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Bischofssynode veröffentlicht Zeugnisse homosexueller Paare, die Kinder adoptieren

18. Mai 2022 in Weltkirche, 19 Lesermeinungen
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Die Bischofssynode sammelt im Rahmen der Vorbereitung auf die Synode über die Synodalität Zeugnisse aus aller Welt. Die Veröffentlichung bedeutet nach eigenen Angaben nicht, dass die Bischofssynode den Inhalten zustimmt.


Vatikan (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Auf der Internetseite der Synode über die Synodalität sind drei Zeugnisse homosexueller Paare veröffentlicht, die Kinder adoptiert haben. Die Zeugnisse wurden von Noelle Therese Thompson von der Pfarre der Unbefleckten Empfängnis in Hendersonville (US-Bundesstaat North Carolina) eingereicht. Hinweise auf die ablehnende Haltung der Kirche zu homosexuellen Lebensgemeinschaften und der Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare fehlen.

Die erste Geschichte berichtet von einer Frau, die auf dem Weg zu einer Abtreibungsklinik ist und unterwegs erfährt, dass ein Freund von ihr, der in einer homosexuelle Beziehung lebt, gerne ein Kind hätte. Der Bericht schreibt die Rettung des Kindes dem homosexuellen Paar zu. „Heute ist Parker ein achtjähriger Junge mit liebevollen Eltern, Karl und Diego, deren Beziehung dieses Kind vor der Abtreibung gerettet hat“, heißt es wörtlich.

Das zweite Zeugnis steht unter dem Titel „Die Geschichte einer Sexualität, die Leben gibt“ und berichtet, wie zwei Homosexuelle Jugendliche mit Behinderung adoptieren. Die Überschriften wurden von den Gestaltern der Internetseite hinzugefügt.

Der dritte Bericht erzählt von einem Mann, der an einer katholischen Schule unterrichtet und seine Homosexualität geheim hält. Er und sein Partner, mit dem er zivilrechtlich „verheiratet“ ist, adoptieren Kinder aus anderen Ländern, um diese aus extremer Armut zu holen. Der Mann ist traurig, dass er seine Homosexualität nicht offen leben kann, ohne seine Stelle an einer kirchlichen Institution zu verlieren. Er fühle sich deshalb in der katholischen Kirche „nicht willkommen“.

Die Glaubenskongregation hat im Jahr 2003 unter ihrem damaligen Präfekten Kardinal Joseph Ratzinger ein Dokument mit dem Titel „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ veröffentlicht. Die Glaubenskongregation lehnt sowohl die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften als auch die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare aus naturrechtlichen Gründen ab.

 

Link: Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen

 


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Lesermeinungen

 lesa 19. Mai 2022 

Vorbeugen ist besser als heilen

@elli-Orange: Ja, und um Erwachsene beten (Eltern und Erzieher), die jungen Menschen Orientierung geben, damit nicht so viele wie selbstverständlich ihr Leben früh in so schwierige Bahnen lenken.


0
 
 elli_orang 19. Mai 2022 
 

Ich wollte nur noch die alleinerziehenden Mütter od. Väter erwähnen. Mütter die oft ihr Kind alleine großziehen müssen und ihren Kinder gleichzeitig Mutter und Vater sein müssen und auch noch das nötige Brot verdienen müssen. Ihr großer Einsatz soll gelobt werden.

Und auch allen Familien in schwierigen Situationen, wo es Streit gibt beten wir für sie alle.

Ich bitte, dass alle christliche Familien beten für ihre Familie für andere Familien und wenn sie können jene unterstützen, die sich in schwierigen Situationen befinden. ZB den alleinerziehenden Müttern helfen und eine offene Tür sind für all jene Familien die Hilfe benötigen oder denen die Anerkennung oft versagt wird obwohl sie großartiges Leisten.


0
 
 lesa 19. Mai 2022 

Die christliche Familie schützt und ist daher zu schützen.

Die christliche Familie schützt und ist zu schützen.
@elli-orange: Gott möge ihnen allen beistehen. Das wünschen wir allen. Was die Segnung betrifft, gibt es klare kirchliche Vorschriften, die sich am geoffenbarten Wort Gottes orientieren, der die Menschen mehr kennt und liebt als jeder noch so "gut meinende", auf eigene Faust handelnde Pfarrer. Denn Fakt ist, das es in diesen "Familienmodellen" viel seelisches Leid gibt (wenn auch nicht in jedem einzelnen Fall, aber allzu oft), wenn da selbstverständlich auch viel Gutes anzutreffen ist und ihr Einsatz gewiss vor Gott auch wertvoll ist.
"Gib, dass auf Erden dein Weg erkannt wird", betet daher der Psalmist. Die Familie schützt und ist daher zu schützen. Es ist ein schlechter Dienst, wenn Kirchenleute "andere Familienmodelle" schönreden oder gar bejubeln und propagieren in der Öffentlichkeit und den Menschen den letzten Rest an Orientierung rauben.


0
 
 bibelfreund 19. Mai 2022 
 

Na toll

Wer soll diesen verein eigentlich noch ernst nehmen???? Da spottet doch jeder Atheist —- und Mohammedaner wenden sich voller Abscheu ab.


1
 
 elli_orang 19. Mai 2022 
 

Wünsche für alle Familien!

Wohl ein Zeichen dass der Hl. Geist auch das Gute inmitten der Schwachheit und Hinfälligkeit verbreitet.

Gott segne alle Familien! Auch Patchworkfamilien oder Familien wo die Partner ohne Heirat zusammenleben und die großes leisten in der Kinderziehung und in der Betreuung von älteren Menschen, wo man sich gegenseitig hütet und auf seine Schafe achtet. Oder Familien die eine andere Religionen haben. Gott begleite den Weg aller Familien!

Und Gott helfe, dass die Waisenkinder, die sich Eltern wünschen jemanden finden, der sie in Liebe aufnimmt, sie weidet, ihnen hilft und sie begleitet.


0
 
 Paddel 18. Mai 2022 

1,2 und 3

Geschichte 1: Diese Frau wußte erst seit dem Anruf, dass es adoptionswillige Paare gibt? Oder hat sie es für den Meistbietenden ausgetragen?

Geschichte 2: Wer schon eine Behinderung hat, bei dem fallen alle weiteren Schädigungen auch nicht mehr auf. Kann ja alles auf die Behinderung zurückgeführt werden.

Geschichte 3: Überall herrscht Lehrermangel. Er ist also nicht existenziell gefährdet. Also, wo liegt das Problem wirklich? Was die Kinder betrifft, wer bettelarm ist verkauft auch mal seine Kinder. Das ist nicht neu...


1
 
 lesa 18. Mai 2022 

Verwirrend

Wie schlau geht es Diabolos an ...


2
 
 Chris2 18. Mai 2022 
 

Warum so einseitig?

- Die meisten Kinder für Homosexuelle Paare werden von "Leihmüttern" ausgetragen - ein ebenso einträgliches wie brutales Geschäft. Nicht wenige dieser Frauen leb(t)en in der Ukraine und wissen jetzt nicht, wie es weitergeht
- Auch viele normale Paare würden gerne Kinder adoptieren, es werden aber zumindest in Deutschland nur wenige Kinder vermittelt
- Exemplarisch sei an den Fall in Südafrika vor längerer Zeit erinnert, bei dem ein Kind zur Partnerin der Mutter nicht "Papa" sagen wollte und deswegen so brutal misshandelt wurde, woran es starb
- Man muss leider auch hier an den Missbrauchsskandal erinnern, bei dem weltweit etwa 80% der Opfer Buben waren. Warum sollten sich Männer sexuell an Buben vergreifen, wenn sie kein homosexuelles Interesse an ihnen haben?


5
 
 si enim fallor, sum 18. Mai 2022 
 

@ Ewiges Leben

Ja haben Sie Recht.
Schreiben Sie meine Antwort meiner eigenen Unsicherheit über die Interpretation Ihrer Nachricht zu. Außerdem konnte ich auf diese Weise auf der Grundlage ihrer Nachricht etwas zum Thema christlichen Moral schreiben.


0
 
 Zeitzeuge 18. Mai 2022 
 

Ob hier P. James Martin SJ die Rolle eines "Beraters"

übernommen hat?

Im Link der bekannte niederl. Psychiater

v.d. Aardweg über Homosexualität!

Das sollte Pflichtlektüre auch für Bischöfe,

Priester und Politiker sein, die "christlich"

aein wollen!

www.truechristianity.info/de/articles/article_de_0214.php


2
 
 Ewiges Leben 18. Mai 2022 
 

@si enim fallor, sum

Genau das, was sie soeben auf den Punkt gebracht haben, meine ich mit "Liebe den Sünder, hasse die Sünde". Eine Liebe, die alles billigt, braucht keine Wahrheit. Deshalb ist es notwendig, solche Menschen, die in der Sünde leben, und dies nicht als Sünde sehen, dahin hinzuführen, dass sie Sünde erkennen. Und dafür braucht es Hirten, die in der Wahrheit lieben.


6
 
 AndreaP 18. Mai 2022 

Ganz übel ...

Hat sich hier schon der Satan eingeschlichen?
Der Zweck heiligt nicht die Mittel.
Hier ist die Unterscheidung der Geister gefragt.

Es wird versucht, sündhaftes Verhalten gutzuheißen.
Das erinnert mich doch sehr an die Impfthematik und die Impfstoffe, die aus Zelllinien von Embryonen gewonnen wurden.

Unrecht kann niemals zu Recht werden, egal, wie man es auch dreht und wendet.

Ebenso geht es hier um eine falsch verstandene Barmherzigkeit. Diese grassiert auch schon wie Unkraut.

Dabei ist die Grundregel ganz einfach:
Barmherzigkeit gegenüber dem Sünder, aber nicht gegenüber der Sünde!


6
 
 si enim fallor, sum 18. Mai 2022 
 

@ Ewiges Leben - Barmherzigkeit erfordert auch richtige Liebe, Maß und Klugheit

Es ist richtig, dass Sie von Barmherzigkeit sprechen, wenn Sie die Handlungen anderer beurteilen. Wenn man dies aber nicht mit Maß und Klugheit verbindet, verfällt man leicht in Relativismus und kann sogar dem Bösen nachgeben. Das heißt, man muss aufpassen, dass man Barmherzigkeit nicht mit Toleranz oder indirekter Förderung der Sunde verwechselt.

Einer der Faktoren, der zu so vielen Pädophilen in der Kirche geführt hat, die ihren Opfern und auch der Kirche so viel Leid und Schaden zugefügt haben, ist wahrscheinlich, dass die Kirche diese Missbräuche zu lange geduldet hat und dies mit Barmherzigkeit verwechselt hat, aus Furcht , zu hart in ihrem Urteil und ihren Maßnahmen gegen diese Pädophilen zu sein.

Aber auch Eltern, die ihre Kinder sehr lieben, müssen ihnen gegenüber hart sein, wenn es nötig und klug ist, um sie zu schützen und zu erziehen.

Außerdem, und das gilt auch für diesen Text, ist es viel einfacher, dies zu sagen, als es zu praktizieren und richtig zu machen.


2
 
 girsberg74 18. Mai 2022 
 

Sibyllinisch - Oder: Gut formuliert, doch ohne handhabbaren Inhalt

@Ewiges Leben „Letzte Verantwortung“


1
 
 Lino 18. Mai 2022 
 

+

Hätte ich als Kind die frei Wahl, so würde ich mich für eine Mutter und einen Vater als Eltern entscheiden. Schon wegen die Vielfalt .....

Alles andere wäre für mich 2. Wahl.


6
 
 Ewiges Leben 18. Mai 2022 
 

Letzte Verantwortung

Zunächst ein Wort zu den Paaren: Hüten wir uns davor, diese Menschen zu verurteilen. Hasse die Sünde, liebe den Sünder. Diese Unterscheidung ist wahrhaft Katholisch. Nun ein Wort zu unseren Bischöfen: Sie, als Hirten der Gläubigen, tragen die letzte Verantwortung vor Gott für ihre von Gott anvertraute Herde. Jede Sünde, die ihre Schafe begehen, und die von Ihnen ermutigt wurden, diese Sünde zu begehen, ist im Letzten Ihre Sünde.


6
 
 ottokar 18. Mai 2022 
 

Was Steck hinter dieser unnötigen Veröffentlichung?

Nomen ist omen?


3
 
 bernhard_k 18. Mai 2022 
 

Falsche Vergleiche bringen nichts

Es muss immer 'unter sonst gleichen Bedingungen' verglichen werden (ceteris paribus).

Also: wir haben ein liebevolles Hetero-Paar und ein ebenso liebevolles Homo-Paar, welche jeweils ein Kind adoptieren möchten.
Dann ist die Sache klar entschieden: das adoptierte Kind ist bei einem Mann/Frau-Paar immer viel besser aufgehoben. Denn Kinder brauchen die weibliche UND männliche Seite für eine ganz gesunde Entwicklung - Kinder brauchen sozusagen das "Gesamtpaket"!


6
 
 ottokar 18. Mai 2022 
 

Was steckt da dahinter?


2
 

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