SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- Bätzing gegen Papst Leo
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- „Wir werden erwartet“
- Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
| 
In Todesgefahr: Priester sind verpflichtet Sterbesakramente zu spenden15. April 2020 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das Seelenheil des Menschen dessen Leben in Gefahr sei, habe Vorrang. Der Priester habe die Sterbesakramente selbst dann zu spenden, wenn sein eigenes körperliches Wohlbefinden dadurch in Gefahr gerate.
Denver (kath.net/lifesitenews/jg)
Priester hätten die Verpflichtung, Katholiken in Todesgefahr die Sakramente zu spenden, sagte der Priester und Exorzist Chad Ripperger in einem Interview mit lifesitenews.
Die Verpflichtung gelte auch dann, wenn ein Bischof die Beichten im Rahmen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus untersagt habe. Das Seelenheil des Menschen in Todesgefahr habe in jedem Fall Vorrang. Der Priester habe die Sterbesakramente selbst dann zu spenden, wenn sein eigenes körperliches Wohlbefinden dadurch in Gefahr gerate, sagte Ripperger.
Katholiken deren Leben nicht in Gefahr seien, sollten das Bußsakrament empfangen, sobald dies wieder zulässig sei. Er empfahl allen Katholiken, mehr zu beten, täglich die geistige Kommunion zu empfangen, ihr geistliches Leben unabhängig von den Sakramenten zu vertiefen und für ihre Bischöfe zu beten.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSakramente- Niederländischer Kardinal Eijk: Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene nur bei Keuschheit
- Bischof untersagt Mitwirkung von Paten bei Taufe und Firmung
- Kardinal Müller: Bischöfe und Priester dürfen keine Höflinge der Herrschenden sein
- Irischer Bischof kritisiert Verbot von Erstkommunionen und Firmungen
- Aufregung in US-Bistum Detroit: Priester stellt bei Familienvideo fest, dass er ungültig getauft war
- Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
- Italienischer Bischof verzichtet probehalber auf Tauf- und Firmpaten
- Französischer Bischof: Staat hat spirituelle Dimension der Krise vergessen
- Wales: Priester traut Paar ‚fahrender Leute’ trotz Verbot
- Papst-Vertrauter Erzbischof Fernández: Sonntagspflicht könnte fallen
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
- Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
- „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
- Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
- Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
- Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
|