Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  2. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  3. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  4. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  5. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  6. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  7. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  8. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  9. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  10. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  11. Berliner Christenverfolgung
  12. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  13. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  14. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  15. Schönstatt-Gründer Pater Kentenich ein Missbrauchstäter?

US-Studie: Höhere Sozialleistungen locken Migranten an

24. Februar 2020 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine neue Studie der bekannten US Princeton Universität zeigt ganz klar, dass die Höhe der Sozialleistungen von entscheidender Bedeutung für den Umzug von Migranten darstellt


Wien (kath.net)
Eine neue Studie der bekannten US Princeton Universität zeigt, dass die Höhe der Sozialleistungen von entscheidender Bedeutung für den Umzug von Migranten darstellt. Die Studie, die in Dänemarkt durchgeführt wurde, zeigt eindeutig, dass die sogannten Pull-Faktoren anziehend seien. Auch zwei österreichische Ökonomen, die bei der Studie beteiligt waren, bestätigten laut "oe24" die Thesen der Studie. So ist in Österreich die Sozialleistung unterschiedlich. Wien liegt bei der Ausschüttung von Geld an der Spitze, daher ist auch die Bundeshauptstadt der Anziehungspunkt Nummer 1 in Österreich. Dort wohnen derzeit 60 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher Österreichs, obwohl die Stadt nur 20 Prozent der Einwohner Österreichs hat.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 H.v.KK 24. Februar 2020 
 

H.v.KK

Dafür benötigt man keine sündteure "Übersee-Studie"! Da hätte auch der gesunde Menschenverstand gereicht!


5

0
 
 Adamo 24. Februar 2020 
 

Europa=Paradies, da kriegst du Geld für nix Arbeit.

Nix wie hin nach Europa mit deine Frau,
kannst Kinder machen noch und noch und kriegst auch noch Geld dafür, wird alles von Staat bezahlt.
Europa = Paradies für mich, wunderbar.


11

0
 
 Winrod 24. Februar 2020 
 

Das konnte man auch

ohne Studie wissen.


9

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Migration

  1. Athener Erzbischof: Türkei instrumentalisiert Flüchtlinge
  2. "Wer für Migration plädiert, sollte auch deren Kosten tragen"
  3. Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt
  4. Und wieder 50.000 Euro von Marx für umstrittene Seenotrettung
  5. Deutschland: Pfarramtsmitarbeiter zu Weihnachten niedergestochen
  6. Franziskus geht mit Flüchtlingspolitik hart ins Gericht
  7. Keine Kirchensteuer für Flüchtlingsschiff
  8. Deutsche Grüne wollen 'Klimaflüchtlinge' aus der ganzen Welt aufnehmen
  9. Studie: Gleich viele Tote trotz Seenotrettung im Mittelmeer








Top-15

meist-gelesen

  1. Berliner Christenverfolgung
  2. Schönstatt-Gründer Pater Kentenich ein Missbrauchstäter?
  3. Österreich: Ab Montag verpflichtender Mund-Nasenschutz bei Gottesdiensten
  4. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  5. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  6. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  7. Diesen Corona-Irrsinn versteht niemand mehr
  8. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  9. Bischof Oster kritisiert Unterstützung von „She decides“ durch Maria Flachsbarth/Kath. Frauenbund
  10. USA: Zweiter Fall eines ungültig getauften Priesters
  11. Linke US-Verfassungsrichterin Ginsburg an Krebs gestorben - Kommt katholische Höchstrichterin?
  12. 27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion
  13. Die Helden von Berlin - Trotz Corona mehr als 3000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben
  14. Weinendes Marienbildnis sorgt in Griechenland für Aufsehen
  15. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz