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Papstschreiben: Vorerst keine Viri Probati für Amazonasgebiet

11. Februar 2020 in Aktuelles, 34 Lesermeinungen
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Papst Franziskus: Menschen, die auf Weihe von viri probati oder auch weibliche Diakone fixiert sind, werde vom Schreiben "Querida Amazonia" enttäuscht sein


Vatikan (kath.net)
Papst Franziskus hat am Montag in einem Gespräch mit einigen US-Bischöfen aus Arizona, Colorado, New Mexico, Utah and Wyoming während dem "ad limina"-Besuch klar gemacht, dass Menschen, die auf Weihe von viri probati oder auch weibliche Diakone fixiert sind, vom nachsynodale Apostolische Schreiben „Querida Amazonia“ enttäuscht sein werden. Das Schreiben wird am morgigen Mittwoch veröffentlicht. Dies berichtet CNS.


Bischof Oscar Solis von Salt Lake City teilte der Agentur mit, dass der Papst keine Details über "Querida Amazonia" mitteilte, er aber klar machte, dass er aktuell nicht an die Weihe von viri probati glaube. Die Diskussion darüber soll aber noch nicht vorbei sein. Der Papst warnte auch die Bischöfe, dass viele in den Meiden nur auf diese zwei Punkte fixiert seien. Für ihn selbst sei aber der Focus auf die soziale, pastorale, ökologische und kulturelle Herausforderung.

kath.net-Video-Blog mit Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie: https://christdemokratie.at/

Schweizer Gesetz "gegen Homophobie" ist grobe Einschränkung der Privatautonomie!




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Lesermeinungen

 Kiuhu 12. Februar 2020 
 

super

Danke PF. So wird dem Irrweg in Deutschland endlich die rote Karte gezeigt.


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 Lilia 12. Februar 2020 
 

Betonung liegt auf "VORERST keine viri probati"...

Ich bin nach wie vor skeptisch...


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 lesa 12. Februar 2020 

Bittet und ihr werdet EMPFANGEN! (Mt)

@Toribio: Sie verstärken die Hoffnung
"Allein den Betern kann es noch gelingen". Es heißt nicht "wird es wahrscheinlich nicht gelingen" sondern KANN ES GELINGEN"!


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 lesa 12. Februar 2020 

Gebet bringt Licht und Befreiung

@Stefan Fleischer: Danke für Ihre Überlegungen. Ich bin persönlich sicher, dass Sie das richtig erkennen. Dem Andrang der Mächte der Finsternis, bis ins Innerste der Kirche wurden zu wenige Gebete entgegengesetzt. Ausfall der Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier und überhaupt des regelmäßigen Gebetes...
Die Kirche gab die Druckerlaubnis zu den Berichten einer Schweizer Mystikerin, die hauptsächlich den Auftrag hatte, das Rosenkranzgebet zu verbreiten. Excert: "Ich war in einer gewaltig großen Kirche. Sie war sehr groß und weit. Unzählige Säulen trugen sie und sie war wunderbar schön. Man sah nichts als Licht. Es kam vom Tabernakel her in feurigen Strahlen. Ganz rechts oben sah ich den Hl. Vater Pius XII. in einem Betstuhl knien. Er war ganz weiß gekleidet und betete mit erhobenen Händen,und er weinte betend. Zugleich hörte ich vom Tabernakel her eine Stimme sagen: "So sollt ihr vor dem Allerheiligsten für den Heiligen Vater flehen, dann wird er befreit werden."


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 Winrod 12. Februar 2020 
 

"Vorerst nicht" - die Hoffnung stirbt zuletzt.

Der Papst lässt also doch noch ein Türchen offen. Eurer Ja sei ein Ja, euer Nein sei ein Nein!


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 Toribio 12. Februar 2020 
 

Kaum zu glauben, aber…

… es soll tatsächlich so sein, dass in Querida Amazonia kein Wort über viri probati und über die Abschaffung des Zölibats in Amazonien zu finden ist. Die traditionelle Lehre der Kirche über den Charakter und die Mission ihrer Priester wird bekräftigt. An der Stelle, wo über den Priestermangel in Amazonien geschrieben wird und wo als Lösung für diesen Mangel die Ordination verheirateter Männer zu erwarten gewesen wäre, gibt es hingegen diesen Lösungsvorschlag: das Gebet für Priesterberufungen zu fördern und diejenigen, die eine missionarische Berufung zeigen, zu ermutigen, sich für das Amazonasgebiet zu entscheiden. Eine durch und durch katholische Antwort, wie sie die Kirche immer gegeben hat.


3

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 mphc 12. Februar 2020 

Was mich noch wundert,

dass das Schreiben original auf spanisch veröffentlicht wird, obwohl der Hauptteil des Amazonasgebietes brasilianisch ist, wo man bekanntlich portugiesisch spricht...


2

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 [email protected] 11. Februar 2020 
 

Heute Feiertag

Heute ist Feiertag im Vatikan: 91 Jahre Lateranverträge, kann auch sein, das päpstliche Schreiben wird morgen nach dem Feiertag veröffentlicht.


1

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 Juandiego 11. Februar 2020 

@Stefan Fleischer

Danke für den treffenden und sehr konkreten Hinweis.- Ihre nüchterne und positive Gedanken sind das Gebot der Stunde. - Et portae inferi non praevalebunt eam ! - Und unsere Pflicht ist zuerst das Gebet.


3

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 Stefan Fleischer 11. Februar 2020 

@ Paddel

Und wie wäre es, wenn unser Heiliger Vater jener tief gläubige, wenn auch suchende wie wir alle, Mensch wäre, der an sich der ideale Papst für unsere Zeit wäre, wenn er machen könnte, was er eigentlich will, der aber leider in irgendwelchen Abhängigkeiten und Zwängen gefangen ist. Das ist der Eindruck, den ich gerade jetzt wieder habe. Vielleicht müssten wir noch viel mehr den Himmel, z.B. den heiligen Erzengel Michael, bestürmen, damit er sich aus all dem lösen kann. Deshalb sollten wir in unserem Gebet auch alle Berater unseres Heiligen Vaters, die ganze Kurie und seine ganze weitere Umgebung, mit in unser Gebet einschliessen.


4

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 Paddel 11. Februar 2020 

Blendend

Das ist mein Eindruck. Einfach blendend.

Es ist nicht, dass ich unserem Hl. Vater nicht guten Willens wäre, nein, das ist es nicht.


1

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 Paddel 11. Februar 2020 

Unkonkret

Mir ist das zu unkonkret und vor allen Dingen positioniert sich Papst Franziskus nie.
Mein Eindruck ist, dass unser Hl. Vater privat! kein Problem mit viri probatis hätte und mit vielem anderen auch nicht.


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 cooperatorveritatis 11. Februar 2020 
 

Ja, beten wir!

Ich schließe mich @Diadochus an und glaube dieser Nachricht nicht. Dafür hat dieser Papst bisher zu oft getrickst und getäuscht, als dass man jetzt schon Entwarnung geben könnte. Auch habe ich von dieser Meldung noch nirgendwo anders gelesen oder gehört. Ich bin sicher, der bewusste kleine Fingerschubs zum Zufallbringen des Zölibates ist in dem Schreiben enthalten. Wozu sonst haben die Bischöfe schon vor Wochen das Schreiben erhalten? Mit Begleitbrief von Humes, wie man weltweit in entsprechenden Verlautbarungen in den Ordinariaten dann formulieren soll, auf das verbreitet große Einmütigkeit demonstriert wird.
Ich denke, dass wird morgen für die kath.net-Redaktion ein hecktischer Tag - ununterbrochen werden die Agenturmeldungen hereinkommen, sobald das Schreiben vorgestellt wurde. Ja, beten wir!


8

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 lesa 11. Februar 2020 

[email protected]: Aber es wurde gebetet, da kann es zu unerwarteten Wendungen kommen! Nur nicht aufhören zu beten...


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 Selene 11. Februar 2020 
 

Morgen wissen wir mehr

ich bin sehr gespannt.


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 Smaragdos 11. Februar 2020 
 

"Die Diskussion darüber soll aber noch nicht vorbei sein."

Das klingt nach dem sogenannten dritten Weg von PF.


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 Diadochus 11. Februar 2020 
 

Brimborium

An eine positive Überraschung glaube ich nicht, denn dann wäre ja die ganze Amazonas-Synode und der ganze Brimborium drumherum umsonst gewesen. Genau deshalb hat die Synode ja stattgefunden.


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 Stefan Fleischer 11. Februar 2020 

@ lesa

Ich glaube schon, dass Gott, besonders auch auf die Fürsprache der Gottesmutter Maria, hier eingegriffen und das Schlimmste verhütet hat. Dafür dürfen, ja müssen wir dankbar sein. Die Gefahr ist aber noch nicht vollständig gebannt. Darum dürfen wir unserem Gebet nicht müde werden. Vergessen wir dabei auch nie, was uns der Völkerapostel ans Herz gelegt hat: «Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten MIT DANK vor Gott!» (Phil 4,6)


13

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 Veritatis Splendor 11. Februar 2020 

Kardinal Sarah zu verdanken!

Seine Pro-Zölibats-Aktion mit Benedikts Zeilen hat wohl die Notbremse ausgelöst, wobei auch ich immer noch voll Sorge auf Morgen warte...


16

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 Numen 11. Februar 2020 
 

ABWARTEN!!


13

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 Zeitzeuge 11. Februar 2020 
 

Für "Entwarnungen" gibt es keinen Grund!

Ich habe mir vorgenommen, mit erst ein
Urteil zu bilden, wenn ich den genauen
Text des päpstlichen Schreibens kenne
und zwar inkl. evtl. Fußnoten und auch,
wenn ich dann weiss, was möglicherweise
"zwischen den Zeilen" steht!

Morgen werden wir mehr wissen!

Kyrie Eleison! Christe Eleison!


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0
 
 Herbstlicht 11. Februar 2020 
 

Heute vor 7 Jahren ...

erklärte Papst Benedikt seinen Rücktritt. Abends zerriss ein Blitz den Himmel über dem Petersdom.

11. Februar 2013!
Was geschah nicht alles seit diesem Tag!


17

0
 
 Herbstlicht 11. Februar 2020 
 

vorerst? aktuell? Was heißt das konkret?

Was heißt "vorerst", was heißt "aktuell"?
Vielleicht einige Zeit später dann doch?

Mal sehen, was das morgen erscheinende Papstschreiben diesbezüglich verrät.
Falls es Fußnoten hat - einen genaueren Blick darauf werfen, wie auch @Philipp Neri schon anmerkt.


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 Ehrmann 11. Februar 2020 

Ein Signal läßt hoffen: der Rückzug von Kardinal Marx vom Vorsitz d DBK


6

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 anjali 11. Februar 2020 
 

Zölibat

Ich denke dass der Papst nich mit so viel Gegenwind gerechnet hat.Und deshalb etwas zurückrudert.


9

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 Authentisch 11. Februar 2020 

Danke [email protected]!

Ja! Heute ist der Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes!
GRUSSEN WIR SIE IM AVE MARIA UND BITTEN wir Sie um FÜRSPRACHE UND FURBITTE.
Alles Gute liebe @lesa! Im Gebet verbunden!


10

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 lesa 11. Februar 2020 

Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg, bitte für nns!

[email protected]: Ja, ja, ja! Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg, bitte für Uns! Heute ist der Gedenktag von Lourdes.
Sieg, das ist nicht Triumph über anders Gesinnte". Es ist der Sieg der Gnade, die aus dem Kreuz fließt, aus der Gegenwärtigsetzung seines Kreuzesopfers und in den Sakramenten wirkt.
Semper idem!


21

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 Philipp Neri 11. Februar 2020 

Achtet auf die Fußnoten!


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 Bernhard Joseph 11. Februar 2020 
 

Lieber @wedlerg!

Möglicherweise hat das jetzt erschienene Buch zum Zölibat von Kardinal Sarah mit der Passage von Papst BXVI in letzter Sekunde noch zu einer Kehrtwende geführt, denn Papst BXVI hat in dem von ihm verfassten Text keinerlei theologischen Spielraum für "viri probati" gelassen.

Aufgeschoben heißt aber nicht aufgehoben, also bleibt man weiter "am Ball" und sucht eben nach anderen Hintertürchen.

Vielleicht haben auch die DBK Funktionäre mit ihrem synodalen Amoklauf mit bewirkt, dass der seit Mitte 2019 festgezurrte Plan, über die Amazonas Synode den Zölibat auszuhebeln, nochmal vertagt werden muss, da schon die nächste Forderung (Fraienpriestertum) auf dem Tisch lag.

Selbst bei größter Naivität musste jedem klar sein, dass hier nun die Axt an die Katholizität und damit die Kirche gelegt werden sollte, was dann ja auch Rückwirkungen auf die Autorität des Papstes hätte und die Weltkirche in eine schwere Krise stürzt.

Ich bleibe bezüglich Entwarnung eher zurückhaltend.


28

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 Fatima 1713 11. Februar 2020 
 

Er GLAUBT AKTUELL

nicht an die Weihe von "viri probati".
Das Wort "aktuell" sagt schon einiges, aber was bitte heißt: nicht an eine Weihe "glauben"?


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 Stephaninus 11. Februar 2020 
 

Wenn das so ist

dann finde ich: ERFREULICH!


9

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 Semper_idem 11. Februar 2020 
 

Wachet und betet !

@Authentisch , ja , von und mit ganzem Herzen !
Beten wir !


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 Authentisch 11. Februar 2020 

Beten wir!

Beten wir! Dass "die Bischöfe" die vernommenen mündlichen Äußerungen PF richtig interpretiert haben ...
Beten wir, dass das Schreiben und seine Fußnoten Klarheit und Wahrheit nach der wahren Katholischen Lehre verkünden!

Sind wir zuversichtlich im Glauben und in der Hoffnung! JESUS CHRISTUS ist in unseren sturmbewegten Tagen bei uns! In unserem Boot! In seiner Kirche! Bitten wir um starken Glauben!


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 wedlerg 11. Februar 2020 
 

gut und schlecht

Man konnte so ähnliches im Beiboot Petri schon vor zwei Wochen lesen. Da Thema Zölibat ist PF offenbar zu heiß, um es aufzuweichen. Möglicherweise soll es über die Hintertür der Dezentralisierung der Macht der Kurie kommen - sofern das rechtliche geht.

Ob die ökologische Wende im Vatikan allerdings irgendetwas Christliches in sich trägt und die Pachamama-Inkulturation Früchte tragen wird, darf getrost bezweifelt werden.


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