Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Bruder Marx', bleib in München!
  2. "Damit stellen Sie sich aber gegen Rom!"
  3. Das Seminar als Familie von Nazareth und rigide Perversionen
  4. Papst Franziskus wird Ministerpräsidenten Orbán treffen!
  5. "Kardinal Woelki steht unter dem Kreuz, während andere sich entfernen"
  6. Ein Rücktritt als Kampfmittel?
  7. '.... gut, dass ich nicht so bin wie andere!'
  8. „'An totem Punkt': Kardinal Marx urteilt über die Kirche?“
  9. Dubium: „Liegt ein Schisma im Sinne des can. 751 vor?“
  10. Die Visitatoren sind im Erzbistum Köln eingetroffen: Bischöfe Arborelius und van den Hende
  11. Modehaus-Kette C&A mit eigener ‚Pride-Kollektion’ im LGBT-Monat Juni
  12. Kardinal Kasper formuliert Grundsatzkritik am „Synodalen Weg“!
  13. Nicht angenommener Marx-Rücktritt: Theologe Hoff ist 'fassungslos'
  14. Belarus: Orthodoxe Kirche setzt regimekritischen Erzbischof ab
  15. Schulschließungen waren falsch!

Belgien: De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen Leitung ab

16. April 2020 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der liberale belgische Kardinal De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen für unbestimmte Zeit die Leitung der katholischen Kirche und die Leitung seiner Diözese ab


Brüssel (kath.net)
Der liberale belgische Kardinal De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen für unbestimmte Zeit die Leitung der katholischen Kirche in Belgien ab. Dies berichtet "Vaticannews". Er habe sich aber nicht mit dem Coronavirus infiziert, wie die Belgische Bischofskonferenz mitteilt. Die Leitung seiner Diözese wird vorübergehend von den drei Weihbischöfe Jean-Luc Hudsyn, Jean Kockerols und Koen Vanhoutte als auch vom Generalvikar Etienne Van Billoen übernommen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 16. April 2020 
 

Fini

DeKesel ist äusserst liberal und massiv pro-homo (Er hat dazu gerade auch noch in den ketzten 18 Monaten ausdrücklich Stellung genommen).
DeKesel ist ein intellektuelles Leichtgewicht, besondrs im Vergleich zu seinem Onkel und Großonkel.
Von 1977 bis 1997 verbunden an einer Hochschule und am Seminar in Gent (alles seitdem geschlossen) und sehr viel mit Studenten beschäftigt (Spitzname: "Dek-ezel" , wobei "ezel" niederländ. für deutsch "Esel" und der Anfang als lat. "Procreator")(nun ja: non-fructilis).
Sein letztes Foto in "De Standaard" zeigt jedoch: Einnahme von schweren Medikamenten und wschl. Radiotherapie.
Sein Weihbischof Koen Van Houtte ist ebenso angebrannt (Fälle P.Dln. und V.O.); letzterer führte zur Liquidierung des französ. Seminars in Lille und etwas verspätet, auch zum Schließen des Seminars in Brügge.
"Auslöschungsszenario" (sic DeKesel himself 2017)


9

0
 
 wedlerg 16. April 2020 
 

@Octavianus: Keine Märchen erzählen!

An Ihrer Aussage stimmt lediglich, dass es auch Täter aus dem konservativen Spektrum in der Kirche gibt.

Rein empirisch ist die Sache aber ziemlich klar: 80% der Taten in der kath. Kirche sind (weltweit) homosexuelle Taten. Diese verlaufen überwiegend nach dem gleichen Strickmuster. Homosexuelle Täter nisten sich in Netzwerken in der Kirche ein, betreiben clevere Kommunikation und progressive Gesellschaftspolitik. VIele der Täter sind geradezu Kommunikationsasse und sehr sozialkompetent. DIe Fälle der BElgischen Kirche sind ein Musterfall für progressive Missbrauchsnetzwerke. Das gleiche gilt für die USA, für D, für Lateinamerika.

HInzu kommt, dass progressive Kräfte die TAten als unproblematisch gesehen und lange verteidigt haben; sprich: die sexuelle Befreiung war geradezu prädestiniert für die "Öffnung gegen Verklemmung","unverkrampften Umgang mit dem Körper", etc. Entsprechend hat man Sex statt kirchlicher Sexualmoral gelebt und gepredigt.


18

0
 
 Zeitzeuge 16. April 2020 
 

Wer ist hier der Märchenerzähler?

Wer behauptet, (der Missbrauch sei)

"S e h r bedeutend sogar auch im

konservativen Teil der Kirche"

sollte zuerst bitte einmal seine

Realdefinition von "konservativem

Teil der Kirche", dann seine

Interpretation des Begriffes

"Missbrauch" hier darlegen

und

dann seine Hypothese empirisch, also

mit nachprüfbaren, seriösen Quellen-

angaben, Fakten und Fallzahlen beweisen,

danke!


14

0
 
 myschkin 16. April 2020 
 

Alle guten Wünsche

für die Genesung des Herrn Kardinal. Auch für die Wiederherstellung seiner Gesundheit wird nun gebetet.


2

0
 
 Octavianus 16. April 2020 
 

@wedlerg: Ihre Einschätzung: „Missbrauch in der Kirche ist zum Großteil progressiv““ ist ein Märchen! Der Missbrauch ist leider in der gesamten Kirche präsent. Sehr bedeutend sogar auch im konservativen Teil der Kirche. Missbrauch eignet sich aber nicht zum Ausspielen von Konservativen gegen Progressive! Das ist eine Erkenntnis, die am Beginn jeder ehrlichen Prävention gegen diese Verbrechen stehen muss!
Und @Smaragdos: vieles ist in der belgischen Kirche schiefgelaufen. Viele haben sich schuldig gemacht. Der wegen Untätigkeit in einem Missbrauchsfall rechtswirksam verurteilte EB Leonard leider auch!


7

0
 
 Psalm1 16. April 2020 
 

"Der liberale belgische Kardinal De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen für unbestimmte Zeit die Leitung der katholischen Kirche in Belgien ab."

Da ist "Vaticannews" aber glücklicherweise im Irrtum. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz leitet nicht die Kirche. Und das möge auch so bleiben.


11

0
 
 Smaragdos 16. April 2020 
 

Eine gute Nachricht. Auf solche Bischöfe können wir gerne verzichten. Wie wär's damit, EB Léonard wieder zurückzuholen? Und ihm endlich den Kardinalshut zu verleihen!


16

0
 
 wedlerg 16. April 2020 
 

Ob die Belgische Kirche dadurch endlich wieder gläubiger wird?

Der Sumpf der Belgischen Kirchenführung rührt aus den 70ern. Pädophile und Homonetzwerke haben die Kirche durchzogen, Ihre "Lehre" in kath. Schulen glich vielfach einer Anleitung zur Frühsexualisierung von Kindern und einer ZUarbeitung für homosexuelle und pädosexuelle Netzwerke. Sog. progressive Kreise haben den Glauben durch Sex ersetzt und sind erstaunlich lange damit durchgekommen. Bis heute schwebt die Gallionsfigur Daneels - obwohl inzwischen verstorben - über der Organisation der belgischen Kirche. Der Sumpf ist tief und die Netzwerke immunisieren sich und ihre Täter gegen Kritik.

DeKesel war Daneels-Zögling und ist sicher kein Aufräumer, eher ein Vertuscher und wurde bemerkenswerterweise von PF zum Kardinal ernannt.

Missbruach in der Kirche ist zum Großteil homosexuell, ist zum Großteil progressiv und skrupellos organisiert. Die belgische Kirche ist das "Muster" des Missbruachs. Der Stall muss endlich ausgemistet werden.


22

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Belgien

  1. Belgien: Jüdische Organisationen kippen Gottesdienstverbot – Bischöfe solidarisch mit Regierung
  2. Belgien: Ärzte warnen vor neuem Abtreibungsgesetz
  3. Belgien: Ärzte warnen vor neuem Abtreibungsgesetz
  4. Es geht weiter
  5. Hat Kardinal De Kesel homosexuelle Akte gebilligt?
  6. Papst löst Priesterbruderschaft der heiligen Apostel auf
  7. Belgien: Kreuze müssen aus den Räumen des Roten Kreuzes verschwinden
  8. Rosenkranz-Kampfbeter wurden aus Brüsseler Kathedrale entfernt
  9. Katholische Universität Löwen suspendiert Lebensschützer!
  10. Brüssel: ‚Gemeinschaften von Jerusalem’ müssen Tätigkeit einstellen








Top-15

meist-gelesen

  1. 'Bruder Marx', bleib in München!
  2. '.... gut, dass ich nicht so bin wie andere!'
  3. Die Christuserscheinungen von Sievernich dauern an
  4. "Damit stellen Sie sich aber gegen Rom!"
  5. „'An totem Punkt': Kardinal Marx urteilt über die Kirche?“
  6. "Kardinal Woelki steht unter dem Kreuz, während andere sich entfernen"
  7. Dubium: „Liegt ein Schisma im Sinne des can. 751 vor?“
  8. Nicht angenommener Marx-Rücktritt: Theologe Hoff ist 'fassungslos'
  9. "Das widerspricht dem Sinn eines geistlichen Amtes für das Heil der Menschen"
  10. R.I.P. Philipp Mickenbecker - "Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen kriegen neue Kraft"
  11. Kardinal Kasper formuliert Grundsatzkritik am „Synodalen Weg“!
  12. Papst Franziskus wird Ministerpräsidenten Orbán treffen!
  13. Der Rücktritt des Kardinals ist der politische Weg
  14. Ein Rücktritt als Kampfmittel?
  15. Bistum Basel: Kleruskongregation hebt ungerechtfertigte Entlassung eines Priesters auf

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz