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Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin

12. Oktober 2021 in Chronik, 7 Lesermeinungen
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Die monegassische Fürstin zeigte sich nach einer Operation mit Bibel und Rosenkranz.


Südafrika/Monaco (kath.net/mk) Fürstin Charlène von Monaco hat sich nach einer notwendigen Operation infolge einer Hals-Nasen-Ohren-Infektion nach langem wieder mit einem aktuellen Foto auf Instagram gemeldet und dabei ihren Trost im Glauben zur Schau gestellt. Das Bild zeigt die monegassische Adelige, die wegen ihres Krankenhausaufenthalts schon länger als geplant in Südafrika weilt, an einem Tisch mit der Bibel vor ihr und einem Rosenkranz um den Hals. „God bless“, „Gott segne“ schrieb die 43-Jährige dazu und offenbarte damit, dass der Glaube ihr in dieser schwierigen Zeit, fern von ihren Kindern und der Heimat, Halt gibt.


„Ich bin ein sehr gläubiger Mensch und ich bin Gott dankbar für jeden Tag, den er mir gibt“, hatte die ehemalige Profischwimmerin Anfang 2021 der Zeitschrift Point de Vue über sich erzählt. Charlène war protestantisch aufgewachsen und konvertierte vor der Hochzeit mit Fürst Albert von Monaco zum katholischen Glauben, der in Monaco Staatsreligion ist. Die Entscheidung „aus freien Stücken“ gründe sich aber auf den Werten des Katholizismus, die sie zutiefst berühren und ihrem Geist perfekt entsprechen würden, so erzählte die Fürstin in einem Interview.

 

Foto: (c) Wikipedia, Frankie Fouganthin, CC BY-SA 3.0


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