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Papstlose Residenz: Castel Gandolfo hat sich verändert

26. Juni 2021 in Chronik, 19 Lesermeinungen
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Es war die sagenumwobene Sommerresidenz der Päpste für Jahrhunderte - Dann brach Papst Franziskus mit der Tradition seiner Vorgänger - Von Kathpress-Korrespondentin Anna Mertens.


Castel Gandolfo (kath.net/ KAP)

Die Uhren scheinen stehen geblieben: Auf dem Schreibtisch lässt neben Brieföffner und Kugelschreiber ein bayerisches Fähnchen den Kopf hängen. Auf dem Holztisch im Hintergrund stehen zwölf Bände vom deutschsprachigen katholischen "Lexikon für Theologie und Kirche". Ob bewusst drapiert oder Relikte, alles in der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo erinnert an Papst emeritus Benedikt XVI. Und nichts - abgesehen vom obligatorischen Foto über den Ticketschaltern - an den amtierenden Papst Franziskus.

Das 55 Hektar große Areal in den Albaner Bergen nahe Rom mit Palast diente von Anfang des 17. Jahrhunderts bis 2014 als Sommerresidenz der Päpste. Papst Benedikt XVI. kam gerne hierher, auch sein Vorgänger Johannes Paul II. war vielgesehener Gast. Auf dem Gelände liegt ein päpstlicher Gutshof mit Landwirtschaft, die vatikanische Sternwarte und diverse historische Anwesen. Doch mit Franziskus änderte sich alles. Er entschied, die Sommerresidenz oberhalb des Vulkankratersees nicht selbst zu nutzen, sondern als Museum zu öffnen. Der Argentinier war nur einmal dort, um im Frühjahr 2013 seinen Vorgänger zu besuchen, bevor dieser in den Vatikan umzog.


Zunächst wurde nur der Barbarini-Garten für vorangemeldete Besuchergruppe geöffnet. Im Jahr darauf wurde die Päpstliche Porträtgalerie allen zugänglich gemacht, was die Besucherzahl verdreifachte. Seit 2016 sind auch die einstigen Papstgemächer für Besichtigungen zugänglich. 2017 kamen etwa 110.000 Besucher. Doch mit aktuellen Besucherzahlen hält sich der Vatikan bedeckt und auch beim Rathaus des Städtchens gibt es keine Statistiken. Ob es nun mehr oder weniger Besucher sind als zu Zeiten Benedikts XVI., bleibt letztlich unklar.

An einem sommerlichen Junitag ist es ruhig in Castel Gandolfo, das liegt sicher auch an den Nachwehen der Pandemie - im vergangenen Jahr waren die Päpstlichen Villen pandemiebedingt drei Monate geschlossen - aber wohl nicht nur. Die Verkäuferin im Souvenir- und Devotionalien-Geschäft direkt neben dem Palasteingang zögert bei der Frage, ob der Ort sich unter Franziskus verändert habe. Üblicherweise seien es nur die Sommermonate gewesen, in denen Pilger und Touristen kamen, nun verteile sich der Tourismus über das ganze Jahr, sagt sie abwiegend.

Im Augenblick sei es ruhig, aber Kunden für religiöse Artikel, wie es groß über der Tür geschrieben steht, gebe es weiterhin. "Das Geschäft ist gleichgeblieben", sagt die Frau, die ihren Namen nicht nennen möchte. Enzo Policari, Pfarrer der katholischen Gemeinde in Castel Gandolfo, bestätigt das: "Früher kamen die Gläubigen und Touristen nur im Sommer, jetzt kommen sie das ganze Jahr über."

Derzeit ist von Pilgern oder Touristen wenig zu sehen und auch an der Einlasskontrolle zum Päpstlichen Palast ist es ruhig. Die beiden Polizisten blicken gelangweilt auf ihre Handys und winken die Besucher durch. Taschenkontrolle im Blitzdurchgang, im Vatikan undenkbar. Auf dem Gelände selbst können die Gärten nur in Begleitung und der Palast individuell besichtigt werden. Im Palasthof steht ein kleiner Fuhrpark früherer Päpste - viele Mercedes-Benz-Modelle, einige Toyota und ein weißer Piaggio.

Im Palast herrscht Stille, vereinzelt sieht man Touristen, die durch die Porträtgalerie schlendern. In den ehemals privaten Papstgemächern sind die Fenster weit geöffnet. Der Blick über die sattgrüne Landschaft und den Albaner See ist atemberaubend. Es scheint, als ob das Gebäude über dem Wasser schwebe. Davon abgesehen wirkt der Ort leblos.

Zurück im Freien berichtet Marco, der unter der Woche in den Vatikanischen Museen arbeitet, über die 24 Kilometer, die er am Tag durch den prächtigen Barbarini-Garten der päpstlichen Residenz geht - ein Lichtblick in seiner Arbeitswoche, wie er sagt. Vielleicht sind die Distanzen ja auch ein Grund, weshalb der rücken- und kniekranke Papst Franziskus nicht mehr die Sommermonate in Castel Gandolfo verbringen möchte. An der Pracht und Perfektion des Gartens ändert das nichts. Doch auch hier erinnern verlassene Wärterhäuschen an frühere Zeiten. "Das waren die Posten für die Schweizergarde", sagt Marco. Jetzt sind sie Relikte aus einer anderen Zeit.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 veritas3 30. Juni 2021 
 

Werter Eichendorff!

Zuversicht und https://www.kath.net/news/75573#584080 lesen. Danach gibt es zwar keinen historischen Fall, dass ein Papst sein Papstamt während seiner Amtszeit aufgrund einer tatsächlichen oder einer angeblichen Häresie verloren hätte. Papst Honorius I wurde posthum von drei Ökumenischen Konzilien exkommuniziert (das dritte Konzil von Konstantinopel 681, das zweite Konzil von Nicäa 787 und das vierte Konzil von Konstantinopel 870), weil er die häretische Lehre derjenigen, die den Monotheletismus unterstützten, förderte, und auf diese Weise bei der Verbreitung der Häresie half. Im Brief, mit dem der heilige Papst Leo II die Beschlüsse des dritten Konzils von Konstaninopel bestätigte, sprach er das Anathema über Papst Honorius aus, indem er erklärte, dass Honorius, anstatt dass er diese Apostolische Kirche gereinigt hätte, es zuließ, dass der unbefleckte Glaube durch einen profanen Verrat befleckt wurde (Denzinger-Schönmetzer, Nr. 563). Ein weiterer Fall scheint sich anzukündigen.


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 grumpycath. 28. Juni 2021 
 

Die Verödung Castel Gandolfos

und die Verwüstung des noch unter Papst Benedikt XVI. sorgsam und liebevoll dort angelegten kleinen Weinbergs ist in meinen Augen ein nur allzu sichtbarer und offenkundiger Beleg dafür, was in diesem unseligen Pontifikat sonst noch an nicht immer gleich so offensichtlicher Verwüstung des Glaubens und der Lehre geschieht und befördert wird - man denke nur u.a. daran, was aus dem einst renommierten wissenschaftlichen Institut Johannes Paul II. für Ehe und Familie unter dem jetzt seit 8 Jahren amtierenden Papst geworden ist... Dabei hat er die 2013 groß mit Aplomb angekündigte Kurie Reform immer noch nicht zu einem gedeihlichen Abschluss gebracht...


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 Eichendorff 28. Juni 2021 
 

Hoffentlich

wird ein Nachfolger diese Tradition wieder fortsetzen


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1
 
 SCHLEGL 28. Juni 2021 
 

@Diadochus

Da habe Sie uns aber einen Teil des Textes unterschlagen! Denn Jesus sagt weiter: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt..."
Christus trägt die DORNENKRONE, er ist der König des Leidens, weil er die Last der Sünden aller Menschen aller Zeiten getragen hat.
Die Tiara stammt aus dem byzantinischen Hofzeremoniell, im 8.Jh.hat Papst Konstantin I zum ersten Mal so etwas getragen. Unter Papst Bonifaz VIII († 1303) hat die Tiara fast ihre spätere Gestalt. Bei der Überreichung an den Papst wurde gesagt, dass er der König aller Könige usw. sei, was ein Anachronismus ist.
Ich nehme, wie sie mir unterstellen, Christus gar nichts weg! Die Gleichsetzung Christi mit dem Papst, die Sie vornehmen, ist problematisch, der Papst ist der Nachfolger des Petrus und der Stellvertreter des Herrn.
Der selige Paul VI hat die päpstliche Krone den Armen der Welt zum Geschenk gemacht und sie seither nie mehr verwendet. Joh. Paul I, Joh. Paul II, Benedikt XVI und Papst Franziskus halten sich an diese Entscheidung!


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 Diadochus 28. Juni 2021 
 

@SCHLEGL

Als Jesus Christus vor Pilatus stand, bestätigte Er ihm Sein Königtum: "Also bist du doch ein König?" Jesus antwortete: "Du sagst es: Ich bin ein König." (Joh. 18,37)
Gehören Sie auch zu denen, die Jesus Seiner Kleider und königlichen Insignien berauben? Eine Tiara ist keine bloße Äußerlichkeit, die nur die Halswirbelsäule schädigt. Jedem irdischen König wird eine Krone zugestanden, Jesus aber nicht?


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 SCHLEGL 27. Juni 2021 
 

@pfarrerah/mphc

Gut, das Sie das gesagt haben! Der Kommentar von @katholiban (soll das eine Nähe zu Taliban sein?) hat mich auch gestört! Da werden zeitbedingte Akzidenzien mit der Apostolischen Tradition verwechselt.Manches ist aus den byzantinischen Hofzeremoniell entlehnt worden. Abgesehen davon haben ältere Menschen gerne feste Schuhe, nicht selten mit orthopädischen Einlagen, weil diese Sicherheit beim Gehen geben.
Die Tiara hatte ein enormes Gewicht, was schädlich für die Halswirbelsäule ist.
Ich schreibe das auch als Priester des byzantinischen Ritus, bei dem man viel wert auf Festlichkeit legt.
Manche ältere Bischöfe haben sich eine "Kronenmitra" aus Stoff, oder leichtem Material machen lassen, weil sie Probleme mit der Halswirbelsäule hatten.Was die Paläste angeht, leben ostkirchliche Patriarchen/Bischöfe nicht selten im KLOSTER, weil sie Mönche sind.


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1
 
 Diadochus 27. Juni 2021 
 

@veritas3

Ja, Christus weiß, was Er tut. Das Problem ist, die Dämonen sind im Herzen der Kirche. Dennoch werfen wir all unsere Sorge auf den Herrn und wollen Ihm vertrauen. Im Gleichnis vom Unkraut wird das besonders deutlich, als im Gleichnis die Knechte den Hausherrn fragten: "Willst du nun, dass wir hingehen und es sammeln?" Er aber sagte: "Nein. Ihr könntet sonst beim Sammeln des Unkrautes zugleich damit auch den Weizen ausreißen. Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; wenn dann die Ernte da ist, will ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen. Den Weizen aber bringt ein in meine Scheune." (Mt. 13, 28-30)

@mphc, ein demütiger Papst sucht nicht seine eigene Ehre, sondern die Ehre Christie. So trage er die Tiara, denn Jesus Christus ist ein König, dessen Reich in dieser Welt schon aufstrahlt. Papst Franziskus verweigert Ihm diese Ehre.


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1
 
 veritas3 27. Juni 2021 
 

Ach Diadochus, auch mich schmerzt dieses Pontifikat,

aber: Hat nicht Christus dem Wunsch entsprochen, dass die Dämonen in die Schweineherde fahren und in den Abgrund laufen durften? Es ist müßig, darüber in Sorge, Depression und Bedauern zu fallen, denn, Christus weiß, was er tut und mir ist nicht bekannt, dass er dabei Tränen vergoss. Es kommt die Zeit - das geben die Kenntnisse der Geschehnisse um Noah sehr deutlich her - dass der (wahre) Katholik aufhört, sich um die Wölfe im Schafspelz zu kümmern, sondern "seine Arche" zu bauen und alles andere in Gottes Hand zu legen.


7

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 pfarrerah 26. Juni 2021 
 

NT

siehe dazu:
Matthäus 8,20
Lukas 9,58
zum stillen Nachdenken


1

1
 
 Konrad Georg 26. Juni 2021 
 

Zeitgeist Zeitgeist über alles, über alles in der Welt

mphc, Sie verkennen den Sinn der Gestatoria. Mir ihr war der Papst für die Gläubigen, die extra nach Rom kamen, um den Vater der Christenheit zu s e h e n, sichtbar gemacht. Seine Träger versahen einen Ehrendienst.
Fragen Sie Herrn Nersinger, kein Fachidiot, sondern ein Sachverständiger.


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0
 
 mphc 26. Juni 2021 

@katholiban

Die letzten Päpste mit Tiara haben die Tiara nur ein einziges Mal, nämlich bei ihrer Krönung getragen. Was für ein Gewicht hat so eine Dreifachkrone. Das ist so alten Herren einfach nicht mehr zumutbar.
Auch Sänften sind für unsere Begriffe schon aus der Zeit gefallen.
Mit freundlichen Grüßen.


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 Diadochus 26. Juni 2021 
 

@Octavianus

Der Renaissance- und Barocktriumphalismus ist mir immer noch lieber als zum Beispiel Rosenkränze aus Plastikmüll, die der Papst für den Weltjugendtag 2023 in Portugal anfertigen lässt. Die sind so schäbig wie das Pontifikat von Papst Franziskus. Da überkommt mich der heilige Zorn.


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1
 
 723Mac 26. Juni 2021 
 

es gibt eine wunderschöne Anekdote über Papst Benedikt

und Castel Gandolfo
Papst Benedikt setzte sich nicht nur für die Erneuerung der alten Messe sondern auch für die Erneurung von Castel Gandolfo und ließ hier nicht nur ein Weinberg pflanzen (existiert nicht mehr, kath. net hat sogar darüber berichtet) sondern ließ auch 200 Hühner kaufen (Die Hühnerhaltung hat man in Castel Gandolfo nach dem Tod vom Papst Johannes XXIII aufgegeben), Die Eier von Castel Gandolfo sind inzwischen zum Verkaufsschlager im Supermarket im Vatikan geworden)
Ich habe Papst Benedkikt geliebt nicht nur wegen seiner Frömmigkeit und Klugheit sondern auch wegen bayerischen Bodenständigleit, die er selbst in Rom pflegte
Am Dienstag 29. Juni feiert Papst Benedikt 70. Jahrestag seienr Priesterweihe- ich hoffe daß ausgerechnet dieser Tag wird einmal zu einem Feiertag in allen katholischen Pfarren in Deutschland

www.youtube.com/watch?v=rAn8PqG8hK0


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0
 
 Stefan Fleischer 26. Juni 2021 

@ Octavianus

Vergessen wir dabei aber nicht, welch herrliche Kirchen und Dome etc. unsere Vorfahren zu Ehre Gottes erbaut haben. Auch wenn auch dort immer wieder vieles sehr menschlich, oft allzu menschlich war, auch in Bezug des Prunkes der Papst- und Bischofsgebäude etc. und den Gesten der Ehrerbietung gab es nicht nur diese Seite, sondern auch, und nicht zuletzt, das Bewusstsein, dass Gott jener ist, dem alle Ehre und jedes Lob gebührt. Dass heute dieses Bewusstsein durch eine -oftmals bewusst zur Schau gestellte - «Bescheidenheit» bzw. «Armut» verdrängt wird, ist wohl mit ein Grund, weshalb Gott immer mehr an den Rand gedrängt, der Mensch immer mehr die zentrale Stellung in unserem Leben und Glauben einnimmt.


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 Octavianus 26. Juni 2021 
 

Halb Rom ist voll von ehemaligen Papstpalästen. Die Zeiten des Renaissance- und Barocktriumphalismus waren zeitbedingt verständlich. Aber sie sind im Sinne Jesu vorbei! Und werden hoffentlich nie wiederkommen! Dass aus Castel Gandolfo ein schönes Museum geworden ist (das nach den aktuellen pandemiebedingten Einschränkungen hoffentlich noch mehr interessierte Besucher haben wird), ist erfreulich.


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 Fink 26. Juni 2021 
 

Pater Johannes Maria Schwarz macht hervorragende Katechese- Videos

unter "kath.media (Deutsch)".
Danke, @ Totus tuus, dass Sie das Video über Papst Franziskus verlinkt haben. Ich meine, das ist eine gute Zusammenfassung über die Probleme bzgl. des amtierenden Papstes.


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 katholiban 26. Juni 2021 
 

Es ist an der Zeit, dass ein geeigneter Papst als Nachfolger die Insignien der päpstlichen Macht wieder herstellt. Auf vieles davon wurde in den letzten Pontifikaten frevelhafterweise verzichtet. Tiara (Johannes XXXIII), Sänfte (Johannes-Paul I), rote Schuhe und Castel Gandolfo (Franziskus). Es ist eine Schande!


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 Totus Tuus 26. Juni 2021 
 

Falsche Demut und Bescheidenheit.

Pater Johannes Maria hat die "falsche" Bescheidenheit des Papstes schön ananlysiert.

www.youtube.com/watch?v=ruCmRFYoSe4&t=5s


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 Diadochus 26. Juni 2021 
 

Souvenier

Castel Gandolfo ist leblos und verlassen. Es ist eine Schande, wie das derzeitige Pontifikat das Papsttum so hat verkommen lassen, nämlich zu einem Souvenier.


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