Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  4. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  5. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  6. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  9. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  13. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  14. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  15. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger

Indien: Katholiken wehren sich gegen Rufschädigungen in sozialen Medien

6. März 2022 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor allem Ordensfrauen, die den Bedürftigsten der Gesellschaft beistehen, werden vermehrt zur Zielscheibe gehässiger Darstellungen.


Kerala, Indien (kath.net/UCA News/mk) Die katholische Kirche im südindischen Bundesstaat Kerala will verzerrte und diffamierende Darstellungen über Priester und Ordensleute in den sozialen Medien nicht länger hinnehmen. Die Betroffenen haben begonnen, systematisch Anzeige zu erstatten. Über 160 Beschwerden sind schon bei der Polizei eingelangt, in einigen Fällen verweigerte diese die Annahme. „Männer und Frauen, die ein gottgeweihtes Leben führen, werden nicht länger nur zuschauen, wie ihr Ruf vor der Öffentlichkeit durch Lügen, Halbwahrheiten und irreführende Tatsachen entstellt wird“, berichtet der Verantwortliche der Kerala-Bischofskommission für soziale Harmonie, Michael Pulickal.


Beanstandet wurden etwa (von der Fotografin Yaami gepostete) Bilder, die zwei junge Frauen in Nonnengewändern mit lesbischem Verhalten zeigen würden. Die YouTuberin Jolly Adimathra wiederum veröffentlichte ein Video, in dem sie behauptete, Frauenklöster seien geschaffen worden, um die sexuelle Befriedigung der männlich dominierten katholischen Hierarchie sicherzustellen. „Wir können da kein Auge mehr zudrücken. Wir erwarten von der Regierung, dass sie gegen diese Rufschädigungen vorgeht“, fordert Pulickal. Eine Nonne, die ungenannt bleiben möchte, weist darauf hin, dass die Straßen von Kerala ohne die Arbeit der Ordensschwestern voll wären von tausenden Kranken, Alten und Notleidenden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Lemaitre 6. März 2022 
 

...

Man ist sich dessen gerade im Westen nicht so bewusst, aber gerade in Indien ist die unselige Part erschafft zwischen Nationalismus und Religion, besonders ausgeprägt und wird von den Politikern dort systematisch zum Machterhalt genutzt.


1
 
 Sputnik 6. März 2022 
 

Da Papst Franziskus ja vom indischen Präsidenten eingeladen wurde, sollte er möglichst bald nach Indien reisen und dort an höchster Stelle gegen diese Verleumdungen protestieren.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. "Derselbe Polarstern"
  4. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  10. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  11. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  14. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  15. „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz