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Vatikan: „Zivilunion“-Bemerkungen des Papstes beziehen sich „nicht auf die Lehre der Kirche“

2. November 2020 in Weltkirche, 34 Lesermeinungen
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Vorabveröffentlichung eines Textes des Staatssekretariates durch Papst-Franzikus-Biograph Austen Ivereigh – Übersetzung in voller Länge auf kath.net!


Vatikan (kath.net) Der Papst-Franzikus-Biograph Austen Ivereigh twitterte am Sonntag einen Text des vatikanischen Staatssekretariats zur Einordnung der momentan vieldiskutierten Aussagen von Papst Franziskus über die Möglichkeiten zur Einrichtung einer Zivilunion für homosexuelle Paare. Er fügte den spanischsprachigen Text an, den ein lateinamerikanischer Nuntius auf Anfrage erhalten hatte. Ivereigh erläuterte in einem weiteren Tweet, dass der Papst weltweit über die Nuntien an alle Bischöfe schreibe.

kath.net dokumentiert die Notiz „Zum Verständnis einiger Bemerkungen des Papstes im Dokumentarfilm ‚Francesco‘“ in voller Länge – © für die Übersetzung: kath.net

Einige Aussagen, die im Dokumentarfilm „Francesco“ des Drehbuchautors Evgeny Afineevsky enthalten sind, haben in den letzten Tagen zu verschiedenen Reaktionen und Interpretationen geführt. Daher werden einige nützliche Elemente angeboten, um ein angemessenes Verständnis der Worte des Heiligen Vaters zu fördern.

Vor mehr als einem Jahr beantwortete Papst Franziskus während eines Interviews zwei verschiedene Fragen zu zwei verschiedenen Zeiten, die in dem oben genannten Dokumentarfilm als eine einzige Antwort ohne angemessene Kontextualisierung bearbeitet und veröffentlicht wurden, was zu Verwirrung geführt hat. Der Heilige Vater hatte zunächst einen pastoralen Hinweis auf die Notwendigkeit gegeben, dass innerhalb der Familie der Sohn oder die Tochter mit homosexueller Ausrichtung niemals diskriminiert werden sollten. Diese Worte beziehen sich auf sie: „Homosexuelle haben das Recht, in der Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes, sie haben das Recht auf eine Familie. Niemand sollte deswegen aus der Familie geworfen werden oder dafür Schwierigkeiten bekommen.“


Der folgende Absatz aus dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, Amoris Laetitia (2016), kann solche Bemerkungen erläutern: „Mit den Synodenvätern habe ich die Situation von Familien bedacht, welche die Erfahrung machen, dass in ihrer Mitte Menschen mit homosexueller Orientierung leben – eine Erfahrung, die nicht leicht ist, sowohl für die Eltern, als auch für die Kinder. Darum möchten wir vor allem bekräftigen, dass jeder Mensch, unabhängig von seiner sexuellen Orientierung, in seiner Würde geachtet und mit Respekt aufgenommen werden soll und sorgsam zu vermeiden ist, ihn » in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen « oder ihm gar mit Aggression und Gewalt zu begegnen. In Bezug auf die Familien kommt es hingegen darauf an, eine respektvolle Begleitung zu gewährleisten, damit diejenigen, welche die homosexuelle Tendenz zeigen, die notwendigen Hilfen bekommen können, um den Willen Gottes in ihrem Leben zu begreifen und ganz zu erfüllen. (Nr. 250).“

Eine weitere Frage aus dem Interview war dann nach einem lokalen Gesetz in Argentinien von vor zehn Jahren über die „Gleichstellung von Ehen gleichgeschlechtlicher Paare" und die die Opposition dazu, die vom damaligen Erzbischof von Buenos Aires [Jorge Bergoglio] kam. In diesem Zusammenhang hat Papst Franziskus bekräftigt, dass „es eine Inkongruenz ist, von homosexueller Ehe zu sprechen“, und hinzugefügt, dass er im gleichen Zusammenhang vom Recht dieser Menschen auf eine gewisse rechtliche Deckung gesprochen habe: „Was wir tun müssen, ist ein Gesetz über ziviles Zusammenleben. Sie haben das Recht, rechtlich abgesichert zu sein. Das habe ich verteidigt.“

Der Heilige Vater hatte sich 2014 in einem Interview so ausgedrückt: „Die Ehe besteht zwischen einem Mann und einer Frau. Die säkularen Staaten wollen die Zivilunion rechtfertigen, um verschiedene Situationen des Zusammenlebens zu regulieren, die von der Forderung bewegt werden, wirtschaftliche Aspekte zwischen Menschen zu regulieren, beispielsweise die Gewährleistung der Gesundheitsversorgung. Dies sind Koexistenzpakte unterschiedlicher Art, von denen ich nicht wissen würde, wie ich eine Liste der verschiedenen Formen geben soll. Es ist notwendig, die verschiedenen Fälle zu sehen und sie in ihrer Vielfalt zu bewerten.“

Daher ist es offensichtlich, dass Papst Franziskus auf bestimmte staatliche Bestimmungen Bezug genommen hat, sicherlich nicht auf die Lehre der Kirche, die im Laufe der Jahre mehrfach bekräftigt wurde.

 


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Lesermeinungen

 galil?a! 5. November 2020 
 

SalvatoreMio, Ja auf jeden Fall muss die streitende Kirche,

die ja geistlich ist und schon dem Gottes Staat angehört nur dem Gesetz Christi anhangen.

Dass tut sie auch, weil sie sagt, dass Ehesakrament gilt es nur für Mann und Frau. Sie schließt ja alle anderen Verbindung aus und sagt klar, dass Homosexuelle Beziehungen Sünde ist. Das ist gut und erbaulich. In der Kirche gilt eben das Kirchenrecht und kein staatliches Recht. Wir sollen ja auch die drinnen richten nicht die draußen. Jeder der sich Bruder nennt und anderer Meinung ist, ist scharf zu ermahnen.

Im Übrigen ist es gerade unsere Kirchenaufbau mit dem Papst, d. das Kirchenrecht schützt. Wenn wir aktuell demokratisch abstimmen würden ich wüsste nicht was da herauskommen würde in dieser Frage. Daher schaden wir uns am meisten wenn wir den Papst und diese Hierarchie in Frage stellen. Leider gibt es viele schwache im Glauben, denen wir uns widmen müssen, damit sich d. Glauben vermehre auch im Gebet

Wir sind hier auf Erden Pilger und sehnen uns nach dem Himmel dort gilt nur ein Recht!


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 SalvatoreMio 5. November 2020 
 

Zivilunion Gleichgeschlechtlicher

@Lieber galil?a! Danke sehr für Ihren Kommentar. Wir leben in derartiger Verwirrung der Gesellschaft, dass man aufpassen muss: Sie sprechen am Ende von der EHE! Ob Ehe zwischen Juden, Christen oder Muslimen. EHE sollte immer respektiert werden. Aber hier in unserem Artikel geht es um "gleichgeschlechtliche Ehe", die der Staat zwar in Ordnung findet, die Kirche aber nicht akzeptieren darf, auch nicht mit Winkelzügen. DARUM GEHT ES! Die Kirche würde das wichtige Thema vernebeln und umschiffen, wenn sie einer solchen Gemeinschaft zwar bei einer Trauung nicht assistiert, ihr aber offen oder geheim den Segen dazu gibt. Zum Wohl aller muss es klare Regeln geben.


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 Eselchen 4. November 2020 
 

Im Grundgebet der Christenheit geliebter Heiliger Vater

heißt es:
Wie im Himmel, also auch auf Erden.
Deshalb ist es irrelevant ob der liebe Heilige Vater das so gemeint hat oder nicht, (nur für die Welt oder auch für die Kirche) denn beide vorgelegten möglichen Positionen stehen gegen das Wort Gottes!
.....die Kirche hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, gleich welche Irrlehren,nicht nur nicht zu dulden, sondern auch zu verbieten und zu verurteilen. (Päpstliches Schreiben Pius IX an den Erzbischof von München-Freising 1862)


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 galil?a! 4. November 2020 
 

SalvatoreMio, Sie haben natürlich recht mit ihren Einwand.

Man darf dem Kaiser nur das geben, was der Gottesfurcht nicht entgegensteht. Ihr Beispiel ist gut kein Christ darf ZB einen Kaiser als Gott anbeten. Lieber sterben als dieses zu tun.

Ich habe mich an die kath. Weisung gehalten und keine gleichgeschlechtlichen Partnerschaften unterstützt sogar Parteien gewählt, die dagegen waren, leider sind sie nicht einmal in Parlament gekommen.

Der Istzustand ist aber, dass Weltmenschen diese Partnerschaften in vielen Staaten durchgesetzt haben. Es gibt auch keine Mehrheit um dies rückgängig zu machen.

In den Grundrechten steht aber, dass keiner Benachteiligt werden darf. Um das geht es hier!

Aber kurz gesagt an die gerechten Gesetze des Staates muss man sich als Christenmensch halten. So ist der Wille Gottes!

Wie würden sie es finden wenn ihre christliche Ehe ZB gegenüber einer Islamischen od. jüdischen benachteiligt wird im Staat, weil sie Christ sind? Um diese Frage geht es!


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 SalvatoreMio 3. November 2020 
 

Ist das, was der Staat gutheißt, immer gut?

@Lieber Galil?a! Sie sprechen sehr widersprüchlich, merken Sie das nicht? "Wer Geistliches mit Weltlichem regeln will geht in Gefahr, diese Menschen zu diskriminieren und lehnt sich auch gegen den Staat auf, der dieses ja gutheißt", sagen Sie. Steht ein Staat in Ihren Augen über den Gesetzen Gottes? (Es gibt Staaten, die eine Homo-Partnerschaft krass ablehnen!). Denken Sie an die Märtyrer im Römischen Reich: der Staat verlangte tiefe Verehrung der kaiserlichen Standbilder! "Wir können nur vor Gott niederknien", war die Haltung der Christen. Dafür gingen sie in den Tod. Für dieses Gottesbekenntnis verloren sogar Babys die eigene Mutter! Oder die Nazi-Zeit und manche menschenfeindlichen Gesetze. "Nein", sagten etliche Christen (und andere Tapfere), "das ist gegen unser Gewissen. Lieber gehen wir in den Tod!" Wissen Sie das nicht, Galil?a! Sie sind Christ und aufgerufen zur Wahrhaftigkeit! Mit "Nächstenliebe" kann man vieles schönreden!


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 galil?a! 3. November 2020 
 

Jedoch prägt der Kaiser im Staat seine Prägung den Menschen auf, Teil 2

dort gibt es eine Homo-Ehe. Und Gott prägt auf die Menschen seine Prägung auf, dort gibt es die Enthaltsamkeit oder die Ehe zwischen Mann und Frau. Jeder kath. Christ ist scharf zu ermahnen, wenn er sagt, es sollen in der Kirche auch gleichgeschlechtliche getraut werden. Aber wenn einer sagt: Es sollen in den Staaten gleiche Rechte für diese Partnerschaften gelten, dann ist, dass nichts Anstößiges.
Ich glaube, dass hier ein Fallstrick des Satans vorliegt. Wer geistliches mit weltlichen regeln will geht in Gefahr diese Menschen zu diskriminieren und lehnt sich auch gegen den Staat auf, der dieses ja gutheißt. Er scheitert daher am höchsten Gebot der Nächstenliebe und fällt in den Fallstrick des Satans. Der Satan will die Kirche schlechtmachen, damit sich viele Seelen von ihr abwenden. Wenn die Kirche als eine diskriminierte Organisation dargestellt wird, dann hilft man ihn dabei Seelen aus der Kirche zu vertreiben.


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 galil?a! 3. November 2020 
 

Die Verfassungsgerichte sagen auch, dass diese Gleichbehandlung rechtens ist

und jeder soll ja der staatlichen Behörde untertätig sein. Sie ist eine Dienerin Gottes. Auch duldet Gott diese Staatlichen Partnerschaften ansonsten würde es sie nicht geben.

Zum andern wenn geistliches Gesetz verletzt würde dann müsste man verlangen, dass die Kirche dieses geistlich bestrafe ZB mit dem Ausschluss der Eucharistie. Die Kirche schließt sie aber nur vom Sakrament der Ehe aus, was ja gut ist.

Zum Schließ ist meine Meinung auch nicht Frieden mit der Welt wie behauptet wird. Genau das Gegenteil liegt vor, wenn Staat und Kirche das gleiche sagen, was ja gut für die Menschen ist bedarf es keiner großen Leistung auch dafür zu sein. Wenn aber der Staat etwas für gut befindet, die Kirche aber das Gegenteil behauptet, dann ist die Feindschaft um der Lehre Christi willen erhöht worden.

Daher die Lehre der Kirche muss verteidigt werden, die Ehe ist nur für Mann und Frau nur diese dürfen in der Kirche heiraten.


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 Montfort 2. November 2020 

@galil?a! - Verwirren Sie hier nicht!

"Wer sich einsetzt, dass alle die Gleichen Rechte im Staat haben fördert die Gerechtigkeit und den Frieden."

"Gleiches Recht für alle" oder die "Gleichheit aller vor dem Gesetz" bedeutet doch nicht, dass unterschiedlichen Rechtsverbindungen nicht auch unterschiedliche Rechte und Pflichten zukommen.

Bsp. Eheleute haben andere Rechte und Pflichten als Unverheiratete, anerkannte Religionsgemeinschaften haben andere Rechte und Pflichten als zivile Vereine, etc.

Die Gleichheit vor dem Recht beinhaltet nicht, dass alle unterschideslos dieselben Rechte und Pflichten hätten.


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 Hadrianus Antonius 2. November 2020 
 

Unsinn über Unsinn

Das Staatssekretariat unter dem mehr als zwielichtigen Parolin (siehe hierzu die ungesalzte Äusserungen von Kard. Zen) berücksichtigt nicht die Aussagen und schriftl. Mitteilungen v. EB J. Bergoglio 2004 und ff.
So auseinandergerissen sind die Äusserungen von PF nicht, stehen die Zitaten aus "Amoris laetitiae" doch in direkter Verbindung zu Beziehungen Ausserhalb der Familie (Hauptautor von AL: "Tucho" Manuel Fernandez; so auch explizit in "Sana me con ti boca" (den Blutverwandten gibt man normalerweise keine Mundküsse)). Die Kongr. f.d. Glaubensl. hat das doch schon 2005 ff. gut exploriert und gejagt.
Erbärmliche Schönrednerei von Dekadenten.
The wrong man on the wrong place...


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 Veritatis Splendor 2. November 2020 

@Galiläa!

Also jetzt erklären Sie BITTE einmal, wieso die Kinder won HS-Partnerschaften rechtlich bevorzugt werden sollen, als Kinder von Alleinstehenden, bzw. deren biologische Eltern, die vielleicht getrennt leben und/oder unverheiratet sind??? Für den fiktiven Fall des "Elter"-Todes ließe sich ja eine Regelung zum Kindeswohl finden...

Es scheint, Sie haben sich auch von der HS-Propaganda blenden lassen.

Die Gleichbehandlung von HS-Personen (in Partnerschaft) mit gewöhnlichen alleinstehenden Bürgern (mit oder ohne Kind) wäre noch fair und akzeptabel.

Alles darüber hinaus ist vom Bösen, weil es die sündige Verbindungen rechtl. privilegiert!

Dazu braucht es aber auch keine extra Verlautbarungen, wenn man nicht doch HS-Liaisons gegenüber Alleinstehenden (mit oder ohne Kind!) bevorteilen will...

Das HS-Personen (inkl. Kinder) nicht schlechter als Alleinstehende behandelt werden dürfen, ist klar.

Ob das der Papst gemeint hat? Wäre schön, wenn er das nochmal klar in Worte fassen könnte.


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 SalvatoreMio 2. November 2020 
 

Frieden ist das Halten der Gebote!

@Danke, liebe Lesa für Ihren Beitrag! "MEINEN Frieden gebe ich euch, nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt!" Es kommt durchaus vor, dass der persönliche Friede, die Harmonie, verlorengeht, wenn man sich für CHRISTUS entscheidet, doch Er muss stets an erster Stelle stehen, nach dem Motto: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert". - Also, hier auf Erden mit allem und jedem Frieden und Harmonie suchen, das kann in die falsche Richtung gehen!


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 lesa 2. November 2020 

@galil?a: "Kein Katholik wird in seinen wahren Glauben eingeschränkt, wenn es so etwas gibt es sei denn er diskriminiert solche Menschen." Ein gewisser Totalitarismus liefert leider ausreichend Beispiele des Gegenteils Ihrer Aussage!


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 lesa 2. November 2020 

Die erste Voraussetzung für Gereichtigkeit und Frieden ist das Halten der Gebote als Antwort auf die

[email protected], @Veritatis Splendor @laudetur JC: Danke für Ihre Beiträge:
@galil?a: Wer die Gebote hält und sie halten lehrt, tut am meisten für den Weltfrieden. Bei allen, auch anerkannten Marienerscheinungen der Neuzeit erinnert die Mutter Gottes an die Umkehr eines jeden von uns (wir alle haben es ständig nötig) als Voraussetzung für den Weltfrieden. Das Gebot bringt in Einklang mit Gott und schützt das Zusammenleben der Menschen. Es ist der Raum der Freiheit, ohne den seelisches und schließlich auch materieller Zerfall kommt. Die Kirche ist dem Wort Gottes verpflichtet zum Wohl und Heil aller Menschen.


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 Zeitzeuge 2. November 2020 
 

Liebe lesa und laudetur JC,

danke für Ihre Wortmeldungen!

Sie haben Recht, liebe lesa, wenn man unvoreingenommen das RSchr. der GK vom
03.06.2003 (Festtag der Märtyrer von Uganda,
die u.a. auch homosexuellen Ansinnen ihres
Königs widerstanden!) durchliesst, sieht
man sofort, daß hier die Lehre der Kirche
über Ehe und Familie das Hauptmotiv ist.
Das sittliche Grundwerte nicht verdunkelt werden
dürfen und die eheliche Institutuion niemals
entwertet werden darf, ist eine überzeitliche,
unwandelbare Grundposition der kath. Kirche,
die auch f.d.Papst gilt.

Laudetur JC, Sie haben Recht, die These von der
"Geschichtlichkeit der Wahrheit" ist eine häretische Grundoption des Modernismus.

Mehr habe ich zu diesem traurigen Thema nicht
zu sagen, danke!

Laudetur Jesus Christus!


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 galil?a! 2. November 2020 
 

Rechtliche Deckung?,

ZB, wenn Kinder vorhanden sind. Wolle jemand diese Kinder diskriminieren oder rechtlich schlechter stellen gegenüber anderen Partnerschaften? Sicherlich nicht!

Oder wenn ein Partner stirbt. Sollen die Kinder ins Kinderheim oder zum anderen Partner, der sich seit ihrer Geburt um sie gekümmert hat?

Oder die finnische Ministerpräsidentin Sanna Mirella kommt aus einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Heute ist sie mit einem Mann verheiratete und hat ein Kind.

Man denke nur wie man damals mit heimlichen Kindern von Priestern umgegangen ist.

Luther hat einmal gesagt. Die Ehe ist ein weltliches Ding. Das stimmt natürlich nicht unsere katholische Ehe ist heilig und nur für Mann und Frau.

Ich glaube aber die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist ein weltliches Ding. Für diese Menschen möchte ich beten und weinen und ihnen bestmöglich helfen.

Kein Katholik wird in seinen wahren Glauben eingeschränkt, wenn es so etwas gibt es sei denn er diskriminiert solche Menschen.


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 galil?a! 2. November 2020 
 

Rechtliche Deckung? Ich habe in der Früh in meine Gotteslob gelesen:

Kardinaltugenden:
Gerechtigkeit ist die Tugend, Gott und den Menschen zu geben, was ihnen gebührt. Sie lehrt die Rechte eines jeden zu achten und das Gemeinwohl zu fördern.

In einem Wort geht es um Rechtsstaatlichkeit. Gleiches Recht für Alle! Natürlich fördert der Rechtstaat den Frieden in der Gesellschaft. Wer Diskriminierung verhindert fördert die Gerechtigkeit und damit ist er ein Friedensstifter. ZB, Wenn Frauen weniger verdienen im gleichen Job wie Männer ist das eine Diskriminierung! Wer sich einsetzt diese aufzuheben fördert den Frieden zwischen den Geschlechtern. Wenn ZB ein Schwarzer wegen seiner Hautfarbe schlechter gestellt ist, dann ist es eine Diskriminierung. Wer sich einsetzt, dass alle die Gleichen Rechte im Staat haben fördert die Gerechtigkeit und den Frieden.

Dieser Frieden im Staat kommt aber auch allen katholischen Gläubigen zugute, weil er auch für sie gilt und sie ihre Religion zum Vorteil aller frei ausüben dürfen.


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 lesa 2. November 2020 

Die Konfrontation mit der rettenden Wahrheit wagen

[email protected]: Danke für Ihre Replik! Papst Franziskus hat in diesem Zusammenhang 2019 auch geäußert: "Ich habe immer die Lehre verteidigt". Vermutlich hat er das Schreiben von 2003 gar nicht "intus" gehabt und wollte vorsichtig sein.
"Es kann geschehen, dass die pastorale Liebe manchmal beeinträchtigt wird durch Haltungen, die den Menschen entgegenkommen wollen. Diese Haltungen scheinen pastoral zu sein, aber in Wirklichkeit entsprechen sie nicht dem Wohl der Personen und der kirchlichen Gemeinschaft; weil sie die Konfrontation mit der rettenden Wahrheit vermeiden, können sie sich geradezu als kontraproduktiv für die heilbringende Begegnung eines jeden mit Christus erweisen. Heute müssen wir leider feststellen, dass diese Wahrheit mitunter im Gewissen der Christen und der Menschen guten Willens verdunkelt ist." (Benedikt XVI.)


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 Veritatis Splendor 2. November 2020 

Rechtliche Deckung?

Die Kirche darf maximal an der rechtl. GLEICHBEHANDLUNG von Alleinstehenden mit den faktisch verpartnerten HS festhalten, alles andere ist eine reale Privilegierung von HS-Partnerschaften!

Nur jene Rechte, welche Alleinstehende haben, stehen auch HS-Personen in sündigen Verbindungen zu. Alle Begünstigungen darüber hinaus stellen eine faktische Höherbewertung von HS-Partnerschaften dar, welcher die Kirche nie aus moralischen Gründen aktiv zustimmen darf.

Kann man nennen wie man will: Diskriminierung von Alleinstehenden oder Privilegierung von HS. Darf kirchlicherseits nicht geschehen!

Ist das verständlich? Hat der Papst das so gemeint???


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 lesa 2. November 2020 

Hoffentlich sind Sie nicht blind!

@landpfarrer: Ob Sie das lehramtliche Schreiben von 2003 überhaußt gelesen haben oder nicht - jedenfalls gibt die "Lebenswirklichkeit", die sich in den letzten Jahren des Relativismus "auf diesem Sektor" entwickelt hat, den Anleitungen des Guten Hirten (die missachtet wurden), recht. Seien Sie froh, wenn Sie nicht allzuviel davon gesehen haben.


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 laudeturJC 2. November 2020 

@landpfarrer

Zitat „Was zum "Gemeinwohl" gehört, unterliegt auch einem gewissen Wandel.“

Ihre Stellungnahme illustriert exakt die Arbeitsweise des Modernismus. Inhalte des Glaubens werden auf zeitliche/irdische Güter reduziert und dann für veraltet erklärt und modernisiert. Auch die Umdeutung zeitlicher/irdischer Güter zu Glaubensinhalten wird praktiziert. Am Ende der modernistischen Reform steht die Umwertung und Zerstörung des Glaubens. Bsp. Homosexualität. Diese ist bereits vom Naturrecht her zu verwerfen, was auch Altes und Neues Testament tun...wie können dann hohe Kleriker das Gegenteil lehren?

Der Glaube muss nicht modernisiert werden, da er weder alt noch neu ist, sondern einfach wahr.


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 padre14.9. 2. November 2020 

die notwendigen Hilfen bekommen können, um den Willen Gottes in ihrem Leben zu begreifen und ganz zu

das ist Klarheit. Warum nur, warum, spricht unser Papst Franziskus nicht immer so.


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 landpfarrer 2. November 2020 
 

@Zeitzeuge et alii

Auch ich begrüsse es, dass seitens des Vatikans diese Klarstellung erfolgt ist.
Warum aber der Papst verpflichtet sein sollte "ohne Wenn und Aber" sich zur Erklärung der Glaubenskongrehgation zu bekennen sehe ich nicht ein. Eine solche Erklärung verpflichtet nicht für alle Zeiten und kann selbstverständlich keinen Anspruch auf Unabänderlichkeit erheben. Was zum "Gemeinwohl" gehört, unterliegt auch einem gewissen Wandel. Unter Berufung auf das Gemeinwohl forderte die Kirche vor wenigen Jahrzehnten noch vom Staat, dass er homosexuelle Akte zwischen Erwachsenen bestrafe. Denken wir auch an die gewandelte Stellung der Kirche zur Todesstrafe. Allerdings wäre es wünschenwert wenn eine solche Aeusserung nicht nur im Rahmen eines Films geschehen würde.


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 hape 2. November 2020 

Werter @Federico R.

Dilettantismus oder Kalkül oder beides? Ich finde alle drei Varianten nicht gerade vertrauenerweckend.


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 Zeitzeuge 2. November 2020 
 

Liebe lesa, werter arialdus,

Ich schliesse mich Ihrer Auffassung, liebe lesa,

an, unser sonst durchaus redseliger Papst hätte

besser selbst erklärt, daß er uneingeschränkt

hinter der Verlautbarung der GK, Kard. Ratzinger,

vom 03.06.2003, die von Papst Johannes-Paul II.

approbiert wurde, steht, ohne Wenn und Aber!

Werter arialdus,

um der Richtigkeit willen: Der an den Filmemacher

Afineevsky in den Vat. Gärten verliehene Filmpreis

wurde für seine Filme im allgemeinen und nicht

speziell für "Francesco" verliehen, im Link die

automat. Übersetzung einer CNA-Meldung, über

A. kann sich jeder selber via Google informieren!

www.catholicnewsagency.com/news/francesco-director-receives-film-award-in-vatican-gardens-80573


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 galil?a! 2. November 2020 
 

Wir danken dir für diese Klarstellung

Mein Lieber Bruder der Papst!

Ich habe ja schön öfter geschrieben, dass es den Papst im rechtlichen Sinn nur darum ging, dass niemand diskriminiert wird auch in der Familie.

Leider dringt, dass an manche nicht so heran. Man muss wirklich vorher nachdenken bevor man nur in eine Richtung argumentiert. Im neuen Papstschreiben fordert der Papst uns auf gemeinsam und friedlich über Themen zu diskutieren. Es geht darum die Argumente auszutauschen und zuzuhören umso zu mehr Weisheit zu gelangen. Man sollte aufhören nur von seiner Meinung auszugehen und andere, die anderer Meinung sind gleich herabzusetzen.

Ich werde auch beten für jene, die vorschnell Schlüsse ziehen in einer bestimmten Richtung ohne vorher darüber nachzudenken. Ich glaube den Fehler habe viele hier gemacht. Die Diskussionen sollten mehr Gewinn für alle bringen und weniger herabsetzend sein.

Der Papst wurde vom Hl. Geist zu diesem Amte bestimmt und unser aller Liebe und Gebet wir ihm helfen, dieses gut auszuüben.


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 lesa 2. November 2020 

Faktizitätsfalle ist noch offen

Gut, dass es überhaupt eine Stellungnahme gibt. Hoffen wird wenigstens der Irrtum ausgeräumt, der Papst habe sich für die Homo-Ehe ausgesprochen.
Die Frae der "Zivilunion" ist durch das Lehramt der Kirche zwar geklärt. Aber m.E. muss sie in ihrer Bedeutung erkannt und die Glaubenswahrheit akzeptiert werden.
Die Kirche darf nicht in die "Faktizitätsfalle" tappe und Institutzustimmen, dass sich zum Schaden der Betroffenen und auf die Dauer der ganzen Gesellschaft sündhafte Strukturen verfestigen. Das lehramtliche Schreiben von 2003 begründet es u. a. so: "Lebensformen und darin sich ausdrückende Modelle gestalten das gesellschaftliche Leben nicht nur äußerlich, sondern neigen dazu, bei den jungen Generationen das Verständnis und die Bewertung der Verhaltensweisen zu verändern. Die Legalisierung von homosexuellen Lebensgemeinschaften würde deshalb dazu führen, dass das Verständnis der Menschen für einige sittliche Grundwerte verdunkelt und die eheliche Institution entwertet würde."


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 SalvatoreMio 2. November 2020 
 

"Sich absichern können, so wie jeder Andere auch" - Das stimmt nicht!

@Lieber Chris2: so einfach ist das nicht! Ein Beispiel (das mich persönlich nicht betrifft): zwei Freundinnen wohnen zusammen, kümmern sich umeinander, und "damit gut". Werden die denn eine "Homo-Ehe" eingehen wegen testamentarischer Vorteile? Es gibt allerhand Personen, die also nicht die finanziellen Vorteile erhalten wie jene, die eine Ehe eingehen, die wir als Christen nicht akzeptieren können. - Sich gegenseitig testamentarisch oder notariell als Erben einsetzen, steht sowieso jedem frei, aber oftmals eben zu schlechteren Bedingungen.


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 Federico R. 2. November 2020 
 

@hape –

Sie haben neulich in Zusammenhang mit der Vorstellung des filmischen Machwerks „Francesco“ die Frage nach „Dilettantismus oder Kalkül“ in den Raum gestellt. Diese Frage ist auch jetzt noch offen, aber schon irgendwie eingegrenzt: ist’s dilettantisches Kalkül – ist’s kalkulierter Dilettantismus? Gar nicht einfach zu beantworten, diese Frage. Aber sie zielt genau auf den Kern des Problems.


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 hape 2. November 2020 

Dementi. Klarheit. Endlich. (War irgendwie verloren gegangen)

Diese Argumentation hatte sich schon vorher abgezeichnet. Das ist schön. Allerdings kann ich mir ein Bekenntnis zur kath. Ehe- und Sexualmoral auch weniger schmallippig vorstellen. Offen bleibt z.B. die Frage, ob der Film dem Papst zur Freigabe vorgelegt wurde. Insgesamt bleibt daher ein fahler Beigeschmack. Dieses Dementi wird weit weniger Beachtung finden, als die Werbeaktion für den Film, denn die neue Covid-19-Welt hat ganz andere Sorgen, sodass die Steigbügelhalter der LGBTQ-Szene das Papier locker in der Ablage Papierkorb entsorgen können. Der Papst muss sich grundsätzlich fragen lassen, ob er nicht durch seine mehrdeutige Kommunikation, seine homofreundliche Personalpolitik, z.B. durch seinen fragwürdigen Umgang mit McCarrick, selbst dazu beiträgt, dass man ihm in Sachen Ehe- und Sexualmoral misstraut. Aber der in der theologischen Verwirrung ersaufende Katholik ist froh, sich an jeden Strohhalm klammern zu können, der ihm vom Schifflein Petri hingehalten wird.


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 hape 2. November 2020 

Nachtrag: was sonst noch offen bleibt.

Offen bleibt noch ein zweiter Punkt, nämlich der Begriff „Zivilunion“. Was hat der Papst damit gemeint? Wenn damit die Ermunterung des Staates gemeint sein sollte, gesetzliche Regelungen für gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu schaffen, dann wäre das, wie sich vielfach gezeigt hat, der Türoffner für die gleichgeschlechtliche Ehe. Dem darf ein Papst aber keinen Vorschub leisten. Es wäre für die Kirche schlimm, wenn sich ausgerechnet der Papst dem Verdacht aussetzen würde, dies zu tun. Für die soziale Absicherungen von Homosexuellen sollten dieselben Regelungen gelten, wie für alle, die keine Ehe eingehen. Dafür gibt es schließlich auch andere Gründe, nicht nur Homosexualität. Nur dass diese Klientel keine so lautstarke Lobby hat.


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 Chris2 2. November 2020 
 

Teilklärung?

Natürlich müssen auch Menschen mit homosexuellen Neigungen sich gegenseitig absichern können, so wie jeder Andere auch (Geschwister, zusammenlebende Personen, Geschäftspartner usw.). Aber ist nun der 266. Papst, anders als sein "Chef" und die Lehre der Kirche nun privat für eine zivile "Homoehe" oder nicht?


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 girsberg74 2. November 2020 
 

Das wäre sicherlich ein Volltreffer!

@laudeturJC „Versuch der Schadensbegrenzung …

Und noch dieser Vergleich: Wie überzeugend wäre der Chef eines Vegetariervereins in einem Werbespot der Metzgerinnung?


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 arialdus 2. November 2020 
 

Ganz bestimmt werden auch "einige nützliche Elemente" angeboten,

warum so ein Film in den Gärten des Vatikans am Tag danach einen Preis bekommen hat und welche von den offensichtlich interessengeleiteten Manipulationen des Regissseurs die preiswürdigste war.


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 laudeturJC 2. November 2020 

Versuch der Schadensbegrenzung

Dass das Interview zusammengestückelt ist, war klar. Aber warum gibt man einer solchen Person überhaupt ein Interview und damit die Möglichkeit dazu? Während man hochrangige Kleriker nicht hören oder empfangen will?? Warum erfolgt keine Kontrolle des fertigen Films? Sehr unangenehm ist dieses doppeldeutige Hin und Her, dieses „Nein-jein-ja-jein-nein...“ und diese Unterscheidung „Ist aber nicht Lehramt...“. Papst ist Papst! Die Privatmeinung des J. Bergoglio zu irgendwelchen dem Naturrecht widersprechenden staatlichen Gesetzen ist nicht massgebend, als Papst dagegen schon. Und noch dieser Vergleich: Wie überzeugend wäre der Chef eines Vegetariervereins in einem Werbespot der Metzgerinnung?


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