Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  6. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  7. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  8. Beschließen ohne zu entscheiden?
  9. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  10. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Die Nazi-Projektion
  14. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Kardinal Petrocchi: Lange auf Papstbesuch in L´Aquila gewartet

10. Juni 2022 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus will bei Besuch am 28. August auch zu den Leidtragenden des Erdbebens sprechen, das 2009 große Teile der Innenstadt zerstörte und 309 Menschen das Leben kostete - Die Wiederaufbau verläuft schleppend und ziehen sich bis heute hin


Rom (kath.net/KAP) Für den Erzbischof von L'Aquila, Kardinal Giuseppe Petrocchi, ist der geplante Besuch von Papst Franziskus die Erfüllung eines langersehnten Wunsches. Auf diese Weise öffne sich die Heilige Pforte der Vergebung nicht nur für die zahlreichen Pilger in den Abruzzen, sondern für die ganze Welt, sagte der 73-Jährige dem italienischen Pressedienst SIR am Wochenende. Seine Hoffnung sei, dass alle Völker, insbesondere die, die von Konflikten und internen Spaltungen betroffen seien, Wege der Solidarität und des Friedens wiederentdecken könnten.


Papst Franziskus nimmt in diesem Sommer an der traditionsreichen Ablass-Wallfahrt der "Perdonanza Celestiniana" im italienischen L'Aquila teil. Der Besuch ist für den 28. August geplant. Dabei will das Kirchenoberhaupt auch zu den Leidtragenden des Erdbebens sprechen, das 2009 große Teile der Innenstadt zerstörte.

Die jährlich am 28. und 29. August stattfindende Pilgerfahrt geht auf Papst Coelestin V. zurück, der anlässlich seiner Krönung am 29. August 1294 in Santa Maria di Collemaggio verfügte, dass künftig jeder katholische Gläubige an den beiden Tagen den vollständigen Nachlass seiner Sündenstrafen erhalten könne. Papst Franziskus sei der erste Pontifex seit Coelestin V., der die Heilige Pforte nach 728 Jahren öffnen werde, erklärte Petrocchi.

Bei einem Erdbeben am 6. April 2009 wurde die Innenstadt L'Aquilas fast vollständig zerstört; 309 Menschen kamen ums Leben. Die Wiederaufbau verläuft schleppend und ziehen sich bis heute hin. Ende April 2009 besuchte der damalige Papst Benedikt XVI. das Erdbebengebiet, um den Überlebenden Mut zuzusprechen. Auch Franziskus richtete in den vergangenen Jahren mehrmals aufmunternde Worte an die Bewohner der Region.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Foto: Archivbild aus L'Aquila


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  6. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  7. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  8. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Die Nazi-Projektion
  12. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  13. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  14. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  15. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz