Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  2. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert
  3. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  4. Bischofssynode veröffentlicht Zeugnisse homosexueller Paare, die Kinder adoptieren
  5. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  6. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  7. "Wir sind in den Händen von Ideologen"
  8. Ein Generalvikar gibt auf
  9. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  10. INSA-Umfrage: Mehrheit der Deutschen kennt das Apostolische Glaubensbekenntnis nicht auswendig
  11. ‚Amoris laetitia’ und der wahre Thomismus
  12. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance
  13. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  14. Das Moskauer Patriarchat und der Vatikan – Eine Tragödie der Polit-Ökumene
  15. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin

"Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."

11. Mai 2022 in Deutschland, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das T-Online-Portal startete eine Kampagne gegen den beliebten, christlichen Buchautor Peter Hahne. Doch diese ging nach hinten los.


Linz (kath.net/rn)

"Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei." Das meinte Peter Hahne vor einigen Tagen bei der MDR-Talkshow "Riverboat" über eine Hetzkampagne auf einem T-Online-Portal, die unter dem bezeichneten Titel "Peter Hahne schwurbelt jetzt über Corona und Genderwahn." erschienen ist. Anlass war ein Vortrag von Peter Hahne, jahrelang einer der bekannteste Gesichter beim ZDF, im brandenburgischen Malchow, zu dem laut Augenzeugen viele hunderte Menschen kamen. Hahne gilt als unabhängiger Zeitgeist, der verschiedene Dinge wie Gender oder auch Covid-Maßnahmen durchaus kritisch sieht und dies auch öffentlich sagt, etwas was anderen Journalisten in Deutschland offensichtlich missfällt, wie zuletzt eben bei  T-Online, die laut "Reitschuster" Angela Merkel schon mal als „Licht in der Finsternis“ gepriesen haben.


"Wer eine andere Meinung vertritt als die „Haltungs-„Journalisten, redet also nicht, sondern „schwurbelt“. Doch nicht das ist eine Selbstentlarvung, der ganze Artikel erlaubt tiefe Einblicke in eine völlig verzerrte Parallel-Realität. In einen gnadenlosen Vernichtungsjournalimus, dessen Vertreter sich als Glaubenskrieger der Regierung sehen statt als deren Kontrolleure", schreibt Reitschuster dazu. Hahne, der für seine Vorträge kein Honorar nimmt, wird dann mit Sätzen wie "Peter Ha(h)nebüchen und seine Sekte" von No-Name-Journalisten von T-Online verunglimpft. Sein bejubelter Auftritt wird dann als etwas "Okkultes, fast Sektenartiges" dargestellt. Auch die hunderten Zuseher werden von dem "Nachrichtenportal" ns AfD-Eck gesteckt, unter Berufung auf einen gewissen "langjähriger Beobachter". "Der Text hat ein Niveau, wie man es von Pubertierenden eher erwarten würde als von Journalisten", schreib Reitschuster dazu. Am Ende werden die Leser mit "„Wie stehen Sie zu Peter Hahne?" aufgerufen sich bei T-Online zu melden ([email protected]), eine Kampagne erster Klasse. Doch T-Online legte nach dem ersten Bericht noch nach und wollte dann mit einem Nachbericht sogar verhindern, dass Hahne beim MDR auftrat. Doch das Ansinnen ging schief, Peter Hahne kam (zum MDR) , sah und siegte! Denn seit dem Beginn der Kampagne stieg sein jüngstes Buch um 1.500 Plätze im Amazon-Bestseller-Ranking und eroberte sogar die Plätze 1 bei den Themen "Staatsführung", "Deutsche Politik" und "Gesellschaft".

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 14. Mai 2022 

Oasen des Aufatmens

Peter Hahne verbindet m.E. seinen Beruf als Schriftsteller und Journalist mit der Berufung, als Christ, dem Wort Gottes und der Wahrheit zu dienen, vorbildlicher als manche Hirten. @Hibiskus: Danke, dass Sie ihrer Abneigung gegen die erstickende Verdrehtheit, die eine immer größer werdende Dekadenz zur Folge hat, ausdrücken.
"Wir lesen heute sehr viel von Umweltverschmutzung, die durch unsere Zivilisation eintritt. Wir atmen mit dem Lebenselement Luft auch die Gifte ein, die das Leben zerstören. Aber die Vergiftungen des Herzens und des Geistes, die durch solche seelische Umweltvergiftung entstehen, sind weit alarmierender als die Erkrankungen, die durch die physische Luftverschmutzung stattfinden. Umsomehr müssen wir uns um die reine Luft des Hl. Geistes mühen und Oasen des Atmens und Aufatmens für Herz und Seele schaffen" (J.Ratzinger)
Menschen die unverdreht sprechen, sind solche Oasen. Vor allem ist man im kirchlichen Bereich, wo sie selbstverständlich sein sollten, dankbar dafür.


1
 
 winthir 12. Mai 2022 

"Peter Hahne argumentiert anders als ein geistlicher Schriftsteller", schreibt lesa.

Jedoch ist Peter Hahne immerhin Diplomtheologe (Studium in Bethel, Heidelberg und Tübingen).

ich wußte das schon vor Wikipedia - Peter Hahne hat mit einem Freund von mir zusammen in Tübingen studiert.

und, auch für lesa: im link kommt "Wer nur den lieben Gott lässt walten" mit genialen Stimmen (nicht die der Schauspieler, sondern echte Sänger), aus dem Film "Vaya con Dios", der überhaupt viele wunderschöne Gesänge hat.

www.bing.com/videos/search?q=wer+nur+den+lieben+gott+l%c3%a4%c3%9ft+walten&&view=detail&mid=251FE6C29C76350AC96E251FE6C29C76350AC96E&&FORM=VRDGAR&ru=%


1
 
 Hibiskus 11. Mai 2022 
 

Dank an Peter Hahne

Er sagt klare Worte ohne die allüberall herrschende Verfälschung der Wahrheit, die stinkende Heuchelei nachezu aller Berichte und Kommentare, die einem heute vorgesetzt werden.
Und ganz schnell wird man in die "Rechte Ecke" gestellt, wenn einmal das Problem bei Schopf gepakkt wird. Haben die Merkel-Jahre so schlimme Zustände geschaffen? Traut sich noch immer niemand mehr die Wahrheit zu sagen?


6
 
 Hibiskus 11. Mai 2022 
 

so ein Zufall

erst lese ich zufällig diese Kritik an Peter Hahne und gleich danach sein Antwort, die all den bösen Unterstellungen den Boden entzieht.
Wer aufmerksam die Krtik liest findet immer ganz schnell die Stellen, an denen das Verdrehen und Verfälschen beginnt.
Und noch ein so perfekter Hinweis: Eva Hermann. Wer damals live erlebt hat, wie Eva Hermann von der ganzen Gruppe systematisch gemoppt wurde sieht genau die gleiche teuflische Masche. Wahres und Unterstelltes wird geschickt vermischt, und fertig ist die perekte Verleumdung.
Peter Hahne hat recht! Und Gottist auf seiner Seite.


6
 
 Katholikheute 11. Mai 2022 
 

Vor 20 Jahren

hätte man sich einen solchen Angriff auf denkende Menchen mit persönlichem Standpunkt nicht erlaubt und auch nicht erlauben können.


7
 
 Noli timere 11. Mai 2022 
 

Kritiker unerwünscht.

Als Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne seinem ehemaligen Arbeitgeber Hofberichterstattung für Karl Lauterbach vorwirft, ist die MDR Riverboat Sendung sofort zu Ende.

twitter.com/OERRBlog/status/1523706810104184832?s=20&t=A4I0yb4UE039M1ZkA2nm7g


5
 
 winthir 11. Mai 2022 

danke Dir, lesa.


1
 
 lesa 11. Mai 2022 

Voraussetzungen

@winthir: Ihr Repertoire an geistlichen Liedern und allfällige Kostproben machen Freude! Allerdings nehme ich an, dass das, was Sie ausdrücklich zitieren, "wer nur dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut" für Peter Hahne die unausgesprochene Voraussetzung für seine aufrichtige literarische Tätigkeit ist. Wenn er sich auch anders artikuliert als ein geistlicher Schriftsteller und eher in der Art des großen Romanschriftsellers G. Bernanos, als er von Zeitungen angegriffen wurde. Wie auch immer, was Reinhold Schneider in einer Rezension über Bernanos sagte, hat auch Relevanz zur schriftstellerischen Tätigkeit von Peter Hahne. "Unsere Zeit wird einmal nicht damit verteidigt werden können, dass ihr die Wahrheit nicht gesagt worden sei."


6
 
 lakota 11. Mai 2022 
 

Das erinnert mich

an den Fuchs und die sauren Trauben.

Sie hetzen und "schwurbeln", weil diese No-Name-Journalisten Peter Hahne in keinster Wasser das Wasser reichen können.


8
 
 winthir 11. Mai 2022 

"Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."

nun, da habe ich noch was besseres:

"wer nur dem Allerhöchsten traut
der hat auf keinen Sand gebaut"

(c) by Johann Georg Neumark.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Anselm Bilgri, Ex-Mönch des Klosters Andechs, wurde von Papst Franziskus laisiert
  3. Ein Generalvikar gibt auf
  4. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  5. Persil, da weiß man, was man hat!
  6. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  7. Mariupol: Russland entweiht katholisches Kloster und richtet Sitz der russischen Verwaltung ein
  8. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  9. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin
  10. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  11. Freispruch für deutschen Pastor Latzel: Kritik an Schwulenparade ist keine Volksverhetzung
  12. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  13. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  14. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  15. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz