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Das Maß ist voll. In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung!

28. Februar 2022 in Buchtipp, 7 Lesermeinungen
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Wenn Sie 2022 nur ein Buch lesen möchten, dann kaufen Sie am besten noch heute das neue Buch von Peter Hahne: Das Maß ist voll. In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung


Berlin (kath.net/pm/rn)

Maskendeals mit Millionenprovision. Eine Lockdown-Politik, die Hundertausende Mittelständler in die Existenznot zwingt. Alte Menschen, die von Kirche und Gesellschaft beim Sterben allein gelassen werden. Und eine Sprachpolizei, die jedes Augenmaß verloren hat. Nicht erst seit Corona wird deutlich: Die Eliten in Deutschland und Europa haben den Draht zu den Bürgern verloren und betreiben eine schamlose Klientelpolitik. In alt bewährter Manier legt Peter Hahne den Finger in die Wunde und entlarvt die in Krisenzeiten besonders augenfällige Heuchelei und Selbstgerechtigkeit in unserem Land.

Auszug 1 aus dem BUCH - Kirche, die keiner mehr braucht

In Massen flüchten die Gläubigen aus ihren Kirchen. Dabei sind Austrittswillige oder »Zwangsmitglieder« (durch Taufe oder Elternhaus) schon längst weg. Die Zahlen waren bereits in den letzten Jahren dramatisch hoch. Doch jetzt geht es an die Substanz. Diesmal ist es so, als würden die Bundesländer Bremen und Saarland geschlossen ausgetreten sein oder die Metropole München, wenn man nämlich Kinder und Muslime etc. abzieht: Insgesamt 441 000 Mitglieder kehrten beiden Großkirchen im Jahr 2020 den Rücken.


Diese Austrittswelle betrifft fast zu gleichen Teilen Katholiken und Protestanten. Das überrascht, versteckte sich die EKD doch immer gern hinter dem Argument, der katholische Missbrauchsskandal wäre Hauptursache der Austritte. Nun ist es gerade der ach so fortschrittliche und moderne Protestantismus mit seinen Bischöfinnen, Pastorinnen, Schlepper-Schiffen, Bibeln »in gerechter Sprache« und dergleichen, der nicht weniger zur Ader gelassen wird als ein Katholizismus, der gerade erst beginnt, die EKD links zu überholen.

Die WELT bringt es auf den Punkt: »Nicht einmal Not lehrt noch beten!« Und gibt dem vernichtenden Kommentar die Überschrift: »Die Kirche selbst hat das Signal gesendet, man braucht sie nicht mehr.« Genau das ist das Dilemma, und darüber wird all das klerikale Erklärungs- und Ursachen-Geschwätz für das Drama zu Makulatur.

Lächerlich ist die katholische Beruhigungs-Variante, den Leuten gingen die Reformen nicht schnell genug. Ach, dann müsste die EKD ja riesigen Zulauf haben, so kommentiert auch die FAZ. Oder die evangelische Version, es seien ja weniger Austritte als erwartet. So redet man sich bekanntlich Wahlergebnisse schön: Es war dann doch mehr als in den Umfragen. Nein, Kirche war einfach nicht da, als sie am nötigsten gebraucht wurde. »Wenn das Christentum nicht einmal in einer Zeit der Pandemie wieder mehr (!) Menschen existenziell zu berühren vermag, wann denn dann?«, fragt die WELT. Ja, die Menschen suchten noch, heißt es richtig, »aber sie werden in ihrer Kirche nicht mehr fündig«. Das erkannte übrigens schon Verleger Axel Springer, als er in den 1970er Jahren die EKD verließ und der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) beitrat.

Bei Amazon hat das Buch bereits vor der Veröffentlichung am 25. Februar 2022 die TOP3 erreicht und ist derzeit in den TOP-10 vom gesamten Amazon-Buchsortiment, in etlichen Bereichen wie "Deutsche Politik (Bücher) ist das Buch derzeit die Nr. 1. Peter Hahne hat mit seinen Büchern derzeit insgesamt eine Auflage von acht Millionen erreicht und gehört damit zu den erfolgreichsten Buchautoren aller Zeiten in Deutschland. Von 1999 bis 2010 war Hahne stellv. Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, danach war er wöchentlich im ZDF in einer nach ihm benannten Talkshow zu sehen.

KLARER kath.net-Buchtipp:

Peter Hahne:
Das Maß ist voll. In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung
144 Seiten, Hardcover
2022 Quadriga
ISBN-10 ‏ : ‎ 3869951206 - ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3869951201
Preis Österreich: 12.40 Euro

BUCHBESTELLUNG bei https://www.kathshop.at/suche.php?sb=hahne

 


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