Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Die Krise des Bischofsamtes
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  14. Der Realismus der Barmherzigkeit
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

Ismail Tipi: "Wir müssen wachsam sein und genau überprüfen, wer in unser Land kommt"

27. August 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hessischer CDU-Integrationsbeauftragter: "Terroristen der Taliban und anderer Dschihad-Gruppen werden eine neu entstehende Flüchtlingsbewegung ausnutzen, um eigene Schläfer nach Europa zu schleusen, die hier gezielt Anschläge verüben sollen"


Immer wieder gibt es Berichte, dass vereinzelt bei den Evakuierungsflügen aus Afghanistan auch abgeschobene und polizeibekannte Straftäter dabei sind. Deshalb wiederhole ich eindringlich: Eine Überprüfung aller Flüchtlinge ist zwingend notwendig“, so der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums teilte mit, dass bei einer niedrigen einstelligen Zahl Erkenntnisse vorlagen, dass Afghanen über Evakuierungsflüge zurück nach Deutschland gekommen seien, die zuvor hier schwere Straftaten verübt hatten und abgeschoben worden waren. „Hier müssen wir sehr vorsichtig sein und genau überprüfen, wer in unser Land kommt. Und es muss klar sein, wie mit diesen Fällen umzugehen ist“, so Tipi.


„Ich sehe aber noch ein weiteres Problem auf uns zukommen. Wir müssen leider davon ausgehen, dass auch die Terroristen der Taliban und anderer dschihadistischer Gruppen eine neu entstehende Flüchtlingsbewegung ausnutzen werden, um eigene Schläfer nach Europa zu schleusen, die hier gezielt Anschläge verüben sollen“, warnt der Landespolitiker.

Unbestreitbar sei, dass nicht nur deutsche Staatsbürger und Botschaftsangehörige, sondern auch Ortskräfte oder Dolmetscher, die Deutschland in Afghanistan jahrelang unterstützt haben, in Sicherheit gebracht werden müssen. Gleichzeitig haben all jene, die eine begründete Angst vor Verfolgung haben und um ihr eigenes Leben bangen, Asyl verdient. „Wer aber in unser Land kommt, um ihm zu schaden, für den kann Deutschland aber auch Europa keine Heimat werden. Wir müssen daher von Beginn an entschieden handeln, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger genauso wie den Schutz aller asylwürdigen Flüchtlinge zu gewährleisten. Daher müssen wir äußerst wachsam sein, Personalien genau überprüfen und mit einem kritischen Blick die Plausibilität beäugen.“

Archivfoto MdL Tipi (c) Ismail Tipi

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  4. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  10. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  11. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  12. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  13. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  14. Kardinal Robert Sarah in Danzig/Polen: Gebet ist Ringen mit Gott
  15. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz