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Schönborn ist 'empört'

22. Dezember 2020 in Österreich, 54 Lesermeinungen
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Der Wiener Erzbischof hat kein Verständnis für die Kritik am Aussetzen der öffentlichen Gottesdienste und meint, dass niemand daran gehindert werde, über Radio, Fernsehen oder Live-Stream an Gottesdiensten teilzunehmen


Wien  (kath.net) Für die Kirche könne es in der Covid-Pandemie keinen Sonderstatus geben. Das meint Kardinal Christoph Schönborn in einem aktuellen Interview gegenüber der "Kathpress". Für ihn haben die "freiwilligen kirchlichen Einschränkungen" nichts mit Religionsfeindlichkeit vonseiten der Politik zu tun, sondern seien schlicht der "gesamtgesellschaftlichen Solidarität" geschuldet. Für die wachsende innerkirchliche Kritik am Aussetzen öffentliche Gottesdienste zeigt Schönborn kein Verständnis: "Das Jammern darüber empört mich. Es empört mich, wenn ich daran denke, dass in den Flüchtlingslagern der Welt zahllose Menschen über Monate und Jahre von ihrer Religionsausübung abgehalten sind und keinen Trost eines gemeinsamen Gottesdienstes haben." Laut dem Kardinal werde auch niemand daran gehindert, über Radio, Fernsehen oder Live-Stream an Gottesdiensten teilzunehmen.


 

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Lesermeinungen

 Devi 23. Februar 2021 
 

Glaubenstreue mutige Hirten brauchen wir!

Herr Kardinal! Sie sind im Schülerkreis von Papst. Emeritus Benedict d 16.Ich könnte mir denken, das solche Reaktionen von Ihnen, an ihre anvertrauten Gläubige nicht leicht zu verstehen sind. Ihre anvertrauten Katholiken brauchen einen mutigen Kardinal Schönborn der bei ihnen ist.Devi


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 aronia 28. Dezember 2020 
 

Ja lebt denn der alte Holzmichel noch?!

Ja, er lebt noch, er lebt noch , er lebt noch...
und richtet noch immer viel Unheil an!!


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 KatzeLisa 27. Dezember 2020 
 

was soll der Vergleich?

Der Vergleich der Gottesdienstabsagen mit der Situation in einem Flüchtlingslagers ist ein Totschlagargument. Sollen wir Christen jetzt aus Solidarität mit Flüchtlingen auf Gottesdienste verzichten oder könnten wir nicht mit der Weihnachtsbotschaft ein Licht der Hoffnung in unsere zerrissene Welt bringen? Hier werden vom Kardinal Dinge verglichen, die nicht vergleichbar sind.
Die Panikmache in der Corona-Krise mit Hilfe des "Solidaritäthypes"hat leider den Kardinal so überzeugt, daß er die Realität nicht analysieren kann. Wir haben weder Pest noch Ebola.
Gottesdienste dürfen nicht zu Veranstaltungen werden, die beliebig abgesagt werden können. Wer sich in einer Kirche gefährdet fühlt, mag zu Hause bleiben.
Auch in Deutschland wurden viele Weihnachtsgottesdienste abgesagt. Manche Kirchen waren am Heiligen Abend(!) schon um 14 Uhr geschlossen. Was für ein Trauerspiel! In unserem Stadtteil gibt es bis zum 10.1.2021 keine Eucharistiefeier!


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 [email protected] 25. Dezember 2020 
 

Der Kardinal tut mir leid - ich finde man sollte für ihn beten

Der Kardinal kann einem im Grund nur mehr Leid tun, wenn er das Wichtigste das wir haben nämlich die Eucharistiefeier mit Füssen tritt und nichts anderes zu tun hat als mit dem Staat zu sympathisieren. Die Kirche muss ihren Standpunkt unabhängig, vom Staat, offen vertreten. sie muss voll und ganz hinter Jesus Christus stehen, ohne Wenn und Aber und ohne Kompromisse.


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 Eichendorff 24. Dezember 2020 
 

Das vergeht

Empörung ist vergänglich. Contenance steht einem Kardinal besser, Kritik kann innerkirchlich auch ruhiger artikuliert werden. Himmelschreiende Sünden sollten empören!


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 Daca 24. Dezember 2020 
 

Eminenz sind empört

Der redet schon als wäre er von der "Initiative gegen Kirchenprivilegien". Vielleicht hat er einen von denen in bewährter Manier zum Date eingeladen und sich "impfen" lassen. Grund für das Interdikt ist nicht mehr der Infektionsschutz (das glaubt ohnehin niemand mehr), sondern die "gesamtgesellschaftliche Solidarität". Für diesen Götzen wird sogar das Heiligste geopfert. Da sieht man wo die Prioritäten sind.

Was ihn in Wahrheit empört ist der Widerstand aus einer Ecke, wo er normalerweise nicht damit rechnet - von den wahrhaft Frommen ist er anscheinend einen Kadavergehorsam gewohnt, der in seiner und der folgenden Generation für diese Kreise typisch war - bei den Jüngeren macht sich hier erfreulicherweise ein erfrischend kritischer Geist bemerkbar (die Problematik und Ambivalenz des derzeitigen Pontifikats wirkt hier sicher als Katalysator). Auf Kritik von linker Seite würde er vermutlich niemals so arrogant-abweisend reagieren.


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 greti 23. Dezember 2020 
 

Irre Solidarität?

@Lämmchen - also, wer nicht in der EU sein will, muß bestraft werden! In diesen Zeiten haben wir natürlich sofort eine Virus-Mutation - auf der Insel - entdeckt. Die nächste Mutation wird man in - na klar - in Ungarn finden!


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 phillip 23. Dezember 2020 
 

Verehrter MedEthiker!

Sie dürften hier in diesem Forum neu sein, deshalb ein Tipp: Sie können den Text der gesamten Mail in Teilen (in Fortsetzungen) posten, Sie müssen lediglich acht geben, dass Sie in den einzelnen Teilen die vorgegebene Zeichenbegrenzung nicht überschreiten. Word bietet Ihnen die Möglichkeit der Wörterzählung. Bitte, lassen Sie uns den gesamten Text zukommen! Danke, und gesegnete Weihnachten!


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 ab55 23. Dezember 2020 
 

Austreten 2

An Chris2 und alle anderen, die mir schrieben: natürlich gebe ich meinen Glauben nicht auf und meine Taufe und Firmung kann ich auch nicht abstreifen, wie eine Corona-Maske. Natürlich bin und bleibe ich verbunden mit allen, die wie ich an die Katholische Kirche als mystischen Leib Christi, die Wandlung als die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers und das gesamte überlieferte Glaubensgut der Kirche glauben. Aber mit jenen, die dieses Glaubensgut mit Füßen treten, die Bewahrer des Glaubens ausgrenzen und über Mitchristen, die sich nach regem sakramentalen Leben sehnen, empören, halte ich die Zahlgemeinsvhaft nicht aufrecht!

Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2021!


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 Lämmchen 23. Dezember 2020 
 

irre Solidarität

die Kirche macht die Schotten dicht und die Flieger heben auch von Wien - mit Ausnahme Großbrittanien - ungehindert ab bzw. kommen an - was für eine Solidarität, Wahnsinn!


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 Bernhard Joseph 23. Dezember 2020 
 

Schleichende Säkularisierung

"Es empört mich, wenn ich daran denke, dass in den Flüchtlingslagern der Welt zahllose Menschen über Monate und Jahre von ihrer Religionsausübung abgehalten sind und keinen Trost eines gemeinsamen Gottesdienstes haben."

Seit Jahrzehnten werden der Kirche treue Katholiken in China drangsaliert und an ihrer freien Religionsausübung gehindert. Kardinal Zen ersuchte vergeblich um eine Audienz bei Papst Franziskus, um dort das Leid der Katholiken in China zu schildern. Man hat ihn kalt abgewiesen. Die vom Vatikan im Stich gelassenen Katholiken in China hätten den Trost, wenigstens ihr Leid anzuhören, verdient.

Von Kardinal Schönborn habe ich da noch keine Kritik am Handeln des Vatikan gelesen!

Ich wünsche allen hier eine schöne und besinnliche Weihnacht!

Bleiben Sie alle gesund und vielleicht findet ja der ein oder andere in diesen Tagen Zeit, ein Buch von unserem lieben Papst Benedikt XVI. Emeritus zu lesen.


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 greti 23. Dezember 2020 
 

Wichtig!

Der www.corona-ausschuss.de hatte am Freitag Theologen (Ev. Kirche, Freikirche, Russ.-Orthodoxe Kirche, einen Juden und einen Indianer) geladen.

Das Beste, was ich - vor Weihnachten - hören durfte, waren die Aussagen des russisch-orthodoxen Erzpriesters in Deutschland, Andre Sikojev!

Auszug:
Was wir haben ist
1. eine Bildungskrise
2. eine Glaubenskrise
3. ein GOTTESURTEIL, eine Prüfung.

Hörts Euch an! Es war/ist für mich ein "Weihnachtsgeschenk"!


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 MedEthiker 23. Dezember 2020 
 

Grundbedürfnisse

Habe soeben ein Email an Kard. Schönborn geschrieben, dessen Text ich eigentlich gerne hier platzieren wollte, der jedoch nicht zur Gänze abgebildet wird. Leider!


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 athanasius1957 23. Dezember 2020 
 

Und wieder beugen sie sich vor dem Fürsten der Welt!

Um es direkt zu sagen: Ich möcht nicht in der Haut dieser hoch"un"würdigen Herren stecken, wenn sie vor unseren Richter treten.
In den letzten 2000 Jahren haben die Hirten um ihre Schafe gelitten und gekämpft.
Dieses Pseudoschauspiel ist a echte Watsch'n ins G'sicht all jener hochwürdigen Geistlichen, die um des Himmels wegen das Martyrium auf sich genommen haben.


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 Chris2 23. Dezember 2020 
 

@ab55

Bitte treten Sie nicht aus der Kirche Christi aus, sondern nur aus der Kirchensteuer! Suchen Sie sich eine gute Pfarrei, vielleicht auch der Piusbruderschaft (die keine Kirchensteuermittel erhalten) und überwintern Sie dort, bis "die Pforten der Hölle", die die Kirche "nicht überwinden" werden, endgültig verschlossen werden...


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 Heilige Familie 23. Dezember 2020 

Heilige Familie

Der liebe Kardinal sollte mal bedenken, wie viele Hl.Messen täglich in Österreich von Priestern derzeit nicht gelesen werden (Corona Urlaub), welch immenser Schaden für sämtliche Seelen der streitenden Kirche auf Erden, sowie die leidende Kirche (Armen Seelen im Reinigungszustand).

Die Herde wird zerstreut, da sie keinen Hirten haben, der sie auf die Weide führt.
JESUS bitte, bitte komm um deine Schafe zu sammeln, "Maranatha" komm Herr JESUS, komm bald!


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 SalvatoreMio 23. Dezember 2020 
 

Ausgetreten! Kommen Sie zurück!

@ab55: Nicht, dass ich Sie nicht verstehen könnte - im Gegenteil! Einsam und unter Anfeindungen nahm ich einst Konvertitenunterricht, 1 Jahr lang! Die kath. Kirche war für mich wie ein Diamant! Das Konzil hatte Gutes gebracht, aber auch viel zerstört. Die Ausmaße kommen jetzt ganz deutlich ans Licht. Ich habe der Kirche gedient mit großer Kraft und viel Schweiß dafür vergossen, hauptamtlich als Laie. Bin froh, dass ich es jetzt nicht mehr muss, denn welch ein Niedergang hat sich aufgetan, manchmal möchte man wirklich davonrennen. Doch ich denke an die Märtyrer aller Zeiten: sie haben sogar ihren Leib geopfert, ihr Leben, für den Glauben an Christus! Müssen jetzt nicht auch wir UNSEREN BEITRAG LEISTEN, indem wir unsere seelischen Leiden annehmen, mit CHRISTUS MITLEIDEN und den Heiligen Geist bitten, er möge uns herausholen aus der Verirrung? Den Zeitpunkt kennt nur er! Daher: Kehren Sie zurück zum Leib Christi! ER BRAUCHT SIE! Gesegnetes Weihnachtsfest!


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 phillip 23. Dezember 2020 
 

"niemand werde daran gehindert, über Radio, Fernsehen oder Live-Stream ...

... an Gottesdiensten teilzunehmen", meint der Herr Kardinal und schließt für Gläubige, die die Nähe und Gegenwart Jesu suchen, darnach verlangen und für unverzichtbar halten - ich im Übrigen auch - die Kirchen. Werden, Herr Kardinal, nun die Kirchen zu Pflichttest- und Pflichtimpfungszentren umfunktioniert? Fehlt nur mehr, dass Sie Propaganda betreiben für - was heißt Propaganda, Pflicht - zur Teilnahme an dem weltweit in Wirksamkeit zu setzenden Patent WO2020060606 fordern und jene, die zB Gottesdienste über Radio, Fernsehen und Livestreams verfolgen, belohnt und jene, die die Heilige Eucharistie im Haus ihres (unseres) Vaters feiern wollen, bestraft werden, kaufen und verkaufen nur mehr jene dürfen, die über einen digitalen Impfpass verfügen und digital gekennzeichnet sind? Wer, bitte, ist für den Kardinal Herr - Jesus Christus oder der Lichtträger?


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 phillip 23. Dezember 2020 
 

"niemand werde daran gehindert, über Radio, Fernsehen oder Live-Stream

an Gottesdiensten teilzunehmen", meint der Herr Kardinal und schließt für Gläubige, die die Nähe und Gegenwart Jesu suchen, darnach verlangen und für unverzichtbar halten - ich im Übrigen auch - die Kirchen. Werden, Herr Kardinal, nun die Kirchen zu Pflichttest- und Pflichtimpfungszentren umfunktioniert? Fehlt nur mehr, dass Sie Propaganda betreiben für - was heißt Propaganda, Pflicht - zur Teilnahme an dem weltweit in Wirksamkeit zu setzenden Patent WO2020060606 fordern und jene, die zB Gottesdienste über Radio, Fernsehen und Livestreams verfolgen, belohnt und jene, die die Heilige Eucharistie im Haus ihres (unseres) Vaters feiern wollen, bestraft werden, kaufen und verkaufen nur mehr jene dürfen, die über einen digitalen Impfpass verfügen und digital gekennzeichnet sind? Wer, bitte, ist Herr - Jesus Christus oder der Lichtträger?


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 Rolando 23. Dezember 2020 
 

Warum solche Entscheidungen?


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 Rolando 23. Dezember 2020 
 

ab55

Bitte zu bedenken, die Schuldzuweisung an S, deutet auf ein Problem mit der Vergebung hin. Sie sollten unterscheiden zwischen Jesus, seiner Kirche, und den Sünden oder Fehlern des Personals. Dieses Personal macht Fehler und sündigt, wie Sie und ich und alle anderen auch. Daher bedürfen ALLE die Vergebung durch unseren Herrn Jesus Christus, das setzt voraus, das auch wir einander vergeben, auch dem verantwortlichen Personal, und füreinander zu beten. Versöhnen Sie sich im Geiste mit dem Kardinal, treten Sie wieder ein, dem Herrn zuliebe. Ihnen ein gnadenreiches Weihnachten.


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 Rolando 23. Dezember 2020 
 

Herbstlicht

Da die Antwort am anderen Artikel (Vatikan- Impfstoffe) nicht möglich ist, @Herbstlicht, nun hier.

Danke, Ihnen und Ihrer Familie auch eine tiefe Erfahrung des Jesuskindes, reichste Gnaden von ihm.

Auch noch zwei Fragen an @Dschungelbuch,
Vielleicht können sie beantwortet werden.

Für wen oder was hat uns Gott Prof. Bhakdi, Dr. Wodarg, Dr. Köhnlein, Frau Prof. Kämmerer Dr. Lanka, Prof. Hockertz und viele andere geschenkt, wenn nur auf Herrn Drosten, der massivst bei der Schweinegrippe irrte und log gehört wird?
Lösen Sie bitte dieses Rätsel, warum dieses Gesetz in Bayern

https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayHG2019_2020-2a?AspxAutoDetectCookieSupport=1

am 24.5.2019 !! beschlossen wurde?
Auch Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest


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 Stefan Fleischer 23. Dezember 2020 

@ aronia Apropo Live-Stream Gottesdienste

Nichts gegen solche. Als Notlösung können sie durchaus Sinn machen.
Was mich aber stört ist, wenn die Übertragung so erfolgt, wie ein Theaterstück oder ein Fussballmach übertragen wird. Ich wünsche mir Übertragungen, welche mir jene "Stimmung" (weiss gerade kein besseres Wort) vermittelt, welche der Besuch der Heiligen Messe in der Kirche mir gibt. Aus meiner Sicht sollte nur mit einer, fix montierte Kamera übertragen werden, sodass ich das Heilige Geschehen verfolgen kann wie wenn ich an meinem Platz in der Kirche wäre. Besonders stört mich, wenn die «Darsteller» gross in den Fokus genommen werden, wie man eine berühmte Opernsängerin oder einen Fussballstar in den Fokus nimmt (sodass sie sich bemühen müssen den Menschen mehr zu gefallen als Gott).
Zu letzterem noch eine gundsätzliche Bemerkung: «Betet, dass mein und Euer Opfer Gott dem Allmächtigen gefalle.». Das sollte für uns alle, Priester wie Laien, keine leere Floskel sein.


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 priska 23. Dezember 2020 
 

@Monfort

Ich schließe mich ihrer Meinung [email protected] bitte verlassen Sie die Kirche nicht !!!Folgen Sie den Rat von Gläubigen @Monfort ..Wünsche allen hier Frohe gesegnete Weihnachten auch wenn wir fast keine Hirten mehr haben die uns Gläubige führen und unterstützen ,wir geben nicht auf ,wir schauen auf Jesus und lassen uns von ihm führen und freuen wir uns auf sein kommen!


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 Scotus 23. Dezember 2020 

Seit vielen Jahren bete ich mit Rafael Merry del Val:

Zu deinen Füßen, o mein Jesus, werfe ich mich nieder und bringe Dir die Reue meines zerknirschten Herzens dar, das sich mit seinem Nichts in Deiner heiligen Gegenwart verdemütigt. Ich bete Dich an im Sakrament Deiner Liebe, der unfassbaren Eucharistie. Ich sehne mich danach, Dich in der armen Wohnstatt meines Herzens zu empfangen. Während ich das Glück der sakramentalen Kommunion erwarte, möchte ich Dich im Geist besitzen. Komm zu mir, o mein Jesus, da ich zu Dir komme! Die Liebe umfange mein ganzes Sein im Leben und im Tod. Ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Amen.


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 Montfort 23. Dezember 2020 

@ab55 - Das tut mir leid, dass Sie ausgetretenen sind

Aber bitte, suchen Sie doch einen der tiefgläubigen Priester auf, den es sicher auch in ihrer Diözese gibt, und sprechen Sie mit ihm darüber.

Warum sollten wir Laien die Kirche aufgeben, die der mystische Leib CHRISTI ist, (nur) weil es fehlerhafte und unverantwortlich agierende Priester, Bischöfe, Päpste und andere Mitchristen solcher Art gibt?

Falls sie Empfehlungen von guten Pfarrgemeinden und Prieszern brauchen, gibt es sicher auch Foristen aus ihrer Diözese, die ihnen darin weiterhelfen können.

Lassen Sie sich die Kirche durch nichts und niemanden "vermiesen"! Auch Christus hätte seine Kirche oft "aufgeben" können - hat er aber nicht. Bleiben wir Christus in seiner Kirche treu, selbst wenn wir nicht nur in ihr und an ihr, sondern auch durch sie leiden müssen.

Und rufen wir weiter gemeinsam:
Komm, Herr Jesus! Maranatha!


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 Klostermann 22. Dezember 2020 

Ablöse,Ablöse

Hoffe der Tag wird nicht mehr lange dauern, wo Kardinal Schönborn abgelöst wird, damit so hoffe ich, ein glaubenstiefer Priester seinen Platz einnehmen kann. Ein Mann der zu 100% hinter seiner Herde steht. Ein Mann der sich nicht den Mund verbieten lässt, ein Mann der nicht zu allen ja und Amen sagt. Man kann sagen was man will, Bischof Kren war so einer, der wie er selbst gesagt hat, sich das Maul nicht verbieten lässt, und trotzdem ein tief gläubiger Christ war, daher war er ja so unbequem,


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 Montfort 22. Dezember 2020 

Und demnächst werden auch andere Sakramente online "gefeiert" bzw. "gespendet"???

Wie wäre es mit der ersten "Online-Priesterweihe" oder mit der "stellvertretenden Feier der Krankensalbung" durch Pfarreimitglieder, die nicht unter "Hochrisiko-Person" fallen?

All die Vertröstungen auf die "geistige Kommunion" (obwohl die sakramentale Kommunion unter Sicherheitsvorkehrungen gefahrlos moglich wäre!) und die unsinnigen Reden vom "stellvertretenden Feiern durch Gemeindevertreter" sind mittlerweile komplett überzogen!

Demnächst führen sie die "Stellvertreter-Taufe, "Stellvertreter-Beichte", "Stellvertreter-Firmung", "Stellvertreter-Kommunion", "Stellvertreter-Weihe", "Stellvertreter-Krankensalbung" ein? Die "Stellvertreter-Hochzeit" mit Dispens gibt es ja bereits (wurde v.a. in Kriegszeiten praktiziert) - nur die Stellvertretung beim Ehevollzug gibt es - Gott sei Dank nicht.

Bischöfe und Priester wissen NICHT, wie es ist, wochenlang auf die Feier und den Empfang der Eucharistie zu verzichten - v.a. die nicht, die die tägliche Zelebration vernachlässigen.


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 Hadrianus Antonius 22. Dezember 2020 
 

Miserabel

"Die Empörung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen": so der treffend-zynische Kommentar eines Beobachters bei den Hysteriekapriolen der Mainstreamvedetten.
Stimmt.
Kard. Schönborn hat hier offensichtlich die Texte des 2. Vat. Konzils vergessen, wo es so schön heißt daß "private fromme Aktionen der Gläubigen der persönlichen Teilnahme an der Eucharistie ersetzen können".
Offensichtlich liest kein Mensch noch diese Texte ("Perfectae caritatis" ist ja schon während des Konzils eingestampft worden).
Da wird mein Respekt für die Gläubigen und die Sympathisanten der FSSPX, die nicht selten öchentlich sehr große Distanzen fahren um das Hl. Meßopfer zu besuchen, nur noch größer.
Instaurare omnia in Christo.


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 leibniz 22. Dezember 2020 
 

Eigentlich sollten wir froh darüber sein, dass verschiedene "Berufschristen" jetzt ihr " wahres Gesicht zeigen."
Viele in der katholischen Hierarchie haben den Glauben verloren. Vermutet habe ich das schon lange. Jetzt haben wir den Beweis.


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 greti 22. Dezember 2020 
 

Sehr geehrter Herr Kardinal Schönborn

wenn Sie Ihrem Volk die Hl. Messe zu Weihnachten untersagen, bin ich dafür, daß Sie in die "freiwillige Arbeitslosigkeit" eintreten. Wenn Sie ca. 3 Wochen ohne Hl. Messe ausgekommen sind - Brevier beten muß auch nicht sein! - und keine "Verhungerungserscheinungen" vorweisen können, dürfen Sie endgültig abtreten, sind Sie für die Kirche nicht mehr zu gebrauchen, echt!
Bei mir am Ort hat der Pfarrer alle Gottesdienste und "Veranstaltungen" bis 10. Januar absagen müssen (der Synodale Weg läßt grüßen!), weil die diversen Gremien die Schutzkonzepte nicht für alle Mitglieder der Gemeinde gewährleisten könnte.

Satan leistet gute Arbeit.


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 aronia 22. Dezember 2020 
 

Wenn online-Gottesdienste doch so toll sind,

soll doch der Herr Kardinal mit gutem Beispiel vorangehen und aus Solidarität mit den Gläubigen, die Hl. Messen auch nur noch via Bildschirm mitverfolgen.
Ich glaube, das bräuchte man Schönborn kein zweites Mal zu sagen. Wie es aussieht, würde er am liebsten gleich ganz die Hl. Messe abschaffen und im Stephansdom nur noch Aids-Galas abhalten!!



@Diadochus
Sorry, aber der Wiener Kardinal war auch schon früher sowas von saft- und kraftlos und an Seichtheit kaum zu übertreffen!!


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 Leopold Trzil 22. Dezember 2020 

Der Kirchenbeitragsstelle ...

.... könnte man das Bild eines Geldscheins mailen.


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 priska 22. Dezember 2020 
 

Ich sage nur traurig ,traurig ,aber ich werde mich nicht vor dem Fernseher sitzen ,sondern ich werde mit anderen Gläubigen und mutigen Priestern die Heilige Messe im Untergrund mitfeiern .


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 ab55 22. Dezember 2020 
 

Austreten!

Ich war 60 Jahre meines Lebens eifrig in der katholischen Kirche aktiv, habe immer geglaubt, dass die Heilige Messe die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers ist und in der Wandlung Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt werden. Seit Herr Schönborn Bischof meiner Heimatdiözese ist, habe ich die Erfahrung gemacht, dass all dieser Glaube offenbar abgeschafft wurde. Gemeinden, die den überlieferten Glauben bewahren, werden in der Erzdiözese an den Rand gedrängt. Anders als dieser Kardinal behauptet, kann und will die Bundesregierung garnicht über Religionsausübung entscheiden, die Bischöfe selbst haben so entschieden. Brötchen vom Mann sind wichtiger als das Brot des ewigen Lebens (sagen die Bischöfe), weil der Mann sperrt am Sonntag auf, die Kirche zu.
Aber die große Abkassier-Aktion der Sternsinger findet natürlich statt, ist ja viel wichtiger als die Heilige Messe!
Diese Kirche teilt nicht mehr meinen Glauben, deshalb bin ich ausgetreten! Und Herr S. ist schuld daran!


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 Sol 22. Dezember 2020 
 

Wenn hier jemand empört sein kann, dann sind es allenfalls die Gläubigen, denen eine Teilnahme an öffentlichen Gottesdiensten verwehrt ist. Die Aussage von Kardinal Schönborn ist beschämend.


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 Chris2 22. Dezember 2020 
 

Wer keine Gelegenheit zur Hl. Messe hat

und feierliche Messfeiern im Internet sucht: Die Piusbruderschaft überträgt aus Zaitzkofen an allen Sonn- und Feiertagen Hl. Messen im außerordentlich(en) würdigen Ritus. In HD und mit schönen gregorianischen Gesängen des Chores.


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 Chris2 22. Dezember 2020 
 

Man kann nur auf den Hl. Geist

und den nächsten Papst hoffen. Die Kirche sollte regemäßige Exerzitien mit Glaubensunterweisungen durch gläubige (!) Theologen zumindest in den "Basics" auch für Bischöfe verbindlicn machen. Erschreckend, wie egal vielen Priestern, Bischöfen und Laien die Feier der Geheimnisse inzwischen ist. Tausende Hl. Messen mit betendem Volk sind für sie das selbe wie eine einzelne TV-Übertragung. Ihr dürft das gerne machen, vielleicht sogar nur noch so. Ist ja auch bequemer, umweltfreundlicher und sicherer. Aber macht das mit Eurer Kirche. Uns lasst bitte die Kirche Christi und die unblutige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi...


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 stat crux dum volvitur orbis 22. Dezember 2020 
 

Ein Kardinal, der EMPÖRT ist über gläubige Katholiken,

die das ernst nehmen, was im KKK steht, an dessen Entstehung er selbst maßgeblich beteiligt war, lässt einen nur mehr sprachlos zurück. Ganz abgesehen von 2.000 Jahren Theologie, die er da zornig vom Tisch fegt ...


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 Herbstlicht 22. Dezember 2020 
 

Glaubenstiefe

Eigentlich wäre die entgegengesetzte Reaktion angebracht.
Kardinal Schönborn müsste sich normalerweise sehr freuen und glücklich darüber sein, dass die Gläubigen die Möglichkeit zur Mitfeier der Hl. Messe vermissen und dies auch kundtun.
Dass er für die Enttäuschung treuer Katholiken kein Verständnis zeigt, sondern im Gegenteil empört ist, lässt bei mir leise Zweifel an seiner Glaubenstiefe aufkommen.
Messfeiern via Internet? - Lediglich eine Möglichkeit, aber kein Ersatz.


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 Winrod 22. Dezember 2020 
 

Ich bin enttäuscht darüber ,

dass der Herr Kardinal so wenig Gespür hat für "die Religionsfeindlichkeit von Seiten der Politik".
Sieht er denn nicht, wie unchristlich die staatliche Gesetzgebung inzwischen geworden ist?
Weiß er nichts von den starken antichristlichen Kräften in den Parlamenten?


15

1
 
 Gandalf 22. Dezember 2020 

Ist der Kardinal nicht gnädige mit seinen Gläubigen?

Laut dem Kardinal werde auch niemand daran gehindert, über Radio, Fernsehen oder Live-Stream an Gottesdiensten teilzunehmen.


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 wedlerg 22. Dezember 2020 
 

Das Argument von Schönborn hinkt gewaltig

So redet einer, der als Dienstleister wahrgenommen werden will und die Kunden maßregelt, weil sie unersättlich live Angebote wollen und keine online-Angebote.

Aber Kirche ist eben kein Diesntleister und Gläubige keine Kunden. Es geht hier auch nicht um Solidarität oder um Extrawürste, wie Schönborn falsch unterstellt. Es geht schlicht und einfach darum, die Masse in ureigentlichen Sinne zu feiern: zur Stärkung des Glaubens und als Hife in der Pandemie.

Im übringen würde der Kardinal niemals Demontranten von BLM Demos verbieten. Denn Demonstrationsrecht ist natürlich schon wichtiger als die Corona-Regeln.


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2
 
 Fidelitas 22. Dezember 2020 
 

Schwarze Zukunft

Wenn die Bischöfe weiterhin die Gläubigen so im
Stich lassen (man kann schon fast von Verrat sprechen), wird die Restkirche in den Untergrund gehen müssen.


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3
 
 Veritatis Splendor 22. Dezember 2020 

„Eher kann die Welt ohne die Sonne bestehen ...

als ohne die Heilige Messe“ (Hl. P. Pio von Pietrelcina)

Als Getaufte nehmen wir nicht nur teil - wir SIND selbst Teil Seines Mess- und Kreuzesopfers, weil die Kirche Sein mystischer Leib ist.

Sakramente können nicht gestreamt werden, so sehr ich die Liveübertragungen auch schätze.


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2
 
 martin fohl 22. Dezember 2020 
 

Auch in Pestzeiten, ja gerade dann,

wurden öffentliche Gottesdienste gefeiert und Bittprozessionen abgehalten. Mit den heutigen Hygieneauflagen müsste das doch möglich sein!
Es wird keiner gezwungen in den Gottesdienst zu gehen. Gerade heute ist das Gebet, die hl Messe lebenswichtig und das nicht nur via Livestream!


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3
 
 Jose Sanchez del Rio 22. Dezember 2020 

Kardinal

Ich finde diese Äußerung von Kardinal Schönborn leider nicht gut und passend. Der Vergleich mit den Flüchtlingen hinkt gewaltig und einen Kardinal, der den Ausfall von Gottesdiensten gut findet und verteidigt finde ich schon seltsam. Von wegen gesamtgesellschaftliche Solidarität.


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2
 
 Diadochus 22. Dezember 2020 
 

Kraftlos

Der Kardinal ist ein alter Mann, saft- und kraftlos.


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3
 
 laudeturJC 22. Dezember 2020 

Vielleicht das einzige Gute an dieser Krise:

Dass die Masken fallen und man erkennt, in welchem Ausmass Vertreter der Kirche ihre Pflichten vernachlässigen, ja sie offenbar nicht einmal mehr kennen...


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 elisabetta 22. Dezember 2020 
 

Wenn Herr Kardinal Schönborn meint,

wir sollten uns mit Radio- Fernseh- oder Live-Streammessen (wo nichts Heiliges vorhanden ist) zufrieden geben, dann zweifle ich an seinem Eucharistieverständnis und das empört mich mindestens so wie ihn. Dass Menschen in Flüchtlingslagern an der Ausübung ihres Glaubenslebens gehindert sind, so ist das nicht die Schuld ihrer Bischöfe - im Gegensatz zu unserer gegenwärtigen Situation, in der diese höchstpersönlich das verbieten.


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3
 
 USCA_Ecclesiam 22. Dezember 2020 

Flüchtlinge werden in den Lagern an ihrer Religionsausübung gehindert?

Dann nix wie hin und dort Beichten abnehmen, Heilige Messe feiern, Bibel lesen, Katechese halten und Rosenkranz beten!


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4
 
 novara 22. Dezember 2020 
 

Typisch.....

...Kardinal mit Furcht vor den Medien.
Flüchtlingslager sind nichts anders als die Vorzimmer für die Islamisierung Europas und damit die Zerstörung des christlichen Abendlandes.


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8
 
 Seeker2000 22. Dezember 2020 
 

Das Volk ist empört - und das mit Recht!

Wenn Kardinal Schönborn Österreich schon mit einem Flüchtlingslager vergleicht, dann sollte er vielleicht zu Kenntnis nehmen, dass die Leute dort in derselben Situation darum kämpfen würden, Gottesdienste zu erhalten, wenn es so einfach wäre wie in Österreich (u. Deutschland). Einfach mal den Rechtsweg bestreiten bzw. nicht einfach von sich aus das eigene Volk unterdrücken, missachten. Politisches Wohlwollen anstelle von Hirtendienst.

In Flüchtlingslagern gibt es zudem auch Menschen, die sich um die Leute dort persönlich kümmern ohne Dienstzeiten (9-17) und nicht sagen, man solle sich die Hilfe doch online ansehen.

Gerne würde ich Kard. Schönborn seinen Weichnachtsbraten auch online servieren. Nach seiner Meinung wäre das solidarisch korrekt (andere haben ja auch keinen Braten auf dem Tisch) und faktisch kein Unterschied zum Essen auf dem Tisch.


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 Gandalf 22. Dezember 2020 

Fides et ratio

Leider weder Fides noch ratio...


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