Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  2. Hurra, ein Katholik!
  3. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  4. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  5. „Ich kann versichern, dass die neuerlichen Einschränkungen den Bischöfen nicht leicht gefallen sind“
  6. US-Bischöfe: Gewisse Politikversprechen von Biden fördern das moralische Übel!
  7. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  8. Zweiter Brief an Bischof Wiesemann: „Auf welchem Irrweg die kath. Kirche in Deutschland ist!“
  9. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  10. Biden-Berater Fauci kündigt weltweite Unterstützung der Abtreibung mit US-Geldern an
  11. US-Präsident Biden: „In den letzten vier Jahren wurde das Recht auf Abtreibung extrem angegriffen“
  12. Wollte der Vatikan die Kritik der US-amerikanischen Bischofskonferenz an Biden ausbremsen?
  13. Noch mehr Kritik der US-Bischöfe: Biden´s Pro-Abtreibungs-Erklärung ist „zutiefst beunruhigend“
  14. Vatikan erneuert Impf-Aufruf
  15. In Nigeria entführter Priester ermordet aufgefunden

Schweizer Staatskirchen - Geld statt Gott?

6. April 2020 in Schweiz, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nächster Skandal um Schweizer Staatskirche: Man setzt damit auf Erpressung des Papstes und des Domkapitels und droht ganz offen, in Fall eines unliebsamen Bischofs mit Geldentzug


Chur (kath.net)
In der Schweiz bahnt sich nach dem Skandal um den Einflussnahmeversuch auf die Bischofswahl in Chur durch die Regierungsrätin Fehr ein weiter Skandal an. Die Urner Kirche, ein Teil der umstrittenen Schweizer Staatskirchenkonstruktion, denkt laut Medienberichten über eine Kürzung der Beiträge ans Bistum Chur nach. Klar ist: Man möchte in Chur einen liberalen Bischof, der den anti-römischen Kurs der Schweizer Staatskirche verfolgt. Man setzt damit auf Erpressung des Papstes und des Domkapitels. Auch die sogenannte "Biberbrugger Konferenz" würde im Fall eines unliebsamen Bischofs die Gelder für Chur kürzen. Dieses Staatskirchenkonstrukt fordert sogar, dass die gesamte Verwaltungsspitze des Bistums ausgewechselt werden müsse.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Marquard Imfeld 6. April 2020 
 

Häresie fördernde Bischöfe und Laientheologen

Dies gilt für die Schweiz: Man kann gemäss Bundesgerichtsurteil aus der Landeskirche mit seinen Laientheologen austreten, und seinen jährlichen Solidaritätsbeitrag zB dem Bischof überweisen. Aus dem Bundesgerichtsurteil lässt sich nicht verbindlich ableiten, dass nur der Bischof einen Solidaritätsbeitrag erhalten kann. Man kann den Solidaritätsbeitrag auch einer anderen kirchlichen Stelle überweisen. Zum Beispiel einem Gläubigen Priester. Dies ist empfehlenswert, wenn ein Bischof Häresien fördert, so wie die Bischöfe Gmür und Büchel. Die Bischöfe werden in diesem Fall keine Exkommunikation verfügen, sondern die Fähigkeit zur Tauf- und Firm- Patenschaft entziehen. Welche Ironie. Ein häretisch orientierter Bischof entzieht einem Gläubigen die Fähigkeit zu diesen Patenschaften.


2

0
 
 Aschermittwoch 6. April 2020 
 

Wappen als Sinnbild

Im Wappen des Kantons Uri ist ein Stierenkopf. Alles klar!


1

0
 
 Eisenherz 6. April 2020 
 

Wer bezahlt dann die Mitarbeiter und Priester der Diözese? So einfach ist das wohl auch nicht? Es

bräuchte aber bestimmt einen Bischof, der sich nicht einschüchtern und nicht beugen lässt - deshalb ist es angeraten, um einen guten Bischof zu beten und zu fasten.


5

0
 
 Kostadinov 6. April 2020 

Austritt aus dem Steuerclub

...ist in der Tat Pflicht und das Bistum Chur hat auch die Bedienungsanleitung auf seiner Homepage. Nur was macht man mit seinem Solidaritätsfonds-Beitrag, wenn der Nachfolger in Chur ein Bischof wird wie Büchl in St. Gallen oder Gmür in Basel?


5

0
 
 Marquard Imfeld 6. April 2020 
 

Deutschschweizerische Landeskirchen

Die deutschschweizerischen öffentlich-rechtlichen Landeskirchen zersetzen seit mind. 10 Jahren systematisch die katholische Kirche Christi. Am schlimmsten und seit längstem wütet die Landeskirche Zürich seit deren Intrigen zur Absetzung von Bischof Haas.

Jeder gläubige Katholik ist aufgerufen, aus diesen Landeskirchen auszutreten und einen jährlichen Geldbetrag direkt seinem Bischof,und nicht der Landeskirche, zu entrichten.


7

0
 
 ottokar 6. April 2020 
 

Die letzte tief katholische Bastion in der Schweiz soll so geschliffen werden.


6

0
 
 Stephaninus 6. April 2020 
 

Das finde ich ganz gut

Lasst sie nur machen. Damit demaskieren sich die entsprechenden Kreise bestens. Eines weiss ich von unserem Papst ganz gewiss: unter Druck setzen lässt er sich nicht. Das wird zum Eigentor.


5

0
 
 girsberg74 6. April 2020 
 

Da kann es nur eine eindeutige Antwort geben:

Auf das Geld der Spalter verzichten und eine klare katholische Kirche sein, notfalls ohne Geld; es läuft dann einiges ruhiger und glaubwürdiger.

Im Übrigen denke ich, dass die Meinung von Staatskirchenfunktionären nicht unbedingt von allen Gläubigen - eigentlich sollte hier nur "von Gläubigen" stehen - geteilt wird.

Einige der Funktionäre werden sogar noch froh sein, dass sie überhaupt an das Bistum Geld geben dürfen, damit nicht ihre Bedeutung geschmälert wird.


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Geld

  1. Vatikan holt Finanzexperten als Vermögensverwalter
  2. Evangelische Kirche Berlin stellt „Digitalen Klingelbeutel“ vor
  3. Warum der Dollar nach dem Großvater von Jesus benannt ist
  4. Mehrere deutsche Diözesen in finanziellen Schwierigkeiten
  5. 12.526 Euro im Monat für Kardinal Marx
  6. Großspende von Apple an das ‚Southern Poverty Law Center’
  7. Gläubiger Rentner knackt 50-Mio.-Jackpot
  8. Gott will nicht, dass wir die Sicherheit lieben
  9. Evangelischer Pfarrer nimmt Spende von Bordell nun doch nicht an
  10. Der Hunger in der Welt darf uns Christen nicht kaltlassen







Top-15

meist-gelesen

  1. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  2. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  3. "Für Christen, die an IHN glauben, ist klar in welcher Zeit wir uns gerade befinden"
  4. US-Präsident Biden: „In den letzten vier Jahren wurde das Recht auf Abtreibung extrem angegriffen“
  5. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  6. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  7. Zweiter Brief an Bischof Wiesemann: „Auf welchem Irrweg die kath. Kirche in Deutschland ist!“
  8. Hurra, ein Katholik!
  9. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  10. US-Bischöfe: Gewisse Politikversprechen von Biden fördern das moralische Übel!
  11. Biden-Berater Fauci kündigt weltweite Unterstützung der Abtreibung mit US-Geldern an
  12. „Ich kann versichern, dass die neuerlichen Einschränkungen den Bischöfen nicht leicht gefallen sind“
  13. „Jetzt ist die Stunde, die Türen der Kirchen weit zu öffnen“
  14. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“
  15. Zwei Kuppeln und eine dramatische Wirklichkeit

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz