Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. "Tun wir so als wäre da nichts"
  7. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  8. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  9. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  10. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  13. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  14. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  15. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen

Großspende von Apple an das ‚Southern Poverty Law Center’

29. August 2017 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Organisation veröffentlicht eine ‚Hass-Karte’, auf der neben rassistischen Gruppen auch konservative und christliche Organisationen als ‚Hassgruppen’ angeführt werden. Apple will eine Million Dollar spenden.


Cupertino (kath.net/LSN/jg)
Das Technologieunternehmen Apple hat angekündigt, jeweils eine Million US-Dollar an das Southern Poverty Law Center und die Anti Defamation League zu spenden. Darüber hinaus will das Unternehmen alle Spenden seiner Mitarbeiter an diese beiden Organisationen und andere Gruppen, die sich für Menschenrechte einsetzen, verdoppeln.

Tim Cook, der Vorstandsvorsitzende von Apple, hat dies in einem Brief an seine Mitarbeiter bekannt gegeben. Das Unternehmen will damit seinen Protest gegen Präsident Trump zum Ausdruck bringen. Es schließt sich damit einer Reihe von Medien, linksgerichteten Organisationen und anderen an, die dem Präsidenten vorwerfen, sich in einer Stellungnahme zu den tragischen Vorfällen in Charlottesville nicht klar genug gegen den Rechtsextremismus ausgesprochen zu haben.


Die Aktion von Apple hat eine Liste des Southern Poverty Law Center erneut ins Licht der Öffentlichkeit gebracht. Diese so genannte „Hass-Karte“ verzeichnet Gruppen, die nach Ansicht der Organisation „Hassgruppen“ (engl. „hate groups“) sind. Auf dieser Liste sind nicht nur rassistische Gruppen wie der Ku-Klux-Klan sondern auch konservative Initiativen wie das „Catholic Family and Human Rights Institute“ (C-FAM) und das „Family Research Council“ verzeichnet, die sich für den Schutz der traditionellen Familie einsetzen. Der Nachrichtensender CNN hat die Liste vor kurzem im Zusammenhang mit den Ereignissen von Charlottesville veröffentlicht.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 maryellen 30. August 2017 
 

Modifizierter Kommentar - erster wurde nicht veroeffentlicht

Alles organisiert - Menschenverstand = vom Winde verweht
Leider kommt keiner von uns mehr aus ohne die Produkte dieser Giganten, die ihre "philanthropischen" Finger überall drinhaben.

Auch Schauspieler George Clooney und seine Frau stifteten übrigens eine Million Dollars an das Souther Poverty Law Centre. (Die selbst eine Hassgruppe ist.

Wie der Artikel schon sagt, stehen alle möglichen christlichen Organisationen auf der sog. Hass Liste der SPLC, plus das American College of Pediatricians, also eine Vereinigung der Kinderärzte.
Und warum? Weil diese gegen den Genderismus sind.
Die Gender Ideologie ist schädlich für Kinder, ist auf deren Webseite zu lesen.

Fuer Gender und deren Anhänger und Promoters ist das "Hass".

Wie argumentiert man mit Wahnsinn? Es ist aeusserst schwierig, zumal diese Organisationen mit Halbwahrheiten arbeiten und sich als Wohltaeter praesentieren.


3

0
 
 maryellen 29. August 2017 
 

Vom Winde verweht - Teil 3

Nachdem der Zivil Rights Act zum Gesetz wurde, nahm sich die demokratische Partei der Schwarzen an, vielleicht wohlmeinend aber in einem Paternalistischen Sinne.
Etwa so: Es wurde ihnen die Einstellung übermittelt, dass sie ja so benachteiligt seien, und dass sie es ohne die Hilfe der Demokraten ja garnicht schaffen konnten, und sie immer Hilfe braeuchten.

Viele Schwarze Menschen lehnten das ab, sie konnten und wollten sich sehr wohl auf sich selbst verlassen um durch Arbeit und Ausbildung zu Wohlstand zu kommen.

Trotzdem bildete sich über Jahrzehnte bei bestimmten Gruppen eine Abhaengigkeits (Welfare) Kultur heraus, die bis heute andauert.

Um zum Kern des Artikels zurückzukommen: Gruppen wie die linke "Black Lives matter" (beteiligt in Charlotteville), werden organisiert und aufgehetzt.
Daher die Forderungen nach Entfernung von allem was an die früheren Zeiten erinnert.
Da waere eigentlich auch die Forderung, die demokratische Partei abzuschaffen, gerechtfertigt!


4

0
 
 maryellen 29. August 2017 
 

Vom Winde verweht - Teil 2

Der Kampf um Emanzipation und Gleichberechtigung feuer die schwarze Bevölkerung wurde hart und lang, nicht zuletzt wegen der Demokratischen Regierungen in vielen Südstaaten. Einschüchterung, Schikanen und Gewalt waren an der Tagesordnung. (Jim Crowe)

Erst 1968, unter Lyndon B Johnson, Vize Praesident und Nachfolger J.F.Kennedys, konnte der Zivil Rights Act unterzeichnet und zum Gesetz gemacht werden.

L.B. Johnson soll famously gesagt haben: Jetzt werden die N.....uns Demokraten waehlen für die nächsten 200 Jahre!

All das, nachdem Demokratische Abgeordnete jahrzehntelang jeden Versuch der Republikaner, ein Gleichberechtigung Gesetz auf den Weg zu bringen, torpediert hatten, also immer wieder dagegen stimmten.

Jetzt aber konnten die Demokraten den Zivil Rights Act als Ihren Erfolg verbuchen und sich zum zum Freund und Wohltäter der schwarzen Bevoelkerung zu stilisieren. So ist es heute noch.


2

0
 
 maryellen 29. August 2017 
 

Gesunder Menschenverstand: Vom Winde verweht

Die demokratische Partei in USA will mit dem Wahn der Geschichtsumschreibung, dem entfernen von Statuen von Suedstaatlern etc. ihre Fingerprints von der Sklaverei wegwischen.

Abraham Lincoln war Republikaner und wollte die Sklaverei beenden.
Die Suedstaatler/ Platagenbesitzer waren zumeist Demokraten.
Sie hassten Lincoln und verlangten, dass er den Bürgerkrieg beende und die Sklaverei weiterbestehen darf.

Viele Südstaatler verloren alles, die Sieger gingen nicht gerade zimperlich mit ihnen um. Bitterkeit und Hass war gross und entlud sich auf dem Rücken der befreiten schwarzen ehemaligen Sklaven, denen es vorläufig schlechter als zuvor ging.

Die Republikaner gaben den befreiten Schwarzen mehr Rechte, und bis zur Jahrhundertwende hatte sich vieles gebessert, es gab schwarze Ärzte, Rechtsanwälte etc.
Erst mit Woodrow Wilson, demokratischer Praesident (1913-1921) wurde es für Schwarze wieder schlechter: Rechte wurden wieder zurückgeschraubt, Segregation nahm seinen Anfang.


6

0
 
 mirjamvonabelin 29. August 2017 
 

@antony

leider haben sie recht.
Man kommt der indirekten Unterstützung nicht aus. Solche Giganten haben ihre Finger überall.

Wir kommen nicht Drumherum den Rosenkranz zu beten, zu opfern... Muttergottes ruft uns täglich dazu auf...und wir? wir diskutieren ob die Erscheinungen "echt" sind.


9

0
 
 Chris2 29. August 2017 
 

Und willst Du nicht mein Bruder_*In sein,

so nenne ich Dich "Fascho...". Leider zeitigt diese diese fiese Art finaler politiischer Auseinandersetzung in vielen westlich-dekadenten Ländern immer noch durchschlagende Erfolge. Bei Beteiligung der Antifa bisweilen sogar buchstäblich. Das wichtigste dabei ist, Unsicherheit und Angst zu verbreiten, damit alle Kritiker schweigen und man selbst nicht intellektuell-argumentativ überfordert wird. Lassen wir und nicht mehr einschüchtern und entlarven wir mit Fakten die Fake News...


9

0
 
 antony 29. August 2017 

@ julifix: Schonmal recherchiert, wen die Bill-and-Melinda-Gates-Foundation so alles unterstützt?

Gar nicht so einfach, sich mit Mikroelektronik auszustatten, ohne sich indirekt die Hände schmutzig zu machen. Nicht nur durch Unterstützung von Firmen mit einer familienfeindlichen Agenda, sondern auch Ausbeutung von asiatischen Arbeitern und anderem.


9

0
 
 julifix 29. August 2017 

SOFORT

Produkte von Apple boykottieren!
War nie ein Freund dieser Firma, das ist für mich der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt.


10

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Geld

  1. Vatikan holt Finanzexperten als Vermögensverwalter
  2. Schweizer Staatskirchen - Geld statt Gott?
  3. Evangelische Kirche Berlin stellt „Digitalen Klingelbeutel“ vor
  4. Warum der Dollar nach dem Großvater von Jesus benannt ist
  5. Mehrere deutsche Diözesen in finanziellen Schwierigkeiten
  6. 12.526 Euro im Monat für Kardinal Marx
  7. Gläubiger Rentner knackt 50-Mio.-Jackpot
  8. Gott will nicht, dass wir die Sicherheit lieben
  9. Evangelischer Pfarrer nimmt Spende von Bordell nun doch nicht an
  10. Der Hunger in der Welt darf uns Christen nicht kaltlassen







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  5. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  6. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  7. "Tun wir so als wäre da nichts"
  8. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  9. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  10. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  11. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  12. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  13. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  14. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  15. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz