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Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium

22. April 2024 in Deutschland, 24 Lesermeinungen
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Der Trierer Generalvikar Graf von Plettenberg hat einen saarländischen Politiker aus einem Verwaltungsrat einer Kirchengemeinde entlassen. Kirchengemeinde hatte den Ausschluss beantragt


Trier (kath.net) Auf Antrag der Kirchengemeinde St. Marien Neunkirchen hat der Trierer Generalvikar Ulrich Graf von Plettenberg den AfD-Landtagsabgeordneten Christoph Schaufert aus seiner Aufgabe als Verwaltungsratsmitglied entlassen. Schauert ist stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag und wurde nach internen Gesprächen wegen seiner Zugehörigkeit zur AfD entlassen. Er kann Beschwerde gegen diese Entscheidung einlegen sowohl beim Trierer Bischof wie auch beim vatikanischen Klerusdikasterium.



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Lesermeinungen

 CatoUticensis 26. April 2024 
 

Jörg Meuthen

Der längjährige Parteivorsitzende Jörg Meuthen ist 2022 ausgetreten mit der Begründung, dass Teile der Partei nicht mehr auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen: „ich sehe da ganz klar totalitäre Anklänge“.

Seitdem sympathisieren Repräsentanten ganz offen mit dem faschistischen Regime in Moskau, Assistenten werden als Spitzel des chinesischen Geheimdientsts verhaftet. Björn Höcke verwendet in seinen Reden die SA Parole "Alles für Deutschland". Und das sollen die Vertreter für Familie und Werte sein? Wirklich?


0
 
 Eselchen 24. April 2024 
 

Denn obwohl sie Gott erkannt haben,

haben sie ihn nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern verfielen in ihren Gedanken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren 


1
 
 serafina 24. April 2024 
 

@PXX

Richtig - ich schließe mich Ihrer Meinung voll umfänglich an.
Auch wenn die AfD das Ruder in Sachen Lebensschutz nicht rumreißen kann, so ist doch anerkennenswert, dass Beatrix von Storch (AfD) zusammen mit Martin Lohmann im Jahr 2019 den Marsch für das Leben angeführt hat. Und auch sonst - mehr als alle anderen etablierten Parteien - die christlichen Werte weitgehend vertritt, z.B.
- eintreten für das klassische Familienbild
- Ablehnung des Gender-Wahnsinns
- sowie der Regenbogen-Ideologie ...


5
 
 lakota 24. April 2024 
 

@Gandalf

Richtig, die AfD will am Abtreibungsrecht in Deutschland NICHTS ändern.
Es wird auch keine andere Partei geben, die das tut. LEIDER!
ABER die AfD will das Abtreibungsrecht NICHT auch noch AUSWEITEN, wie andere Parteien das wollen.

Und ein Pluspunkt (für mich) ist, daß sie mehr für die Familien tun wollen, dafür wurden sie ja auch gleich vehement von den Grünen angegriffen.


4
 
 KatzeLisa 23. April 2024 
 

@Gandalf

Von einer politischen Partei kann man nicht mehr erwarten als von der Deutschen Bischofskonferenz.
Den "Abtreibungskompromiss" zu hinterfragen, würde die Wahlchancen der Partei erheblich mindern.
Immerhin tritt die AfD als einzige Partei für den Erhalt der Familie und die Wahlfreiheit der Frauen nach der Geburt eines Kindes ein. Sie verurteilt den Gender-Irrsinn und das Selbstbestimmungsgesetz.
Für diese Einstellung wird sie von Journalisten als "aus der Zeit gefallen" bezeichnet.

Interessant ist das Ergebnis einer neuen Studie über die Stimmung von 14- bis 29-Jährigen. Die jungen Leute leiden unter den aktuellen Krisen wie Inflation, Kriege, hohe Mieten. 22 Prozent würden die AfD wählen, wenn jetzt Bundestagswahlen wären.


4
 
 PXX 23. April 2024 
 

Lebensschutz

Die AfD ist wohl keine Lebensschutzpartei, schützt aber Leben um ein Vielfaches besser als die SPD und die Grünen, die nicht einmal ein Problem haben Abtreibung bis zur Geburt zuzulassen.
Komisch auch die Aussage zu den Genossen. Die sitzen doch alle in der SPD.


10
 
 Gandalf 23. April 2024 

Falsch- auch die AfD ist keine Lebensschutzpartei!

Das kann jeder im Parteiprogramm nachlesen, ich habs getan. Die AfD will am Abtreibungsrecht in Deutschland NICHTS ändern.

Mal ganz davon abgesehen, dass die AfD kein Problem hat, dass ihr Genosse Putin täglich Kinder in der Ukraine umbringen lässt und diese verschleppt.


Unabhängig davon sollte ein Bistum gegen einen AfD-Vertreter nicht so plump vorgehen, wenn man nicht gleichzeitig auch andere Parteigänger maßregelt, wie z.B. Grüne, die kein Problem haben, dass Kinder bis zur Geburt umgebracht werden dürfen.


1
 
 Walahfrid Strabo 23. April 2024 

Für alle Leser aus der Schweiz und Österreich möchte ich nur kurz zum Verständnis noch einbringen, daß die AfD die einzige Partei in Deutschland ist (zumindest in relevanter Größe, da im Bundestag vertreten), die sich den Lebensschutz ins Wahlprogramm geschrieben hat! Und ausgerechnet auf diese Partei haben sich unsere Bischöfe eingeschossen. Gegen den Irrsinn aus dem links-grünen Spektrum (Leihmutterschaft, Selbstbestimmungsgesetz, Ausweitung der Abtreibung, Sterbehilfe, Aushöhlung der klassischen Familie und und und) hört man hingegen kaum Widerspruch von unseren Bischöfen (bis auf wenige Ausnahmen).

Das sagt mehr als genug über den Zustand des deutschen Episkopats aus. Wenigstens sollten sie dann so auch konsequent sein und alle AfD-Mitglieder und -Wähler zum Kirchenaustritt auffordern, denn von so bösen Menschen wird man doch sicher keine Kirchensteuern annehmen wollen.... Ach nein, Pecunia non olet, ich vergaß.


8
 
 Tante Ottilie 23. April 2024 
 

Ablenkungsmanöver des Bistums Trier?

Immer wenn ich Nachrichten aus dem Bistum Trier zu hören oder zu lesen bekomme, frage ich mich zunehmend ungeduldig, wann denn endlich die dortigen Ergebnisse von dem dortigen Gutachten zu sexuellem Missbrauch und Vertuschung desselben der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden?

In Köln, München und anderswo ist das längst geschehen und hat große Wirbel verursacht - auch die Trier Bistumsleitung gab ihren Senf dazu.

Was ist denn nun mit ihnen selbst???


7
 
 Passero 22. April 2024 
 

Wer gehört entlassen?

Manche Bischöfe und Generalvikare gehören aus mehreren Gründen entlassen!


8
 
 Cejazar 22. April 2024 
 

Eine Willkürentscheidung des Bistums

Ausweislich Medienberichten scheint sich der Politiker ja ausdrücklich nicht völkisch oder rassistisch geäußert zu haben.

Aber der Unvereinbarkeitsbeschluss der deutschen Bischofskonferenz setzt die Verbreitung rechtsextremer Parolen voraus.

Mich würde deshalb interessieren, auf welcher Grundlage die Entscheidung des Generalvikars gefallen ist. Die Erklärung der Deutschen Bischöfe vom 22. Februar 2024 kann es zumindest schon mal nicht gewesen sein. Hier hat man ja bewusst auf die konkrete Verbreitung rechtsextremer Parolen abgestellt, denn eine bloße Sanktionierung einer Parteimitgliedschaft würde m. E. mit Art. 3 GG im Konflikt stehen.

Es wäre daher interessant, wie deutsche Gerichte den Beschluss würdigen bzw. wie der Vatikan (wo ja die Beschwerde zulässig ist) darüber urteilt. Der Vatikan hat sicherlich mehr den Glauben als die Politik im Fokus.

Hier wäre es in


7
 
 lakota 22. April 2024 
 

Liebes@Herbstlicht

Manchmal hilft auch Ironie nicht mehr - jedenfalls bei mir.
Was mich immer ganz schnell auf die Palme bringt, sind Heuchelei und Ungerechtigkeit. Ich höre noch, wie die Grünen vor ihrer ersten Wahl krakeelt haben:
"Wenn wir Deutschland nur auf 2 Jahre unregierbar machen, haben wir unser Ziel erreicht."
Trotzdem haben viele sie gewählt.
Jetzt wollen sie Abtreibung bis zur Geburt ausweiten - und es gibt immer noch viele die sie wählen.

Aber wann wurde von diesen jemals einer so angegriffen wie AfD-Wähler? Warum wird so ein Kindermörder nicht aus der Gemeinde geworfen?
Das ist alles so verlogen, es ist kaum noch zu ertragen.
Wenn mir nochmal jemand sagt, AfD sei unwählbar, werde ich antworten, dann wähle doch weiterhin die grünen Kindermörder.
Ganz schlimm finde ich, daß da sogar die Kirche mitspielt!

Wir müssen unserem Gewissen folgen und das an Jesus Christus ausrichten.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Nacht!


8
 
 Herbstlicht 22. April 2024 
 

@lakota

Herzlichen Dank für Ihre Worte!
Sie verurteilen mich nicht, weil ich erwäge, die AfD zu wählen, sondern zeigen Verständnis.

Seit Jahren darf ich mittwochs und sonntags mit einer ehemaligen Krankenschwester in die nahe Stadt fahren, um dort die Hl. Messe bei der FSSPX (ach, wie furchtbar!) zu besuchen.
Diese Frau ist tiefgläubig und pflegte jahrelang aufopferungsvoll ihre Mutter.
Doch auch sie äusserte neulich, dass sie bei der nächsten Wahl die so sehr verachtete Partei wählen würde.

Ach, was sind wir beide doch nur für fragwürdige Individuen, die solches tun!
Und alle anderen potentiellen Wähler auch!

Ein bisschen Ironie darf gelegentlich sein, nicht wahr, liebe @lakota!
Sie kann gelegentlich helfen, mit manchen Dingen besser klarzukommen.


7
 
 Werner Wunder 22. April 2024 
 

Rausschmiss je nach Laune der Natur….Unglaublich.

Mit diesem Vorgehen in Neunkirchen wird jegliche Willkür Tür und Tor geöffnet - erinnert zutiefst an die DDR. Alles klar Graf Plettenberch! Merke ich mir.
Als Pfarrgemeinderatsvorsitzender werde ich demnächst dem SPD-Verwaltungsrat Erwin T. extremistische Gesinnung vorhalten und die sofortige Kündigung beim Generalvikar zur Unterschrift einreichen. Es wird immer verrückter.

@Johannes 14,6 Danke für den Hinweis…..
ach Abtreibung (ein Menschenrecht? oder?)
Die Bischöfe sind intensiv mit den Synodalen Räten beschäftigt, andere verstecken sich oder sehen sich auf pastoraler Studienreisen in Holland genauer an, wie dort vor einigen Jahren der Syno-Wegquatsch von Rom gestrichen bzw. gelöscht worden war.


8
 
 lakota 22. April 2024 
 

@herbstlicht

"Ich bin zwar kein Parteimitglied, überlege aber, diese äusserst abzulehnende, verabscheuungswürdige Partei bei nächster Gelegenheit zu wählen, schon um den Altparteien zu zeigen, dass sie sich nicht alles erlauben können und sie keinerlei Grund haben, sich über andere zu erheben."

Ja, die Verlogenheit der etablierten Parteien und der Kirchenoberen bringt mich zu der gleichen Überlegung.

Ein treues Pfarrmitglied rauszuwerfen, während andere die Regenbogenfahnen schwenken und sowas wie Maria 2.0 bejubeln - das ist für mich nicht zu akzeptieren!


10
 
 Herbstlicht 22. April 2024 
 

Kirche: Treu im Glauben oder doch eher treu im politischen Geschäft?

Wie in Politik und Gesellschaft ist nun auch die Kirche dabei, zweierlei Maß anzulegen?
Zumindest entsteht dieser Eindruck!

Reicht heutzutage schon die aktive politische Arbeit in einer (unerwünschten) Partei bereits aus, ein bisher anerkanntes und tätiges Mitglied des Verwaltungsrates auszuschließen?
Nun ja, die Kirche darf jetzt sehr stolz sein auf ihre gezeigte Nibelungentreue gegenüber der Politik!

Vor etlichen Jahren war ich Mitglied des Pfarrgemeinderats, damals gab es die AfD allerdings noch nicht.
Würde ich heute auch rausgeschmissen?
Ich bin zwar kein Parteimitglied, überlege aber, diese äusserst abzulehnende, verabscheuungswürdige Partei bei nächster Gelegenheit zu wählen, schon um den Altparteien zu zeigen, dass sie sich nicht alles erlauben können und sie keinerlei Grund haben, sich über andere zu erheben.


8
 
 Uwe Lay 22. April 2024 
 

Die Kirche= ein Wahlhilfsverein?

Hiermit erweist sich die Katholische Kirche als ein Wahlhilfsverein der Regierungsparteien. Würde sie nach theologischen und moraltheologichen Kriterien urteilen,müßte sie ja die Unvereinbarkeit mit "Linken", "Grünen" und der SPD, und jetzt auch den C-Parteien konstatieren ob der Bejahung der Tötung von Kindern im Mutterleibe, der Bejahung der Genderideologie und der Unterstützung der Islamisierung Deutschlands.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


10
 
 Johannes Archipoeta 22. April 2024 
 

Präzisierung:

Herr Schaufert war von der Mehrheit der Pfarrei in den Verwaltungsrat gewählt worden. Der Pfarrer hat bei der Leitung des Bistums den Rauswurf beantragt, nachdem Herr Schaufert sich geweigert hat, seine Parteifreunde öffentlich zu verurteilen.
"Masslos" und "pastoral unklug" erscheint mir sehr dezent ausgedrückt...


8
 
 Johannes14,6 22. April 2024 
 

Abtreibung

Bis zur 22. Woche, falls der Frau die Fortsetzung der Schwangerschaft nicht "zugemutet" werden kann, bis zur Geburt. Menschenwürde erst AB der Geburt.Das Leben es Foetus/Embryos gegenüber dem der Mutter geringer zu bewerten
DAS sind Vorschläge der von der Regierung berufenen "Expertenkommission" -
Selbstbestimmungsgesetz
Mehrelternschaft
Leihmutterschaft
Eizellspende
Verbot Gehsteig Beten

WO BLEIBT DER AUFSCHREI DER BISCHÖFE?

In diesem Sinne: Dank und Zustimmung den Mikommentatoren.
Verbot der


9
 
 Johannes Archipoeta 22. April 2024 
 

Hoffentlich verliert Herr Schaufert nicht den Glauben!

Ich kenne Herrn Schaufert nicht persönlich, weiß aber aus zuverlässiger Quelle vor Ort, dass er seit vielen Jahren eines der treuesten Mitglieder der Pfarrei St. Marien in Neuenkirchen (Saar) ist.
In den Verwaltungsrat wurde er natürlich von den Angehörigen der Pfarrei gewählt. Offenbar ist nun demokratische Mitbestimmung des Kirchenvolkes doch nur solange erwünscht, wie die Leute "richtig" wählen!
Auch hat Herr Schaufert sich politisch offenbar nicht extremistisch geäußert. Der Vorwurf geht denn auch letztlich dahin, dass es es ablehnt, seine Parteifreunde öffentlich zu verurteilen! Welcher Politiker macht das schon?!?
Aufgrund des maßloses und unklugen Rauswurfes von Herrn Schaufert sind in den letzten Wochen wieder einige ausgetreten. So geht alles weiter den Bach runter, statt dass man mal ein Konzept zur Neu-Evangelisierung entwickeln würde!


9
 
 serafina 22. April 2024 
 

Grundgesetz der BRD

Artikel 3:
"Niemand darf wegen ... seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
So what?


8
 
 maran atha 22. April 2024 
 

So etwas nennt man Diskriminierung und Verletzung der persönlichen Freiheit.
Ausschluss von Menschen seitens der Kirche ist in dem Fall völlig unangebracht. Dann müsste die Kirche alle regierenden Politiker ausschließen, denn sie befürworten dem Christentum entgegengesetzte Gesetze wie Abtreibung, Gender Irrsinn etc.


7
 
 KatzeLisa 22. April 2024 
 

Wann werden politisch tätige Kirchenmitarbeiter entlassen, die die Gender-Ideologie, die Freigabe von Abtreibungen, das Selbstbestimmungsgesetz und die Leihmutterschaft unterstützen?
Von dem entlassenen AfD-Abgeordneten wird keine eindeutige Positionierung als Grund der Maßnahme angegeben.


10
 
 kleingläubiger 22. April 2024 
 

Wenn man bedenkt, welche antikatholischen Ansichten heute in der Kirche jubelnd erwünscht sind: queer, Linksaußen, Abtreibungsbefürworter, weltliche oder kommunistische Ansichten…


11
 

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