Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutscher 'Katholikentag'-Skandal - Eucharistie für eine Muslima
  2. „Die Kirche schafft sich ab – für 11 Milliarden“
  3. „Zeit“: Bischof Bätzing hat Priester trotz Belästigungsvorwürfen befördert
  4. 11,2 Milliarden Euro als Ablösesumme für die Kirchen in Deutschland
  5. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  6. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  7. Deutsch-synodale Desorientierung durch Neu-Lehre zu Bibel und Zeitgeist
  8. Papst ruft zum weltweiten Rosenkranz für die Ukraine auf
  9. Modehaus Gucci für ‚Recht auf Abtreibung’
  10. Trierer Bischof Ackermann wurde von Pfarrei von der Firmung ausgeladen
  11. Kardinal Woelki lieber bei Familien als beim „Katholiken“-Tag
  12. Warum sollte man in der Kirche bleiben?
  13. Überraschung für eine "kleine Zeitung" – ein Pfarrer ist katholisch!
  14. Oklahoma: erster US-Bundesstaat hat Totalverbot von Abtreibungen eingeführt
  15. Forum Deutscher Katholiken: "Synodaler Weg" hat rigoros alle Einwände arrogant abgewiesen

US-Studie: Höhere Sozialleistungen locken Migranten an

24. Februar 2020 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine neue Studie der bekannten US Princeton Universität zeigt ganz klar, dass die Höhe der Sozialleistungen von entscheidender Bedeutung für den Umzug von Migranten darstellt


Wien (kath.net)
Eine neue Studie der bekannten US Princeton Universität zeigt, dass die Höhe der Sozialleistungen von entscheidender Bedeutung für den Umzug von Migranten darstellt. Die Studie, die in Dänemarkt durchgeführt wurde, zeigt eindeutig, dass die sogannten Pull-Faktoren anziehend seien. Auch zwei österreichische Ökonomen, die bei der Studie beteiligt waren, bestätigten laut "oe24" die Thesen der Studie. So ist in Österreich die Sozialleistung unterschiedlich. Wien liegt bei der Ausschüttung von Geld an der Spitze, daher ist auch die Bundeshauptstadt der Anziehungspunkt Nummer 1 in Österreich. Dort wohnen derzeit 60 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher Österreichs, obwohl die Stadt nur 20 Prozent der Einwohner Österreichs hat.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 H.v.KK 24. Februar 2020 
 

H.v.KK

Dafür benötigt man keine sündteure "Übersee-Studie"! Da hätte auch der gesunde Menschenverstand gereicht!


5
 
 Adamo 24. Februar 2020 
 

Europa=Paradies, da kriegst du Geld für nix Arbeit.

Nix wie hin nach Europa mit deine Frau,
kannst Kinder machen noch und noch und kriegst auch noch Geld dafür, wird alles von Staat bezahlt.
Europa = Paradies für mich, wunderbar.


11
 
 Winrod 24. Februar 2020 
 

Das konnte man auch

ohne Studie wissen.


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Migration

  1. Bischof, der Flüchtling war: Migranten als Hoffnungsträger sehen
  2. Deutsche mehrheitlich gegen Aufnahme weiterer Flüchtlinge
  3. Bistum Limburg unterstützt umstrittene 'Seenotrettung' mit 25.000 Euro
  4. Athener Erzbischof: Türkei instrumentalisiert Flüchtlinge
  5. "Wer für Migration plädiert, sollte auch deren Kosten tragen"
  6. Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt
  7. Und wieder 50.000 Euro von Marx für umstrittene Seenotrettung
  8. Deutschland: Pfarramtsmitarbeiter zu Weihnachten niedergestochen
  9. Franziskus geht mit Flüchtlingspolitik hart ins Gericht







Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Überraschung für eine "kleine Zeitung" – ein Pfarrer ist katholisch!
  3. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  4. „Zeit“: Bischof Bätzing hat Priester trotz Belästigungsvorwürfen befördert
  5. Deutscher 'Katholikentag'-Skandal - Eucharistie für eine Muslima
  6. Warum sollte man in der Kirche bleiben?
  7. 11,2 Milliarden Euro als Ablösesumme für die Kirchen in Deutschland
  8. „Die Kirche schafft sich ab – für 11 Milliarden“
  9. Kardinal Woelki lieber bei Familien als beim „Katholiken“-Tag
  10. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  11. Trierer Bischof Ackermann wurde von Pfarrei von der Firmung ausgeladen
  12. Warum Christen nicht zu Starbucks gehen sollten
  13. Forum Deutscher Katholiken: "Synodaler Weg" hat rigoros alle Einwände arrogant abgewiesen
  14. Deutsch-synodale Desorientierung durch Neu-Lehre zu Bibel und Zeitgeist
  15. Hitze und Flüssigkeitsmangel – Minstranten kollabieren bei Ministrantentag

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz