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Planned Parenthood gibt Lebendgeburten bei Abtreibungen zu

7. Juli 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Im Zuge der Untersuchungen über die Weitergabe von Organen und Geweben abgetriebener Föten kam heraus, dass Babys immer wieder Abtreibungen überleben.


Irvine (kath.net/lifesitenews/jg)

Die Lebensschutzorganisation „Center for Medical Progress“ (CMP) hat ein Video mit Aussagen von Mitarbeitern der Planned Parenthood Federation of America (PPFA) und deren Geschäftspartnern zusammengestellt. Diese mussten vor einem Bundesgericht in Kalifornien unter Eid über die Gewinnung und Weitergabe fötaler Organe und Gewebe nach Abtreibungen aussagen. Dabei wurde deutlich, dass bei den Abtreibungen immer wieder Babys lebendig zur Welt kommen, deren Gewebe und Organe anschließend gewonnen und weitergegeben werden.

 

Perrin Larton, eine Mitarbeiterin von Advanced Bioscience Resources (ABR), gab an, dass immer wieder „intakte Föten“ auf die Welt kommen. Das geschehe in etwa einmal in zwei Monaten. Sie stritt ab, dass sich die Föten bewegt hätten, räumte aber ein, dass sie schlagende Herzen gesehen bei Babys gesehen habe, die „nicht intakt“ gewesen seien.


 

Dr. Deborah Nucatola, früher die medizinische Leiterin der PPFA, gab an, dass Frauen einen „nicht überlebensfähigen Fötus“ auf die Welt gebracht haben. Zunächst wich sie einer Definition von „lebensfähig“ aus, gab auf weiteres Nachfragen aber einige wenig konkrete Kriterien an, wie zum Beispiel das Gewicht des Fötus, die Schwangerschaftswoche, den Gesundheitszustand des Fötus und das Vorhandensein von medizinischen Interventionen, also Behandlungsmöglichkeiten.

 

Jon Dunn, Geschäftsführer von Planned Parenthood Orange & San Bernardino Counties (US-Bundesstaat Kalifornien), sagte aus, er wisse nur von einer Lebendgeburt nach einer versuchten Abtreibung. Das Baby sei innerhalb weniger Sekunden gestorben, sagte er.

 

Die Befragungen wurden im April 2019 durchgeführt. Bis jetzt wurden keine Anklagen erhoben. Das CMP hat seit 2015 mehrere verdeckt gedrehte Videos veröffentlicht, in denen Gespräche mit Mitarbeitern von Planned Parenthood zu sehen sind, die über die Weitergabe von fötalen Organen und Geweben sprechen.

 

 

Link zur Internetseite des Center for Medical Progress mit Videos und Dokumentation (englisch):

 

https://www.centerformedicalprogress.org/

 


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Lesermeinungen

 hape 8. Juli 2020 

Zur Erinnerung: Nachtrag

Besonders nachdenklich macht nun, das Kardinal Marx, damals noch im Namen der DBK, im Vorfeld des Synodalen Weges das ZdK, vertreten eben durch Thomas Sternberg und seine Stellvertreterin Maria Flachsbarth, zum Hauptansprechpartner auf Seiten der Laien bestimmte. Wohl gemerkt: beim Synodalen Weg geht es, vor dem Hintergrund des sexuellen Missbrauchs in der Kirche, um die Lockerung, wenn nicht gar um die Abschaffung, der kirchlichen Sexualmoral.

Es geht um eine Hinwendung der Kirche zu jener Sexualmoral, die, von kirchlichen Geboten völlig losgelöst, in der Welt schon längst hemmungslos praktiziert wird. Es ist aber doch genau diese lockere Sexualmoral, die die Not der ungewollt Schwangeren erst erzeugt, die Planned Parenthood dann zu lindern verspricht.

Ein zynisches und makabres Geschäftsmodell, ermöglicht durch professionellen Lobbyismus, wie etwa durch Flachsbarth/Sternkopf vom ZdK.


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 hape 8. Juli 2020 

Zur Erinnerung: Flachsbarth / Sternkopf

Maria Flachsbarth und Thomas Sternberg, beide vom ZdK, sind sich „völlig einig“ (Sternberg), dass eine Abtreibung zwar nie ein Mittel der Familienplanung sei (Flachsbarth). Abtreibung könne aber im Einzelfall (!) ein letzter schrecklicher Ausweg sein.

100.000 Einzelfälle/Jahr, allein in D? Flachsbarth ist Lobbyistin von She Decides, die vom Abtreibungskonzern Planned Parenthood (PP) unterstützt wird. Das ist Big Business. Flachsbarth erklärte dann auch brav, "PP leiste durch die 'mediz. Begleitung von Müttern und Kindern während der Schwangerschaft und Geburt' einen 'großen Beitrag'". –

Jetzt gibt PP zu, was die Spatzen schon lange von den Dächern pfeifen: Lebendgeburten bei Abtreibungen. Das ist also der große Beitrag, den PP leistet. Flachsbarth/Sternberg unterschlagen das und betonen stattdessen, man müsse ungewollt Schwangeren doch helfen. Dagegen ist nichts zu sagen. Wohl aber ist die Methode von PP zu hinterfragen, zu deren Lautsprecher sich Flachsbarth/Sternkopf machen.

www.die-tagespost.de/politik/aktuell/engagement-fuer-abtreibungslobby-zdk-chef-sternberg-unterstuetzt-flachsbarth;art315,209633


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 lakota 7. Juli 2020 
 

Verbrecher!

Verbrecher ohne Gewissen - pfui Teufel!


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 Chris2 7. Juli 2020 
 

Jetzt sind wir ganz schnell bei Mord

Denn die perverseste Abtreibungsmethode, die ich kenne, die "Partial birth abortion", basiert ja gerade darin, das Kind ganz bewusst teilweise zur Welt zu bringen, bevor man es tötet (die abartigen Details erspare ich uns jetzt). Ein "ganz geborenes" Kind zu töten, ist demnach auch nach US-Recht (mindestens Tötung, wenn nicht) Mord. Jetzt wird es eng für die weltweite Abtreibungsindustie von PP. Das Problem: Es wird sich sicher niemand an Namen erinnern, es dürften sich kaum unbefangene, offen redende, Zeugen zur Verfügung stellen, PP verfügt über fast unbegrenzte Mittel und die "Demokraten" sind "against life"...


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