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'Querida Amazonia' - Die Kirchenleitung der Diözese Linz tobt!

14. Februar 2020 in Österreich, 86 Lesermeinungen
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Vertreter der österreichischen Skandaldiözese Nummer 1 attackieren bei eigener Pressekonferenz massiv Papst Franziskus - Scheuer spricht von "schlaflosen Nächten" und seiner Mitarbeiterin seien die Tränen gekommen


Linz (kath.net)
Die österreichische Skandaldiözese Linz wurde am Donnerstag bei einer Pressekonferenz ihrem Namen mehr als gerecht. So durfte vor den Augen des eigenen Bischofs die Pastoralamtsdirektorin der Diözese Linz, Gabriele Eder-Cakl, ihre Wut über das Schreiben "Querida Amazonia" von Papst Franziskus vor laufender Kamera breit mitteilen. Laut ORF sprach Eder-Cakl davon, dass ihr beim päpstlichen Schreiben die Spucke wegbleibe und sie ebenso wie viele andere Frauen in der katholischen Kirche die Geduld verliere. Sie verlangte, dass das Frauenpriestertum endlich kommen müsse und stellte sich damit klar gegen die Lehre der Kirche. Auch von Tränen ist bei Eder-Cakl die Rede.


Doch auch Bischof Manfred Scheuer, der als wenig mutig gilt und sich primär hinter die Forderungen der mächtigen Gremien der Diözese Linz stellt, soll laut einem Bericht der OÖN den Papst scharf kritisiert haben. Scheuer sprach davon, dass man das Schreiben als eine "große Enttäuschung" deuten könne, hier aber das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.

Laut dem Bericht habe sich Scheuer gewünscht, dass die Argumentation des Papstes beim Thema "Ablehnung der Frauenweihe" zurückhaltender ausfalle. Er habe sogar "schlaflose Nächte" gehabt.

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Alchemyst 20. Februar 2020 
 

Seelsorge und Abgrenzung

Die Frage ist: gehört die Priesterweihe nur für Männer zur DNA der Kirche oder nicht? Das Zeugnis der Schrift und knapp 2000 Jahre Kirchengeschichte sprechen eine klare Sprache. Es ist alles gesagt. Die Kirche hat nicht die Vollmacht dies zu ändern. Nach wir vor sehen dass 80% aller Christen so. Auch die Orthodoxen sowie die meisten evangelischen und pfingstlerischen Gemeinschaften.- Die Empörungsprofis sind somit entweder Seelsorgefälle oder aber schlicht und einfach Kirchenspalter. Um erstere muss man sich kümmern, mit letzteren gibt es keine Gemeinschaft.


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 Tonika 19. Februar 2020 
 

@petrafel

Sie begreifen offenbar nicht worum es hier geht. Diese Leute, die sich als leidende Opfer der bösen kath. Kirche stilisieren, sind nicht bloß arme, verwirrte Spinner, sondern gefährliche Verführer, die davon besessen sind die kath. Kirche zu zerstören.Das Leid der Reformer, die die Selbstabschaffung der kath. Kirche fordern, IST SELBSTVERSCHULDET. Außerdem sind solche Aktivisten oftmals hasserfüllte Hetzer, die treue Katholiken egal ob Priester oder einfacher Gläubige fertigmachen, als ewiggestrige, intolerante Fundis oder gar als Nazis vor der Welt beschimpfen. Das Böse gewinnt die Oberhand, wenn aus falsch verstandener Barmherzigkeit oder Mitleid solche rücksichtslosen Aktivisten von ZdK, Maria 2.0 oder Wisiki toleriert oder gefördert werden damit sie ihre glaubenzersetzende Werke u. toxische Ideen ungehindert ausführen können.Es gibt Katholiken, die anständig sind, sich aber in der kath. Kirche nicht zu hause fühle oder ihre Lehre ablehnen. Diese machen das Richtige, treten aus.


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 Matthäus 17. Februar 2020 

@petrafel

Ich kann Sie beruhigen. In hunderten schlaflosen Nächten habe ich für die gebetet, die anderen und mir geschadet haben.

Viele Grüße
Mt


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 denkmal 16. Februar 2020 
 

Schlaflose Nächte...

….hat der Herr Bischof auch schon anderen bereitet.... da hat er gewöhnlich auch kein Problem damit.


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 Bernhard Joseph 16. Februar 2020 
 

Liebe @lesa

Ich bin fest davon überzeugt, dass heute das Heilige nicht mehr wahrgenommen wird. Wo alles banal ist, wo über das Menschengemachte nichts mehr existiert, da hat Heiligkeit keinen Platz.

Gott drängt sich aber nicht auf.

Daher können heute auch viele nicht mehr verstehen, dass der priesterliche Dienst in der Heiligkeit steht und daher nicht das Irdische/Weltliche der Massstab ist, sondern das dem Heiligen Gemässe. Wer das einmal verstanden hat, erkennt sofort, dass der Dienst für Gott nur in ganzer Hingabe erfüllt werden kann.


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 lesa 16. Februar 2020 

Es braucht Grenzen

@petrafel: Gewiss, diese Menschen brauchen unser Gebet und sind in gewissem Sinn zu bedauern. Aber der Terror, den @Tonika schildert, ist nicht aus der Luft gegriffen. Diese Frauen müssen allerdringendst in die Schranken gewiesen werden. Gewiss, die Widerstände und was sie umtreibt kommt zu einem Gutteil aus der geistigen Welt und Gebet ist das wichtigste. Aber es bedarf auch des Rechts, das zum Einsatz kommt. Sonst wird das Ganze immer noch schlimmer anstatt besser.
Da ist zum Teil jahrelanger Terror, der viel gute Verkündigung verhindert und die Herde zerstreut hat.


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 lesa 16. Februar 2020 

Offenheit für die Wirklichkeit Gottes anstatt ideologischer Fixiertheit

[email protected] Joseph: Ja, wenn wieder das allgemeine Priestertum der Kirche und das Weihepriestertum in ihrem Zusammenwirken besser verstanden würde! Beim Symposium des Ratzinger-Schülerkreises am 28.9. 2020 gab es dazu herrliche Beiträge! Genau das ist es.
Diese zusammenhänge erkennen bedürfen der Gnade, aber natürlich auch der die Bereitschaft und den Willen, sich von ideologischen Fixiertheiten (die oft auch mit Machtstreben verbunden sind) zu trennen und die Bereitschaft, die Offenbarung anzunehmen.


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 elisabetta 16. Februar 2020 
 

Korrektur

Von "Schwester Lucia" wissen wir...
sie ist nicht heilig gesprochen!


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 elisabetta 16. Februar 2020 
 

Fortsetzung

Von der hl. Lucia wissen wir, dass die Gottesmutter dem Rosenkranz eine so große Wirkung gab, dass es kein Problem gibt, das nicht durch das Gebet des Rosenkranzes gelöst werden kann. Betet! Betet! Betet! Wir können auch ohne bischöfliches Vorbild damit beginnen, worauf warten wir noch?


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 elisabetta 16. Februar 2020 
 

Priestermangel

Im Evangelium von der Aussendung der 72 Jünger sagt Jesus: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Diese Worte Jesu werden nicht ernst genommen. Im deutschsprachigen Raum und da besonders in der Diözese Linz möchte man - im krassen Widerspruch zum Willen Gottes - mit der Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum, der Aufhebung des Zölibats und der Einführung des Frauenpriestertums das Problem des Priestermangels lösen. Gottes Hilfe für mehr Priesterberufungen zu erbitten, davon ist keine Rede, dabei wäre dies der sicherste Ausweg aus der Krise. Ein dringlicher Aufruf zum Gebet, ja ein Gebetssturm in diesem Anliegen wäre vonnöten, aber Bischof Scheuer setzt lieber auf die Strukturreform, die fehlende Priester durch Laien ersetzt.


13

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 Bernhard Joseph 16. Februar 2020 
 

Lieber Zeitzeuge! - Fortsetzung

Was sollte der Protestantismus auch anderes sein als ein Glaubensabfall schon im Anfang seiner Entstehung. Luthers Intention ging ja nicht wirklich ins Jenseitige sondern vielmehr ins deutlich Weltliche, darum wurde Luthers Reduktion des Glaubens ins weltlich Profane auch von einem nicht geringen Teil weltlicher Fürsten so freudig aufgenommen, könnte man so sich doch eines nicht unbeträchtlichen Teils des kirchlichen Besitzes bemächtigen.

Luther genoss dann das Leben in vollen weltlichen Zügen, weil sich ihm das Heilige im Abstrakten seiner Gnadenlehre völlig aufgelöst hat.

Dem "Reformator" fehlte es ja auch an Gewalttätigkeit nicht, wenn es darum ging, sich der Demut zu entledigen.

Seit Luthers Tat kennt der Protestantismus nur eine Richtung; die immer weiter fortschreitende Säkularisierung, die dann in einer völligen Trivialisierung des Glaubens mündet, wie heute deutlichst zu sehen ist.

Es ist die Preisgabe menschlicher Würde durch die Banalisierung des Heiligen.


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 Bernhard Joseph 16. Februar 2020 
 

Lieber Zeitzeuge!

Wie Professor May treffend analysiert, handelt es sich um eine Protestantisierung aus dem Inneren der Kirche. Wenn man sich die Forderungen dieser Gruppen anschaut, dann ist da nichts Katholisches zu finden, dafür aber um so mehr Protestantisches.

Da ja der Protestantismus seinen Ursprung in Wittenberg hat, also auf deutschem Boden gewachsen ist, verwundert nicht, dass die maßgeblich Kräfte der Zersetzung in D zu finden sind.

Der Hang zum Relativismus scheint mir in D nicht nur innerkirchlich stark ausgeprägt. Das Erschreckende ist dabei seine Vehemenz, die schon gewalttätige Züge hat.

Dem Deutschen war Demut noch nie eine tiefer eingewurzelte Tugend, wie an Luther exemplarisch zu zeigen ist. Darum erträgt man in D auch das Heilige nicht und muss es zwanghaft sofort ins Profane verunstalten.

Gehorsam kennen die synodalen Amokläufer der DBK nur noch in Bezug auf die Kirchensteuer. Wer zahlt, steht für die DBK Funktionäre im "rechten" Glauben, nicht wer der Lehre gemäß glaubt.


9

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 Zeitzeuge 16. Februar 2020 
 

Lieber Bernhard Joseph, es ist noch schlimmer,

leider ist z.B. die Mitgründerin von
"Maria 2.0", Lisa Kötter, lt. der
beigefügten Info schon "viel weiter":

Diese Frau leugnet, daß es überhaupt jure divino eine Hierarchie in der
kath. Kirche gibt, das ist haeresis
manifesta, übrigens nicht einmal
originär, bereits der unbegreiflicher-
weise kirchlich nie bestrafte Erz-
Häretiker Herbert Haag, der nicht nur
dem Teufel und der Erbsünde den häretischen "Abschied" gegeben hatte,
leugnete, daß der Ordo von Christus
gewollt ist!

Lisa Kötter vertritt´wegen Verstoß
gegen die in DH 1773/76 definierten
Dogmen eine Häresie, daher ist sie
gem. § 1364,1 CIC ipso facto i.S.
einer Tatstrafe exkommuniziert, sie
muß gem. §§ 1341/42,1 u.m 1347,1 CIC vom zust. Bischof zum Widerruf aufgefordert werden, sollte dieser verweigert
werden, ist die Tatstrafe der Exkommunikation als Beugestrafe zu verhängen!

Wie bei Haag ist also der Bischof bzw.
die GK in Rom zum Handeln verpflichtet!

Leider ist nach 1965 nicht oft entsprechend gehandelt worden, warum?

www.katholisch.de/artikel/24544-maria-20-gruenderin-frauenweihe-ist-nur-eine-zwischenloesung


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 Federico R. 16. Februar 2020 
 

Liebe @Einsiedlerin, danke für Ihre Rückmeldung.

Vom Wesen her bin ich kein Freund von Traurigkeit. In jungen Jahren habe ich auf vielen Fastnachtsbällen mitgetobt – zum Beispiel bei den legendären Dschungelbällen des BDKJ der 65-70er Jahre in Würzburg. Wild, aber gesittet war‘s. Diverse Prunksitzungen habe ich mir vorwiegend im TV angeguckt. Zuletzt waren es nur noch die Übertragungen aus Veitshöchheim. Doch inzwischen reicht’s mir auch hier. Vulgäre angebliche Komik, neuerdings auch auf die kath. Kirche gerichtet, wird vom Publikum mit glänzenden Gesichtern bejubelt. Sogar von der mit Freikarten verwöhnten Geistlichkeit. (Aber was sollen die auch machen außer gute Miene zum bösen Spiel.) Ansonsten viel Zeitgeistig-Banales, dem bekannten Mainstream folgend und allseits bekannt.

Noch während der laufenden Sendung habe ich mir Hans Buobs zeitlos-aktuelle Auslegung der „Geheimen Offenbarung“ des hl. Johannes hergenommen. Dessen Interpretation der sog. Apokalypse dürfte mich (und andere) sicher heil durch diese närrische Zeit bringen.


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 Bernhard Joseph 16. Februar 2020 
 

Liebe @lesa, lieber Zeitzeuge!

Die Maria 2.0 und Wisiki/ZdK Jüngerschaft hat ein mangelndes Verständnis, was den Dienst erst zum priesterlichen und daher heiligen Dienst macht.

"Heiligkeit bedeutet, daß Gott rein ist; von einer allgewaltigen, brennenden Reinheit, die auch nicht den Hauch eines Fleckens zuläßt. Sie bedeutet, daß Er gut ist, und nicht nur so, daß Er der Forderung des Guten genügte, sondern selbst 'das Gute', und in diesem Sinne 'niemand so gut ist als Gott allein' (MK 10,18). Was wir mit dem Worte 'gut nennen, bildet gleichsam nur eine Abspaltung aus der unendlichen Fülle und Einfachheit seines Daseins. Gott ist der Maßstab, an dem alles gemessen wird; die Prüfung, in der alles sich zu bewähren hat; das wesenhafte Gericht, das über alles ergeht, was es auch sei.

Sobald der Mensch in Gottes Nähe kommt, gerät er an diese Heiligkeit, wird ihrer in irgendeiner Weise inne und antwortet auf sie in verschiedener Art."

Wie sehr gilt das erst für den Menschen, der sich in den Dienst für Gott stellt!


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 lesa 16. Februar 2020 

Wir danken Gott für euch!

[email protected]! Danke! Aus "Mulieris Dignitatem" 18: Der Mensch - der Mann wie die Frau - ist auf Erden die einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte Kreatur: Er ist eine Person, ein Subjekt, das selbst sich entscheidet. Zugleich kann der Mensch "sich selbst nur durch die aufrichtige Selbsthingabe vollkommen finden".
"Wir danken Gott für euch, sooft wir unseren Gebeten an euch denken." (vgl 1 Thess 1, 2)In diesem Sinn von Herzen einen schönen Sonntag Ihnen und Ihren Lieben!


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 Zeitzeuge 15. Februar 2020 
 

Liebe lesa,

meine Frau und Isabella danken herzlich
für Ihre lieben Grüße!

Ich habe noch etwas "Internet-Archäologie"
betrieben und bin fündig geworden:

Anbei im Link das Apostolische Schreiben Papst Johannes-Paul II.


"Mulieris Dignitatem"

über die Würde und Berufung der Frau

vom 15.08.1988!

Auch die Fußnoten, die wichtige Quellen
benennen, sind sehr beachtenswert!

Schliessen möchte ich für heute mit
dem Offertorium der Sonntagsmesse:

Barmherziger GOTT,

das heilige Opfer reinige
uns von Sünden und
mache uns zu neuen Menschen.

Es helfe uns, nach DEINEM
Willen zu leben,

damit wir den verheißenen
Lohn erlangen.

Durch unseren Christus, unseren HERRN,
Amen!

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten und
besinnlichen Sonntag!

www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1988/documents/hf_jp-ii_apl_19880815_mulieris-dignitatem.html#_edn24


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 lesa 15. Februar 2020 

Danke

[email protected]: Danke für den Link zu dem Schreiben zur Zs. arbeit v. Mann u. Frau in der Kirche. Gott sei Dank interessieren sich Menschen für dieses so zentrale Thema! Herzliche Grüße an Ihre Frau mit Dank für ihr Engagement! Es tut gut, darum zu wissen. Wieviel lichtvolle, gute WEgweisung wäre uns geschenkt! Vielleicht kommen diese wertvollen Lehrschreiben erst in Zukunft so richtig zum Tragen!
Wenn Ihre Tochter Isabella auch Ihre ausgeprägte Begabung, "versteckte Kostbarkeiten zu entdecken und zu präsentieren geerbt hat!
Liebe Grüße und viel Energie für den Endspurt vor dem Abitur!
[email protected] Joseph: Danke für den Link (Prof. May)und die vielen anderen so gehaltvollen Beiträge in anderen threads.
Allen einen frohen, gesegneten Sonntag!


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 Einsiedlerin 15. Februar 2020 
 

@Federico R.

Deswegen sehe ich mir im TV schon seit Jahrzehnten keine Faschingssitzungssendungen und derlei an, weil garantiert das Heilige den Hunden vorgeworfen wird. Das tu ich mir nicht an, sondern bete mehrmals täglich das Sühnegebets des Engels von Fatima.


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 Zeitzeuge 15. Februar 2020 
 

Liebe Kirchental und Bernhard Joseph,

Liebe Kirchental, unsere Isabella grüßt
Sie herzlich und bedankt sich für Ihre guten Segenswünsche, nächsten Monat ist das Abi mit der mündl. Prüfung
geschafft, Theologie will sie aber nicht studieren, sondern Archäologie und zwar
motu proprio! :-))

Zu unserem Thema anbei im Link das
wichtige RS Papst Johannes-Paul II. und Kard. Ratzingers vom 31.5.04
über die Zusammenarbeit von Mann und
Frau in der Kirche und in der Welt!

Lieber Bernhard Joseph, Prof.Dr. Georg
May (1926) ist ein Kämpfer der ersten
Stunde gegen den in die Kirche seit
über 50 Jahren eingedrungenen Neomodernismus, er wurde 2011 von Papst Benedikt XVI. zum Apost. Protonotar er-
nannt. Er ist nicht nur ein anerk.
Kanonist, sondern auch ein bed.
Historiker, Highlight ist seine dreibde. Biographie des Priesters u.
Zentrumpolitikers Ludwig Kaas, vgl. die
Kurzvita i.d.kathpedia mit Auswahlbiblio
graphie und die Webseite des Gelehrten
glaubenswahrheit.org!

Ich wünsche Ihnen beiden u. allen hier
einen gesegneten Sonntag!

www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20040731_collaboration_ge.html


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 Federico R. 15. Februar 2020 
 

Um nochmals auf „Fastnacht in Franken“ zurückzukommen,

auf die alljährlich ausgestrahlte Kultsendung des Bayerischen Fernsehens mit enorm hohen Einschaltquoten in ganz Deutschland, auch in Österreich und der Schweiz:

Später traten noch zwei bekannte fränkische Blödelbarden in weißem Gewand auf, um sich über die beiden in Rom lebenden Päpste lustig zu machen. Die beiden katholischen Bischöfe inmitten des närrischen Publikums fanden auch das ungeheuer lustig. Nach der Sendung stellten sie sich dann mit dem frech-frivolen „Nonnen“-Ballett dem Pressefotografen zum fröhlichen „Gruppenbild mit Dame(n)“. Die Pseudo-Nonnen posierten rund um die stolentragenden Bischöfe aufgereiht mit devot zum Gebet gefalteten Händen.

Früher hätte man über all diesen Klamauk noch schmunzeln können. Inzwischen hat man den Eindruck, dass sich leitende Hirten selbst zur Lachnummer machen und die ihnen anvertraute Herde und sogar den eigenen Glauben dem zersetzenden Gespött der Welt preisgeben. Man passt sich halt dem Zeitgeist an – dem total verrückten.


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 Bernhard Joseph 15. Februar 2020 
 

Korrektur

Professor May ist natürlich Kirchenrechtler und höchst Kenntnisreich was die Kirchenhistorie anbetrifft.


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 Zeitzeuge 15. Februar 2020 
 

Lieber Bernhard Joseph,

wie wäre es, wenn Frau Eder-Cakl selber
an den Amazonas ginge, aber nicht etwa
als "Gemeindeleiterin", sondern als
Sozialarbeiterin, z.B. im Jugendheim
des spanischen Missionars, der im Link
einen Alltagseindruck der Bewohner von
Amazonien vermittelt und auch gegenüber
der Synode kritisch eingestellt ist.

beiboot-petri.blogspot.com/2020/02/amazonas-priester-kritisiert-die.html#more


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 petrafel 15. Februar 2020 
 

Wo kein Raum mehr für Mitleid ist,

hat das Böse schon die Oberhand gewonnen.
Ich appelliere an alle, es nicht den aggressiven „Reformern“ gleichzutun und das eigene Herz zu verschließen. Diejenigen, die auf dem Irrweg sind, brauchen dringend unsere Geduld, unsere Liebe und unser Gebet. Das ist unsere Aufgabe und unsere Herausforderung.


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 Kirchental 15. Februar 2020 

Lieber Zeitzeuge!

Selbst Hausfrau u Mutter aus Leidenschaft u Überzeugung musste ich bei der Schilderung der Abivorbereitung Ihrer Tochter schmunzeln. Die Zeit bei den eigenen Söhnen ist immer noch sehr präsent.
Bis dahin war ich ja noch als Exot geduldet - aber als ich danach immer noch nicht wieder ins Berufsleben einstieg, sondern Zeit und Liebe den Kindern in unserer Grundschule widmete, wurde ich vollends als verrückt abgestempelt. Aber was war die Zeit auch für die studierenden Söhne für ein Segen. Jetzt genossen sie es sehr bewusst, dass jemand zum Kaffee Zuhause war, um sich die neuesten Erkenntnisse anzuhören. Sie nannten mich liebevoll ihren geistigen Punchingball. Und ich durfte von den angehenden Geisteswissenschaftlern viel lernen.

Die berufstätigen Mütter bemerken das fehlende Band leider oft erst, wenn die Kinder ausgezogen sind und der Kontakt einschläft.

Grüßen Sie bitte Ihr Fräulein Tochter und Gottes Segen für die Vorbereitung und die Prüfungen!


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 Bernhard Joseph 15. Februar 2020 
 

Werte @Tonika

Herzlichen Dank für Ihre treffenden Kommentare!

Genau so ist es!


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 Matthäus 15. Februar 2020 

@Tonika, philipp und andere. Zustimmung

darum auch aus der Laudes von heute: Ex 15, 1 Damals sang Mose mit den Israeliten dem HERRN dieses Lied; sie sagten: Ich singe dem HERRN ein Lied, denn er ist hoch und erhaben. Ross und Reiter warf er ins Meer. 2 Meine Stärke und mein Lied ist der HERR, er ist mir zur Rettung geworden. Er ist mein Gott, ihn will ich preisen; den Gott meines Vaters will ich rühmen. 3 Der HERR ist ein Krieger, HERR ist sein Name. 4 Pharaos Wagen und seine Streitmacht warf er ins Meer. ...


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 phillip 15. Februar 2020 
 

Vereinbarkeit des Sakramentes der Priesterweihe mit dem Sakrament der Ehe

Mich verblüfft die mangelnde Kenntnis bzw. Anerkennung der Göttlichen Offenbarung und Lehre Christi sowie der Charaktereigenschaft der Ausschließlichkeit, die das jeweilige Wesen beider Sakramente und damit eine nicht in Einklang zu bringende Wahrheit bestimmt, stets aufs Neue. Der Wille Gottes ist - auch mit bescheidener intellektueller Fähigkeit leicht erkenn- und nachvollziehbar - derart offenkundig, dass ein sowohl als auch, dh gleichzeitig Priester und Ehemann zu sein, ausgeschlossen ist. Ebenso erstaunt mich stets die von angeblich gläubigen Katholiken vorgenommene oder verlangte Reduktion des Wesens der Ehe unter Außerachtlassung der - ausschließlich auf Lebenszeit angelegten und auch dem auserwählten Partner gegenüber versprochenen - wechselseitigen Treue sowie Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft auf bloße sexuelle Triebbefriedigung. Den Willen Gottes halte ich für klar ersichtlich: Es kann nur ein entweder oder geben, die Gleichzeitigkeit ist ausgeschlossen.


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 phillip 15. Februar 2020 
 

Fleisch-Wurst-Gemüse-Vergleich

Werte Tonika, zu Ihrem Vergleich fällt mir nur ein Wort ein: Spitze! Anschaulicher kann man die Charakteristik der Glaubens- und Katholische-Kirche-Zertrümmerer und das Wirken des diabolus nicht beschreiben!


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 Tonika 15. Februar 2020 
 

Wut, Enttäuschung, Tränen, schlaflose Nächte, weil man die kath. Kirche nicht totkriegt.

Haters gonna hate. Diese pseudo- Reformer sind wie Veganer, die sich weigern zum Gemüselanden zu gehen um ihr Gemüse zu kaufen, stattdessen darauf beharren ihr Gemüse nur vom Metzger und Wurststand haben zu wollen und dann ausrasten, wenn es Fleisch und Wurst statt Gemüse vom Metzger, gibt. Diese Tränen der Wut, die rollen, weil man seinen Willen der Kirche und Gott nicht aufzwingen konnte, zeigen wie tief der Hass auf die kath. Kirche ist und wie krass die Selbstbezogenheit und Glaubensabfall sind. Es sind Apostaten, die wütend darüber sind, dass die kath. Kirche ihnen nicht total ausgeliefert ist damit sie mit ihr ihren Mutwillen treiben können. Sollen diese interne Kirchenfeinde doch schäumen vor Wut aber aufrechte Katholiken dürfen es niemals zulassen, dass dieser Zerstörer und Haters ihnen ihre geliebte Kirche kaputt machen und vor die Wand fahren nur um sich
selbstzuverwirklichen.


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 Tonika 15. Februar 2020 
 

@Federico R. Zu einer anderen Kirche zu gehen, kränkt das Ego.

"Was um alles in der Welt hindert eigentlich diesseitsorientierte Noch-Katholiken noch daran,
der seit 2000 Jahren bestehenden, von Jesus Christus auf Petrus gegründeten apostolischen Kirche den Rücken zu kehren und sich nach etwas Passenderem – in ihrem Sinn - umzusehen? "
Eben! Wer Bischöfin sein will, kann zur EKD oder zu den Altkatholiken gehen u. sich dort selbstverwirklichen.
Es geht aber um Allmachtsfantasien, Narzissmus, übertriebene Selbstbezogenheit, ein unersättliches Bedürfnis nach Anerkennung u. Bewunderung. Dies alles wird nicht befriedigt, wenn man zu einer anderen Kirche geht. Das kränkt das Ego. Es geht um den Kick eine Kirche, die seit 2000 Jahren existiert auf die Knie zu zwingen um sie nach seinen narzisstischen Gelüsten zu gestalten. Diese Damen wollen Gott nicht dienen, sondern Gott soll ihnen, ihre selbstsüchtigen Bedürfnissen dienen. Bedenkt, dass Christus uns vor solchen Menschen gewarnt hat, die wie Schafe in die Herde eindringen, dabei reißende Wölfe sind.


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 elisabetta 14. Februar 2020 
 

In Linz beginnt´s

Dass in der Führungsetage der Diözese Linz ein ganz gefährlicher antikatholischer Virus grassiert, der vom Bischof abwärts bereits (fast) alle befallen hat, ist nichts Neues. Wahren Glauben muss man dort schon wie eine Stecknadel im Heuhaufen suchen. Der armen Frau Gabriele Eder-Cakl, die auch federführend ist bei der unsäglichen Strukturreform, ist zwar nach eigenen Aussagen die Spucke weggeblieben, trotzdem konnte sie Gift und Galle spucken. Es gibt das Sprichwort: Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über. Und ihr Herz dürfte ziemlich hasserfüllt sein ob der päpstlichen Klarstellung, dass bezüglich Frauenweihe und Zölibat „Gott sei es gedankt“ alles bleibt wie es bisher war.


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 stephanus2 14. Februar 2020 
 

@FedericoR.

..ich hatte vorhin schon @Einsiedlerin geschrieben, dass ich von dieser Antwort so überrascht war, dass mir einfach keine Antwort einfiel. Tatsächlich war meine erste innere Reaktion sogar so, dass ich positiv dachte : oh, ihnen liegt also doch etwas am katholischen Glauben.-Das mit der Altkatholischen Kirche merke ich mir.:)


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 vk 14. Februar 2020 

Mann und Frau kommen einfach nicht ums Evangelium herum

in der katholischen Kirche gibt es eine definitive Entscheidung bezüglich Amtspriestertum auf die sich alle berufen werden. Aber man kann die Frauen trösten. Haben nicht auch zwei Frauen Christus beigestanden als sie am Kreuz hingen. Ich finde man sollte den Frauen Ihre Bedeutung in der Kirche und Gesellschaft klarmachen, sie vor allem vor Ausbeutung schützen. Vielleicht wird dann den wenigen klar, die immer noch Priesterinnen werden wollen, dass die nicht notwendig ist. Priester sein ist schön und anstrengend.


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 Federico R. 14. Februar 2020 
 

@stephanus2, dann hätten Sie die Frau doch kurzerhand an die Altkatholiken verwiesen.

Denn die kennen - welch Wunder – sogar noch das Sakrament der Eucharistie. Allerdings spielt der Papst bei denen eine eher untergeordnete Rolle – so ungefähr wie die Queen Elisabeth. Die darf nämlich nur das vorlesen, was andere denken. Das dürfte Ihrer Gesprächspartnerin - etwa eine potentielle Päpstin? - vermutlich doch zu gering sein.

Aber Spaß beiseite. Habe soeben bei „Fastnacht in Franke“ reingeguckt. Gleich zum Auftakt stimmten die „Amorbacher Klostersänger“ das „Segne du, Maria“ an, gefolgt von Gereimtem pro Maria 2.0, im Anschluss Auftritt eines wild rockenden Nonnenballetts mit frivolem Tralala. Närrisch-toll! Der aktuelle wie der emeritierte Bischof von Würzburg haben begeistert mitgeklatscht, ebenfalls Bruder Bedford-Strohm aus München. Wahrscheinlich war‘s verdeckte Werbung für überalterte Nonnenklöster. Die Oberzeller Oberfranziskanerin war übrigens nirgends zu erkennen. Ach so, die trägt ja schon länger keine Kutte mehr. - Für mich genug der Gaudi. Fernseher aus.


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 stephanus2 14. Februar 2020 
 

@Einsiedlerin

...das weiß ich nicht, was sie sagen würde oder gesagt hätte. Ich war von dieser Aussage so perplex,dass mir keine Erwiderung eingefallen ist.


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 Einsiedlerin 14. Februar 2020 
 

Die Eucharistie behalten

@Stephanus2:
Und wie reagieren die Damen, wenn man ihnen erklärt, dass sog. Priesterinnen gar keine Wandlung machen können, sondern dass das alles nur Simulation ist? Alles für die Katz...


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 Einsiedlerin 14. Februar 2020 
 

Priestertum und Zölibat

Was mich besonders freut ist, dass sich Papst Franziskus in seiner eindeutigen Haltung zum Zölibat und Frauen-Nichtpriestertum auf den hl. Johannes Paul II. bezieht, was eben die Endgültigkeit zu diesem mittlerweile langweiligen Thema hervorhebt. Roma locuta, causa finita! Kapiert es endlich!
Die schlaflosen Nächte kann man ganz wunderbar mit Gebet zum Hl. Geist verbringen oder Studium des Katechismus oder ganz einfach der eindeutigen Stellen im Evangelium in denen Jesus selbst klar und deutlich darüber spricht.


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 stephanus2 14. Februar 2020 
 

Übrigens...

..habe ich mal eine 2.0-Dame gefragt, warum sie nicht in die protestantische Kirche wechsle. Sie sagte ziemlich empört: wir wollen doch die Eucharistie behalten !


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 stephanus2 14. Februar 2020 
 

"Sich als Frau auf Erden voll verwirklichen können "..

...was heißt denn das ? Ist Sich-Voll-Verwirklichen-Können ein christliches Ziel ? Von Männern und von Frauen ? Nein. Ich werde doch nicht Priester, Bischof, Papst, um m i c h zu "verwirklichen", sondern um Gott immer mehr zu dienen, um praktisch IHN zu verwirklichen. Darum sind diese feministischen Ansprüche von Anfang an schief aufgestellt, was die Motivation betrifft.


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 Zeitzeuge 14. Februar 2020 
 

Liebe Kirchental, lesa und Bernhard Joseph!

Die Frauen im kirchl. Dienst sollten doch
anmerken lassen, daß sie a.d. Glauben leben u. daß ihr Ethos sola gloria dei
u. nicht etwa Gleichheitsdenken oder gar
Machtstreben ist bei ihrer kirchl. Tätigkeit, leider ist sogar die Kniebeuge v.d. Allerheiligsten auch für viele
derartiger Frauen eher eine Ausnahme!
Frauen und Männer im kirchl. Dienst sollten sich doch wohl durch eine bes. Frömmigkeit auszeichnen, die
frohe Gottesliebe als Quelle hat.
Leider scheint aber bei vielen dieser
Menschen reiner Funktionalismus die Hauptrolle zu spielen, die häufige Beichte ist auch nicht unbedingt ein
Merkmal dieser Menschen, die teils häret. Auswüchse spez. b. Frauen sehen wir dann
bei "Maria 2.0", "KfD" usw.!

Viel besser als ich hat die hl. Benedicta a cruce (Edith Stein) das
von mir Gemeinte formuliert, im Link
daher ein fikt. Interview, das aus
Originalzitaten besteht, das ist wahrhaft weiblich, katholisch u. intellktuell!

Mein Text konnte nur kursorisch sein!

Laudetur Jeus Christus!

de.catholicnewsagency.com/story/was-edith-stein-uber-die-rolle-der-frau-in-der-kirche-dachte-2181


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 Federico R. 14. Februar 2020 
 

Lieber @Bernhard Joseph – Sie vermuten wohl richtig.

Wenn man nicht mehr an den (maskulinen) dreifaltigen Gott glauben kann oder will – an Vater + Sohn + Hl. Geist – und infolgedessen auch nicht ans Ewige Leben bei IHM, möchte man sich als Frau doch wenigstens auf Erden voll verwirklichen können. Und wenn es nicht anders geht, auch als Priesterin, Bischöfin und, die Krönung, sogar als Päpstin. Die sich – eigentlich völlig zu unrecht - minderwertig fühlenden, patho-ideologisch Verbohrten und Verbissenen weiblichen Geschlechts werden wohl kaum locker lassen. Und dabei auch noch Unterstützung finden bei glaubensschwachen Männer, die nicht mehr um ihr eigenes Mann-Sein wissen.


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 Georgiuss 14. Februar 2020 
 

Linz und Konsorten

Warum nur treten diese Herr- und Damschaften eigentlich nicht in jene kirchliche Gemeinschaft, in der ihre Forderungen alle erfüllt sind?


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 Aschermittwoch 14. Februar 2020 
 

Fasching

Es ist Faschingszeit.
Frau Eder und ihre Komplizinnen von Maria 2.0 können nun als echte Heul-Weiber an den Umzügen mitlaufen. Während dieser Zeit amtet der Bischof als Hof-Narr zu Hause....


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 Jose Sanchez del Rio 14. Februar 2020 

Das war Kacke Frau G. Eder-Cakl

Ich traute meinen Augen nicht als ich diesen Bericht las. Frau Eder-Cakl sollte jetzt konsequent sein und Ihren Worten Taten folgen lassen und zurücktreten. Danach kann sie Ihre eigene Religion gründen in der sie sich dann als erste Päpstin und Priesterin verwirklichen kann. Dann ist allen geholfen. Wir haben unsere katholische Kirche wie wir sie kennen und lieben und sie muss nicht mehr gegen diesen Verein kämpfen und gleichzeitig auf dessen Kosten leben. Ich glaube Jesus Christus wollte kein Frauenpriestertum. Er hat schließlich nur 12 Männer als erste Apostel berufen. Wären ihm Frauen als Priester und Apostel wichtig gewesen, hätte er diese bereits selber berufen.


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 Smaragdos 14. Februar 2020 
 

Catholicorum deceptorum coetibus

Vielleicht haben ja die Protestanten mit den enttäuschten Katholiken Mitleid und richten per Motu proprio eigens ein Ordinariat für enttäuschte Katholiken ein? So nach dem Motto "Catholicorum deceptorum coetibus"?


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 Smaragdos 14. Februar 2020 
 

Hat Bischof Scheuer schon mal bedacht, wieviele schlaflose Nächte wir hinter uns haben seit dem 13 März 2013 und vor allem seit 2016 mit der Veröffentlichung von AL?


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 Bernhard Joseph 14. Februar 2020 
 

Werter @Federico R. - Eine Vermutung meinerseits

Solange es da noch einen Papst und keine Päpstin gibt, sehen sich die Maria 2.0 Fundamentalfeministinnen in ihrem Gleichheitsideal verletzt.

Letztlich soll das Geschlechtliche ins Neutrale aufgelöst werden, wie es die Gender Ideologie vorgibt. Der Traum ist dabei, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches mehr geben darf.

Also entweder eine Päpstin oder das Papstamt muss beseitigt werden, weil eine Provokation, das ist die Logik dieser Damen. Daher der Unwille, sich denen anzuschließen, bei denen es nichts mehr ideologisch zu bekämpfen gibt.


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 Bernhard Joseph 14. Februar 2020 
 

Liebe Kirchental!

"Eine Programmiererin leistet nicht weniger als ein Programmierer."

Dafür erleidet sie aber die gleichen Deformationen in solchen Berufen, die immer mehr ein rein abstraktes Denken erfordern.

Ich kenne persönlich höchst leistungsfähige Programmierer, die auffällige emotionale Defizite zeigen, ja teils in einer irrealen Welt leben.

Oder in einer Maschinenhalle bei Temperaturen von über 35° an einer Machinensteuerung zu programmieren, Dämpfe einatmend, ist kein Vergnügen und ich wünsche dies einer Frau ganz ehrlich nicht.

Oder Paketdienste, wo die Fahrer bei schmalstem Gehalt 12 Stunden Pakte ausfahren.

Oder Bauarbeiter, die bei Regen und Kälte arbeiten und mit knapp über 50 körperlich nicht selten verschlissen sind.

Oder Landwirte, die 12 bis 14 Stunden auf dem Traktor sitzen, der Hitze und dem Staub ausgesetzt.

etc.

Den netten Job hinterm Bankschalter wird es bald nicht mehr geben, ebenso wenig wie viele andere Bürojobs, die durc Digitalisierung wegfallen.


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 Mr. Incredible 14. Februar 2020 
 

Weinen und schlaflose Nächte.

Hört sich nach Liebeskummer oder Pubertät an.
Spass beiseite: Es ist relativ einfach. Ihr habt euch ge-/verirrt. Ihr hängt einer falschen Lehre an.
Querida Amazonia sagt euch ganz einfach: Kehrt um. Ändert euer Denken, sagt das Evangelium.
Lest und lernt die Theologie des Leibes des Hl. JP II. Vor allem lest erst mal. Alle reden Unsinn drüber, aber kein Schwein "liesst das verdammte Handbuch!"
Danach könnt ihr nicht mehr von "gestrig" etc. sprechen. Oder Mulieris dignitatem. Vor allem nicht Fr.Eder-Cakl. Das sind Krokodilstränen, weil man sich in den Punkt Macht und Gleichberechtigung im feministischen Sinn verrannt hat.
Ihr quält euch selber. Schaut auf die evangelische "Kirche". Alles umgesetzt, nix gewonnen, im Gegenteil. Langeweile und Moralismus = Berufsheuchelei + Belanglosigkeit.
Liebe Fr. Eder-Cakl, ich hoffe, sie verstehen Humor zusammen mit aufrichtiger Ernsthaftigkeit. PS: Scheuer ist ihnen keine Hilfe.


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 Federico R. 14. Februar 2020 
 

(3)

Betrifft natürlich nicht nur die "Enttäuschten" in Linz, der Heimatstadt meiner lieben Schwiegermutter, sondern alle angeblich Unzufriedenen in ganz Österreich und erst recht auch die nunmehr zutiefst Frustrierten in Deutschland.


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 Federico R. 14. Februar 2020 
 

(2)

Ps. Bitte meinen Kommentar nicht missverstehen, etwa gar als Aufruf zum Schisma. Er ist provokant geschrieben, ja – aber provozierend nur für den angesprochenen Personenkreis, und zwar zum Nachdenken und In-sich-Gehen.


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 ErwinL 14. Februar 2020 
 

Berufung

99,9.. % der katholischen Männer und 100 % der katholischen Frauen haben keine Berufung zum Priestertum. Jeweils 100 % der katholischen Männer und Frauen haben eine Berufung zur Alltagsheiligung


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 Federico R. 14. Februar 2020 
 

Was um alles in der Welt hindert eigentlich diesseitsorientierte Noch-Katholiken noch daran,

der seit 2000 Jahren bestehenden, von Jesus Christus auf Petrus gegründeten apostolischen Kirche den Rücken zu kehren und sich nach etwas Passenderem – in ihrem Sinn - umzusehen? Der Reli-Markt bietet ein Riesenangebot an Gemeinschaften, die sich sogar "Kirche" nennen und in denen jedermann - so er Zusagendes findet - nach eigenen Vorstellungen selig werden kann – wenigstens hier auf Erden:
Kein Pflichtzölibat mehr, dafür Frauenweihe und Segnung von Homopaaren, kein Lehramt, keine Dogmen, keinen schlafraubenden Papst, dafür synodale Verfasstheiten u.v.m. Die Angebotspalette ist so breit und so bunt, dass gewiss jeder irgendwo das findet, was seine Wünsche befriedigt. Und wenn er/sie wider Erwarten doch nicht das Richtige finden sollte, dann hilft nur noch eines: neue Kirche schaffen! Das hatte bereits vor einem Jahr p.Franziskus einer deutschen Ordenschefin geraten, die sich bei ihm über das Verbot der Frauenweihe beschwert hatte. Also auf, Männer+Frauen: in die Hände gespuckt!


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 priska 14. Februar 2020 
 

Na so was,des anderen Freut des anderen Leid..Ich hatte Freuden Tränen in den Augen ,vielen dank an Papst Franziskus..


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 ottokar 14. Februar 2020 
 

Frage:

Hat jemals einer schon gehört oder gesehen, dass auch nur eine dieser trotzigen Damen inständig zur Gottesmutter gebetet hätten oder sich demütig an Jesus Christus im Gebet gewendet hätten , um Annahme ihrer irdischen Wünsche? Oder sind sie wütend,weil ihre Gebete nicht erhört wurden? Zusammenfassen könnte ich mir vorstellen,dass zumindest Frauen wie diese einen neuen,dramatischen Mitgliederschwund in unserer Kirche auslösen würden- wenn sie denn Priesterinnen würden. Meine Sünden wollte ich denen bestimmt nicht ins Ohr flüstern.


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 Cosmas 14. Februar 2020 
 

Scheuer WILL offenbar nicht verstehen

daß das Thema Frauenweihe endgültig entschieden ist. Warum hängt er dem immer noch nach? Während man das Gegeifere der LaiInnen im Diözesanapparat wenigstens psychologisch verstehen kann, ist die Reaktion für einen Bischof, der Dogmatiker ist, absolut daneben!


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 Bernhard Joseph 14. Februar 2020 
 

Hier noch ein Schmankerl aus FAZ ONLINE

"Mit beinahe gegenreformatorischer Deutlichkeit stellt der Papst das katholische Priestertum als Teil einer kirchlichen Sakralordnung vor. Alles andere, so versteht man, ist Priesterselbstbetrug. Der ansonsten notorisch mit Reformbereitschaft kokettierende Franziskus macht hier keine Anstalten, das Amtspriestertum, auf dessen Weihe-Charakter Martin Luther noch eine Abwrackprämie ausgesetzt hatte, im allgemeinen Priestertum aller Gläubigen aufgehen zu lassen...Da spricht eine katholische Gnaden- und Ämtertheologie, von der die Brücke zum Protestantismus bisher noch nicht gefunden wurde. Für Franziskus mag nichts davon in Stein gemeißelt sein. Auf Papier hat er es nun aber festgeschrieben."

Da spricht redaktionell ein ideologischer Frust!


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 petrafel 14. Februar 2020 
 

Das Leid der anderen ist kein Grund zur Freude

Bei aller Freude und riesigen Erleichterung über die klaren Ansagen des Papstes, sollte man sich doch nicht zu Gehässigkeit und Schadenfreude hinreißen lassen.
Diejenigen, die ihre Hoffnungen in die falsche Richtung gelenkt haben, dort viel Kraft investiert haben und jetzt bitter enttäuscht wurden (nicht zuletzt weil auch Bischöfe in die falsche Richtung gewiesen haben), leiden jetzt tatsächlich. Sie sind jetzt völlig haltlos. Diese Menschen brauchen dringender denn je unser Gebet, um die Wahrheit zu erkennen und wieder Frieden in ihren Seelen zu finden.


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 Kirchental 14. Februar 2020 

Lieber Bernhard Joseph!

Die Zeit, als die ArbeitsKRAFT der Frauen geringer geschätzt wurde, ist doch lange vorbei. Auf körperliche Kraft kommt es doch in den wenigsten Berufen noch an. Eine Programmiererin leistet nicht weniger als ein Programmierer.

Es geht um Wertschätzung von typisch weiblichen Berufen und Tätigkeiten. Die werte leibniz weiß ein Lied davon zu singen.

Der Lehrer in der Grundschule verdient drei Gehaltsstufen weniger als der Kollege am Gymnasium, weil er NUR den Kleinen lesen und schreiben beibringt. Das kann doch jeder! Alle Wertschöpfung, die sich im Dienstleistungssektor bewegt, ist nur zweitrangig. Das geht ja bis zur Wertschätzung der Geisteswissenschafen an den Hochschulen. Fragen Sie mal einen Vertreter der Wirtschaft: brauchen wir nicht!


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 lesa 14. Februar 2020 

Wenn die göttl. Zuordnung von Mann u. Frau missachtet wird, gibt es keine Erneuerung d. Kirche.

[email protected]: Sie weisen auf einen wichtigen Zusammenhang hin. Die Unterdrückg. d. Frau hat keinen geringen Anteil an d. extremen Entwicklg. Aber der Teufelskreis wird verstärkt, wenn die Frau mit ihren spezif. Gaben den Mann nicht stützt, damit er von ihr Vorbild und Kraft bekommt, auf Macho-Gehabe zu verzichten. Ein bisschen antiquiert in der Sprache aber höchst aufschlussreich zeigt Oda Schneider die Zusammenhänge auf in ihrem Buch "Das Priestertum der Frau".
"Zur dringend nötigen Anerkennung der Herrschaft Gottes gehört ganz wesentlich die Bejahung und Verwirklichung der göttlichen Zuordnung der Geschlechter. Eine Christenheit, die an dieser zentralen Stelle Gott den Gehorsam verweigert, riskiert ihre Vollmacht, denn eine ungehorsame, vom Zeitgeist bestimmte Christenheit zieht den Zorn und das Gericht Gottes auf sich. Eine wirklich dauerhafte geistliche Erneuerung der Kirche kann nicht stattfinden, wenn die göttliche Zuordnung von Mann und Frau missachtet wird." (W. Neuer)


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 nazareth 14. Februar 2020 
 

An alle "progressiven Erneuerer" der Hl. kath. Kirche..

Wer diese Hoffnung auf Irrwege und Abwege der Kath. Lehre gefordert und gefördert hat, muss diese Enttäuschung und Verwirrung und den Glaubensschwund verantworten.


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 wedlerg 14. Februar 2020 
 

Zeit zu gehen!

Ich denke, es wäre ehrlich für die ProtagonistInnen von Maria 2.0 einfach lutherisch-protestantisch zu werden. da können Sie alles, was sie wollen ausleben (wenn sie es in Posten schaffen).

Sie haben nunmehr eindrucksvoll bewiesen, dass sie gar nicht katholisch sein wollen. Niemand wird diese Leute vermissen und sie können ehrlich vor sich selber in die Zukunft blicken.


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 gebsy 14. Februar 2020 

Seliger Franz Jägerstätter,

bitte für Deinen Postulator!


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 Einsiedlerin 14. Februar 2020 
 

Die Tränen

Das sind die Tränen der Wut der trotzigen Kinder, die mit dem Fuß aufstampfen, wenn sie etwas nicht bekommen.
Da fehlt noch sehr viel bis zur christlichen Reife...


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 Kirchental 14. Februar 2020 

Lieber Zeitzeuge! teil2

Alles, was weiblich ist, Gefühl, Fürsorge, etc. wird bestenfalls milde belächelt. Wirklich erstrebenswert sind taffe, gefühllose, männliche Arbeitskräfte.

Deshalb haben die Frauen versucht, nach allem zu greifen, was die Männer haben und sind - und wurden immer männlicher.

Wenn wir das ändern wollen, müssen Männer das weibliche als gleichwertig schätzen lernen. Den Wert des weiblichen für Firma, Gesellschaft, Familie. Auch durch gerechte Bezahlung.

Der Papst hat in QA tatsächlich versucht, seine Wertschätzung für die Arbeit der Frauen in den Gemeinden zum Ausdruck zu bringen. Mehr davon. Lauter Bitte. Deutlicher Bitte.


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 hape 14. Februar 2020 

Lieber @Bernhard Joseph,

ja natürlich, Sie haben recht! - Das wurde uns vom Herrn vorhergesagt.

Und damit haben Sie en passent auch die Machtfrage geklärt. Es geht in der Kirche nicht um Macht im irdischen Sinn. Es geht einzig um die Macht, Kinder Gottes zu werden. Diese Macht wird von Gott denen geschenkt, die IHN aufnehmen. Und diese Macht ist ein in der Liebe zu Gott wachsen und in der Liebe Gottes verwandelt werden.

Dieses Aufnehmen Gottes ist das Marianische und Weibliche der Kirche. Insofern ist Maria tatsächlich die Mutter der Kirche und die Gläubigen sind ihre Kinder.

Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. (Lk 2,19)

So will ich es auch halten. – Danke!


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 lesa 14. Februar 2020 

Verständlicher aber dringend zu revidierender Versuch

[email protected]: Ihnen und Ihrer Frau ein großes, herzliches Vergeltsgott!
Die Beiträge in den Links habe ich schon abgespeichert und ausgedruckt. Es scheint, dass der Heilige Geist gerade am heutigen Tag der beiden Heiligen Cyril und Method uns zu Hilfe eilen will. Sie haben sich für die Sprache als Zugang zu den slawischen Völkern eingesetzt.
Wir brauchen die Rettung vor der in Wirklichkeit bösgeistigen Gendersprache innerhalb der Kirche. (AM besten überhaupt). Sie ist ein Tor für eine "kryptogame Häresie", die den Leib Christi auf subtile Weise schädigt. Sie blockiert die Evangelisierung. Dazu gehört die häufige, man muss schon sagen angstbesetzte, Wortumstellung in der Anrede, die einige sonst vorzügliche Hirten benützen. Sie fördert diese Fehlentwicklung. Wenn die Frauen so sehr in falsche Erwartungen eingelullt wurden, liegt es auch an der verkehrten Bewusstseinsbildung durch verdrehten Sprachgebrauch. Kein Vorwurf, aber eine Warnung! Es geht auch um die Nachwelt.


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 Bernhard Joseph 14. Februar 2020 
 

Lieber @hape!

"Auch die, die jetzt wieder gegen Papst und Kirche wettern, sind von der Gnade also nicht ausgenommen. Aber sie lehnen sie ab. - Warum? Ich versteh' das nicht."

Joh 1,9-13 gibt die Antwort!

Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.

Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.

Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.


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 Zeitzeuge 14. Februar 2020 
 

Liebe Bernhard Joseph, hape und Salvian,

Im Link eine gründliche Studie über
den Irrweg des "Feminismus" aus der
empfehlenswerten Zeitschrift
"Kirche und Frau", dem Publikationsorgan
der "Marianische Liga", dort auch viele
weitere, interessante Infos!

Meine liebe Frau ist Mitglied in dieser
Vereinigung, deren Veröffentlichungen
natürlich für Frauen und Männer reiche
Anregungen bieten!

Vor vielen Jahren las ich in der von
Augustinus Graf Galen OSB vor dem 1. Weltkrieg herausgegebenen "Bonifatius-
Korrespondenz", daß damals in einer
"diskreten" Tagung die Forderung laut
wurde: "Gebt uns die Frauen und die Kinder, dann gehört uns die Zukunft"!

Dieser Plan scheint in weiten Teilen
aufgegangen zu sein!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

www.marianische-liga.de/lautquetsche/feminismus-ziel-der-frauenbewegung-oder-neue-ideologie/


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 lakota 14. Februar 2020 
 

Wie kleine Kinder...

Sie VERLANGEN, daß das Frauenpriestertum endlich kommt, sie verlieren die Geduld mit der Kirche...und wenn sie nicht kriegen was sie wollen, stampfen sie mit den Beinen auf und heulen....wie kleine Kinder, denen man den verlangten Lutscher nicht gibt.
Einfach nur armselig!


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 lesa 14. Februar 2020 

Ephata, tu dich auf!

Papst Franziskus hat ganz einfach die Wahrheit stehengeleassen, wie sie ist in einer gewissen Selbstverständlichkeit, aber mit offenkundiger Bemühung in gewinnender Sprache. Das ist schon verwunderlich, dass einem bei diesem so gewinnenden Schreiben die Spucke wegbleibt. Ob solche Menschen nicht zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt gehen sollten? Manchmal hilft es, sich die Ohren ausputzen zu lassen. Bei manchen hat sich da jahrzehntelang Zeugs angesammelt, das für akute Schwerhörigkeit und gar für Aggressionen sorgt.


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 Salvian 14. Februar 2020 

"Katholischer" Feminismus

Die „katholischen“ Feministinnen sind falsche Freundinnen der weiblichen Hälfte der Menschheit. Worum es ihnen in erster Linie geht, kann man schon den Titeln ihrer Bücher entnehmen. Doris Wagner: „Nicht mehr ich. Die wahre Geschichte einer jungen Ordensfrau“ (2014). Christiane Florin: „Der Weiberaufstand. Warum Frauen in der katholischen Kirche mehr Macht brauchen“ (2017). Also ihr ICH und ihre MACHT sind es, was diese Damen umtreibt.

In den evangelischen Gemeinschaften könnten sie längst alles haben, was sie sich wünschen. Wenn sie Wert auf Pomp und Priestergewänder legen, könnten sie das bei den Anglikanern oder den sog. Altkatholiken ausleben. Aber sie wollen um jeden Preis auch noch die katholische Kirche in ihrem Sinne gleichschalten.

Es gibt jedoch etwas weit Schlimmeres als Frauen, die vom Feminismus geblendet sind: nämlich Männer, die sich zum Feminismus bekennen. Spontan fallen mir dazu die Politiker Justin Trudeau und Peter Altmaier ein.


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 Bernhard Joseph 14. Februar 2020 
 

Jetzt fallen die Masken

An den Reaktionen in Linz, wie andernorts auch, lässt sich jetzt für jeden erkennen, dass es den Maria 2.0 Protagonisten nie um den Amazonas und die dortige Seelsorge, ja nicht mal um Umweltschutz ging, sondern lediglich darum, über die Synode einen Türöffner für ein neuheidnisches Frauenpriestertum zu finden.

Die indigene Bevölkerung und ihre Sorgen sollten also auf brutalste Art und Weise für eigene, auch noch Katholizität diametral entgegenstehende Interessen missbraucht werden.

Auch ist es sofort mit dem vorher noch von der Lehre der Kirche abgelösten lautstark eingeforderten Gehorsam gegenüber dem Papst vorbei, als den vorher in blinde Papolatrie Gefallenen klar wird, dass der Papst dem Neuheidentum und seinen Baalsträumenreien keinen Raum lässt.

Die Frage stellt sich, warum konvertieren die Damen und Herren nicht zum Protestantismus? Sah man vielleicht als ersehntes Endziel eine Päpstin an?

Oder geht es nur um Pfründe, die halt bei den Protestanten schon vergeben sind?


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 Winrod 14. Februar 2020 
 

Tränen der Wut und des Hasses


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 Zeitzeuge 14. Februar 2020 
 

Personen, die das "Priestertum der Frau" fordern

bereiten dem Bischof offenbar keine
"schlaflosen Nächte".

Solche Personen, die im kirchlichen
Dienst stehen, dazu zählen auch die
Mitglieder der theologischen Fakultäten,
müssten suspendiert und zum Widerruf
aufgefordert werden.

Wird ein Widerruf verweigert, ist
eine Entlassung aus dem kirchlichen
Dienst unumgänglich sowie die Verhängung
der weiteren, im kirchlichen Strafrecht
vorgesehenen Beugestrafen.

Solange das kirchliche Strafrecht nicht
kompromißlos auch bei Lehrabweichlern
angewandt wird, kann nicht von einer
positiven Wende gesprochen werden.

Die Kirche ist eben nicht nur Liebeskirche, sondern auch Rechtskirche!


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 Diadochus 14. Februar 2020 
 

@hape

Ihr Kommentar gefällt mir. Ja, mit der Liebe im Herzen ist es unmöglich, "so vehement gegen den Papst und gegen die Kirche zu sein." Aus den Kirchenfeinden sprudelt jetzt unverhohlen der ganze Hass heraus. Da ist keine Verständigung mehr möglich. Querida Amazonia scheidet die Geister. Der Papst ist und bleibt der Fels in der tosenden Brandung.


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 JuM+ 14. Februar 2020 
 

Schlaflose Nächte wird er haben, wenn die Kirchenbeiträge wegbrechen!


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 hape 14. Februar 2020 

Ich bedaure sehr, dass …

es jetzt wieder zu den altbekannten Entstellungen der Kirche und zu Verunglimpfungen des Papstes kommt. Offenbar dauerte die Liebe zu Papst Franziskus nur solange, wie man Hoffnung haben konnte, unter seinem Pontifikat antikatholische Ideologien umsetzten zu können.

Irgendwie ist kaum eine Verständigung zwichen den Synodalen Reformern und der Kirche möglich. Es ist, als rede man mit einer Wand. Der Eindruck beruht sicher auf Gegenseitigkeit.

Meine Frau meinte zu mir: "Wenn die Synodalen Reformer die Liebe Gottes doch wenigstens mal annähernd so erleben könnten wie wir, dann wäre es ihnen unmöglich, so vehement gegen den Papst und gegen die Kirche zu sein."


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 matthieu 14. Februar 2020 
 

Lieber Tisserant, lassen Sie sich bitte nicht selbst hinreißen zu Wut oder Schadenfreude - auch wenn die Genugtuung einen erfreut. Und auch, wenn wir uns von den anderen in gewisser Weise abgrenzen (dürfen), wir sind im Herzen friedvoll, weil Gott darin Seinen Platz hat. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag mit Christus.


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 SalvatoreMio 14. Februar 2020 
 

Demut (Mut zum Dienen), Anbetung, Dankbarkeit - das ist die einzig angemessene Art, wie wir Gott - Christus - begegnen dürfen! Das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Besonders die Priester sollten es uns vorleben.
Aber diese Haltung der Demut ist weitgehend vergessen - das sieht man auch an unserer Körperhaltung in der Kirche: keine Kniebeuge; Gottes Wort anhören mit übergeschlagenen Beinen wie vorm Fernseher usw. Diese Fehlentwicklung müsste bewusst gemacht werden! - Die "wilden Frauen", die jetzt wütend sind, könnten auch dazulernen!


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 Matthäus 14. Februar 2020 

@Tisserant und andere: Mir geht es genauso! Zustimmung!

Darum jetzt die Mainzer Hofsänger mit „So ein Tag so wunderschön wie heute“
https://www.youtube.com/watch?v=Jm2PTp8wQB4
und aus der Laudes von heute: Psalm 118, ... 6 Der HERR ist für mich, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun? 7 Der HERR ist für mich, er ist mein Helfer; ich kann herabschauen auf meine Hasser. 8 Besser, sich zu bergen beim HERRN, als zu vertrauen auf Menschen. 14 Meine Stärke und mein Lied ist der HERR; er ist für mich zur Rettung geworden. 15 Schall von Jubel und Rettung in den Zelten der Gerechten: Die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie, 16 die Rechte des HERRN, sie erhöht, die Rechte des HERRN, Taten der Macht vollbringt sie. 23 Vom HERRN her ist dies gewirkt, ein Wunder in unseren Augen. 24 Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat; wir wollen jubeln und uns über ihn freuen.


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 Mystery 14. Februar 2020 

Es kommt halt

immer zu Wut, Tränen, bösen Worten, schlaflosen Nächten und sogar zu Hass wenn die Pläne des Widersachers nicht aufgehen.....


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 Tisserant 14. Februar 2020 

Was freut es mich, wenn diese Links unten Gender Antikatholiken, eine kräftigen Hieb in ihre hinterhältige Fassade bekommen.
Aus der Traum, von der NWO Kirche.
Das tut so gut, nach all den Jahren des Leids, welche mir dieser Typs Mensch bereitet hat.


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 horologius 14. Februar 2020 
 

Wut, Enttäuschung, Tränen, schlaflose Nächte

und fehlende Spucke. Ergo: Botschaft angekommen!


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 lassie 14. Februar 2020 
 

Strukturreform

Diese Pressekonferenz ist eine gute Empfehlung, wenn Bischof Scheuer und der Generalvikar nach Rom fahren um das OK für die Strukturreform zu erhalten.


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  15. Bistum Regensburg/Marsch für das Leben: „Neu war, dass sich der Bayerische Rundfunk hergab…“

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