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Belgien: De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen Leitung ab

16. April 2020 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Der liberale belgische Kardinal De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen für unbestimmte Zeit die Leitung der katholischen Kirche und die Leitung seiner Diözese ab


Brüssel (kath.net)
Der liberale belgische Kardinal De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen für unbestimmte Zeit die Leitung der katholischen Kirche in Belgien ab. Dies berichtet "Vaticannews". Er habe sich aber nicht mit dem Coronavirus infiziert, wie die Belgische Bischofskonferenz mitteilt. Die Leitung seiner Diözese wird vorübergehend von den drei Weihbischöfe Jean-Luc Hudsyn, Jean Kockerols und Koen Vanhoutte als auch vom Generalvikar Etienne Van Billoen übernommen.



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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 16. April 2020 
 

Fini

DeKesel ist äusserst liberal und massiv pro-homo (Er hat dazu gerade auch noch in den ketzten 18 Monaten ausdrücklich Stellung genommen).
DeKesel ist ein intellektuelles Leichtgewicht, besondrs im Vergleich zu seinem Onkel und Großonkel.
Von 1977 bis 1997 verbunden an einer Hochschule und am Seminar in Gent (alles seitdem geschlossen) und sehr viel mit Studenten beschäftigt (Spitzname: "Dek-ezel" , wobei "ezel" niederländ. für deutsch "Esel" und der Anfang als lat. "Procreator")(nun ja: non-fructilis).
Sein letztes Foto in "De Standaard" zeigt jedoch: Einnahme von schweren Medikamenten und wschl. Radiotherapie.
Sein Weihbischof Koen Van Houtte ist ebenso angebrannt (Fälle P.Dln. und V.O.); letzterer führte zur Liquidierung des französ. Seminars in Lille und etwas verspätet, auch zum Schließen des Seminars in Brügge.
"Auslöschungsszenario" (sic DeKesel himself 2017)


9
 
 wedlerg 16. April 2020 
 

@Octavianus: Keine Märchen erzählen!

An Ihrer Aussage stimmt lediglich, dass es auch Täter aus dem konservativen Spektrum in der Kirche gibt.

Rein empirisch ist die Sache aber ziemlich klar: 80% der Taten in der kath. Kirche sind (weltweit) homosexuelle Taten. Diese verlaufen überwiegend nach dem gleichen Strickmuster. Homosexuelle Täter nisten sich in Netzwerken in der Kirche ein, betreiben clevere Kommunikation und progressive Gesellschaftspolitik. VIele der Täter sind geradezu Kommunikationsasse und sehr sozialkompetent. DIe Fälle der BElgischen Kirche sind ein Musterfall für progressive Missbrauchsnetzwerke. Das gleiche gilt für die USA, für D, für Lateinamerika.

HInzu kommt, dass progressive Kräfte die TAten als unproblematisch gesehen und lange verteidigt haben; sprich: die sexuelle Befreiung war geradezu prädestiniert für die "Öffnung gegen Verklemmung","unverkrampften Umgang mit dem Körper", etc. Entsprechend hat man Sex statt kirchlicher Sexualmoral gelebt und gepredigt.


18
 
 Zeitzeuge 16. April 2020 
 

Wer ist hier der Märchenerzähler?

Wer behauptet, (der Missbrauch sei)

"S e h r bedeutend sogar auch im

konservativen Teil der Kirche"

sollte zuerst bitte einmal seine

Realdefinition von "konservativem

Teil der Kirche", dann seine

Interpretation des Begriffes

"Missbrauch" hier darlegen

und

dann seine Hypothese empirisch, also

mit nachprüfbaren, seriösen Quellen-

angaben, Fakten und Fallzahlen beweisen,

danke!


14
 
 myschkin 16. April 2020 
 

Alle guten Wünsche

für die Genesung des Herrn Kardinal. Auch für die Wiederherstellung seiner Gesundheit wird nun gebetet.


2
 
 Octavianus 16. April 2020 
 

@wedlerg: Ihre Einschätzung: „Missbrauch in der Kirche ist zum Großteil progressiv““ ist ein Märchen! Der Missbrauch ist leider in der gesamten Kirche präsent. Sehr bedeutend sogar auch im konservativen Teil der Kirche. Missbrauch eignet sich aber nicht zum Ausspielen von Konservativen gegen Progressive! Das ist eine Erkenntnis, die am Beginn jeder ehrlichen Prävention gegen diese Verbrechen stehen muss!
Und @Smaragdos: vieles ist in der belgischen Kirche schiefgelaufen. Viele haben sich schuldig gemacht. Der wegen Untätigkeit in einem Missbrauchsfall rechtswirksam verurteilte EB Leonard leider auch!


7
 
 Psalm1 16. April 2020 
 

"Der liberale belgische Kardinal De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen für unbestimmte Zeit die Leitung der katholischen Kirche in Belgien ab."

Da ist "Vaticannews" aber glücklicherweise im Irrtum. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz leitet nicht die Kirche. Und das möge auch so bleiben.


11
 
 Smaragdos 16. April 2020 
 

Eine gute Nachricht. Auf solche Bischöfe können wir gerne verzichten. Wie wär's damit, EB Léonard wieder zurückzuholen? Und ihm endlich den Kardinalshut zu verleihen!


16
 
 wedlerg 16. April 2020 
 

Ob die Belgische Kirche dadurch endlich wieder gläubiger wird?

Der Sumpf der Belgischen Kirchenführung rührt aus den 70ern. Pädophile und Homonetzwerke haben die Kirche durchzogen, Ihre "Lehre" in kath. Schulen glich vielfach einer Anleitung zur Frühsexualisierung von Kindern und einer ZUarbeitung für homosexuelle und pädosexuelle Netzwerke. Sog. progressive Kreise haben den Glauben durch Sex ersetzt und sind erstaunlich lange damit durchgekommen. Bis heute schwebt die Gallionsfigur Daneels - obwohl inzwischen verstorben - über der Organisation der belgischen Kirche. Der Sumpf ist tief und die Netzwerke immunisieren sich und ihre Täter gegen Kritik.

DeKesel war Daneels-Zögling und ist sicher kein Aufräumer, eher ein Vertuscher und wurde bemerkenswerterweise von PF zum Kardinal ernannt.

Missbruach in der Kirche ist zum Großteil homosexuell, ist zum Großteil progressiv und skrupellos organisiert. Die belgische Kirche ist das "Muster" des Missbruachs. Der Stall muss endlich ausgemistet werden.


22
 

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