SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Voll in die Falle getappt
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
| 
Sogar die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht Trumps Twittersperre kritisch12. Jänner 2021 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit dürfe nur durch den Gesetzgeber, aber nicht nach Maßgabe von Unternehmen eingeschränkt werden, erklärte Regierungssprecher Seibert.
Berlin (kath.net) Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die dauerhafte Sperrung des Twitterkontos des US-amerikanischen Noch-Präsidenten Donald Trump kritisch. Hier handle es sich um einen Eingriff in das Grundrecht der Meinungsäußerung, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert. Zwar seien die Betreiber sozialer Netzwerke dafür verantwortlich, dass politische Kommunikation nicht mit Hass und Gewaltanstiftungen vergiftet werden, dennoch dürfe dieses Grundrecht auf Meinungsfreiheit nur durch den Gesetzgeber, aber nicht nach Maßgabe von Unternehmen eingeschränkt werden, berichtete die ARD. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | stephanus2 12. Jänner 2021 | | | | Ach, sie hat doch das... ---Netzdurchwirkungsgesetz oder wie das heißt, losgetreten. Bis zu 50 Millionen Bußgelder drohen, wenn nicht gelöscht wird, was moniert wird. Warum war vor paar Jahren der Gründer von facebook, Zuckerberg, hier bei ihr ? Was gabs wohl zu besprechen ? Aus meiner Sicht gibt sie hin und wieder einen spärlichen Satz von sich, der richtig menschlich klingt, so zum Atemholen. Für mich wird sie je älter sie wird umso mehr wieder die Kommunistin, die sie bis zum Mauerfall war, setzt gelernte Propagandatricks ein und plant hier ein totalitäres System.Wozu auch die Destabilisierung Deutschlands durch vollkommen ungesteuerte Migration gehört.Wenn ich sage,unter den Migranten sind auch viele Kriminelle und Gewaltbereite und nicht zu Integrierende, das wird bald mit ihrem Gesetz gegen sog."Hass u.Hetze" verboten sein.Ich gebe zu, dies ist jetzt einfach ein politisches Statement und einfach meine politische Meinung. |  3
| | | | | Chris2 12. Jänner 2021 | | | | Auf den ersten Blick lobenswert, aber sie spielt auf das (erste) deutsche Zensurgesetz an, das der UN-Beauftragte für Meinungsfreiheit scharf kritisiert hatte und das sich sogar die islamistische Türkei Erdolfs für ein eigenes Zensurgesetz als Vorbild genommen hat. Kein Wunder, dass damals nur etwa 10% der Abgeordneten zur Abstimmung dageblieben waren. Die Geschäftsordnung sah zwar 50% vor, aber wo keine Opposition (FDP, AfD), da kein Richter.
Danke, Frau Merkel, aber auch vor der eigenen Türe stapelt sich der Staub meterhoch...
Ach, ja. Und Markus "Darth" Söder zwingt seinen Untertanen ab Montag FFP2-Masken auf. Das sind die dichten, unter denen man aber nach einer halben Stunde nur noch Plastik schmeckt und riecht... |  2
| | | | | giovanni1 12. Jänner 2021 | | | | Angela Merkel |  0
| | | | | Winrod 12. Jänner 2021 | | | | @Herbstlicht Sehe ich auch so. Was die Kanzlerin hier sagt, kommt mir auch sehr zwiespältig vor. Sie sollte sich eher Sorgen machen über die Demokratie in "ihrem" Lande. Da steht es auch nicht gerade zum Besten, wenn man z. B. an die Meinungsfreiheit denkt. |  6
| | | | | S?nder 12. Jänner 2021 | | | | Kontrolle ist besser Frau Merkel Glaubwürdigkeit ist fraglich, die befürchtete Abwanderung der Teilnehmen von der Sozialmedien in die alternative Portale zwing sie zu diese Stellungnahme. Damit wird der Duck auf den Twitter und Co zu Einführung der Zensur nach der Vorgaben der regierenden Politiker erhöht. Scheinheiligkeit ohne Gleichen. |  5
| | | | | Herbstlicht 12. Jänner 2021 | | | | reden, wie es gerade passt! Wenn auch richtig ist, was Angela Merkel hier sagt, besonders glaubwürdig ist sie in meinen Augen dennoch nicht.
Ihr Statement vom 7.1.2021:
"Eine Grundregel der Demokratie ist:
Nach Wahlen gibt es Gewinner und Verlierer. Beide haben ihre Rolle mit Anstand und Verantwortungsbewusst zu spielen, damit die Demokratie selbst Sieger bleibt."
Was aber sagte sie am 6.2.2020 zum Ausgang der Wahl in Thüringen:
"... muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss."
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-kemmerich-wahl-muss-rueckgaengig-gemacht-werden-16620135.html |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Voll in die Falle getappt
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
|