine Twitternachricht der Journalistin Emel Akan, die einen Artikel von Epoch Times geteilt hatte. Dieser Artikel zitierte zwei demographische Studien, die vor einem Bevölkerungskollaps warnen.


Der Artikel zitiert eine Studie der Gates-Stiftung, die im Magazin Lancet veröffentlicht wurde. Diese Studie prognostiziert, dass die Weltbevölkerung bis 2064 auf 9,7 Milliarden Menschen anwachsen, ab dann aber zurückgehen wird. Die Wissenschaftler prognostizieren für die Zeit des Bevölkerungsrückgangs eine Stagnation des Lebensstandards und des Wissens. Der Trend zu geringerer Kinderzahl werde durch die Ausbildung von Frauen und Zugang zu Verhütungsmitteln beschleunigt, heißt es in der Studie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 20. Juni 2022 
 

@girsberg74

Man muss heute für jeden einzelnen dieser fast nur noch homöopatisch vorkommenden Persönlichkeiten danken, die es noch wagen, selbständig zu denken und diese Gedanken auch öffentlich auszusprechen. Elon Musk gehört zu ihnen, auch, wenn wir viele andere seiner Positionen nicht teilen würden.


1
 
 Chris2 18. Juni 2022 
 

"Zu fällen einen schönen Baum

brauchts eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
brauchts - Mensch bedenk es -
ein Jahrhundert".
Demographic engineering (ich nenne das mal so) hat schon in China nicht funktioniert, denn so wie in Indien wurden vor allem Mädchen abgetrieben, was vielerlei negative Effekte hat.
Was es bedeutet, dass ausgerechnet die einst hochzivilisierten (und jetzt meist hoffnungslos selbstzerstörerisch-dekadenten) westlichen Staaten kaum noch Kinder haben, wird das Weltgefüge aus den Angeln heben. Die offiziell 2 Millionen meist jungen Männer, die Deutschland 2015ff aufgenommen hatte, entsprechen dem Bevölkerungswachstum Afrikas in nur 2 Wochen. Aber wenn "wir" Deutschen schon mal auf die Schnelle zu den Guten gehören und die Welt retten können (bzw. vor allem vitale junge Männer), während China zeitgleich die Ressourcen der Dritten Welt an sich bindet und aufkauft...


2
 
 girsberg74 18. Juni 2022 
 

Eine Stellungnahme von unerwarteter Seite, die zu denken geben sollte.

Natürlich kann die Erde nicht beliebig viele Menschen tragen, doch so, wie es jetzt in Deutschland läuft, geht es auch nicht weiter.

Die jetzige Regierung tut alles, um Abtreibungen glatter zu machen, gleichzeitig allen noch mehr Wohlstand – und vor allem sichere Pflege im Alter! zu versprechen – zu versprechen! Dabei lesen wir jeden Tag an vielen Stellen dass Fachkräfte – eigentlich junge Leute – gesucht werden, die unseren Staat und unsere Gesellschaft weitertragen.

Das demographische Problem ist die Bevölkerungspyramide, die Kopf steht. Vielleicht eine Anregung an Ältere, junge Familien in ihrer Umgebung zu mehr Kindern zu ermutigen und diese dazu auch finanziell zu unterstützen.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Demographie

  1. Elon Musk: Abtreibung und Geburtenkontrolle dezimieren weltweit die Bevölkerung
  2. 'Club-of-Rome' fordert Ein-Kind-Politik für Industrieländer
  3. Hören Politik und Kirchen noch auf die Basis?
  4. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt
  5. Jenaer Wissenschaftler: 'Ohne Religion fehlt es an Kindern'
  6. Demographie: Welle der Altersarmut in Deutschland ab spätestens 2030
  7. Kardinal Bagnasco: Italien droht demografischer Selbstmord
  8. Was Demographie und Euthanasie gemeinsam haben
  9. Deutschland: Bevölkerung überaltert, Arbeitskräfte ab 2020 Mangelware
  10. Weltbevölkerung wird älter und schrumpft






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  5. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  6. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  7. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  8. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  9. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  10. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  11. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  12. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  13. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  14. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  15. Nach Störung einer Messe in Osnabrücker Kirche: Drei Personen stellen sich der Polizei

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz