Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  9. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  10. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  11. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  14. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  15. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer

Jesuiten machen mobil gegen Donald Trump

18. September 2020 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Zeitung "America" übernimmt die Propaganda "Trump unterwandert Verfassung" von linken Medien und möchte damit Trump diskreditieren. Problem der Jesuitenzeitung: Die Auflage ist landesweit nur bei 45.000 Stück.


USA (kath.net)

Die Jesuitenzeitung „America“ macht mobil gegen US-Präsident Donald Trump. In einem aktuellen Beitrag der Herausgeber wird eine linke Propaganda-Idee verbreitet, in der behauptet wird, dass Trump angeblich die Verfassung unterwandere, wirklich fundierte Beweise liefern sie aber dafür nicht. Auch die Kritik von Trump an „freien Medien“ gefällt dem Jesuitenblatt nicht. Trumps klares Bekenntnis zum Lebensschutz, der auch von der US-Bischofskonferenz mehrfach gewürdigt wurde, wird von „America“ herabgewürdigt, die Rede ist von „angeblich Leben schützende Präsidentschaftskandidat“.   


 

Als Beweis dafür, dass angeblich nicht so ein großer Unterschied zwischen den beiden Kandidaten ist, bringt die Zeitung dann den Themenbereich „Abtreibung“ und „Todesstrafe“ und behauptet, dass die Republikaner gegen Abtreibung , aber eben für die Todesstrafe seien. De facto sind aber in den USA auch durchaus nicht wenige Demokraten nach wie vor gegen Abtreibung und für die Todesstrafe. Was die Zeitung auch verschweigt: In den USA gab es 2019 nur mehr 22 Hinrichtungen durch Todesstrafen, gleichzeitig wird aber alle 12 Minuten die Tötung eines ungeborenen Kindes vorgenommen. Im Kirchenrecht selbst wird die Tötung ungeborener Kinder mit automatischer Exkommunikation bestraft. Klar ist auch, dass das Jesuitenmagazin in den USA nur wenig Einfluss auf das Wahlverhalten der Katholiken selber haben wird, landesweit hat die Zeitung nur eine Auflage von 45.000 Stück .


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  2. So nicht, Mr. Präsident!
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. "Derselbe Polarstern"
  11. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  12. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  13. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  14. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  15. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz