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Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!

26. November 2020 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Aufruhr auf Twitter: Tausende fordern mit spanischsprachigem Hashtag, den Klerus zu verbrennen – Trotz angeblicher Einschränkungen von Hassrede und trotz vieler Beschwerden erlaubt Twitter weiterhin diesen Hashtag


Madrid (kath.net/pl) Christen sind zutiefst schockiert: Der spanischsprachige Hashtag #FuegoAlClero, der seit Tagen auf Twitter trendet, wurde noch immer nicht verboten und gelöscht. Tausende haben bereits den Hashtag gemeldet, bisher völlig erfolglos. Auch am heutigen Donnertagmorgen ist der Hashtag auf Twitter frei aufrufbar.

Bereits am Dienstagabend hatte Redakteurin Inés San Martin auf dem katholischen Portal „crux“ den Hashtag mitsamt seiner verschiedenen Bildern der Verbrennung von Priestern als eindeutige Hassrede und als Aufruf zur Gewalt eingestuft. „crux“ erinnert, dass auf Twitter „die Verherrlichung von Gewalt ebenso verboten ist wie die Nutzung der Social-Media-Plattform zur Förderung von gewalttätigem Extremismus, Belästigung oder hasserfülltem Verhalten aufgrund der Relgionszugehörigkeit“.


Der Aufruf zu #FuegoAlClero, also zum Verbrennen des Klerus, wurde zuerst von mehreren pro-marxistischen Berichten herausgegeben und unterstützte ursprünglich den Gesetzentwurf „Celaa“ zur Reform des spanischen Bildungssystems, das den schulischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen unter staatliche Kontrolle bringt und die Unterstützung für Tausende katholischer Schulen einschränken soll, was zu ihrer Schließung führen könnte, berichtete „crux“. Inzwischen wird der Hashtag auch von Aufrufen zum Abbrennen von Kirchen begleitet, da „die einzige Kirche, die leuchtet, jene ist, die in Flammen steht“. Unterzeichnet waren solche Aufrufe häufig von „den Töchtern jener Hexen, die man nicht verbrennen konnte“.




 

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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 28. November 2020 
 

Der Holzweg

@Herr Fleischer! Das Problem ist: viele schauen nicht in die Bibel, weil es anstrengend sein kann, sie zu verstehen; wer zur Messe geht, bekommt oft auch wenig brauchbare Erklärungen, doch das Schlimmste: viele glauben nicht mehr an Gott; somit ist auch die Auferstehung Jesu und unsere Auferweckung nurmehr ein "nettes Märchen". Weshalb also nach Gottes Willen fragen und sich sogar "Opfer" auferlegen für nichts! - Vor 3 Jahren traf ich auf dem Friedhof ein bekanntes Ehepaar. Hatte gemeint, sie seien gläubig. Dann äußerten sie ihre Philosophie: "Lasst uns jetzt gut essen und trinken, denn danach gibt es nichts mehr!" Vor 3 Wochen traf ich an gleicher Stelle beide wieder! Die Ehefrau vom Krebs entstellt und sehr ernst!


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 Stefan Fleischer 27. November 2020 

Die grosse Frage aber ist,

sind wir, bin ich bereit für die Zeit der Verfolgung, welche - wenn kein Wunder geschieht - auf uns zukommt? Natürlich kann Gott das noch abwenden. Doch dafür bräuchte es - so glaube ich immer mehr - dass wir das Pauluswort ernst nehmen: "Lasst euch mit Gott versöhnen!" (2.Kor 5,20) oder anders ausgedrückt, dass Gott - in meinem Leben zuerst und dann - im Leben der Kirche wieder der erste Platz eingeräumt wird, dass wir nach seinem Willen fragen und ihn tun, und nicht zuletzt, dass wir wieder lernen ihm zu danken. «Bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten MIT DANK vor Gott!» (Phil 4,6) Solange wir glauben, das schaffen wir auch ohne ihn, sind wir auf dem Holzweg.


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 Alecos 26. November 2020 
 

@Chris2

Hätte irgendjemand die Verbrennung von Imame, Moscheen oder Linksradikale gefordert, dann gäbe es eine Anzeige wegen Hatespeech, Hatecrime und der Account würde umgehend permanent gelöscht werden. Kritik am Islam aka Islamophobie kann und wird gerichtlich bestraft. Hass auf Christentum und Christen wird hingegen geschützt und als progressives und kritisches Denken bezeichnet. 

Die Sache ist die, die Linke und die Gutmenschen tun alles, was sie Andersdenkenden vorwerfen. Sie hassen, sie  töten, sie zerstören, sie schließen aus, sie terrorisieren sind totalitär und intolerant.


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 Alecos 26. November 2020 
 

Twitter, Facebook, YT wie alle Linke haben nur eine Moral- die Doppelmoral.

Twitter erlaubt Hassrede, Volksverhetzung gegen Christen, weil Bischöfe, christ. geistliche Führer, Kirchen sich schützend vor Islamisten stellen und für diese Kerzen anzünden. Wer sich alles gefallen lässt macht sich zum Hass- und Mobbingsobjekt ohne Rechte. Wer keine Selbstachtung hat, sich nicht wehrt und religiöse Führer hat, die von Muslimen enthauptete Christen
als Kollateralschaden betrachten, darf man nicht von antichristlichen Linken oder Muslime Respekt, Rücksicht, fair Play und Menschlichkeit erwarten. Twitter, Facebook oder YT haben nur eine Moral- die Doppelmoral. Für diese gibt es einen guten Hass und einen guten Rassismus. Hass auf und Rassismus gegen Christen oder Weiße wird von jene als gut erachtet. Wer Obama kritisiert wurde als Hassprediger, Rassist und Nazi von Medien und Linke verdammt. Hetze und Mordaufrufe an Trump und dessen Teenager Sohn wurde von Twitter als freie Meinung erlaubt.


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 maran atha 26. November 2020 
 

Kranke, verkehrte Welt


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 Chris2 26. November 2020 
 

Völlig konsequent.

Oder kann mir jemand auch nur einen einzigen konkreten Fall nennen, in dem sich der "Kampf gegen Hass und Hetze" Linke bzw. Muslime getroffen hat? Ich kenne keinen, habe nur irgendwann in einer Statistik gelesen, dass man angeblich auch schon vereinzelt linke Posts gelöscht hätte. "Hass und Hetze" ist nichts als ein Disphemismus gegen andere, nichtlinke, Meinungen oder gegen eine unbequeme Realität.


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 Critilo 26. November 2020 
 

Was wäre gewesen...

...wenn's bei diesem Hashtag ums Moslemverbrennen gegangen wär?


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 athanasius1957 26. November 2020 
 

Amerikanischer Kardinal sagte

vor Jahren, dass sein Vorgänger im bischöflichen Palais gestorben ist. Er werde im Gefängnis sterben, aber sein Nachfolger werde öffentlich für die Verkündigung des Evangeliums hingerichtet werden.
Soweit sind wir und die Prophezien der letzten 200 Jahre sprechen von noch schlimmeren Verfolgungen, egal ob Emmerick, Taigi, Irlmaier, Lourdes, LA Salette, Fatima....


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 stat crux dum volvitur orbis 26. November 2020 
 

Sie müssen gar nicht per Twitter nach Spanien reisen,

den linken Hass auf alles auch nur im entferntesten Katholische können Sie hautnah auch hierzulande erleben:
gestern und heute veröffentlicht "Der Standard" zwei Artikel. Zunächst geht es um die nun auch prominent ÖVP-unterstütze Forderung nach einer "Abtreibungsstatistik". Bisher ca. 800 Postings, zu 99% fanatisch pro Abtreibung und noch um einige Potenzen fanatischer gegen alles Katholische ('auf den BK äußerst einflussreiche Opus Dei Männer' ist noch das Harmloseste).
Und heute schreibt dann B. Coudenhove-Kalerghi über das "Land ohne Gottesdienste". Es geht - Sie erraten es nie! - natürlich dank geschlossener Moscheen um die schmerzlich vermissten muslimischen Freitagsgebete, die unzweifelhaft lebensnotwendig sind. Immerhin ist damit die Notwendigkeit eines öffentlich gelebten Glaubens nachgewiesen.
Aber glauben Sie bitte nicht, dass das nur ein Häuflein verwirrter Altmaoisten ist. Ganz im Gegenteil!
Der Sturm ist entfesselt ...

www.derstandard.at/story/2000121988689/forderung-nach-abtreibungsstatistik-die-beste-hilfe-ist-respekt https://www.derstandard.at/story/2000121986183/


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 ottokar 26. November 2020 
 

Teil einer weltweiten Christenverfolgung


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 J. Rückert 26. November 2020 
 

Sehet ihr am Fensterlein dort die rote Mütze wieder?

Twitter und andere Großen stehen auf der Seite der Finsternis. Kein Christ sollte noch twittern.

Der Hass auf die Kirche Christi wird geschürt. Mit dem Zusammenbruch von Währung und Sozialsystemen brennen die Kirchen. Die Wut kommt vorwiegend aus dem eigenen linken Pöbel.


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 wedlerg 26. November 2020 
 

Das Verbrennen von Kirchen un Klerikern hat in Spanien Tradition

Im Spanischen Büregrkrieg wurden tausende Kirchen zerstört und abgebrant. Tausende Mönche und Nonnen wurden ermordet und ihre Leichen geschändet. Im Baskenland gibt es keine kirche, die älter ist als 80 Jahre: die roten haben alles niedergebrannt.

Aber Twitter und Co. werden von Nachfolgern und Geiostverwandten der Spanischen Tyranner beherrscht, die den Hass auf Kirche und Chirsten kultivieren.

Es geht nicht nur um "wehret den Anfängen", sondern um die Verhinderung des nächysten Völkermords.


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 elisabetta 26. November 2020 
 

Teuflisch! Wehret den Anfängen!

Wie steht es mit der Religionsfreiheit in Spanien? Wie reagiert die dortige Regierung auf derlei Hass? Die müssten doch aus der Franco-Ära etwas gelernt haben. Damals wurden tausende Priester, Mönche und Nonnen reihenweise brutal gefoltert und ermordet.
Und was hört man dazu vom EU-Regiment? Diese Hassorgien werden ihnen höchstens ein mitleidiges Achselzucken entlocken, hingegen werden im Fall der angezweifelten Rechtsstaatlichkeit in Polen und Ungarn alle Hebel in Bewegung gesetzt, um diese EU Staaten zu diffamieren.


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 Rolando 26. November 2020 
 

Was mir auffällt,

Wenn man die Kommentare bei kirchlichen Themen in weltlichen Medien liest, da schwelt schon lange ein Haß. Alles auf Lügen aufgebaut. Viele hassen an der katholischen Kirche was sie fälschlicherweise für katholisch halten. Würden sie die Heilsnotwendigkeit kennen, wäre es nicht so.


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 SpatzInDerHand 26. November 2020 

Ich bin zutiefst schockiert! Zum einen über diesen Hashtag und den

Hass, der darin zum Ausdruck kommt. Zum zweiten über die Weigerung von Twitter, diese eindeutige Hassrede, die zu tödlicher Gewalt und zum Abfackeln von Kirchengebäuden aufruft, zu unterbinden! Das ist Messen mit zweierlei Maßstab!


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 borromeo 26. November 2020 

Wenn das nicht ausgemachter

und brutal öffentlich ausgedrückter Haß ist, dann weiß ich es auch nicht. Wenn dagegen nichts unternommen wird können alle, die so gern das Wort von der sogenannten "Haßrede" bei allen möglichen und unmöglichen Situationen im Munde führen, aus mangelnder Glaubwürdigkeit einpacken!


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