SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
- Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
- Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
- Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
- Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
- BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
- Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
- Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
- Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
- Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther von der CDU immer mehr unter Druck
| 
Bukarest: Kirche hilft bei Aufbewahrung der Corona-Toten31. Oktober 2021 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Leichenschauhäuser der rumänischen Hauptstadt überfüllt - Kirche stellt Spitalskapellen und Kapellen von Pfarren und Friedhöfen zur Verfügung.
Bukarest (kath.net/ KAP)
In der rumänischen Hauptstadt Bukarest sterben täglich so viele Menschen an Corona, dass in den Leichenschauhäusern der Platz ausgegangen ist. Die rumänisch-orthodoxe Erzdiözese Bukarest kommt deshalb einem Ansuchen um Hilfe nach und öffnet die Spitalskapellen, die Totenkapellen der umliegenden Pfarreien und die Kapellen der Pfarrfriedhöfe in unmittelbarer Nähe der Krankenhäuser für die Leichen. Das hat die Erzdiözese in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.
Die Kirche bekundet darin zugleich ihre Solidarität mit den medizinischen Einrichtungen und Behörden, "die sich der bisher härtesten Herausforderung der Pandemie gegenübersehen". In der Aussendung werden die Bemühungen der Ärzte und des gesamten Gesundheitspersonals gewürdigt, die um die Rettung schwerkranker Patienten kämpfen. 
Angesichts der sich zuspitzenden Corona-Notlage in Rumänien hat auch die EU-Kommission zusätzliche Ärzte und medizinische Ausrüstung in das südosteuropäische Land geschickt, wie die APA mitteilte. Zwei medizinische Teams aus Dänemark und Polen seien diese Woche in Bukarest eingetroffen, um die rumänischen Ärzte bei der Behandlung der steigenden Zahl von Corona-Patienten zu unterstützen. Zudem seien 350 Sauerstoffkonzentratoren, mehr als 20.000 Dosen mit Antikörpern, 500.000 Antigentests sowie weiteres medizinisches Gerät nach Rumänien geliefert worden.
Rumäniens Gesundheitswesen wird mit der Versorgung der steil steigenden Anzahl von Covid-19-Patienten kaum noch fertig. Dutzende schwer kranker Patienten wurden bereits in Nachbarländer gebracht, weil es in den Intensivstationen keinen Platz mehr gibt. Die 14-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen stieg zuletzt über 1.000 pro 100.000 Einwohner und blieb eine der höchsten in der EU. Nur knapp ein Drittel der Rumänen ist laut der EU-Gesundheitsbehörde (ECDC) vollständig geimpft.
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Labrador 1. November 2021 | | | | Lieber Mehlwurm - völlig richtig, und für Jene, die auf veröffentlichte Daten Wert legen, der unterste Link
So gesehen drischt Lukas.l die Phrasen von Vorgestern. Selbst das PEI ist da bedeutend fortgeschrittener, die sagen das schon seit Anfang September nicht mehr (und jene die sich auskennen, haben das sowieso nie gesagt, weil weder der Zulassungstest noch das Impfprinzip das leisten)
https://sciencefiles.org/2021/10/01/das-paul-ehrlich-institut-und-der-impfstoff-weg-von-gottlichem-manna-zu-irdischem-schrott/?highlight=Paul%20Ehrlich%20Institut
Aus
https://sciencefiles.org/2021/11/01/trug-schutz-zwischen-geimpften-und-ungeimpften-besteht-kein-unterschied-wenn-es-um-sars-cov-2-geht/
„Wer dennoch Geimpfte gegenüber Ungeimpften bevorteilen, Letztere diskriminieren will, der führt ganz offenkundig andere Dinge im Schilde als den Schutz vor Ansteckung mit COVID-19. Oder er ist so dumm, dass man ihn schon zum Selbstschutz aus der Öffentlichkeit entfernen muss.“
Welche Variante für Lukas gilt, weiß ich nicht… www.churchmilitant.com/news/article/jabbed-jesuits-die-with-covid-blood-clots |  1
| | | | | Mehlwurm 31. Oktober 2021 | |  | @lukas.I In unserer Verwandtschaft hat ein komplett Geimpfter zwei Leute angesteckt. Einer der Angesteckten hatte auch vollen Impfschutz, einer war ungeimpft.
Wie schaffen es die Geimpften nur, sich anzustecken und andere anzustecken? Das hat der ungeimpfte Teil der Familie noch nicht geschafft.
Es scheint, als ob der Geimpftenstatus leichtsinnig macht. |  3
| | | | | lukas.l 31. Oktober 2021 | | | |
In Deutschland könnte man sich auch freier bewegen, vielleicht sogar die lästigen Masken weglassen, wenn die Impfquote schon so hoch wäre, wie in Dänemark. Leider sind es bis jetzt nur 67%. |  1
| | | | | read 31. Oktober 2021 | | | | Rumänien bekommt Herdenimmunität genauso wie etwa Schweden.
Israel hatte mit einer hohen Impfquote am 15.9. eine Inzidenz von 878. Jetzt ist sie wieder gefallen. So läuft das. Die Immunität wird durch die Genesenen hertgestellt, nicht durch die Geimpften. |  2
| | | | | SCV 31. Oktober 2021 | | | | Impfskepsis in Rumänien Im Sommer hat Rumänien noch 1 Mio. Impfdosen an Dänemark verkauft, weil keine Nachfrage danach bestand. Die Impfskeptiker sind in Rumänien unglaublich erfolgreich. Dänemark hat heute eine Impfquote von 75,7% und im Land gibt es wieder ein normales Leben, während Rumänien vor dem Notstand steht und das Land im kommenden Winter von COVID-19 komplett durchseucht werden könnte. www.dw.com/de/in-rumänien-herrscht-impfskepsis/av-59654622 |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
- Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
Rumänien- Papstbesuch: Rumäniens Orthodoxe sehen positive Ökumene-Effekte
- Papst besucht ungarische Minderheit in Rumänien
- Papst ruft Menschen in Rumänien zum Zusammenhalt auf
- Franziskus pilgert in größten Marienwallfahrtsort Rumäniens
- Hohe ökumenische Erwartungen an Rumänien-Besuch des Papstes
- Papst besucht Ende Mai Rumänien
- Was am Katholizismus so klasse ist: Der Rosenkranz!
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
- „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
- 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
- MEHR hippe Missionare in Augsburg
- BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
- Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
|