Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Ismail Tipi: "Wir müssen wachsam sein und genau überprüfen, wer in unser Land kommt"

27. August 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hessischer CDU-Integrationsbeauftragter: "Terroristen der Taliban und anderer Dschihad-Gruppen werden eine neu entstehende Flüchtlingsbewegung ausnutzen, um eigene Schläfer nach Europa zu schleusen, die hier gezielt Anschläge verüben sollen"


Immer wieder gibt es Berichte, dass vereinzelt bei den Evakuierungsflügen aus Afghanistan auch abgeschobene und polizeibekannte Straftäter dabei sind. Deshalb wiederhole ich eindringlich: Eine Überprüfung aller Flüchtlinge ist zwingend notwendig“, so der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums teilte mit, dass bei einer niedrigen einstelligen Zahl Erkenntnisse vorlagen, dass Afghanen über Evakuierungsflüge zurück nach Deutschland gekommen seien, die zuvor hier schwere Straftaten verübt hatten und abgeschoben worden waren. „Hier müssen wir sehr vorsichtig sein und genau überprüfen, wer in unser Land kommt. Und es muss klar sein, wie mit diesen Fällen umzugehen ist“, so Tipi.


„Ich sehe aber noch ein weiteres Problem auf uns zukommen. Wir müssen leider davon ausgehen, dass auch die Terroristen der Taliban und anderer dschihadistischer Gruppen eine neu entstehende Flüchtlingsbewegung ausnutzen werden, um eigene Schläfer nach Europa zu schleusen, die hier gezielt Anschläge verüben sollen“, warnt der Landespolitiker.

Unbestreitbar sei, dass nicht nur deutsche Staatsbürger und Botschaftsangehörige, sondern auch Ortskräfte oder Dolmetscher, die Deutschland in Afghanistan jahrelang unterstützt haben, in Sicherheit gebracht werden müssen. Gleichzeitig haben all jene, die eine begründete Angst vor Verfolgung haben und um ihr eigenes Leben bangen, Asyl verdient. „Wer aber in unser Land kommt, um ihm zu schaden, für den kann Deutschland aber auch Europa keine Heimat werden. Wir müssen daher von Beginn an entschieden handeln, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger genauso wie den Schutz aller asylwürdigen Flüchtlinge zu gewährleisten. Daher müssen wir äußerst wachsam sein, Personalien genau überprüfen und mit einem kritischen Blick die Plausibilität beäugen.“

Archivfoto MdL Tipi (c) Ismail Tipi

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz